Das Geständnis des Monsieur Mavaillier

H. D. Grochowski

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Beschreibung

Der Name eines Herrn Mavaillier ist den Zollbeamten im schweizerischen Chancy zweifelsohne bekannt, als diese ihn an der Grenze empfangen. Schließlich hat die ganze Welt bereits von dem berühmten Maler und seinen außergewöhnlichen Kunstwerken gehört. Als jedoch eben jener Mann, der Michelangelo seiner Zeit, urplötzlich in Tränen ausbricht, wissen sich die Beamten nicht zu helfen. Mavaillier gesteht - er gesteht, welche Opfer er gebracht hat, unter welchen übermenschlichen Anstrengungen er gelitten hat, welche niederträchtigen Tyrannen er bezwingen musste, und wer Opfer der Verbrechen seinerseits wurde, um unendlichen Reichtum und ewigen Ruhm zu erlangen. Die Offenbarung eines Mannes zwischen Genie und Wahnsinn. Ein historisches Kriminaldrama während der viktorianischen Zeit.

Henning Grochowski, geboren 1998 und aufgewachsen in Neunkirchen im Saarland, beendete 2019 seinen Abschluss als Bachelor of Arts in BWL und arbeitet als Bürokraft. Neben der Autorenarbeit ist er in seiner Freizeit außerdem ein leidenschaftlicher Zumba-Tänzer im Tanzsportverein seiner Heimat. Sein großes Interesse an Film, Literatur und Videospielen ließ ihn bereits in seiner Jugend mit unzähligen Geschichten in Kontakt kommen, die ihn bis heute zum Schreiben inspirieren.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2022
Verlag Traum³
Seitenzahl 234 (Printausgabe)
Dateigröße 582 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752148381

Kundenbewertungen

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Das Geständnis des Monsieur Mavaillier
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 07.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine sehr spannende und vor allem interesannte Lektüre. Der histrorische Krimi hat es in sich. Denn hier erzählt der berühmter Künstler Mavaillier ein hoch interessante Geschichte über sich. Er ist selbst in seinen Lügen so verstrickt das er sich die Wahrheit nach seinem Gutdünken zurecht biegt. Überzeugend kommt seine Geschich... Eine sehr spannende und vor allem interesannte Lektüre. Der histrorische Krimi hat es in sich. Denn hier erzählt der berühmter Künstler Mavaillier ein hoch interessante Geschichte über sich. Er ist selbst in seinen Lügen so verstrickt das er sich die Wahrheit nach seinem Gutdünken zurecht biegt. Überzeugend kommt seine Geschichte zunächst auch an. Denn auch gleichzeitig weiß er seine Mitmeschen zu manipulieren, mit viel Geschick und Raffinesse. Es ist eine Geschichte in die man tief eintauchen muß, um zu verstehen und überhaupt dahinter zukommen was für ein fatales Spielchen hier getrieben wird und überhaupt wer das Opfer ist. Die Charaktere sind gut ausgeprägt und duchdacht. Der Schreibstil war fantastisch und paßt sehr gut in dieser Zeit und die Ortschaften sind gut beschrieben. In allem ein guter Krimi aus der Viktorianischen Zeit. Mir persönlich hat dieser Krimi gut gefallen und es war ein absolutes Lesevergnügen.

Die Aussage eines Wahnsinnigen oder Genies
von einer Kundin/einem Kunden aus Gifhorn am 18.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der weltbekannte Maler Mavaillier wollte in der Schweiz zur Eröffnung einer Galerie. An der Grenze bricht der Maler plötzlich in Tränen aus. Die Beamten wussten sich nicht zu helfen bis er sagte, er möchte eine Aussage machen aber nur in seiner Landessprache. Ein Beamter, der Französisch konnte, nahm sich seiner an. Nun legte d... Der weltbekannte Maler Mavaillier wollte in der Schweiz zur Eröffnung einer Galerie. An der Grenze bricht der Maler plötzlich in Tränen aus. Die Beamten wussten sich nicht zu helfen bis er sagte, er möchte eine Aussage machen aber nur in seiner Landessprache. Ein Beamter, der Französisch konnte, nahm sich seiner an. Nun legte der Maler ein Geständnis ab über Mord und Intrigen. Das Buch erzählt nur in der Ich-Form. Die einzelnen Aussagen waren für mich zu lang gezogen. Der Schreibstil und die Ausdrucksweise waren der Zeit angemessen gewählt. Das erste Kapitel hätte der Autor zum Schluss in das Buch setzen sollen.

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