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Phoenix - Tochter der Asche

Phoenix Band 1

Europa liegt nach einem fehlgeschlagenen Experiment im Jahr 1913 und diversen Kriegen mit Amerika in Trümmern. Mithilfe des damals führenden Wissenschaftlers Nicola Tesla bauten die Saiwalo, eine überirdische Macht, Europa langsam wieder auf. 120 Jahre später erschüttert eine Mordserie Hamburg, die sich niemand erklären kann. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und Mitglied der Kontinentalarmee, wird auf die Fälle angesetzt und trifft bei seinen Ermittlungen auf die rätselhafte Tavi. Wer ist sie und wieso ist sie so fest von der Schuld der Saiwalo an den Morden überzeugt?

Portrait

Ann-Kathrin Karschnick lebt im schönen Herzogtum Lauenburg in Schleswig-Holstein. Nach einer Ausbildung zur Bankkauffrau, ging sie in die Schifffahrtsbranche und leitet dort seit einigen Jahren die Internationale Heuerabrechnung einer Hamburger Reederei.

Ihre Hobby's und Vorlieben aufzuführen, würde diese Seite sprengen, deswegen nur eine kurze Zusammenfassung dessen, was sie neben dem Schreiben gerne macht. Wenn sie nicht gerade über einem Puzzle brütet, spielt sie gerne Brett- und Kartenspiele mit Freunden und Familie oder geht ins Kino. Zudem ist sie ein selbstbezeichneter Serienjunkie. Seit 2012 ist sie außerdem fleißige Geocacherin. Einen großen Teil ihrer Freizeit nimmt das Deutsche Rote Kreuz bzw. das Jugendrotkreuz in Anspruch, wo sie eine Jugendgruppe in Erster Hilfe unterrichtet.

Ann-Kathrin ist häufig auf Buchmessen und Conventions der Fantasybranche zu finden. Wer nach einem grünen Kleid Ausschau hält und laut nach Kuddel ruft, hat gute Chancen ihr zu begegnen und einen Plausch mit ihr zu halten.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 02.10.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944544-50-2
Verlag Papierverzierer Verlag
Maße (L/B/H) 20/11,8/3,8 cm
Gewicht 457 g
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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14,95
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
48 Bewertungen
Übersicht
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gelungener Auftakt
von Nina Häger am 12.03.2019

Phoenix - Tochter der Asche ist ein gelungener Auftakt für eine Dystopische Trilogie. Es ist spannend, aufregend und hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es spielt in der Zukunft nach einem missglücktem Experiment. Die Saiwalo regieren die Welt und die... Phoenix - Tochter der Asche ist ein gelungener Auftakt für eine Dystopische Trilogie. Es ist spannend, aufregend und hat mich vom Anfang bis zum Ende sehr gut unterhalten. Die Story ist gut durchdacht und hervorragend umgesetzt. Es spielt in der Zukunft nach einem missglücktem Experiment. Die Saiwalo regieren die Welt und die Kontinentalarmee setzt ihrer Regeln durch. Sie jagen Seelenlose ohne Gnade. Zu denen gehört auch Tavi, eine über tausend Jahre alte Phoenix. Es ereignen sich seltsame Morde in Hamburg und auf der Suche nach dem Mörder treffen Tavi und Leon (ein Ermittler der Kontinentalarmee) aufeinander und ein spannender Kampf ums überleben beginnt. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Tavi und Leon berichten abwechselnd von den Geschehnissen, sodass man einen guten Überblick über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person hat. Dadurch kommt auch der Innere Zwiespalt der beiden gut zur Geltung. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. Tavi ist eine starke Persönlichkeit, die alles für die Menschen tut, die sie in ihr Herz geschlossen hat. Ich mag ihre Fähigkeiten und bin gespannt, was sie noch so alles kann. Leon arbeitet als Ermittler bei der Kontinentalarmee und würde alles dafür tun, um die Karriereleiter höher zu steigen. Nathan ist Tavis Schützling und sie kümmert sich rührend um ihn. Das Cover zeigt Tavi als Phoenix auf dem Dach eines Gebäudes, den Blick über das nicht wiederzuerkennende Hamburg gerichtet. Mir gefällt es sehr gut und es vermittelt gut diese düstere und gedrückte Stimmung. Fazit: Phoenix - Tochter der Asche ist ein gelungener Auftakt der Trilogie. Es ist spannend, rasant und ich muss unbedingt wissen, wie es mit Tavi und Leon weitergeht.

Eine Geschichte von Macht und Unterdrückung.
von annysbuechertraum aus Hamburg am 06.01.2019

Dieses Buch habe ich mehr durch Zufall auf der LBM entdeckt und musste es einfach mit nehmen. Die Gestaltung ist einfach der Hammer! Was auch fast immer der Fall ist, wenn Bücher aus dem Papierverzierer Verlag erscheinen. Auch der Klappentext hat einiges an Spannung und viel Fantasie versprochen, was auch tatsächlich eingetre... Dieses Buch habe ich mehr durch Zufall auf der LBM entdeckt und musste es einfach mit nehmen. Die Gestaltung ist einfach der Hammer! Was auch fast immer der Fall ist, wenn Bücher aus dem Papierverzierer Verlag erscheinen. Auch der Klappentext hat einiges an Spannung und viel Fantasie versprochen, was auch tatsächlich eingetreten ist. Nicht nur das die Geschichte in meiner geliebten Heimat Hamburg spielt, sondern auch die etwas andere Art von Geschichte hat mich sehr gereizt. Dieses Buch war auch eines der ersten die ich nach meiner Jahre langen Lese flaute verschlungen habe. Ich bin wirklich ausgesprochen gut und schnell in die Geschichte eingetaucht und konnte das Buch nicht mehr weg legen, tatsächlich habe ich auch jede freie Minute auf der Arbeit damit verbracht, die Geschichte um Tavi und Leon zu verfolgen. Man stellt sich vor, alles was man meint zu wissen und zu glauben wird völlig auf den Kopf gestellt. Leon, ein Anhänger der Saiwalo und der Ermittler der Mordserie, wird mit einer anderen Welt konfrontiert, einer Welt in der alles was er für richtig hält falsch ist und wo er seine Einstellung und sein Leben noch einmal überdenken muss. Plötzlich findet er sich in einer Situation wieder, in der er sich selbst fragen muss, ob er auf der richtigen Seite Kämpft.

Bemerkenswertes dystopisches Setting innerhalb Hamburgs
von Mel Amanyar am 01.06.2018

Zu wissen, dass dieses Buch den Deutschen Phantastik Preis gewonnen hat, setzte meine Erwartungen direkt recht hoch. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb ich zu Beginn eher schwer in das Buch hinein fand. Am Schreibstil lag es denke ich nicht, denn der war, wie immer bei Ann-Kathrin, flüssig und leicht zu lesen. Zum Glü... Zu wissen, dass dieses Buch den Deutschen Phantastik Preis gewonnen hat, setzte meine Erwartungen direkt recht hoch. Vielleicht war das auch der Grund, weshalb ich zu Beginn eher schwer in das Buch hinein fand. Am Schreibstil lag es denke ich nicht, denn der war, wie immer bei Ann-Kathrin, flüssig und leicht zu lesen. Zum Glück änderte es sich nach kurzer Zeit und ich konnte gespannt von Seite zu Seite zu blättern. Im Mittelteil des Buches stolperte ich leider gehäuft über Rechtschreib-Fehler, die mich ziemlich störten, dies hörte aber dankenswerterweise nach einer Weile auf. Der Rest des Buches war so ziemlich fehlerfrei (vereinzelte Fehler sehe ich nicht so eng, weil jedem mal was durchrutschen kann). Das ist aber der einzige Kritikpunkt den ich anbringen kann, ansonsten wurde ich gut von der Geschichte unterhalten. Tavi ist eine Phönix und gehört damit zu den sogenannten Seelenlosen, die gnadenlos von den Saiwalo und deren Kontinentalarmee gejagt werden. Leon hingegen ist Teil dieser Armee und stellt das System nicht infrage. Unterschiedlicher könnten die zwei Hauptcharaktere also nicht sein. Dennoch oder vielleicht gerade deswegen ist deren Entwicklung interessant zu verfolgen. Auch das dystopische Setting innerhalb Hamburgs fand ich bemerkenswert. Zerstörte und/oder verlassene Häuser. Abgesperrte Abschnitte, die nur mit der Magnetschweberbahn oder speziellen Karten durchquert werden kann. Ich bin gespannt, ob die Erwähnung von Tesla, noch eine größere Bedeutung bekommt in den Folgebänden. Ich freue mich auf jeden Fall auf den zweiten Teil.