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Brathering Interruptus

Über den alltäglichen Wahnsinn, Zwischenmenschliches, die Ungereimtheiten des Lebens und Brathering natürlich (Lad Lit, Humor, Liebe)

(7)
Komisch, chaotisch und einfach genial

3 Wochen Thailand mit Cocktails, Schirmchen, Strand und Meer – das war der Plan! Stattdessen verbringt Sebastian den Sommerurlaub in seinen uralten Lieblingsshorts auf der Terrasse. Er schimpft über den viel zu kleinen Pool, stört sich an der Bademode seiner geliebten Christina und wird beim Versuch, intim mit ihr zu werden auch noch von ihrem Bruder gestört, der sich für ein paar Tage bei den beiden einquartiert.

Aber schlimmer geht immer, denn nur einen Tag später steht Christinas kleine Schwester Anna vor der Tür. Sebastian kann sie nicht leiden und das beruht auf Gegenseitigkeit. Dennoch lässt er sie herein und im Laufe des Tages kommen sich die beiden näher, als moralisch akzeptabel ist. Damit ist sein ruhiges Leben vorbei und er stolpert, begleitet von wahnwitzigen Zufällen, kleinen und großen Tragödien und flankiert von den Ungereimtheiten des Lebens durch seinen Alltag.

Leserstimmen
„Eines der Bücher bei denen ich nicht leise lachen kann“
„Das typische Chaos zwischen Mann und Frau – super witzig und wie aus dem Leben gegriffen“
„Perfekte Urlaubslektüre“
„Männer-Unterhaltung deluxe“

Über den Autor
Nach unzähligen Kurzgeschichten und kleinen Schreibereien, die er unter verschiedenen Synonymen hier und da im Internet veröffentlichte, ist der "Brathering interruptus" so gesehen das schriftstellerische Debüt von Mika Karhu. Inspiriert vor allem von Arto Paasilinna und Tommy Jaud hat er damit – zuerst im Selfpublishing und dann zusammen mit dp DIGITAL PUBLISHERS – die Bühne der Schriftstellerei betreten.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 319 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960871552
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 995 KB
eBook
4,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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Sebastian und seine Beziehung(en)
von Niknak am 20.05.2017

Inhalt: Sebastian muss den 3 wöchigen Thailand Urlaub mit seiner Freundin Christine leider ausfallen lassen, da Christine nicht frei bekommt. Nun muss er zu Hause bleiben und da quartiert sich auch noch Christinas Bruder bei ihm ein und deren Schwester Anna. Anna und Sebastian können sich nicht ausstehen, was sich... Inhalt: Sebastian muss den 3 wöchigen Thailand Urlaub mit seiner Freundin Christine leider ausfallen lassen, da Christine nicht frei bekommt. Nun muss er zu Hause bleiben und da quartiert sich auch noch Christinas Bruder bei ihm ein und deren Schwester Anna. Anna und Sebastian können sich nicht ausstehen, was sich allerdings an einem warmen Sommertag schlagartig ändert. Sie kommen sich nahe, viel zu nahe. Und somit ist das Chaos vorprogrammiert und Sebastian kann sich nicht mehr entscheiden, was er tun soll und wie sein Leben weitergehen soll. Mein Kommentar: Der Autor Mika Karhu hat einen einfachen Schreibstil, der sich locker und leicht lesen lässt. Die Geschichte ist aus der Sicht von Sebastian geschrieben, was ich sehr interessant fand. Es gibt nicht viele Liebesgeschichten, die die Sichtweise eines Mannes repräsentieren. Somit erhält man einen etwas anderen Einblick, welcher oft auch sehr amüsant für mich war. Die Personen sind nett beschrieben und sie werden dem Leser auch recht schnell sympatihsch. Man leidet und lacht mit ihnen mit. So ergibt sich recht schnell eine unterhaltsame und humorvolle Geschichte. Trotzdem kann man Sebastian oft nicht verstehen. Manche Szenen werden sehr übertrieben dargestellt, sodass sie fast zu viel des Guten scheinen und durch den übertrieben dargestellten Humor eher unglaubwürdig erscheinen. Außerdem versucht er in vielen Situationen seine Probleme mit Alkohol zu bekämpfen, was ihm allerdings nicht so richtig gelingt. Dies fand ich fast zu viel, da sehr viel Alkohol eine Rolle spielte. Aber ich denke, das hängt auch mit der Sicht des Mannes zusammen, der seine Probleme lieber ertränkt, als darüber zu reden. Man erfährt als Leser auch wie wichtig Männerfreundschaften sind, die miteinander reden können, ohne zu urteilen oder etwas zu verraten. Das Gesprochene bleibt unter Verschluss. Einen negativen Punkt muss ich allerdings auch noch festhalten. Mir hat das Ende gar nicht gefallen, da noch sehr viele Fragen offen bleiben und man auf einen zweiten bzw. weitere Bände verwiesen wird, welche aber noch kein offizielles Erscheinungsdatum haben. Ich wusste nicht, dass das Buch der Auftakt zu einer ganzen Reihe sein sollte. Von daher war ich sehr enttäuscht darüber, dass das Buch mitten in der Geschichte endet. Ich hätte mir ein anderes Ende gewünscht. Oder der Autor hätte es im Klappentext vermerken können, dass es so offen bleibt. Dann geht man mit anderen Erwartungen in die Geschichte hinein. Mein Fazit: Eine nette Unterhaltung für Zwischendurch mit einem sehr offenen Ende, welche auf eine Fortsetzung verweist. Ganz liebe Grüße, Niknak

Ein Mann und drei Frauen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 18.04.2017

Sebastian und Christina sind schon eine Weile zusammen und der lang ersehnte Urlaub fällt ins Wasser. Stattdessen gibt es Urlaub zu Hause. Irgendwie läuft es zwischen den beiden auch nicht mehr so. Und die Tatsache, dass beide Geschwister, Anna und Markus, von Christina auf der Matte stehen, vereinfacht die... Sebastian und Christina sind schon eine Weile zusammen und der lang ersehnte Urlaub fällt ins Wasser. Stattdessen gibt es Urlaub zu Hause. Irgendwie läuft es zwischen den beiden auch nicht mehr so. Und die Tatsache, dass beide Geschwister, Anna und Markus, von Christina auf der Matte stehen, vereinfacht die Situation auch nicht gerade. Vor allem Anna scheint da ein großes Problem darzustellen. Bisher hat Sebastian die kleine Schwester seiner Freundin nie richtig wahr genommen. Aber auf einmal findet er Anna toll, richtig anziehend. Zum Glück ist der Sommer bald rum und es scheint Ruhe einzukehren. Aber warum muss Anna ausgerechnet in der Firma mit ihrer Ausbildung beginnen, in der Sebastian arbeitet? Sebastian ist auf einmal mit allem überfordert und flüchtet zu seinem Kumpel Bernd nach Finnland. Aber auch hier locken weibliche Versuchungen in Form von Lilja. Wird Sebastian nach dieser Reise wissen, was er will und wo er hingehört? Es stehen noch einige Turbulenzen an und was am Ende kommt, das weiß Sebastian wohl selber nicht so genau. Dieses Buch eignet sich perfekt für den Lesespaß zwischendurch. Ich weiß nicht, ob ich Sebastian allzu ernst nehmen kann oder soll? Auf jeden Fall hat er mir den ein oder anderen lustigen Moment und Lacher geschenkt. Ab und zu fehlt es mir dann an der Ernsthaftigkeit, aber da das Buch unter Humor läuft, kann ich damit mehr als gut leben. Ich kann hier gerne 4 Sterne hinterlassen. Besonders möchte ich noch mal an die Aufgabe eines Ritters erinnern. Wäre es nicht viel schöner eine WG mit dem Drachen zu gründen statt die Prinzessin zu retten? Wer hat denn bitteschön schon einen Freund, der Feuer spuken kann? Ein kleines Manko sehe ich im Alkoholkonsum. Da sollte der Autor vielleicht in der Fortsetzung drüber nachdenken.

Verwirrung zwischen Humor und alltäglichem Wahnsinn
von Magische Farbwelt am 18.04.2017

Die ganze Zeit habe ich beim Lesen irgendwie darauf gewartet, dass der Protagonist Sebastian irgendwann darauf kommt, er habe alles im Suff geträumt. Denn ja, im Verlauf des humorvollen Romans fließt Alkohohl, und ja, jede Menge sogar. Also dachte ich mir, dass es zur Aufklärung kommt, warum Sebastian die... Die ganze Zeit habe ich beim Lesen irgendwie darauf gewartet, dass der Protagonist Sebastian irgendwann darauf kommt, er habe alles im Suff geträumt. Denn ja, im Verlauf des humorvollen Romans fließt Alkohohl, und ja, jede Menge sogar. Also dachte ich mir, dass es zur Aufklärung kommt, warum Sebastian die kuriosesten Ergebenheiten erlebt. Aber der Autor Mika Karhu klärt es nicht auf, der Leser soll ja schließlich selbst mitdenken. Und ganz ehrlich: Bei mir hat „Brathering Interruptus“ hier und da, und besonders zum Schluss, eine große Portion Verwirrung hinterlassen. Aber ich bin mir ganz sicher, dass das genauso so gewollt war. Der Roman „Brathering Interruptus“ ist absolut stilsicher geschrieben, die teilweise verschachtelten und treffend metaphorischen Sätze liebe ich, da weiß ich auch, der Schriftsteller hat es drauf. Und es ist nicht so, dass man die Sätze mehrmals lesen muss, man versteht sie gleich. Die eingesetzten Metaphern sind treffend und witzig gewählt, mehrmals konnte ich mein Schmunzeln nicht verkneifen. Denn in dem Buch werden so viele Zufälle konstruiert, die zwar rein theoretisch möglich wären, aber doch irgendwie völlig abstrus sind. Warum heißt das Buch eigentlich „Brathering Interruptus“? Tja, dass ist eine witzige Nebenanekdote des Romans, die der Leser selbst heraus finden sollte, denn umso witziger wird die Geschichte.