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Apollonia: Saat des Bösen

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Frühlingshafte Temperaturen und mediterranes Essen im Kreise der Familie – so hatte Apollonia Seidel sich ihr Weihnachtsfest auf Mykonos vorgestellt. Stattdessen sitzt sie in dem kleinen verschneiten Wohlnitz bei Marc Arend und seinen Eltern fest.

Durch einen Zufall lernt sie die wohlhabende Hedwig Krenztal nebst Familie kennen und stößt bald auf einige Unstimmigkeiten. Als auch noch eine anonyme Blumenlieferung ins Haus kommt, beginnt sie zu forschen. Doch je tiefer Apollonia in die Familiengeschichte der Krenztals eindringt, desto gefährlicher wird es für sie…

Band 2 der vierteiligen Cosy-Krimi-Reihe.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 143 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783000479359
Verlag Verena Rot
Dateigröße 386 KB
eBook
2,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Winterlicher Cosy Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Winsen am 14.04.2018

Dieser Band ist der zweite Band der Autorin. Da man aber das Buch gelesen haben kann ohne den ersten Teil zu kennen war ich sehr interessiert. Ich bin wenig erfahren in Cosy Krimis und daher war ich sehr interessiert. Aus dem Inhalt: Apollonia möchte das Weihnachtsfest im Kreise der Familie aus Mykonos verbringen. Leider... Dieser Band ist der zweite Band der Autorin. Da man aber das Buch gelesen haben kann ohne den ersten Teil zu kennen war ich sehr interessiert. Ich bin wenig erfahren in Cosy Krimis und daher war ich sehr interessiert. Aus dem Inhalt: Apollonia möchte das Weihnachtsfest im Kreise der Familie aus Mykonos verbringen. Leider wird daraus Nichts und sie sitzt in einem Dorf bei bei Marc und seinen Eltern fest. Auf einem Weihnachtsmarktbesuch lernt sie Hedwig Krenztal nebst Familie kennen. In dem Zuge kommt es zu Auffälligkeiten welche ihr Interesse entfachen. Doch das kann sich zu einer gefährlichen Situation für Apollonia entwickeln. Die Hauptprotagonisten Marc und Apollonia kennen sich aus dem ersten Band und sind gut gezeichnet. Die anderen Protagonisten sind trotz ihrer eigenen Charaktere gut vorstellbar. Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Leider (auch wenn es ein Cosy Krimi ist) ist die Spannung eher etwas wenig, also eher am Ende des Buches ausgebaut. Das ist etwas Schade, da hätte die Autorin den Spannungsbogen etwas mehr über die Handlung streuen können. Aber trotzdem ist das Buch gut und interessant zu lesen und daher vergebe ich 4 Lesesterne und freue mich auf ein Folgebuch.

An einem Junitag im Jahre 1961?
von LEXI am 24.03.2018

Apollonia ?Polly? Seidels Plan, zu Weihnachten zu ihrer Familie in Mykonos zu fliegen, wird durch starke Schneefälle vereitelt. Spontan nimmt sie die Einladung von Marc an, sie in sein Elternhaus nach Wohlnitz zu begleiten. Polly verbringt den Abend bei den Arends und quartiert sich anschließend in einer Pension... Apollonia ?Polly? Seidels Plan, zu Weihnachten zu ihrer Familie in Mykonos zu fliegen, wird durch starke Schneefälle vereitelt. Spontan nimmt sie die Einladung von Marc an, sie in sein Elternhaus nach Wohlnitz zu begleiten. Polly verbringt den Abend bei den Arends und quartiert sich anschließend in einer Pension ein, während sie auf die Aufhebung des Flugverbots für Berlin-Schönefeld wartet. Als eine ältere Dame in der Kirche einen Schwächeanfall erleidet und beinahe stürzt, eilt die zufällig anwesende Apollonia ihr zu Hilfe. Diesem ungeplanten Zusammentreffen folgen mehrere Einladungen der dreiundsiebzigjährigen Hedwig Krenztal in ihre imposante Villa, wo Polly schließlich die restlichen Familienmitglieder der Krenztals sowie Hedwigs beste Freundin Heidrun Eckart kennenlernt. Heidrun entpuppt sich als warmherzige und lebensfrohe Dame, die Polly sofort herzlich zugetan ist. Eigenartige Blumenlieferungen mit kryptischen Botschaften ängstigen Hedwig, und es entsteht eine bedrohliche Atmosphäre in der Villa. Doch der mysteriöse Antagonist im Hintergrund geht kurz darauf noch einen Schritt weiter ? und plötzlich scheint die heile Welt der schwerreichen Krenztals völlig aus den Fugen zu geraten. Im zweiten Band der Krimireihe um Apollonia Seidel ist Marc Arends Heimatort Wohlnitz Schauplatz der Handlung. Wie auch im Vorgängerband liegt das Hauptaugenmerk dieses ?Cosy crimes? auf der Interaktion seiner handelnden Figuren. Man taucht rasch ins Geschehen ein, darf an der Seite der beiden Protagonisten Apollonia und Marc erneut die Bekanntschaft interessanter, teilweise entzückender und äußerst sympathischer Nebenfiguren machen. Als wichtigste Nebendarsteller fungieren die reiche alte Dame namens Hedwig Krenztal, ihre beiden Söhne Ulf und Robert, ihre Schwiegertochter Eva sowie Heidrun Eckart, mit der Hedwig eine lebenslange enge Freundschaft verbindet. Während mir die beiden älteren Damen sofort ans Herz gewachsen sind, war ich mir hinsichtlich der Motive und Handlungen der beiden Söhne zunächst etwas unsicher. Auch der für die Weihnachtsfeiertage engagierte Koch Christian Jäger war für mich ein unbekannter Nenner in diesem Spiel, das ich sehr lange Zeit nicht durchschaute. Ich muss sogar unumwunden zugeben, dass mich die Offenbarung der Identität des Antagonisten dieses Krimis vollkommen überraschte. Der Spannungsbogen in diesem zweiten Band ist aus meiner Sicht ungleich höher als bei seinem Vorgänger. Obgleich mir bereits der erste Band dieser Krimireihe sehr gut gefallen hat, wurde er meiner Meinung nach durch den Nachfolger ?Saat des Bösen? noch übertroffen. Ich empfand diese Lektüre im wahrsten Sinne des Wortes als ?Wohlfühl-Krimi?, fühlte mich sehr gut unterhalten und tief ins Geschehen einbezogen. Die Suche nach den Hintergründen für die sich letztendlich überstürzenden Ereignisse in Kombination mit den liebevoll gezeichneten handelnden Figuren haben mir großes Lesevergnügen bereitet und ich blicke dem dritten Band bereits voller Vorfreude entgegen. ?Apollonia ? Saat des Bösen? ist ein hinreißender Cosy-Crime aus der Feder einer Autorin, deren Namen man sich als Liebhaber dieses Genres merken sollte.

Tolle Fortsetzung
von Lesewelten am 29.12.2017

Der zweite Band der vierteiligen Cosy-Krimi Reihe konnte mich so wie auch der erste Band schon überzeugen. Apollonia kurz genannt Polly möchte über Weihnachten nach Mykonos fliegen , nur das Wetter spielt nicht so mit. Durch starken Schneefall fallen alle Flüge aus und so lädt sie Marc kurzerhand zu seinen... Der zweite Band der vierteiligen Cosy-Krimi Reihe konnte mich so wie auch der erste Band schon überzeugen. Apollonia kurz genannt Polly möchte über Weihnachten nach Mykonos fliegen , nur das Wetter spielt nicht so mit. Durch starken Schneefall fallen alle Flüge aus und so lädt sie Marc kurzerhand zu seinen Eltern mit ein. Leider wird sie nicht ganz so freundlich empfangen wie vermutet. Auch Marc gibt sich manchmal etwas merkwürdig, was hat er nur zu verbergen? Durch einen Zufall lernt sie die Familie Krenztal kennen und stößt auf viele Unstimmigkeiten die sie ziemlich beunruhigen.Als sie sich mit in Gefahr begibt könnte es schon zu spät sein . Schon im ersten Band habe ich Polly und Marc in's Herz geschlossen. Polly mit Ihrer liebevollen aber auch neugierigen Art die ein schweres Trauma zu überstehen hat, sowie auch Marc, ein Journalist bei dem man eigentlich nie richtig schlau wird bei seinen Gefühlen zu Polly. Der zweite Band wiederholt einiges so dass der Leser, auch wenn er den ersten Teil nicht kennt, sich gut zurecht finden kann. Durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil verfliegt die Zeit regelrecht beim Lesen. Die winterliche Atmosphäre und Beschreibungen der Umgebung runden die Geschichte noch ab. Es ist ein leichter Krimi. Man kommt langsam in's Geschehen rein und dann steigt die Spannung an. Ich hätte mir sehr gewünscht das die Geschichte etwas länger gedauert hätte. Aber man kann schon gespannt sein, denn auf Apollonia warten bestimmt noch jede Menge Herausforderungen die es zu bewältigen gibt. Wieder einmal hatte ich tolle Lesestunden mit Polly und Marc. Wie es mit denen weitergeht.......... da muss man das nächste Band lesen.