Wohlstand der Nationen

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Mit seinem wegweisenden Hauptwerk 'Wohlstand der Nationen' legte der schottische Moralphilosoph und Wirtschaftstheoretiker Adam Smith (1723–1790) das Fundament für die moderne Nationalökonomie. Im festen Vertrauen auf eine sich selbst regulierende, harmonische Wirtschaftsordnung erläutert er überaus anschaulich die Grundzüge eines freiheitlichen Kapitalismus. Smiths kluge und auf Breitenwirkung angelegte Abhandlung wurde zahlreichen nachfolgenden Denkern zum Vorbild, darunter David Ricardo und John Stuart Mill.
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Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Herausgeber Heinrich Schmidt
Seitenzahl 992
Erscheinungsdatum 31.08.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7306-0018-4
Verlag Anaconda
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/5,5 cm
Gewicht 777 g
Übersetzer Max Stirner
Verkaufsrang 9.835
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Ein häufig misinterpretierter Klassiker
von einer Kundin/einem Kunden aus Marburg am 23.07.2008
Bewertet: Taschenbuch

Adam Smiths "Wohlstand der Nationen" ist wohl das bedeutendste Werk der Wirtschaftswissenschaften überhaupt. Es bildete bis zu Keynes "General Theory" die wesentliche Grundlage der Makroökonomik und ist bis heute von wesentlicher Bedeutung. Denn, dass etwa das Werk von Keynes schwächen der klassischen Makroökonomik in der Betrachtung der Arbeitslosigkeit aufdeckte... Adam Smiths "Wohlstand der Nationen" ist wohl das bedeutendste Werk der Wirtschaftswissenschaften überhaupt. Es bildete bis zu Keynes "General Theory" die wesentliche Grundlage der Makroökonomik und ist bis heute von wesentlicher Bedeutung. Denn, dass etwa das Werk von Keynes schwächen der klassischen Makroökonomik in der Betrachtung der Arbeitslosigkeit aufdeckte ändert nichts daran, dass die wichtigsten Fundamente wirtschaftlichen Verständnisses, etwa die Bedeutung der Arbeitsteilung, bereits vor über 200 Jahren in diesem Werk gelegt wurden. Die angebliche Morallosigkeit, die dem wirtschaftlichen Liberalismus immer wieder angelastet wird, wird in Adam Smiths Wohlstand der Nationen eindeutig widerlegt. Der Wohlstand der Nationen ist zeitlos und wird doch häufiger "zitiert" als wirklich gelesen. Dies würde sich jedoch in jedem Fall lohnen!