Bestellen Sie bis Donnerstag, den 21. Dezember 14:00 Uhr sofort lieferbare Produkte und Sie erhalten Ihr Paket pünktlich bis Heiligabend

Hier stirbt keiner

(3)

Annikas großer Bruder geht nach Amerika, ihre beste Freundin versteht sie nicht mehr, ihre Eltern streiten nur noch. Das ist der Anfang von einem heißen Sommer, in dem Dinge passieren, die Annikas vertraute Welt auf den Kopf stellen. Aber egal wie schlimm es sich anfühlt, hier stirbt schon keiner. Irgendwie kriegt Annika das schon hin. Und vielleicht hilft Chris ihr dabei, denn auf einmal ist er ein bisschen mehr als nur der beste Freund von ihrem Bruder. Eigentlich ist er sogar viel mehr.
Ein wunderschöner Roman über das Erwachsenwerden, nicht nur für heiße Sommerferientage!

Rezension
Lola Renns Talent besteht besonders darin, auf scheinbar banalem Weg die Abgründe, die sich unterhalb der Oberfläche einer Teenager-Existenz auftun, zu beleuchten. Der Duft von Kaffee und Büchern 20170622
Portrait
Lola Renn wuchs in Berlin und Salt Lake City (USA) auf. Sie studierte Kunst und illustrierte Kinderbücher, bevor sie mit dem Schreiben anfing. 2013 erschien ihr Roman Drei Songs später. Seit einem Jahr arbeitet sie anonym an einem Musikblog.
… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 22.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7335-0325-3
Verlag Fischer Kjb
Maße (L/B/H) 216/134/27 mm
Gewicht 397
Auflage 1
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • 64506773
    Sommerstürme
    von Antje Szillat
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 46851218
    Ich werde immer da sein, wo du auch bist
    von Nina LaCour
    (14)
    Buch (Taschenbuch)
    7,99
  • 47620398
    Einzig
    von Kathryn Evans
    (19)
    Buch (Paperback)
    12,99
  • 47878270
    Dreamwalker - Das Reich der Drachen
    von James Oswald
    Buch (Taschenbuch)
    12,99
  • 47093209
    Nur dieser eine Sommer ...
    von Becky Citra
    Buch (Taschenbuch)
    6,99
  • 30499848
    Nicht mit mir!
    von Christine Biernath
    Buch (Taschenbuch)
    6,95
  • 47878062
    Was andere Menschen Liebe nennen
    von David Levithan
    (8)
    Buch (Paperback)
    14,99
  • 47658749
    Jeder Tag kann der schönste in deinem Leben werden
    von Emily Barr
    (22)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    16,99
  • 47877833
    Obwohl es dir das Herz zerreißt
    von Jenny Downham
    (55)
    Buch (Paperback)
    14,99
  • 45030537
    Finding Cinderella
    von Colleen Hoover
    (16)
    Buch (Taschenbuch)
    7,95
  • 47170889
    The Sun is also a Star.
    von Nicola Yoon
    (79)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,99
  • 42436196
    Viermal große Liebe mit Sahne
    von Julia Lawrinson
    (1)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 47872010
    Wie ein Himmel voller Seehunde
    von Sara Lövestam
    Buch (Klappenbroschur)
    12,99
  • 63890417
    Ambers magischer Augenblick
    von Crystal Cestari
    (5)
    Buch (Paperback)
    12,99
  • 47877968
    Ich und die Heartbreakers
    von Ali Novak
    (26)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 47602242
    Das Glück hat vier Farben
    von Lisa Moore
    (8)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    16,99
  • 57992035
    Soul Mates, Band 1: Flüstern des Lichts
    von Bianca Iosivoni
    (35)
    Buch (Taschenbuch)
    14,00
  • 47016114
    Erwachen des Lichts / Götterleuchten Bd.1
    von Jennifer L. Armentrout
    (48)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    16,99
  • 62295255
    Glücksspuren im Sand
    von Rachel Bateman
    (16)
    Buch (Paperback)
    12,99
  • 47877576
    Nemesis - Geliebter Feind
    von Anna Banks
    (24)
    Buch (Klappenbroschur)
    12,99

Buchhändler-Empfehlungen

„Hinterlässt ein dumpfes Gefühl“

Selina Thiel, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Jeder, der seine Pubertät hinter sich hat, wird die Probleme, mit denen Annika, die Protagonistin, sich herumschlagen muss weitestgehend wiedererkennen.
Das Buch schafft es realistisch die Schwierigkeiten darzustellen, die sich bieten, wenn beste Freundinnen sich ungewollt auseinander leben, die Eltern sich heftig streiten, Geschwister
Jeder, der seine Pubertät hinter sich hat, wird die Probleme, mit denen Annika, die Protagonistin, sich herumschlagen muss weitestgehend wiedererkennen.
Das Buch schafft es realistisch die Schwierigkeiten darzustellen, die sich bieten, wenn beste Freundinnen sich ungewollt auseinander leben, die Eltern sich heftig streiten, Geschwister einen im Stich lassen, Außenseiter sich ungefragt einmischen und alles verschlimmern und die erste große Liebe alles andere als glatt läuft und man sich selber vorkommt, als würde keiner einen verstehen wollen und man wäre ganz alleine.

Trotz der durchaus realistischen und gut gelungenen Darstellung einer recht problematischen Pubertät, von der ich positiv überrascht war, kann ich dem Buch keine fünf Musen geben.
Geschrieben wird in einem Tagebuchstil, der gleichzeitig aber im Präsens gehalten ist, mitsamt umgangssprachlichen, unvollendeten Sätzen, spontanen Gedankeneinschüben und dergleichen. Das ganze erinnert eher an eine Art Dokumentarfilm, in dem das Geschehene vom Protagonisten erzählt wird, während man die geschauspielerten Szenen sieht. Wirklich beeindruckend ist dieser Stil nicht, dennoch kann man darüber hinwegsehen, denn es passt recht gut zu der doch etwas deprimierenden Geschichte.
Nun zum schlechtesten Punkt des Buches. So sehr ich auch die realitätsgetreue Darstellung der abgestumpften, verwirrten Gefühle eines mehr oder weniger leidenden Teenagers bewundere, so fehlen mir dennoch, die auch in einem Tristen Leben vorhandenen, humoristischen Einschübe, in denen etwas wirklich witziges passiert. Die Beschreibung jeder Szene, selbst wenn sie lustig sein soll (kann man durch Parfüm-Dämpfe betrunken werden?) ist so abgestumpft durch die nahezu depressive Einstellung und Sicht des Protagonisten, dass man als Leser nie lachen, nicht einmal wirklich schmunzeln kann. Es macht ein Buch, dass so ernst eigentlich gar nicht sein muss, wesentlich deprimierender, als ihm vielleicht gut täte. Natürlich zeigt die Geschichte, dass das Leben wirklich kein Ponyhof ist, dennoch ist es gerade dann wichtig, dass auch die Lichtmomente gebührend dargestellt werden, sonst ist es auch für den Leser schwer, nicht in eine depressive Stimmung zu verfallen und sich allein zu fühlen.

Mein Fazit: Dieser Titel ist nur etwas für hartgesottene Leser, die etwas ernstes zum Thema Jugend und Pubertät lesen wollen, keinen großartigen Humor brauchen und gewappnet sind gegen die Übertragung negativer Gefühle fiktiver Personen auf die Leser selbst.
"Zartbeseitete", oder besonders emphatische Leser sollten lieber die Finger von dem Titel lassen.
Schade eigentlich, die Idee war sehr gut.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
0
1
2
0
0

Ein heißer Sommer, eine erste Liebe
von einer Kundin/einem Kunden am 22.06.2017

Inhalt: Annikas Bruder Marek zieht nach Amerika. Sie selbst bleibt zurück mit ihren ständig streitenden Eltern, der besten Freundin, die bei Jungs und auch im Leben allgemein viel besser ankommt und mit Chris, Mareks bestem Freund, der demnächst auf die Filmhochschule in München gehen möchte. Annika fühlt sich unsagbar... Inhalt: Annikas Bruder Marek zieht nach Amerika. Sie selbst bleibt zurück mit ihren ständig streitenden Eltern, der besten Freundin, die bei Jungs und auch im Leben allgemein viel besser ankommt und mit Chris, Mareks bestem Freund, der demnächst auf die Filmhochschule in München gehen möchte. Annika fühlt sich unsagbar alleine. Die Eltern, der Bruder und auch die Freundin sind jeweils mit ihrem eigenen Leben beschäftigt. Nur Chris nimmt sich Zeit, er versteht sie, wenn beide nur schweigen und plötzlich ist da dieses Gefühl ihn küssen zu wollen. Schreibstil: Die Geschichte von Annika spielt in der Hochsommerzeit. Flirrende Hitze, die Sehnsucht nach ein wenig Kühle und eine leichte Trägheit, die sich im Schreibstil wiederspiegelt, erwarten den Leser. Lola Renn arbeitet mit kurzen Sätzen und knappen Dialogen. Oft wird nur mit einem „Mhm“ geantwortet. Annika selbst befindet sich im Teenageralter. Ihr Bruder Marek, eine bislang sehr enge Bezugsperson, verlässt die Familie und zieht nach Amerika. Dort beginnt er ein neues eigenes Leben und meldet sich nur noch sporadisch via Videochat. Von einem auf den anderen Tag wird Annika mehr oder weniger aus seinem Leben ausgeschlossen. Auch der ständige Streit zwischen den Eltern erreicht eine neue Eskalationsstufe. Das schwierige Alter, aber auch die Situation zu Hause, sorgen dafür, dass Annika oft unzufrieden wirkt. Auch in der Schule erwartet das Mädchen nicht viel Freude. Die Lehrerin geht mit den Jugendlichen eher rücksichtslos um. Sie hat an jedem etwas zu meckern. Und dann gibt es da noch Annikas beste Freundin Theresa, die im Leben viel mehr Erfolg hat als sie. Bei ihr scheint alles rund zu laufen. Sie ist selbstbewusst, so kann sie sich den Jungen aussuchen, mit dem sie gerne eine Beziehung haben will. Sie zeichnet bewundernswerte Zeichnungen und hat sogar eine eigene Sparte in einer Onlinezeitung bekommen, die sehr gut läuft. Lediglich Chris, der beste Freund von Annikas Bruder, bietet Annika einen Ruhepol. Bei ihm kann sie einfach sein wie sie ist. Mit ihm ist alles unkompliziert. Er scheint sie zu verstehen, er fragt nicht nach, wenn Annika über eine Situation nicht sprechen möchte, hört ihr jedoch zu, wenn sie ihm von Problemen berichtet. Mit Chris kann Annika „abhängen“ und für einige Zeit das schwierige Leben vergessen. In Annikas Leben geschieht einiges. Jedoch wirkt es auf den Leser oft alltäglich. Gerade zu Anfang fällt es schwer einen roten Faden zu erkennen und auszumachen, wohin die Geschichte geht. So verfolgt man Annika und ihren Vater bei der Gartenarbeit, liest von der Notenverteilung in der Schule und verbringt einen Abend mit ihr und der besten Freundin. Die Randcharaktere bleiben gerade zu Anfang blass. Im Laufe der Seiten kristallisiert sich jedoch die ein oder andere Aussage heraus. So gibt es dort zum Beispiel die beste Freundin von Annikas Mutter, die Annikas Gefühle stets mit einem Lächeln und einem Schulterzucken abtut. Annika ist halt ein Teenager. Die sind schwierig und oft nicht zu verstehen. Ist das so? Als Leser weiß man es besser, denn man liest die Geschichte ja aus Annikas Gesichtskreis und hier wird die äußere Handlung zur Innenperspektive. Auch der ein oder andere kleine Funken an Eifersucht, den Annika verspürt, wenn sie sieht, wie einfach andere Menschen durchs Leben gehen, weil sie sich einfach nehmen, was ihnen beliebt, ist für den Leser durchaus nachvollziehbar. Lola Renn zeigt mit ihrem Roman auf, wie sich das Leben eines Jugendlichen von einem auf den anderen Tag verändern kann, wenn plötzlich um ihn herum neue Lebensabschnitte begonnen werden. Mit ihrem Schreibstil, allein durch ihre Worte, vermittelt sie eine besondere Stimmung. Trägheit, Wut und Unzufriedenheit, die erste Liebe, Hormone, die verrückt spielen, aber auch die Leichtigkeit der Jugend, die auch mal ungezwungen die Schönheit des Lebens kosten kann, gibt sie in diesem Roman wieder. Fazit: Hier stirbt keiner ist eine Geschichte auf die man sich einlassen muss. Ein träger Erzählton, in dem alltägliche Unterhaltungen wiedergegeben werden, durchzieht die Geschichte. Der Roman scheint jedoch nur auf den ersten Blick trivial, es handelt es sich vielmehr um einen Coming-of-Age-Roman, der in vielerlei Hinsicht überrascht. Über die Seiten hinweg kristallisiert sich die Aussage der Geschichte heraus. Lola Renns Talent besteht besonders darin, auf scheinbar banalem Weg die Abgründe, die sich unterhalb der Oberfläche einer Teenager-Existenz auftun, zu beleuchten. Annika ist mitten drin: In der Zeit des Erwachsenwerdens. Da, wo man die erste Liebe findet, wo es aber auch heißt von alten Gewohnheiten Abschied zu nehmen und einfach nur nach vorne zu blicken. Ich empfehle dieses Buch Lesern, die nicht unbedingt eine fesselnde und spannende Geschichte suchen, sondern sich in eine sommerlich heiße Welt katapultieren lassen wollen und zugleich das Gefühl der Jugend mit all ihren Schwierigkeiten und Veränderungen verspüren möchten. Buchzitate: „Meine Kleine ist auch so ein Monster“, sagt der Kerl. „Guckt immer nur missbilligend und redet kein Wort.“ „Die Pupertät“, trällert Lisa. „Verdirbt die liebsten Kinder.“ Wie ich diese Frau hasse.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine Jugendliebe
von Nicole aus Nürnberg am 29.07.2017

Meine Meinung zum Jugendbuch: hier stirbt keiner Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erwähne ich tiefer auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Die Pubertät ist etwas, wo wir alle mehr oder minder durchmüssen, wo sich entscheidet, in welche Richtung zu erst einmal das Leben gehen soll, und was unsere nächsten Ziele sind. So ist es auch... Meine Meinung zum Jugendbuch: hier stirbt keiner Aufmerksamkeit: Diesen Punkt erwähne ich tiefer auf meinem Blog. Inhalt in meinen Worten: Die Pubertät ist etwas, wo wir alle mehr oder minder durchmüssen, wo sich entscheidet, in welche Richtung zu erst einmal das Leben gehen soll, und was unsere nächsten Ziele sind. So ist es auch mit Annika. Ihr Bruder ist nach Amerika, zu einem besonderen Trip aufgebrochen, doch was dann folgt, lässt Annika zweifeln. Als dann auch noch die Eltern sich trennen und Lisa einzieht kommt Annika gar nicht mehr gut damit zurecht und will Lisa nur noch loswerden, doch wie? Letztlich findet sie in dem Freund, ihres Bruders, eine große Stütze. Wird Annika das Jahr, das alles veränderte verstehen und mit gehen? Oder wird sie an den Lasten verzweifeln? Das kann euch nur Annika selbst mitteilen. Wie ich das Buch empfand: Zu erst einmal war leider eine Ernüchterung da, die Vorstellungen die ich mit diesem Buch hatte, wurden leider nicht erfüllt. Was letztlich vielleicht gar nicht so übel ist, denn wie oft verraten Klappentexte zu schnell den Inhalt des Buches? Doch hier wurde ich in eine Geschichte hinein genommen, die mich überraschte und auch etwas in meine eigene Jugendzeit zurück gebracht hatte. Dennoch fand ich es schade, das mir die Tiefe im Buch nicht gereicht hatte, sondern ich habe letztlich dennoch viel mehr erwartet. Charaktere: Mit Annika tat ich mir manchmal schwer, und die anderen Charaktere blieben irgendwie nur Randfiguren. Aber Annika ist mitten in der Pubertät und kommt mit Veränderungen wirklich nicht gut klar. Dabei gehört Veränderung leider zum Leben. Allerdings, Annika tut mir auch leid. Nicht nur das sie selbst immer wieder im Mitleid mit sich selbst badet, sondern manchmal da ist ihre Mutter wirklich ein Schnarchzapfen. Sie lässt ihr Kind stehen, und zieht mehr oder minder ihr Ding durch. Sei es mit Lisa (die für mich am allerwenigsten zu greifen war), die Trennung aber auch ihre unbändige Wut auf das Leben, und diese Wut fühlte ich durch jede Zeile, wo die Mutter beschrieben worden ist, fand ich ziemlich heftig. Wenn zugleich realistisch, und ich kann mir vorstellen, dass Annika anderen Jugendlichen, die in einer ähnlichen Lage sind, etwas zu sagen hat. Schreibstil: Immer wieder sind Sätze in nur zwei bis drei Worten vorhanden, oder die Jugendsprache kommt zum tragen. Dabei schreibt die Autorin in der ICH Perspektive und zeitgleich nutzt sie immer wieder die dritte Person, die über das Leben von Annika berichtet. An sich eine tolle Idee, dennoch konnte es mich nicht ganz erreichen. Spannung: Das Buch ist eine leichte Sommerlektüre, die einerseits die Schwere des Lebens aufgreift, andererseits aber auch immer wieder nur dahin sickert, so das es eben ein Sommerbuch und keine schwere Kost ist. Dadurch leidet hin und wieder etwas die Spannung, und ich musste mich immer wieder fragen, wo geht Annika jetzt hin. Letztlich erzählt mir Annika ihren Sommer. Empfehlung: Dieses Buch könnte Jugendlichen die entweder gerade selbst in die Pubertät kommen, oder aber auch selbst Scheidungskinder sind, ein kleiner Trost und Wegbegleiter sein, der einladen möchte, schau dich um und gestalte deine Welt wie sie dir gefällt, und lass dich nicht davon aufhalten, was die Umstände sagen, also an sich eine tolle Sache. Wer aber auf Dramatik hofft und auf eine Geschichte, die einem alles abverlangt, sollte nicht zu hohe Erwartungen an die Geschichte haben, sondern sich immer noch für die Leichtigkeit des Sommers rüsten. Denn das Buch möchte nicht in die Tiefen der Tiefen führen, es möchte an der Grenze zur Leichtigkeit bleiben. Bewertung: Irgendwie weiß ich bis zum Ende nicht, was das Buch mir noch alles sagen wollte, oder was mit Annika los ist, außer dem, was ich natürlich gelesen habe. Und leider bin ich mit völlig anderen Erwartungen an das Buch heran gegangen, als das ich letztlich erhalten habe, dennoch fand ich das Buch nicht schlecht. Nicht alles im Buch hat mir gut gefallen, wie z.B. die leichte Sprache, oder das manche Figuren im Buch für mich keinen Sinn ergaben oder mehr Fragen als Antworten lieferten, dennoch ist das Buch ein Sommerbuch, das die ersten zarten Gefühle eines Mädchens in der Pubertät aufzeigt und zeigt, es gibt mehr als man vielleicht erahnen kann und mag. Deswegen möchte ich dem Buch auch drei Sterne mit auf dem Weg geben. Ich denke es könnte den ein oder anderen Menschen geben, dem dieses Buch deutlich mehr zu sagen und Zusagen zu geben hat, als es bei mir ankam.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?

Wird oft zusammen gekauft

Hier stirbt keiner - Lola Renn

Hier stirbt keiner

von Lola Renn

(3)
Buch (Paperback)
12,99
+
=
Was kann einer schon tun? - Peer Martin

Was kann einer schon tun?

von Peer Martin

(11)
Buch (gebundene Ausgabe)
8,99
+
=

für

21,98

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen