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Rosen für Erkül Bwaroo

Agatha Christie im Märchenland, mit viel Humor und Verstand – so lassen sich die Krimis um den Elfendetektiv Erkül Bwaroo vielleicht am besten zusammenfassen.

Erkül Bwaroos Welt ähnelt der unseren sehr, wenn auch im viktorianischen Zeitalter. Nur gibt es dort keine Engländer, Franzosen, Deutschen etc. sondern Menschen, Elfen, Zwerge, Trolle und allerlei Fabelwesen.
Magie gibt es auch. Sie spielt aber nur eine untergeordnete Rolle.
Und so muss Erkül Bwaroo sich vor allem auf seinen brillanten Verstand verlassen, wenn er Kriminalfälle löst.

Dieses Mal ist es Königin Titania persönlich, die ihn mit der Ermittlung in einem Mordfall beauftragt. Bwaroo ist darüber nicht sehr glücklich, denn die Hauptverdächtige ist seine eigene Tante – und die ist alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Trotzdem begibt er sich mit seinem treuen Diener Orges an den Tatort: ein Filmset.

Lichtspiele sind der neueste Schrei! Filmschauspieler zu sein bedeutet Ruhm und Verehrung – oder Tod. Denn eine der Schauspielerinnen wurde mitten in einer Szene vergiftet. Bwaroo muss erkennen, dass in der Filmwelt Eifersüchteleien, Lügen und Intrigen praktisch an der Tagesordnung sind. Bald gibt es mehr Verdächtige, als ihm lieb sind, denn die Ermordete hatte mit fast jedem Streit und jeder hat irgendetwas zu verbergen.
Und die Uhr tickt - denn Bwaroo hat nur eine Woche Zeit, um die Wahrheit von der Lüge zu trennen und den wahren Täter finden.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 30.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-9818029-4-8
Verlag Raposa Verlag
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/2,2 cm
Gewicht 373 g
Illustrator Christine Schlicht
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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Erkül Bwaroo ermittelt im Auftrag ihrer Majestät! Spannender Fantasy-Krimi
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 09.08.2017

Dieses Mal muss Bwaroo auf Befehl von Königin Titania in einem Mordfall ermitteln. Bwaroo ist darüber nicht sehr glücklich, denn die Hauptverdächtige ist seine Tante – und die ist alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Trotzdem begibt er sich an den Tatort auf der Suche nach der Wahrheit. Denn nur ihr ist Bwaroo verpflichtet!... Dieses Mal muss Bwaroo auf Befehl von Königin Titania in einem Mordfall ermitteln. Bwaroo ist darüber nicht sehr glücklich, denn die Hauptverdächtige ist seine Tante – und die ist alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Trotzdem begibt er sich an den Tatort auf der Suche nach der Wahrheit. Denn nur ihr ist Bwaroo verpflichtet! Die Ähnlichkeit beschränkt sich nicht nur auf den Namen. Und sie ist auch nicht zufällig. Autorin Ruth M. Fuchs verbindet in ihren Büchern um den berühmten Elfendetektiv eine Hommage an Agatha Christies belgischen Meisterdetektiv mit humorvollen und intelligenten Charakteren aus dem Reich der Fantasie. Elfen, Zwerge, Vampire und Magier sind an der Tagesordnung. Sie gehören genauso in diese Welt wie die neue Technik des Films (hier auf Kristallen statt Celluloid). Somit ist eine Reisegruppe von Menschen, die den Elfenpalast besichtigen will absolut nichts ungewöhnliches. Die Autorin erschafft eine stimmige und stimmungsvolle Welt und bevölkert sie mit allerhand interessanten und witzigen Figuren. Die Handlungsorte sind anschaulich beschrieben und man kann sich schnell in das Setting einfinden. Alle fantastischen Charaktere sind ohne weiteres auch durch normale Menschen darstellbar. So verzichtet der Elfendetektiv vollkommen auf jegliches Zauberei und verlässt sich lieber auf seine kleinen grauen Zellen. Daher ist dieses Buch auch sehr gut für Krimi-Fans geeignet. Für Fans und Kenner der Agatha Christie Romane lässt es sich wohl kaum vermeiden, dass man immer wieder nach Parallelen zum belgischen Vorbild sucht und sie auch findet. Durch die Eigenheiten und Besonderheiten ihrer Welt und ihrer Figuren schafft es die Autorin aber sehr gut ihrem Buch ein deutliches Alleinstellungsmerkmal zu verpassen. Der Text lässt sich flüssig und zügig lesen. Der Sprachstil passt hervorragend sowohl zum Setting, als auch zu den einzelnen Figuren. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung. Sowohl Fantasy-Fans, die gerne Unterhaltung abseits heroischer Schlachten und großer Epen suchen, wie auch Krimi-Fans, die sonst eher wenig mit Fantasy anfangen können, haben sicher ihren Spaß an diesem Buch.

Erkül Bwaroo ermittelt wieder
von Nina W. aus Eppelborn am 01.04.2017

Zum Inhalt: Dieses Mal ist es Königin Titania persönlich, die ihn mit der Ermittlung in einem Mordfall beauftragt. Bwaroo ist darüber nicht sehr glücklich, denn die Hauptverdächtige ist seine eigene Tante – und die ist alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Trotzdem begibt er sich mit seinem treuen Diener Orges an den Tato... Zum Inhalt: Dieses Mal ist es Königin Titania persönlich, die ihn mit der Ermittlung in einem Mordfall beauftragt. Bwaroo ist darüber nicht sehr glücklich, denn die Hauptverdächtige ist seine eigene Tante – und die ist alles andere als gut auf ihn zu sprechen. Trotzdem begibt er sich mit seinem treuen Diener Orges an den Tatort: ein Filmset. Lichtspiele sind der neueste Schrei! Filmschauspieler zu sein bedeutet Ruhm und Verehrung – oder Tod. Denn eine der Schauspielerinnen wurde mitten in einer Szene vergiftet. Bwaroo muss erkennen, dass in der Filmwelt Eifersüchteleien, Lügen und Intrigen praktisch an der Tagesordnung sind. Bald gibt es mehr Verdächtige, als ihm lieb sind, denn die Ermordete hatte mit fast jedem Streit und jeder hat irgendetwas zu verbergen. Und die Uhr tickt - denn Bwaroo hat nur eine Woche Zeit, um die Wahrheit von der Lüge zu trennen und den wahren Täter finden. Über die Autorin: Ruth M. Fuchs kam nach München, um Verwaltungswissenschaften zu studieren. Nach dem Diplom blieb sie und lebt inzwischen mit ihrem Ehemann in der Nähe von München. Ihren künstlerischen Ausdruck suchte sie zuerst in der bildenden Kunst. Sie modellierte Softskulpturen, die sie auf mehreren Ausstellungen in Deutschland und Österreich präsentierte. Als sie, eigentlich durch Zufall, die Herausgeberin des Magazins "Neues aus Anderwelt" wurde, begann sie auch zu schreiben. Inzwischen hat sie das Modellieren hintangestellt und widmet sich ausschließlich der Tätigkeit als Schriftsteller. Ihr erstes Buch, das Sachbuch Die wunderbare Welt der Elfen und Feen, erschien auf 2003 auf Anregung des Eulen Verlags. Inzwischen ist sie jedoch ins Romanfach gewechselt. Besonderen Erfolg hat sie dabei mit der humorvollen Reihe "Erkül Bwaroo ermittelt". Aber sie hat auch noch andere Romane und Kurzgeschichten zu bieten: spannend, skurril und ironisch. Mein Fazit und meine Rezension: Wer Agatha Christie kennt und ihren Sinn fürs Abenteuer und ebenfalls ihre Spürnase liebt, der wird Erkül Bwaroo - den Elfendetektiv ebenfalls mögen! Ja, der Name Erkül Bwaroo erinnert den Leser tatsächlich an einen anderen Protagonisten ... Hercule Poirot - die sagenumwobene und ebenfalls äußerst bekannte Romanfigur aus Agatha Christies Romanen! Und wenn man so das Cover mit der uns bekannten Figur vergleicht, mag man auch hier Ähnlichkeiten finden. Doch nichts desto trotz sind es verschiedene Persönlichkeiten, die ihrem eigenen Spürsinn folgen und die ihnen dargebotenen Fälle auf ihre Weise lösen. Erkül Bwaroo, der bekannte und in der Unterwelt auch berüchtigte Elfendetektiv, wird in dieser Geschichte von keiner Geringeren als der König Titiana selbst beauftragt einen Mord unter die Lupe zu nehmen. Verstorben ist eine Familienangehörige der Königin während eines Filmschauspiels. Ein Verdächtiger ist auch schnell gefasst: die Schneiderin der verstorbenen Schauspielerin, eine enge Vertraute der Königin und Erküls Tante... In diesem Fall ist also Erküls Geschick gefragt, wenn er seine Tante von dem Mordverdacht befreien möchte, doch wie soll er ein Familienmitglied verteidigen können, ohne von den Ermittlern als befangen angesehen zu werden? Eine Gratwanderung, die sein Fingerspitzengefühl und seinen Intellekt zusätzlich fordert. Und zu allem Übel ist an den laufenden Ermittlungen der Kommissar beteiligt, der ihn schon in einigen vorherigen Fällen das Leben schwer gemacht hat: Inspektor Treibel. Erküls Recherche führt ihn an den Tatort - das Internat in Freynberg, das nicht nur vor Filmleuten wimmelt, sondern auch noch kurz vor der Eröffnung des neuen Schuljahres steht. Die Zeit drängt also und der Elfendetektiv hat alle Hände voll zu tun. Ich glaube es kein Geheimnis, wenn ich sage, dass ich Agatha Christie liebe! Und natürlich auch ihre Geschichten rund um ihren Ermittler Hercule Poirot! So war es für mich anfangs, beim ersten Buch von Ruth M. Fuchs, auch schwer, mich in die Materie einzufinden und nicht ständig die Parallelen zu suchen, die doch recht offensichtlich sind. Doch obwohl wir hier eine Art "Kopie" von dem Meisterdetektiv vor uns haben, so ist die Geschichte doch eine gänzlich andere: In den Geschichten von Ruth M. Fuchs treffen wir auf Märchenwelten, auch Fabelwesen und Figuren, die man sonst eher in Tolkien-Romanen erwarten würde. Alle zusammen ergeben die Welt, in der der Elfendetektiv seiner Leidenschaft frönt: dem Auflösen von schier unmöglichen Verbrechen. Als treuer Freund und Diener ist auch Orges mit von der Partie, seines Zeichens ein Mensch, der sich in der zauberhaften Welt gut zurecht findet. Erkül Bwaroo selbst ist mit Hercule Poirot zu vergleichen. Natürlich habe ich keinen Film des Elfendetektivs gesehen, doch habe ich die Gesichtszüge von Hercule Poirot genau vor Augen. Auch die Wortwahl und seine Art und Weise zu denken, zu kombinieren, lassen keinerlei Zweifel zu, mit wem man es hier wirklich zu tun hat. Doch darf man die Geschichten keinesfalls als Abklatsch sehen und auch nicht als einen Affront gegen die großartige Agatha Christie! Ruth M. Fuchs ehrt - in meinen Augen - ihre Werke und ihr Tun mit ihrem Elfendetektiv. Aber eins ist Gewiss: an das Original kommt sie niemals heran! Doch auch in dieser Geschichte hat die Autorin gemeinsam mit ihrem Protagonisten Erkül Bwaroo es geschafft, mich in seine wundersame Welt eintauchen zu lassen und gemeinsam mit ihm in einem Mordfall zu ermitteln. Da sind - neben spannenden und auch unerwarteten Momenten - der Humor und der unverkennbare Charme des Detektivs natürlich nicht zu kurz gekommen! Bis zum Schluss habe ich mich immer gut unterhalten gefühlt und - worauf es für mich bei einem guten Krimi ankommt - der Mörder war mir keinesfalls bekannt! Man sollte die Geschichten von Ruth M. Fuchs von daher immer mit einem wachsamen Auge lesen, doch nicht zu engstirnig sein. Eine gewisse Portion Humor und Fantasie tun dem Leser sicherlich auch sehr gut und werden ihn von großem Nutzen sein. Lasst euch also ein auf die zauberhafte Welt, die selbst auch nicht vor Verbrechen gefeit ist und genießt einige Lesestunden und Stunden der Zerstreuung bei einem guten Buch. Erkül Bwaroo erwartet euch!

Rosen für Erkül Bwaroo
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 07.03.2017

Hier geht es um einen weiteren Fall um den Elfendedektiv Erkül Bwaroos. Der Autorin ist es voll gelungen den verschrobenen Elfen zu beschreiben. Genau wie sein Kollege aus Agathas Christies Romane, löst er seine Fälle mit Bravour und viel Eleganz. Ruth M. Fuchs entführt den Leser in einer fantastischen Welt voller Fabelwesen. ... Hier geht es um einen weiteren Fall um den Elfendedektiv Erkül Bwaroos. Der Autorin ist es voll gelungen den verschrobenen Elfen zu beschreiben. Genau wie sein Kollege aus Agathas Christies Romane, löst er seine Fälle mit Bravour und viel Eleganz. Ruth M. Fuchs entführt den Leser in einer fantastischen Welt voller Fabelwesen. Mit sehr viel Humor hat sie diese Geschichte geschrieben, die auch sehr spannend ist. Sie trifft genau den Stil von ihrer berühmten Kollegin und das finde ich persönlich klasse, da ich diese Art von Romanen sehr gerne lese und die Bücher auch kenne. Man muß Erkül Bwaroo mögen oder nicht und man darf ihn nicht ganz vergleichen mit seinen menschlichen Kollegen Hercule Poirot. Das Cover ist auch wieder sehr gut gelungen und wenn man ganz genau hinschaut, sieht man eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Schauspieler der Hecule Poirot dar gestellt hat. Die Hauptpersonen kommen alle sehr gut rüber und man kann sich jeden einzelnen von ihnen vorstellen. Auch die Szenen und die Umgebung, alles wurde gut und klar beschrieben. Ein sehr schöner Schreibstil kam noch dazu und dadurch ließ sich das Buch sehr gut lesen. In allem eine gelungene Geschichte die mir gefallen hat und eine klare Leseempfehlung!