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Fürchte die Nacht

Thriller

(5)
Eine Woche Exkursion ins Nirgendwo – auf so eine Idee können auch nur verschrobene Biolehrer kommen, finden Lena und ihre beste Freundin Anne. Rund um ihr Landschulheim gibt es nichts als hohe Bäume und dichtes Unterholz. Zumindest eignet sich dieser Ort bestens für nächtliche Mutproben, und gleich am ersten Abend fordern die Jungs Lena und ihre Freundinnen dazu heraus, mit ihnen im Wald zu übernachten. Doch spät in der Nacht wird Anne von einer vermummten
Gestalt angegriffen und gleich am nächsten Abend kommt es zu einem weiteren Überfall. Ein Mädchen aus der Gruppe wird im Wald erdrosselt aufgefunden! Völlig traumatisiert bricht die Klasse den Ausflug ab – doch der Mörder muss ihnen nach Hause gefolgt sein und lauert schon auf sein nächstes Opfer …
Portrait
Claudia Puhlfürst, Jahrgang 1963, stammt aus Zwickau, wo sie nach wie vor lebt. Das Spezialgebiet von Claudia Puhlfürst ist die Humanethologie (menschliches Verhalten), insbesondere die nonverbale Kommunikation. Wenn sie nicht gerade schreibt, arbeitet sie als Schulberaterin für den Duden Schulbuchverlag. Zudem ist sie Organisatorin der Ostdeutschen Krimitage, Mitglied im Syndikat und bei den Mörderischen Schwestern, dem deutschen Ableger der amerikanischen Sisters in Crime.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 16.02.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-67127-5
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 211/141/38 mm
Gewicht 515
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Wie weit darf deine Psyche dich führen?
von Nicole aus Nürnberg am 17.04.2017

Meine Meinung zum Jugendthriller: Fürchte die Nacht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Da ist nämlich auch der Original Posting :). Inhalt in meinen Worten: In einem Schullandheim kommt es zu einem tragischen Todesfall, schnell ist klar, es gibt einen Mörder, doch wer ist der Mörder. Als dann zu Hause wieder mysteriöse Todesfälle... Meine Meinung zum Jugendthriller: Fürchte die Nacht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Da ist nämlich auch der Original Posting :). Inhalt in meinen Worten: In einem Schullandheim kommt es zu einem tragischen Todesfall, schnell ist klar, es gibt einen Mörder, doch wer ist der Mörder. Als dann zu Hause wieder mysteriöse Todesfälle und Handlungen passieren, geht die Angst um, doch was ist wirklich los? Wer ist der Mörder und warum spielt hier eine Geschichte die vor fast sechs Jahren geschah eine große Rolle? Das muss euch das Buch beantworten. Wie ich das Buch empfand: Ein Buch, das mich überraschte, gerade in der Wendung wie die Geschichte endet. Dennoch hat mir gerade das Ende nicht gefallen, und es wirkte, als würde die Autorin bewusst irgendwas dazu setzen um das Ende schneller heran zu führen, denn die Spur die ursprünglich eingeschlagen worden ist, kam mir zu kurz. Dennoch fühlte ich mich bis auf die kurze Durststrecke am Anfang sehr gut unterhalten. Schreibstil: Hier kommen immer wieder Gedankensprünge in das Geschehen, und ich musste mich immer wieder erst einmal zurecht finden, mit welchem Charakter ich jetzt innerlich mitgehen darf. Das fand ich etwas schade, und kenne es etwas anders von der Autorin. Andererseits hob damit die Spannung auch etwas an. Charaktere: Anne und Lena sind für mich zwei starke Mädchen in dieser Geschichte, die auch wirklich gut herausgeformt sind, auch wenn manche Handlung nicht ganz überzeugend wirkt, so ist sind es dennoch tolle Mädchen, dagegen ist für mich aber der Rest der Charaktere leicht unscheinbar gewesen. Spannung: Das Buch hat etwas gebraucht, bis wirklich die Spannung da war, die ich von der Autorin gewöhnt bin. Erst in der zweiten Hälfte, wurde das Buch richtig spannend, dafür war das Ende aber genau das, was ich nicht erwartete. Und irgendwie nahm das Buch damit auch kein schönes Ende. Glaubwürdigkeit: Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch sehr realitätsnah, doch gerade am Ende wurde mir das dann doch etwas zu verrückt. Leider wirkte gerade das Ende einfach nicht realistisch für mich. Natürlich gibt es diverse Umstände, das ein Mensch sich verändert, ohne das es wirklich auffällt. Dennoch gerade hier finde ich es unrealistisch. Gerade die beste Freundin hätte eher wissen müssen was los ist, und ich kann mir kaum vorstellen, dass die beste Freundin nicht blickt was abgegangen ist. Thema: Es geht darum, was ein Mensch der ein echt heftiges Trauma erleben musste (Verlust der Mutter und die Umstände wie dieses von statten ging), durchleben muss, und wie er sich entwickelt oder aber auch nicht. Es geht primär darum, einen Fall, der alles andere als leicht zu verstehen ist, aufzudecken und das alte Wunden, die einmal geschlossen worden waren, nicht immer ratsam sind, an die Öffentlichkeit zu bringen und lieber die Grenze zu halten. Auch fand ich das Thema Hypnose und wie toll diese doch zum Einsatz kommen kann, etwas stark an der Grenze. Denn dadurch wird ein Bild von Hypnose vermittelt, das nicht unbedingt genau so ablaufen würde, natürlich könnte, aber nicht für jeden Menschen ist eine Hypnose ratsam und dann bitte wirklich nur bei einem richtig gut geschulten Psychologen, der weiß, wie er mit seinen Patienten und auch mit den schweren vergangenen Kummern umzugehen hat. Das wiederum finde ich in diesem Buch gut, das die Psychologie an sich nicht schlecht davon kommt, sondern klar gestellt wird, dass manchmal gerade auch Therapie der richtige Weg sein kann, um vergangenes aufzuarbeiten. Empfehlung: Wer Spannung und auch eine Wendung mag, die nicht vorhersehbar ist, sollte sich dieses Buch näher ansehen, sollte aber zugleich beachten, das manche Schicksale anders zu werten sind, als das man es vielleicht im Buch entdeckt. Es ist eben ein Jugendthriller. Bewertung: An sich ist das Buch eine sehr schöne und doch brutale Geschichte. Dennoch blieb für mich das ein oder andere auf der Strecke liegen, weswegen ich diesem Buch nur vier Sterne geben möchte.

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Gute Unterhaltung mit überraschendem Ende
von Hanni aus Effretikon am 04.03.2017

Inhaltsangabe: Die beiden Freundinnen Lena und Anna reisen mit ihren Klassenkollegen in ein abgelegenes Landschulheim. Rundherum gibt es nur Wälder und Natur. Schon in der ersten Nacht beschliessen die Schüler, sich nachts raus zu schleichen und als Mutprobe im Wald zu übernachten. Doch da wird Anne von einer vermummten Gestalt... Inhaltsangabe: Die beiden Freundinnen Lena und Anna reisen mit ihren Klassenkollegen in ein abgelegenes Landschulheim. Rundherum gibt es nur Wälder und Natur. Schon in der ersten Nacht beschliessen die Schüler, sich nachts raus zu schleichen und als Mutprobe im Wald zu übernachten. Doch da wird Anne von einer vermummten Gestalt angegriffen. Und als sich ein paar verwegene am nächsten Abend trotz Verbots wieder rausschleichen, kommt es erneut zu einem Überfall und ein Mädchen wird erdrosselt aufgefunden. Meine Meinung: Trotz des gemächlichen Erzähltempos hat mir die Geschichte gut gefallen. Es war zwar nicht das, was ich mir unter einem Thriller vorstelle, aber für ein Jugendbuch ganz nett gemacht. Die Figuren sind recht gut gezeichnet. Wir finden in dieser Klasse wirklich alles, die Aussenseiterin, die zwei besten Freundinnen und Freunde, die Tussi und den Schönling. Ich habe mich zwar etwas gewundert, dass die Clique die ganze Klasse umfasste, sogar die Aussenseiterin. Irgendwie findet jeder seinen Platz darin und ist überall mit dabei. Die Geschichte beginnt spannend, nur leider flacht das zur Mitte des Buches hin etwas ab. Es bleibt zwar durchaus noch interessant und lesenswert, nur wird teilweise immer wieder dasselbe durchgekaut, was ich etwas nervig fand. Die einen haben mit ihren Erlebnissen zu kämpfen und die anderen versuchen, auf eigene Faust zu ermitteln. Zum Ende hin wird es aber wieder besser und ich wurde auf den letzten Seiten doch noch recht überrascht. Es gab mal einen kurzen Hinweis, der mich überlegen liess, ob die Person als Täter in Betracht kommen könnte, aber ich habe das dann nicht weiter verfolgt, weil andere ebenfalls in meinen Fokus gerieten. Das war ganz geschickt gemacht von der Autorin. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und die kurzen Kapitel laden zum zügigen weiterlesen ein. Die Protagonisten sind recht gut gezeichnet, ich fand auch die im Buch vorkommenden Spitznamen, die sie sich gegenseitig und auch den Lehrern gaben, witzig. Das wirkte alles lebensecht und mir gefielen auch die Beziehungen, die sie untereinander pflegten. Ihre Handlungen erschienen mir zwar nicht immer logisch, wenn auch nachvollziehbar wegen ihrem noch jungen Alter. Das Buch hat mich gut unterhalten und der ruhige Erzählstil hat mir zugesagt.

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Zu wenig Spannung
von einer Kundin/einem Kunden am 08.05.2017

Meine Meinung: Vor der Lektüre dieses Buches kannte ich noch keines ihrer Werke. Die Autorin war für mich ein unbeschriebenes Blatt. Die Inhaltsangabe hat jedoch mein Interesse geweckt, weil ich sehr gerne Jugendthriller/-krimis lese. Handlung: Der Einstieg ist mir gut und flott gelungen. Der Schreibstil hat es dem Leser leicht gemacht die... Meine Meinung: Vor der Lektüre dieses Buches kannte ich noch keines ihrer Werke. Die Autorin war für mich ein unbeschriebenes Blatt. Die Inhaltsangabe hat jedoch mein Interesse geweckt, weil ich sehr gerne Jugendthriller/-krimis lese. Handlung: Der Einstieg ist mir gut und flott gelungen. Der Schreibstil hat es dem Leser leicht gemacht die Charaktere kennenzulernen und in die Geschichte reinzukommen. Außerdem lässt es sich flüssig und flott lesen. Nachdem der Grundriss der Geschichte gezeichnet wurde, den ich sehr interessant fand, gleitet die Erzählung leider ab. Es wird zunehmend trockener und die Handlung bleibt auf der Strecke. Ich hätte hier wesentlich mehr Spannungselemente erwartet. Stattdessen konzentriert sich die Autorin mehr auf den Umgang mit den Geschehnissen und die Psyche. Dabei gelingt es ihr aber leider nicht der Geschichte kleinere Spannungsspitzen zu versetzen. Vielmehr zieht sich das ganze sehr. Erst im letzten Drittel zieht sie die Spannung zunehmend an und ich begann als Leser mitzufiebern. Mein Lesefluss beschleunigte sich enorm, weil ich sehr gespannt auf die Auslösung des Ganzen war. Leider muss ich sagen, dass mir das Ende gar nicht gefallen hat. Ich finde es zu weit hergeholt und unglaubwürdig. Eine Überraschung war es in jedem Fall, denn damit hatte ich so gar nicht gerechnet. Eigentlich halte ich so ein überraschendes Ende für ein gutes Element in Büchern dieses Genres, hier führt es jedoch dazu, dass eine, wenn auch überwiegend spannungslose, aber durchgehend realistisch gezeichnete Geschichte, jeglichen Bezug verliert. Ich denke, dass ich der Geschichte nachdem mich das letzte Drittel spannungstechnisch vollkommen abgeholt hat, die Durststrecke in der Mitte hätte verzeihen können, wenn das Ende zumindest stimmig gewesen wäre und zum Rest des Buches gepasst hätte, so konnte es mich aber leider nicht überzeugen. Charaktere: Die Charaktere finde ich insgesamt gut angelegt. Lena und Anne sind zwei ganz normale Mädchen, mit denen sich sicherlich viele Leserinnen identifizieren können. Einzig die beiden auseinanderzuhalten fiel mir ab und an nicht so leicht. Ich konnte mich überwiegend gut in die Protagonistinnen hineinversetzen. Sie bleiben zwar etwas oberflächlich, was ich aber bei einem Jugendbuch nicht ungewöhnlich finde. Auch die Nebenfiguren finde ich interessant. Sie bringen ab und an ein wenig Schwung in die Geschichte. Schreibstil: Die Dialoge haben mir durchgehend gut gefallen. Die Jugendlichen wirkten sehr realistisch dargestellt. Die Längen des Buches liegen nicht wirklich am Schreibstil. Vielmehr ist es die wenig voranschreitende Geschichte, die mich gestört hat. Die Wortwahl und die Satzkonstruktionen waren stets flüssig und flott lesbar. Es handelt sich um eine gängige Jugendbuchsprache, die sowohl ernste als auch lustige Szenen gut umsetzt. Fazit: Insgesamt bin ich leider ein wenig enttäuscht. Bei dieser Beschreibung und der Einordnung als Jugendthriller hätte ich ein wenig mehr erwartet. Die Spannung blieb viel zu lange auf der Strecke. Erst das letzte Drittel konnte mich an das Buch fesseln. Die Grundidee war wirklich gut und hat mir gefallen. Die Auflösung hätte etwas besser zum Rest des Buches passen sollen, dann hätte ich sie der Autorin abgenommen. So war es für meinen Geschmack ein mittelmäßiges Jugendbuch mit vereinzelten Thrillerelementen.

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