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P.F.O.T.E. - Ein (fast) perfekter Hund

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gebundene Ausgabe

Ein tierisch liebenswerter Held

Was für eine Sensation: Ein Team von Forschern hat P.F.O.T.E., den vollkommenen Hund, entwickelt, und dazu ein Halsband, das die Hundesprache in die Menschensprache übersetzt! Doch P.F.O.T.E. ist nicht nur sehr intelligent, sondern auch sehr neugierig. Er entkommt aus dem Labor und erkundet begeistert die Welt, die Menschen und seine Artgenossen – die er allerdings ziemlich merkwürdig findet. Was jedoch auf Gegenseitigkeit beruht! Natürlich wollen die Forscher P.F.O.T.E. wiederhaben, und so beginnt ein hundehaarsträubendes Abenteuer. Am Ende entscheidet sich P.F.O.T.E. dafür, bei seiner neuen Familie zu bleiben: als vollkommen unvollkommener Hund, der sich auch ohne Sprachhalsband perfekt mit Mensch und Tier verständigt.

Rezension
"Bettina Obrecht erzählt mit viel Humor und Herzenswärme eine Geschichte, die Kinder zwischen 5 und 10 begeistern wird." Münchner Merkur
Portrait
Obrecht, Bettina
Bettina Obrecht wurde 1964 in Lörrach geboren und studierte Englisch und Spanisch. Sie arbeitet als Autorin, Übersetzerin und Rundfunkautorin und wurde für ihre Kurzprosa und Lyrik mehrfach ausgezeichnet. Seit 1994 schreibt sie Kinder- und Jugendbücher und hat sich seitdem in die »Garde wichtiger Kinderbuchautorinnen hineingeschrieben« (Eselsohr).

Scholz, Barbara
Barbara Scholz, geboren 1969 in Herford, lernte zunächst den Beruf der Druckvorlagenherstellerin. Seit dem Abschluss ihres Design-Studiums in Münster arbeitet sie in einer Ateliergemeinschaft und illustriert sehr erfolgreich Kinderbücher.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Altersempfehlung 8 - 10
Erscheinungsdatum 06.03.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-17418-0
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 21,6/15,9/2 cm
Gewicht 502 g
Abbildungen mit farbigen Illustrationen, farbigen Illustrationen
Illustrator Barbara Scholz
Verkaufsrang 94076
Buch (gebundene Ausgabe)
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12,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Gibt es den perfekten Hund?

Britta Christan, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Für Flip und seine Schwester Janne ist klar, es gibt ihn! Leider wollen ihre Eltern keinen Hund, zu teuer, zu pflegeaufwändig...aber alle Hunde, die sie treffen, haben sowieso schon einen Besitzer. Das ändert sich, als ihnen P.f.o.t.e über den Weg läuft. Der ist nämlich aus einer Forschungseinrichtung geflohen, in der der perfekte Hund gezüchtet werden soll. P.f.o.t.e kann über ein spezielles Halsband mit Menschen sprechen, und nachdem klar ist, dass er von den Labormitarbeitern gesucht wird, setzen Flip und Janne alles daran, P.f.o.t.e zu einem neuen, freien Leben (vielleicht als ihr Hund?) zu verhelfen... Eine bezaubernde, fröhliche Geschichte über zwei Kinder, einen Laborhund und einen einsamen Wolf mit verblüffender Ähnlichkeit zu einem Mops!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eines der liebenswertesten Kinderbücher des Jahres. Eine Geschichte über einen Laborhund, der das echte, pralle Hundeleben kennenlernt und dabei Freunde findet.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Spannung, Freundschaft und Freiheit
von Bunter Lesesessel am 05.12.2017

P.F.O.T.E wurde in einem Labor aufgezogen um der perfekteste Hund zu werden. Er bellt nur einmal am Tag, hört auf Befehle und kann sogar mit Menschen sprechen. Flip und Janne haben sich schon immer einen Hund gewünscht. Einen mit dem man spielen kann und der einem Freude bereitet. Ihre Eltern sind leider dagegen, doch die beide... P.F.O.T.E wurde in einem Labor aufgezogen um der perfekteste Hund zu werden. Er bellt nur einmal am Tag, hört auf Befehle und kann sogar mit Menschen sprechen. Flip und Janne haben sich schon immer einen Hund gewünscht. Einen mit dem man spielen kann und der einem Freude bereitet. Ihre Eltern sind leider dagegen, doch die beiden geben die Hoffnung nicht auf. Sie treffen auf P.F.O.T.E. und das Abenteuer beginnt. Dieses Buch regt definitiv zum Nachdenken über mehrere Themen an. Wie denken Tiere? Wie kümmert man sich richtig um ein Haustier und was ist gut für sie? Was bedeutet Freiheit? Was ist Freundschaft? Wer bin ich eigentlich und was möchte ich? P.F.O.T.E. versucht herauszufinden wer er ist und was er eigentlich möchte. Dabei kommt der den beiden Kindern immer näher und er merkt, dass er bisher gar nicht richtig gelebt hat, auch wenn es ihm vorher nicht schlecht erging, so meint er. Die Themen sind für die Kinder wahrscheinlich unauffällig und das Buch wirklich unterhaltsam, weil es undurchschaubar ist. Für erwachsene Vorleser sind die Themen offensichtlich und möglicherweise ein Anreiz mit den Kindern über einiges zu reden. Das Buch bringt einige Wendungen und Überraschungen mit sich, ist witzig und spannend gestaltet. Selbst als Vorleser kann man oft nicht voraussagen was geschehen wird oder wie die Charaktere handeln. P.F.O.T.E.s Freunde, die Katze und der Mops (Wolf) haben die spannendsten Charakterzüge. Sie sind so eigenwillig, dass sie eine gewisse Spannung aufbauen. Die Illustrationen sind wirklich toll gemacht und bereichern das Buch. Ein Kritikpunkt waren die Namen der Kinder. Janne ist für mich ein Jungenname, sodass ich immer durcheinander kam und oft überlegen musste wer denn eigentlich gemeint ist. Dadurch stockte ich leider manchmal beim Lesen, was wirklich schade für die Geschichte war. Das Buch bekommt verdiente vier Sterne von mir, vor allem, weil es so viele tiefgründige Themen umfasst.

Spannende Kindergeschichte mit tollen Illustrationen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 09.09.2017

Inhalt in Kürze: P.F.O.T.E ist ein (fast) perfekter Hund, der in einem Labor gezüchtet wurde. Er bellt nur einmal am Tag (es sei denn ein Einbrecher kommt) und hört meistens aufs Wort. Aber das Leben im Käfig und im kalten Labor gefällt ihm auf Dauer nicht, denn er wünscht sich nichts sehnlicher als zu einem Rudel zu gehören.... Inhalt in Kürze: P.F.O.T.E ist ein (fast) perfekter Hund, der in einem Labor gezüchtet wurde. Er bellt nur einmal am Tag (es sei denn ein Einbrecher kommt) und hört meistens aufs Wort. Aber das Leben im Käfig und im kalten Labor gefällt ihm auf Dauer nicht, denn er wünscht sich nichts sehnlicher als zu einem Rudel zu gehören. Als eines Tages jemand vergisst seinen Käfig richtig zu verschließen, nutzt er die Chance und verschwindet. In der “richtigen” Welt trifft er bald auf die Geschwister Janne und Flip, die schon immer einen Hund haben wollten, und freundet sich mit ihnen an. Gemeinsam erleben sie das ein oder andere Abenteuer, denn die Wissenschaftler wollen ihren Hund natürlich zurück, um ihn der Welt präsentieren zu können. Werden sie es schaffen oder kann P.F.O.T.E ein freier Hund bleiben? Charaktere: Der Protagonist ist eindeutig P.F.O.T.E. Er ist ein kleiner, süßer Hund, der einfach nur eines sein will: ein ganz gewöhnlicher Hund. Er will spielen, laufen, sich im Dreck wälzen, seinen Spaß am Leben haben und natürlich zu einem Rudel gehören. P.F.O.T.E. ist einerseits sehr schlau, aber andererseits manchmal auch ziemlich naiv, was ihn einfach liebenswert macht. Janne und Flip sind die Kinder, mit denen sich P.F.O.T.E anfreundet und die ihn natürlich sofort in ihr Herz schließen. Die beiden wollen nämlich schon lange einen Hund, aber aufgrund der Kosten wollen sich die Eltern keinen leisten. Also spielen sie mit vielen anderen Hunden der Stadt, bis sie auf P.F.O.T.E treffen. Sie beschützen ihn und versuchen alles, damit er nicht zurück ins Labor muss. Ein weiterer nennenswerter Charakter ist Tapf Eins. Er ist Mops, der seinen Besitzern entlaufen ist und sich für einen Wolf hält. Auch er freundet sich schnell mit P.F.O.T.E an und versucht ihm das Hundsein zu erklären. Auch wenn er ernst erscheinen will, ist seine Art meistens einfach nur sehr komisch. Handlung: Die Handlung ist etwas Besonderes und hat mir wirklich gut gefallen. Am Anfang war P.F.O.T.E ein wohlerzogener Hund, dem aber immer irgendwas gefehlt hat. Zuerst wusste er nicht genau was, aber als ihm die Chance gegeben wurde die Welt zu erkunden, hat er sie ergriffen und erst nach und nach erfahren, was es wirklich heißt ein Hund zu sein. Man erlebt zusammen mit ihm, was es heißt in einem Fluss zu schwimmen, einer Katze zu begegnen, Freundschaften zu schließen oder einfach nur einem Bällchen hinterherzujagen. P.F.O.T.E bemerkt, dass er, obwohl er angeblich der perfekte Hund ist, gar nicht wusste, was es wirklich heißt ein Hund zu sein. Man begleitet ihn auf seinen Abenteuern und der Flucht vor den Wissenschaftlern, die ihn natürlich wieder einfangen wollen. Es ist eine schöne und kindgerechte Geschichte mit einem tollen und lustigen Ende. Mir hat sie wirklich gut gefallen. Illustrationen: Ein weiterer Pluspunkt dieser Geschichte sind die schönen Illustrationen, die manchmal auch eine ganze Seite einnehmen und verschiedene Szenen darstellen, die im Buch beschrieben werden. So hat man gleich eine noch viel bessere Vorstellung vom Geschehen. Die Zeichnungen sind alle sehr detailliert und in Farbe. Fazit: „P.F.O.T.E. – Ein (fast) perfekter Hund“ ist ein tolles Kinderbuch mit einer spannenden Geschichte um und über einen Hund, der eigentlich gar nicht so perfekt ist, wie es am Anfang scheint. Aber das ist auch das Gute an ihm. Mich hat das Buch jedenfalls überzeugt und deshalb gibt es auch 5/5 Sterne

P.F.O.T.E. ein perfekter Hund
von Tine_1980 am 20.06.2017

Wer hätte ihn nicht gerne, den absolut perfekten Hund, der nur einmal am Tag bellt, perfekt als Wach- oder Familienhund ist und der noch sprechen kann? Janne und Flip wollen auch unbedingt einen Hund und als sie P.F.O.T.E. über den Weg laufen, wollen sie ihn unbedingt für sich gewinnen. P.F.O.T.E. ist aus einem Labor ausgebroch... Wer hätte ihn nicht gerne, den absolut perfekten Hund, der nur einmal am Tag bellt, perfekt als Wach- oder Familienhund ist und der noch sprechen kann? Janne und Flip wollen auch unbedingt einen Hund und als sie P.F.O.T.E. über den Weg laufen, wollen sie ihn unbedingt für sich gewinnen. P.F.O.T.E. ist aus einem Labor ausgebrochen und möchte die Welt entdecken, ob er am Ende bei den Geschwistern landet? Das Cover wird schon viele Kinder ansprechen und dadurch, dass es mit dem Geschwisterpaar ein weibliche und einen männlichen Protagonisten gibt, wird es auch für beide Geschlechter ansprechend sein. Auch die Farben sind nicht speziell auf ein Geschlecht zugeschnitten, was ich echt klasse finde. Wer kennt das nicht, dass die Kinder unbedingt ein Tier haben möchten und ob das jetzt wie hier ein Hund oder eine Katze, Hase, Meerschweinchen ist, ist dabei völlig egal. Viel zu gut kennt man die endlosen Diskussionen und man versteht die Geschwister, die den perfekten Hund suchen, der ihre Eltern einfach überzeugen muss. Was in diesem Buch auch interessant herüber gebracht wird, ist das Leben eines Hundes. Wie ergeht es einem Hund, wenn er immer an der Leine geführt, eingesperrt wird und vom Menschen abhängig ist. Man kann P.F.O.T.E. verstehen, dass er sich wohl fühlt, als er endlich das Labor hinter sich gelassen hat und die Freiheit voll und ganz genießt. Auch das Thema Forschungslabor wird hier für die Kinder verständlich dargestellt. Die Mama und die Geschwister von P.F.O.T.E., die nur dieses Leben kennen und deswegen gar nicht von dort wegwollen, die Käfige, die Tests, alles nur, um für den Menschen den perfekten Hund zu kreieren. Für die jungen Leser ist dies hier neben den ernsten Hintergrund auch eine wirklich schöne, humorvolle und spannende Geschichte, die Lesern ab 6 Jahren (zum Vorlesen), spätestens ab 8 Jahren (zum Selbstlesen) viel Spaß machen wird. Untermalt durch viele Illustrationen gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Meiner Tochter und mir hat das Buch sehr gut gefallen und wir wurden auf jeden Fall gut unterhalten. Witzig und gleichzeitig spannend wird hier eine schöne Geschichte geschaffen, die Spaß macht.