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Wunschtag

Roman

Wunschtag Band 1

Es ist Tradition in Nataschas Heimatort Willow Hill: In der dritten Nacht des dritten Monats nach dem dreizehnten Geburtstag kann man drei Wünsche äußern. Der erste ist ein unmöglicher Wunsch. Der zweite ist ein Wunsch, den man sich selbst erfüllen kann. Und der dritte ist der tiefste Wunsch, verborgen im eigenen Herzen. Ein schöner Brauch, findet Natascha, als ihr Wunschtag angebrochen ist. Sie glaubt zwar nicht an Magie, aber was kann schon passieren? Und sie weiß genau, was sie sich wünscht:
1. Der unmögliche Wunsch: dass meine Mutter noch am Leben ist
2. Der Wunsch, den man sich selbst erfüllen kann: dass ich geküsst werde
3. Der tiefste Wunsch, verborgen im eigenen Herzen: dass ich für jemanden etwas ganz Besonderes bin
Was kann schon passieren? 
 
Rezension
"'Wunschtag' ist ein Buch zum Träumen. Sowohl Kinder als auch Erwachsene mit einer blühenden Fantasie kommen hier voll auf ihre Kosten.", goood-reading.blogspot.de, 09.01.2018
Portrait
Myracle, Lauren
Lauren Myracle, 1969 in North Carolina geboren, lehrte mehrere Jahre Englisch und Kreatives Schreiben an der Universität und am College, bevor sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte und sich ganz dem Schreiben widmete. Zahlreiche ihrer Kinder- und Jugendromane wurden zu Bestsellern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 02.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70449-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,8/15,1/4,3 cm
Gewicht 630 g
Originaltitel Wishing Day
Übersetzer Andreas Decker
Buch (gebundene Ausgabe)
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Meine Neugier wurde nicht gestillt
von Darkage-Castle am 16.11.2017

Inhalt: In Nataschas Heimatort Willow Hill ist es Tradition, dass die Mädchen an einem bestimmten Tag nach ihrem 13. Geburtstag drei Wünsche äußern dürfen. Natascha glaubt zwar nicht wirklich an diese Magie hat dann ihre drei Wünsche jedoch nach etwas Überlegen zusammen. Nach Ihrem Wunschtag findet sie auf einmal seltsame... Inhalt: In Nataschas Heimatort Willow Hill ist es Tradition, dass die Mädchen an einem bestimmten Tag nach ihrem 13. Geburtstag drei Wünsche äußern dürfen. Natascha glaubt zwar nicht wirklich an diese Magie hat dann ihre drei Wünsche jedoch nach etwas Überlegen zusammen. Nach Ihrem Wunschtag findet sie auf einmal seltsame Botschaften die an Sie gerichtet sind haben diese etwas mit ihren Wünschen zu tun? Von wem sind diese handgeschrieben Nachrichten? Und können Nataschas Wünsche erfüllt werden? Meine Meinung: Mich hatte der Klappentext des Buches neugierig gemacht. Wer fände das nicht toll, wenn man sich drei Wünsche erfüllen lassen könnte. Ich habe selbst darüber nachgedacht welche drei Wünsche es bei mir wären… Leider wurde meine Neugier nicht ganz befriedigt, denn ich habe mich beim Lesen dieses Buches echt schwer getan in die Story zu finden. Die Story an sich war zwar interessant, jedoch hat sie mich nicht völlig in ihren Bann gezogen. Es gab viele Stellen die ich mehrfach lesen musste, weil sie für mich nicht gleich einen Sinn ergaben. Die ganzen Andeutungen in den Dialogen zwischen Natascha und ihren beiden Tanten oder mit der mysteriösen Vogelfrau ließen zwar ausreichend Raum für einige Mutmaßungen, jedoch ist mir zu viel im Unklaren geblieben. Als Leser erfährt man zwar, dass Nataschas Mutter vor vielen Jahren verschwunden ist, ich hätte mir hier jedoch gern etwas mehr zur Person und zum Charakter der Mutter gewünscht. Auch die anderen Beschreibung Charaktere haben es nicht geschafft, dass ich sie mir vorstellen konnte. Sicher kann ich es nachvollziehen, dass der Vater sich seit dem Verschwinden der Mutter verändert hat und in sich gekehrt ist, aber irgendwie war er auch in der Story für mich nicht wirklich präsent. Im Grunde hätte man ihn auch ganz weglassen können. Im Verlauf der Story hatte ich eine starke Vorahnung zur Auflösung, diese wurde jedoch nicht bestätigt und ich musste eigentlich mit einem offenen Ende vorlieb nehmen. Ich will nicht sagen, dass ich enttäuscht war, aber mein Wunsch wäre ein klarer Abschluss gewesen.

Über Familie und Zusammenhalt
von Jill von Letterheart aus Berlin am 09.11.2017

Ich bin mit dem Buch eigentlich mit nicht allzu hohen Erwartungen rangegangen, weil auch das Cover noch nicht viel verrät und ich den Klappentext nie direkt vor dem Lesen noch einmal durchgehe. Dass der Einstieg gleich so vielversprechend war hat mich demnach wirklich positiv überrascht. Mit einem geheimnisvollen Setting und v... Ich bin mit dem Buch eigentlich mit nicht allzu hohen Erwartungen rangegangen, weil auch das Cover noch nicht viel verrät und ich den Klappentext nie direkt vor dem Lesen noch einmal durchgehe. Dass der Einstieg gleich so vielversprechend war hat mich demnach wirklich positiv überrascht. Mit einem geheimnisvollen Setting und vieler unbeantworteter Fragen war ich gleich Feuer und Flamme für die Geschichte. Natascha hat ihren Wunschtag und offenbart somit relativ schnell ihre tiefsten Gefühle, doch ihr Antrieb wird erst nach und nach klarer. So ganz anders als ihre Schwestern würde sie sich zwar gerne selbst akzeptieren, hat aber immer wieder das Gefühl, dass sie anderen damit im Weg steht. So schwankt man selbst beim Lesen immer wieder zwischen Verständnis, Mitgefühl und Verletztheit. Es geht dabei aber um unglaublich viel Emotionen, wie es ohne Mutter ist, in einer großen Familie und wenn man seinen eigenen Platz versucht zu finden. Konnte eine Person in sich selbst verschwinden und dort für immer stecken bleiben? Vermutlich schon. Ein Mädchen wollte vielleicht aufhören, sich schrecklich zu benehmen, dar dazu aber nicht in der Lage. Ein Mädchen konnte gleichzeitig fortgegangen sein und nicht fort sein. Das konnte passieren. Der Anfang der Story hatte mir wirklich gut gefallen, dann hat sich aber schnell eine relative „Stille“ eingependelt. Es ist sehr ruhig und hat auf einmal doch nicht so viele Mystery-Aspekte, wie zuvor gedacht. Was zwar nicht unbedingt schlecht war, für mich persönlich aber ein wenig der Spannung genommen hat. Allerdings fand ich das Gefühlschaos zwischen den Schwestern unglaublich einfühlsam und bedeutend. FAZIT Eine wirklich interessante und außergewöhnliche Geschichte, mit kleinen „Mystery-Elementen“, jedoch mehr dem Hang zur Realität und wie man sich dieser stellen muss. Die ein oder andere Handlung hat mir leider nicht ganz so zugesagt, auch wenn sie gar nicht abwegig gewesen ist. Wäre der Anfang anders gestaltet worden, hätte ich mich wohl nicht so sehr auf etwas anderes versteift und wäre offener gewesen. So hat mir aber danach ein bisschen was gefehlt. Nichtsdestotrotz werden hier wichtige Dinge angesprochen und toll verpackt dem Leser präsentiert.