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Glücksmädchen

Ellen-Tamm-Thriller 1

(106)
Ellen Tamm ist besessen vom Tod, seit ihre Zwillingsschwester vor acht Jahren starb. Sogar während ihrer Arbeit verfolgt sie der
Verlust: Sie ist Kriminalreporterin bei einem Stockholmer Fernsehsender und sucht sich mit Absicht die schlimmsten Fälle aus. Als könne sie damit den Tod überwinden und die Trauer aus ihrem eigenen Leben verdrängen.
Dann verschwindet an einem kalten, verregneten Tag die achtjährige Lycke spurlos. Ellen soll über den Fall berichten. Aber mit einem Mal funktionieren ihre Abwehrmechanismen nicht mehr. Es ist, als hätte sie ihre Zwillingsschwester erneut verloren. Panisch sucht sie nach Lycke. Kann sie das Mädchen retten und endlich Frieden finden?
Portrait
Mikaela Bley wurde 1979 geboren und lebt mit ihrem Mann und dendrei Kindern in Stockholm. Um ihren ersten Krimi zu schreiben, kündigte sie ihren Job beim schwedischen Fernsehsender TV4. Sie ist der Shootingstar der schwedischen Krimiszene, ihr Debüt Glücksmädchen wurde auf Anhieb ein großer Bestseller.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783843713993
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 4003 KB
Übersetzer Katrin Frey
eBook
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kann man den Tod seiner Schwester verdrängen? Psychologisch wirklich genial und dazu so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Kann man den Tod seiner Schwester verdrängen? Psychologisch wirklich genial und dazu so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen möchte.

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„Glücksmädchen Psychothriller???“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Stendal

Ein Psychothriller???
Für mich ist es einfach nur ein Thriller und kein Psychothriller.
Es wurde zwar gut geschrieben, aber leider nahm die Spannung rapide ab.
Wer solche Bücher liebt, in dem nicht viel Blut vergossen wird, kann ich es empfehlen.
Für mich doch etwas zu langweilig.
Schade!!!
Ein Psychothriller???
Für mich ist es einfach nur ein Thriller und kein Psychothriller.
Es wurde zwar gut geschrieben, aber leider nahm die Spannung rapide ab.
Wer solche Bücher liebt, in dem nicht viel Blut vergossen wird, kann ich es empfehlen.
Für mich doch etwas zu langweilig.
Schade!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
106 Bewertungen
Übersicht
37
41
21
7
0

Einfach gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchheim am 16.08.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ellen Tamms Trauma ist der Tod ihrer Zwillingsschwester Elsa mit acht Jahren und da sie sich nicht daran erinnern kann, gibt sie sich selbst die Schuld daran. Nun verschwindet die achtjährige Lycke und sie bekommt diesen Fall als Kriminalreporterin zugeteilt. Sie versucht alles in ihrer Macht stehende das kleine... Ellen Tamms Trauma ist der Tod ihrer Zwillingsschwester Elsa mit acht Jahren und da sie sich nicht daran erinnern kann, gibt sie sich selbst die Schuld daran. Nun verschwindet die achtjährige Lycke und sie bekommt diesen Fall als Kriminalreporterin zugeteilt. Sie versucht alles in ihrer Macht stehende das kleine Mädchen zu finden, auch wenn es Ellen immer mehr körperlich und seelisch mitnimmt. Abgründe in Familienbeziehungen tun sich auf. Im Fall Lycke aber auch in Ellens eigenem Leben. Das Buch ist spannend geschrieben und lässt sich flüssig und angenehm lesen. Es hat mich an vielen Stellen sehr berührt und ich empfehle es auf jeden Fall weiter. Bitte lassen sie sich nicht von dem zu lieblichen Cover abschrecken.

Konnte mich nicht überzeugen. Zu viele Psychos-zu wenig Thriller!
von Gisela Simak aus Landshut am 10.06.2017

Ellen Tamm hat den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht verarbeitet. Die Kriminalreporterin stürzt sich auf den Fall der verschwundenen Lycke. Sie kann auch privat nicht mehr abschalten. Lycke ist ein Scheidungskind. Sie wurde zum Tennis spielen gebracht. Tennis fand jedoch wegen Umbauarbeiten gar nicht statt. Mails, die an ihren Vater gesendet wurden,... Ellen Tamm hat den Tod ihrer Zwillingsschwester nicht verarbeitet. Die Kriminalreporterin stürzt sich auf den Fall der verschwundenen Lycke. Sie kann auch privat nicht mehr abschalten. Lycke ist ein Scheidungskind. Sie wurde zum Tennis spielen gebracht. Tennis fand jedoch wegen Umbauarbeiten gar nicht statt. Mails, die an ihren Vater gesendet wurden, haben ihn nie erreicht. Er hätte sie abholen sollen. Meine Meinung Konnte mich nicht überzeugen. Zu viele Psychos-zu wenig Thriller! Eigentlich hätte ich bei diesem Thriller erwartet, das er sich hauptsächlich um Lycke dreht. Vielmehr wird man aber ständig mit Ellen konfrontiert. Sie ist der Dreh und Angelpunkt in dieser Geschichte. Mich interessiert bei jedem Buch, wie jeder einzelne Protagonist tickt. Das hat bei Ellen funktioniert. Vielmehr blieben alle anderen Personen etwas blass. Ich konnte mir von keinem ein genaues Bild machen. Die Eltern von Lycke waren mir beide suspekt. Irgendwie hat bei diesem Thriller jeder zuviel andere Dinge im Kopf. Das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn ein kleines Mädchen verschwindet möchte man meinen, dass man mehr darüber erfährt. Sie war ein unglückliches Mädchen. Weder bei der Mutter- noch bei dem Vater fühlte sie sich richtig angenommen. Auch bei der neuen Frau ihres Vaters fühlte sich sich abgelehnt. Wieso und warum das so war, habe ich nicht richtig erfahren. Lag es an dem Kind, welches ihr Vater mit der neuen Frau hatte? Lag es daran, dass sich keiner richtig Zeit für sie nehmen wollte? Nur ihr Kindermädchen zeigte Interesse für das kleine Mädchen. In der Redaktion, bei der Ellen arbeitet, war man auch nur auf sensationelle Nachrichten aus. Ich weiß, Reporter sind so. Trotzdem ist mir das Verhalten von verschiedenen Mitarbeitern sauer aufgestoßen. Ellen hatte auch im Liebesleben kein Glück. Ellens Psyche liegt komplett im Argen. Ehrlich gesagt hat mich das nicht so interessiert. Mich hat diese Geschichte traurig gestimmt. Ein kleines Mädchen verschwindet und und lauter Psychos haben mit diesem Fall zu tun. Irgendwie hatte ich bei keinem das Gefühl, dass er normal tickt. Mein Fazit Ein kleines Mädchen verschwindet spurlos. Sämtliche Protagonisten vermutet man als Täter. Keiner scheint über eine stabile Psyche zu verfügen. Eine Kriminalreporterin, die besser eine Behandlung in Anspruch genommen hätte, statt sich mit diesem Fall zu befassen. Meiner Meinung nach handelt es sich hier um eine traurige Familiengeschichte, mit einem kleinen Schuss Thriller. Mich konnte "Glücksmädchen" nicht überzeugen. Den Schreibstil fand ich ok; jedoch plätscherte die Geschichte so vor sich hin. Bei einem Thriller hätte ich mehr Spannung erwartet. Hier ging es mehr um Ellen und den Tod ihrer Zwillingsschwester. Das ist mir bisher selten bei einem Buch passiert, dass mir alle Protagonisten unsympathisch sind. Bei "Glücksmädchen" ist das der Fall. Warum eigentlich Glücksmädchen? Leider keine Empfehlung von mir. Eigentlich schade, da ich Thriller aus Schweden normal gerne lese. Dies ist meine Meinung. Euch kann "Glücksmädchen" vielleicht überzeugen. Ich habe schon oft Bücher gelesen und für gut befunden, die andere Leser schlecht bewertet haben. Danke Mikaela Bley

Gut "dosiert"
von AKRD am 06.05.2017
Bewertet: Paperback

Das ist mal ein Debüt, wie ich sie liebe: man ist so gebannt von der Geschichte, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann..! 320 Seiten waren mir fast schon wieder zu wenig, obwohl die Geschichte dann hinreichend auserzählt ist, aber ich war von dieser Geschichte wirklich... Das ist mal ein Debüt, wie ich sie liebe: man ist so gebannt von der Geschichte, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann..! 320 Seiten waren mir fast schon wieder zu wenig, obwohl die Geschichte dann hinreichend auserzählt ist, aber ich war von dieser Geschichte wirklich sehr angetan. Der Klappentext Ellen Tamm ist besessen vom Tod, seit ihre Zwillingsschwester vor acht Jahren starb. Sogar während ihrer Arbeit verfolgt sie der Verlust: Sie ist Kriminalreporterin bei einem Stockholmer Fernsehsender und sucht sich mit Absicht die schlimmsten Fälle aus. Als könne sie damit den Tod überwinden und die Trauer aus ihrem eigenen Leben verdrängen. Dann verschwindet an einem kalten, verregneten Tag die achtjährige Lycke spurlos. Ellen soll über den Fall berichten. Aber mit einem Mal funktionieren ihre Abwehrmechanismen nicht mehr. Es ist, als hätte sie ihre Zwillingsschwester erneut verloren. Panisch sucht sie nach Lycke. Kann sie das Mädchen retten und endlich Frieden finden? wird meines Erachtens diesem Buch gar nicht wirklich gerecht, denn nach diesem denkt man „Och ja danke, habe ich alles schon mal so gelesen, brauche ich nicht nochmal...“ Tatsächlich aber erzählt Mikaela Bley ihre Geschichte so „feinsinnig“ und ruhig, dass man eher denkt, einen Kriminalroman als einen Psychothriller vor sich zu haben. Aber genau das empfand ich als besonders und nicht alltäglich. Die Protagonistin empfand ich manchmal als ein wenig überzogen in ihren Handlungen, aber es passt durchaus zu ihrer Vergangenheit. Wer weiß, wie wir reagieren würden mit dieser Vorgeschichte ? Man muss sich auch mal in die Figuren hineinversetzen, um sie besser verstehen zu können... Die Spannung ist gut dosiert, die Autorin „haut“ einem nicht alles gleich um die Ohren, Vieles muss man sich auch selbst eruieren, auch das hat mich ausnehmend gut gefallen.