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Als das Leben mich aufgab

(5)
Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe…
Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat.
Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens.
Portrait
Ney Sceatcher, 1996 geboren in der Schweiz, las schon immer gerne aufregende Bücher. Selbst zu schreiben begann sie bereits mit neun Jahren. Damals entstanden ihre Geschichten noch in kleinen Notizbüchern. Heute schreibt sie im Internet und ist seit 2014 auf der Seite Wattpad aktiv. Bis jetzt hat sie dort unter dem Namen NeySceatcher sechs Bücher veröffentlicht und eine große Anzahl an Lesern gewonnen. Wenn sie nicht gerade schreibt oder Tieren hilft, reist sie in der Welt umher und träumt von aufregenden Abenteuern..
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 220
Altersempfehlung 14 - 40
Erscheinungsdatum 14.06.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946955-02-3
Verlag Zeilengold Verlag
Maße (L/B/H) 211/151/17 mm
Gewicht 331
Auflage 2
Verkaufsrang 31.768
Buch (Taschenbuch)
12,99
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Kundenbewertungen


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Erfrischend, belebend, emotional.
von Michele Linzel aus Hannover am 15.07.2017

Inhalt: "Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum... Inhalt: "Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe... Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai. Ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat." ~~~~~~~~~~ Meinung: Mein erstes Buch von Ney und das Erste aus dem Zeilengold Verlag. Und was soll ich sagen? Ney Schreibstil kriecht unter die Haut, nistet sich ein und macht sich breit. Verursacht Welle um Welle Gänsehaut und lässt einen das Leben mit ganz anderen Augen sehen. Dies' ist die Geschichte von Mai, dem Mädchen ohne Schuhe, das für einen kurzen Zeitraum zurück auf die Erde kehrt, um fünf Briefe zu überbringen. Unerledigtes, Dinge, mit denen sie im Leben nicht abschließen konnte. An Menschen, die sie nicht kennt. Eigentlich. An den besten Freund, ihre Schwester, ihre Mutter und so weiter... Und mit jedem Brief, den sie übergibt, kehren die Erinnerungen zurück. Aber die sind nicht immer schön... Dabei stets an ihrer Seite: Naoma, die Neue; Raven, der ihr hilft nicht in Schwierigkeiten zu geraten und die Lektionen, die ihr das Leben erteilt. Die Autorin hat es wundervoll gemeistert, die Balance zwischen "Sein" und "Nicht Sein" zu erschaffen. Mai, die Protagonistin, erscheint mir oft - auch außerhalb der Erinnerungen - sehr weit weg vom Leben zu sein. Erst ist sie greifbar, man ist als Leser mitten drin, man folgt ihren Gedanken und dann auf einmal ist sie ganz woanders. In einem anderen Thema. Sie klingt dann auch nicht mehr wie ein 16-jähriges Mädchen, das von den Toten zurückgekehrt ist, sonder wie jemand, der schon alles gesehen, die ganze Welt bereist und alle Erfahrungen gesammelt hat, die man sammeln kann. Sie klingt oftmals weise. Und das passt mir nicht ganz ins Bild. Aber es ist eine Betrachtung, die ich vollkommen verstehe, auch wenn ich anderer Meinung bin. Ney versetzt den Leser in die Lage des Beobachters. Man sieht den Tod, man fühlt die Gedanken, man spürt jedes Wort. Es ist ein kurzer Einblick in die Gedankenwelt eines Mädchens, dessen Glück aufgebraucht schien. Eine schöne Umschreibung aus dem Buch besagt: Das Leben ist wie eine Scheibe. Wenn man zu viel Glück oder zu viel Unglück hat, dann kippt die Scheibe. Und niemand weiß, was dann kommt. Fazit: "Als das Leben mich aufgab" ist ein emotionaler Roman. Für Grübler, Denker und für alle, die eine Idee und Perspektive brauchen, für das was nach dem Leben kommt. Ney hat es geschafft, das Thema "Tod" und wie man damit umgeht, in wunderschöne Worte zu kleiden und sie dem Leser ohne viel Tränen oder Verlustgefühl, nahe zu bringen. Mai, Liv, Leo, Tris, Savia und Naoma gehen unter die Haut, wenn man es zulässt. Einzig die zu große Weisheit passt für mich nicht ins Bild, wird für andere aber vermutlich zu einem Monatshighlight führen. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Moment voller Freiheit...
von einer Kundin/einem Kunden aus Am Mellensee am 22.08.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Als das Leben mich aufgab- Autorin Ney Sceatcher, erschienen 14. Juni 2017, beim Verlag: Zeilengold Verlag, als Taschenbuch und eBook Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens. „Wir gehen nicht einfach so, wir hinterlassen Spuren.“ Zum... Als das Leben mich aufgab- Autorin Ney Sceatcher, erschienen 14. Juni 2017, beim Verlag: Zeilengold Verlag, als Taschenbuch und eBook Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens. „Wir gehen nicht einfach so, wir hinterlassen Spuren.“ Zum Inhalt: Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe… Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich „Mai“ – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. „Du sollst dich mit dem Leben befassen, mit dem Leben befassen, mit jedem einzelnen Kapitel davon.“ Als Mai zurück auf der Erde ist, wird sie natürlich für ihrer Mitmenschen anders aussehen. Da sie sich an nichts mehr erinnern kann, muss sie die diejenigen ausfindig machen für wen die Briefe bestimmt sind. Zur Seite und Hilfe stehen ihr Namoa und Raven. Es beginnt eine Reise in ihr vergangenes Leben. Mit jeder Person für den ein Brief bestimmt ist, kommen die Erinnerungen wieder und Mai sowie die Person kann mit dem Kapitel abschließen und lernen umzugehen. So resigniert Mai über die Fetzen ihres vergangenen Lebens, über ihre Familie, über ihre Freunde, über die Liebe. Zum Ende des Buches erfährt man auch die Tragik über den Tod von Mai, ihren richtigen Namen und wie ihre Mitmenschen mit ihrem Ableben zurechtkommen. Die Geschichte steckt so voller Gefühl und unausgesprochener Traurigkeit. Der Leser wird sehr zum Denken angeregt, über die Nichtigkeiten und das wirklich Wahre was im Leben zählt und was uns wichtig sein sollte. „Wir waren zwei Tote, die Geschichten erzählen konnten. Geschichten über den Tod und das Leben und das beides gar nicht so schrecklich war, wie man dachte.“ Mich hat dieses Buch zum Ende hin sehr berührt und die Tränen sind gekullert. Aber es befreit auch auf eine feinfühlige Art und Weise. Der Schreibstil ist zeichnet sich durch einen wunderbaren Umgang mit Wörtern sowie gefühlvoll und einfühlsamen Beschreibungen aus. Die Sprache ist zudem jugendlich modern. Man fließt leicht durch die kurzen Kapitel, auch wenn die Thematik dahinter sehr dramatisch und gefühlsaufreibend dargestellt wird. Ich finde es sehr gut, dass auch solche Thema so ansprechend und gefühlvoll beschrieben werden. Es freut mich sehr, dass ich dieses Buch aufgrund dieser Leserunde entdecken durfte. Durch die einzelnen Kapitel führt die Hauptprotagonistin in der Ich-Perspektive. Allein der Epilog wird von Naoma erzählt. Ich mag diese Darstellungsform sehr und hätte auch nicht besser gewählt werden können. Zudem wird in die einzelnen Lektion mit einem passenden Zitat / Metapher eröffnet, einer kleiner Zeichnung eines Mädchens auf einer Brücke geprägt und im Buch sind sehr schöne Bleistiftzeichnungen abgedruckt. „Pass auf dich auf, wo immer du bist … dein Ich, das Mädchen, das sich in ihren eigenen Träumen verlor, in der Hoffnung, in einem Wunderland aufzuwachen.“ Mein Fazit: Trotz der Ernsthaftigkeit ein wunderschöner und emotionaler Roman über das Leben und den Tod . Eines meiner Lesehighlights in 2017! Wer sich nicht vor der Thematik scheut, sollte diesen Roman unbedingt lesen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Eine ganz besondere Geschichte, die einen direkt packt und berührt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Mendig am 25.07.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext: Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe… Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt.... Klappentext: Als das Leben mich aufgab, war ich 16 Jahre alt und trug keine Schuhe… Keine Ahnung, wie ich gestorben bin oder wie ich heiße, aber ich nenne mich Mai – ja, richtig, wie der Monat. Im Jenseits wollten sie mich nicht haben. Zu viele unerledigte Dinge, haben sie gesagt. Darum stehe ich jetzt hier mit einer Handvoll Briefe an Menschen, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch möchte ich das überhaupt? Möchte ich meine Vergangenheit wiedererwecken? Wissen, wer ich war, wen ich liebte und wie ich starb? Eigentlich nicht und doch wird diese Reise mir im Tod mehr über das Leben lehren, als es das Leben selbst je gekonnt hat. Mit ihrer sehr intensiven und einfühlsamen Betrachtung des Todes öffnet Autorin Ney Sceatcher ihren Lesern die Augen für die wesentlichen Dinge des Lebens. Der Klappentext hat sich super spannend angehört und meine Erwartungen waren dementsprechend hoch und ich muss sagen : Sie wurden erfüllt. Innerhalb von 2 Tagen hatte ich das Buch verschlungen, weil mich die Geschichte direkt von der ersten Seite an gepackt hat. Die Autorin schafft es das Tabuthema Tod in diesem Buch tiefgründig zu behandeln, ohne, dass das Buch bedrückend auf den Leser wirkt. Auch an Humor fehlt es dem Buch nicht. Die Protagonistin wächst einem schnell ans Herz und man begibt sich mit ihr auf eine kleine Reise, ein kleines Abenteuer zurück auf die Erde, bei der sie nach und nach ihre Erinnerungen zurückbekommt. Die Geschichte von Mai ist unglaublich berührend und ich hatte das Gefühl sie persönlich bei ihrer Aufgabe zu begleiten. Auch die Aufmachung des Buches konnte mich überzeugen: Das Cover hat mich direkt neugierig gemacht und jetzt im Nachhinein fallen mir die ganzen Details auf dem Cover auf, die so gut zu dem Inhalt passen. Zum einen die Briefe, die in dem Buch eine zentrale Rolle spielen, ebenso die Vögel und die Federn, die eventuell die Freiheit, die sie und auch andere Personen durch Erfüllen von Mais Aufgabe erhalten, symbolisieren. Der Inhalt der Briefe (vor allem der erste Brief) hat mich total berührt und mir Tränen in die Augen getrieben. Das Buch ist in verschiedene Lektionen eingeteilt, die mit sehr schönen Sprüchen eingeleitet werden, was mir gut gefallen hat. Der Schreibstil lässt sich locker und flüssig lesen und auch die Illustrationen finde ich sehr gelungen und schön. Besonders gut kommt in diesem Buch die Message rüber: Man sollte das Leben mehr schätzen und nicht immer nach Dingen Ausschau halten, die man nicht hat. Das Wichtigste ist doch, dass man lebt. Kritik: Da ich dem Buch 4 1/2 Sterne gegeben habe, fällt meine Kritik auch nicht sonderlich hart aus. Ich hätte mir ab und zu noch mehr Informationen und Gedankengänge über Naoma und Raven gewünscht, da mir eine Frage geblieben ist, die mir das Ende leider nicht beantwortet hat. Fazit: Für mich war dieses Buch ein Highlight in diesem Jahr und ich kann es nur jedem empfehlen. Bis jetzt habe ich kein Buch gelesen, dass mit diesem schwierigen Thema so gut und selbstverständlich umgegangen ist. .Der Tod ist hier das zentrale Thema und es wird nicht -wie so oft- drumherum geredet. Gleichzeitig spielen aber auch Freundschaft, Liebe und Reue eine wichtige Rolle.  Ich selber konnte mir aus diesem Buch sehr viel mitnehmen und werde die Geschichte von Mai so schnell nicht wieder vergessen. Ein ganz besonderes Buch, das ich nur empfehlen kann. Lest es!

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