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Wien - Stadt der Vampire

Teil 1 der New-Steampunk-Age-Reihe

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2090, das Jahr, in dem der Krieg ausbrach. Die verborgene Welt der Vampire offenbart sich der Menschheit und führte auch einen Großteil anderer übersinnlicher Wesen mit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst nach Jahren des Krieges gelang es den Nachtwesen, eine Co-Existenz mit den Menschen aufzubauen.
Die Halb-Vampirin Lilith Avant-Garde arbeitet als Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, und ist Verbindungsglied zwischen Menschen und Vampiren im Europa des Jahres 2207, einer Zeit, die als New-Steampunk-Age betitelt wird. Ihre Aufgabe führt die 26-Jährige nach Wien, denn die Stadt der Vampire hat nicht nur ein neues Oberhaupt, sondern auch ein Problem mit illegalen Werwolf-Fights.
Band 1 der New-Steampunk-Age-Reihe von Fay Winterberg legt die Weichen in eine fantasievoll gestaltete Zukunft, deren Frieden jedoch sehr fragil ist.
Portrait
Fay Winterberg beschäftigte sich schon früh mit Vampir-Geschichten, bald wuchs in ihr der Wunsch, selbst zu schreiben. Sie probierte verschiedene Genres aus, wobei sich die Vampire immer wieder herauskristallisierten und schließlich zu ihrem bevorzugten Thema wurden.
„Wien, Stadt der Vampire“ ist der Auftakt ihrer New-Steampunk-Age-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 120
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 28.07.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9815092-4-3
Verlag Art Skript Phantastik
Maße (L/B/H) 211/146/12 mm
Gewicht 189
Auflage 1
Illustratoren Barbara Brosowski Utzinger, Fay Winterberg
Buch (Taschenbuch)
8,70
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Endlich mal ein anderer Vampirroman !
von Sandra W. am 05.03.2016

Inhalt : Deutschland / Österreich, um 2200. Vampire existieren. Dies ist zwischenzeitlich allgemein bekannt und nach den Jahren der Jäger Ende des 22. Jahrhunderts auch weitestgehend akzeptiert. Vampire, Halbvampire und Menschen leben in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz. Eines Tages erhält die Archäologin und Halbvampirin Lilith Euthalia Avant-Garde eine Einladung nach... Inhalt : Deutschland / Österreich, um 2200. Vampire existieren. Dies ist zwischenzeitlich allgemein bekannt und nach den Jahren der Jäger Ende des 22. Jahrhunderts auch weitestgehend akzeptiert. Vampire, Halbvampire und Menschen leben in mehr oder weniger friedlicher Koexistenz. Eines Tages erhält die Archäologin und Halbvampirin Lilith Euthalia Avant-Garde eine Einladung nach Wien, wo Sie am Debütempfang des neuen Prinz-Vampirs Phineas teilnehmen soll. Da Ihr Vater ein hohes politisches Tier ist, ist ihr zwar klar, dass dies mehr ein politischer Schachzug ist als Interesse an ihrer eigenen Person. Dennoch fährt sie hin – und ist sofort fasziniert von dem Vampirprinz Phineas, mit dem sie sich auf sehr eigenartige Weise verbunden fühlt. Doch Phineas hat als Neuling noch mit den Altlasten seines Vorgängers zu kämpfen : Illegale Werwolffights, die unerlaubterweise immer wieder organisiert und durchgeführt werden. Phineas versucht, den Kopf hinter der ungesetzlichen Organisation festzusetzen – dabei geraten er und Lilith in tödliche Gefahr…. Zum Buch : Ich bin überhaupt kein Freund von Vampirgeschichten. Absolut nicht – und bis heute habe ich mich im übrigen auch erfolgreich geweigert, die Twilight-Saga zu lesen, vermutlich als letztes Wesen zwischen 10 und 99 Jahren auf dieser Welt. ABER : DIESER Vampirroman ist anders. Absolut so gar kein Vergleich zu den uns allen bekannten Vampirgeschichten. Für mich war das Buch viel zu kurz und ich war hin und weg ! Nichts von dem üblichen Geschnulze und einer 08/15 Lovestory, keins der üblichen Vampirklischees kommt hier zum Tragen. Die Autorin schafft es in diesem Roman, Steampunkfeeling aus dem frühen 20. Jahrhundert mit Science Fiction und aufgeklärten Vampirmythen völlig in Einklang zu bringen. Eine wunderbar kurzweilige Erzählung, sympathische Charaktere, eine lebendige Schilderung der Orte und Gegebenheiten, die man sofort bildlich vor sich sieht, und Vampire, die sehr wohl im Tageslicht wandeln können, über Kreuze meistens lachen und sich nicht für Knoblauch interessieren. Auch für Nicht-Vampirfans wie mich ein überaus gelungenes Werk und ich würde mich sehr freuen, wenn es hier eine Fortsetzung gäbe oder weitere Werke dieser Autorin, die uns so mühelos für kurze Zeit aus unserem Alltag entführt. Großes Lob für dieses Buch – da gibt es nichts hinzuzufügen !

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Netter Einstieg
von einer Kundin/einem Kunden am 05.03.2013

Mit ihrem Debütroman ist Fay Winterberg ein Roman gelungen, der zwar Aufbaupotenzial hat, als Einstieg in eine 8-bändige Reihe jedoch überzeugen kann. Der Mix aus Steampunk-Nostalgie und Zukunftstechnik wirkt erfrischend, vor allem Nebenfiguren können überzeugen und das Setting macht Lust auf mehr. Leider kommen Action und Handlung noch nicht... Mit ihrem Debütroman ist Fay Winterberg ein Roman gelungen, der zwar Aufbaupotenzial hat, als Einstieg in eine 8-bändige Reihe jedoch überzeugen kann. Der Mix aus Steampunk-Nostalgie und Zukunftstechnik wirkt erfrischend, vor allem Nebenfiguren können überzeugen und das Setting macht Lust auf mehr. Leider kommen Action und Handlung noch nicht richtig in die Gänge, aber hier kann ja Hoffnung in die Folgebände gelegt werden.

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