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Nevernight

Roman

Nevernight Chronicle Band 1

Jay Kristoff

(115)
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Beschreibung

Sie ist keine Heldin. Sie ist eine Frau, die Helden fürchten.

»Nevernight« ist der erste Roman einer neuen bildgewaltigen und epischen Fantasy-Serie von »New York Times«-Bestseller-Autor Jay Kristoff.

In einer Welt mit drei Sonnen,
in einer Stadt, gebaut auf dem Grab eines toten Gottes,
sinnt eine junge Frau, die mit den Schatten sprechen kann, auf Rache.

Mia Corvere kennt nur ein Ziel: Rache. Als sie noch ein kleines Mädchen war, haben einige mächtige Männer des Reiches – Francesco Duomo, Justicus Remus, Julius Scaeva – ihren Vater als Verräter an der Itreyanischen Republik hinrichten und ihre Mutter einkerkern lassen. Mia selbst entkam den Häschern nur knapp und wurde unter fremdem Namen vom alten Mercurio großgezogen, einem Antiquitätenhändler. Mercurio ist jedoch kein gewöhnlicher Bürger der Republik, er bildet Attentäter für einen Assassinenorden aus, die »Rote Kirche«. Und Mia ist auch kein gewöhnliches Kind, sie ist eine Dunkelinn: Seit der Nacht, in der ihre Familie zerstört wurde, wird sie von einer Katze begleitet, die in ihrem Schatten lebt und sich von ihren Ängsten nährt. Mercurio bringt Mia vieles bei, doch um ihre Ausbildung abzuschließen, muss sie sich auf den Weg zur geheimen Enklave der »Roten Kirche« machen, wo sie eine gefährliche Prüfung erwartet …
Nach dem zusammen mit Amie Kaufman verfassten Science-Fiction-Roman »Illuminae« ist »Nevernight« der neueste Geniestreich von Jay Kristoff: für die Leser von Anthony Ryan, Patrick Rothfuss und Sarah J. Maas.

Derb, direkt und blutig, aber auch kreativ und vielschichtig und alles andere als langweilig – ›Nevernight – Die Prüfung‹ hat alles was unverwechselbare Fantasy braucht.

Jay Kristoff verbrachte den Großteil seiner Jugend mit einem Haufen Bücher und zwanzigseitiger Würfel in seinem spärlich beleuchteten Zimmer. Als Master of Arts verfügt er über keine nennenswerte Bildung. Er ist zwei Meter groß und hat laut Statistik noch 13.020 Tage zu leben. Zusammen mit seiner Frau und dem faulsten Jack-Russell-Terrier der Welt lebt er in Melbourne. Jay Kristoff glaubt nicht an Happy Ends..
Kirsten Borchardt übersetzt seit über zwanzig Jahren Bücher aus den Bereichen Phantastik und Popkultur, u. a. von Joe Abercrombie und Rae Carson. Sie lebt in Norddeutschland.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 704
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-29757-3
Reihe Nevernight 1
Verlag Fischer Tor
Maße (L/B/H) 22,1/14,6/5,3 cm
Gewicht 853 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Kirsten Borchardt
Verkaufsrang 11281

Buchhändler-Empfehlungen

Starke Fantasy mit außergewöhnlichen Charakteren

Joel Dick, Thalia-Buchhandlung Euskirchen

Ein fantastischer Racheepos mit gut durchdachten Charakteren in einer mit Liebe zum Detail geschaffenen Welt. Gerade die hier schon viel gepriesenen Fußnoten, in denen der Autor uns kleine Anekdoten, Erklärungen und manchmal auch einfach sarkastische Kommentare zum Geschehen liefert, verleihen diesem Buch einen besonderen Charme. Ansonsten bedient sich Kristoff einer eher derben, schonungslosen Sprache und beschreibt sowohl brutale, als auch erotische Szenen gleichermaßen explizit. Auch die Story spart nicht an Gewalt, jedoch nie so, dass es exzessiv wirkt, dabei bleibt sie beinahe durchgehend unvorhersehbar und immer spannend.

Dieses Buch ist einfach perfekt!

S. Fritze, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Wer hätte gedacht, dass man sich irgendwann mal auf Fußnoten freuen würde? Jay Kristoff hat einfach eine Menge zu erzählen und verpackt sein ganzes Genie samt schwarzem Humor in diesen Anmerkungen. Alleine auf die Idee zu kommen, ein Buch über eine angehende Assassine zu schreiben, die von einer Schattenkatze begleitet wird, die sich von ihrer Angst ernährt - das nenne ich mal epische Fantasy! Dieses Buch bietet einfach alles: Spannung, schwarzen Humor und ein ganz kleines bisschen von einer Liebesgeschichte. Auf jeden Fall eines meiner Lieblingsfantasybücher!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
115 Bewertungen
Übersicht
97
8
3
3
4

„Weiche nie zurück. Fürchte dich nie. Und vergiss niemals. Niemals.“
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahlen am 20.12.2020

Nevernight konnte mich eigentlich schon mit dem ersten Abschnitt packen. Der derbe, schonungslose Schreibstil, die ironischen Kommentare des Erzählers und die schlagfertigen und humorvollen Dialoge sind einfach genau mein Ding. Ich war regelrecht begeistert vom ersten Kapitel, das wenn man seine Erzählstränge erstmal durchblickt... Nevernight konnte mich eigentlich schon mit dem ersten Abschnitt packen. Der derbe, schonungslose Schreibstil, die ironischen Kommentare des Erzählers und die schlagfertigen und humorvollen Dialoge sind einfach genau mein Ding. Ich war regelrecht begeistert vom ersten Kapitel, das wenn man seine Erzählstränge erstmal durchblickt hat, einfach nur genial aufgebaut ist. Die ausschweifenden Exkurse in den Fußnoten, die häufig mit einer humorvollen Pointe des Erzählers enden, haben mich zu Beginn auch noch amüsiert. Ich fand es mal eine interessante Idee, auf diese Weise Informationen über die Welt beizusteuern. Die Umsetzung hat mir dann aber besonders im ersten Drittel gar nicht gefallen. Um etwas über die interessante und komplexe Welt zu erfahren, muss man sich in den Fußnoten häufig im ausartenden Umfang durch Nichtigkeiten quälen und wird dabei auch in den unpassendsten Momenten aus der Handlung herausgerissen. Das ist schade, denn die Welt, die Jay Kristoff geschaffen hat, ist wirklich grandios. Sie erinnert nicht wenig an die römische Antike, ergänzt um fantastische und originelle Elemente – einen spannenden religiösen Konflikt zwischen Göttern, um das lange Fortbleiben der Nacht zu erklären, eine ausgerottet geglaubte Magie, die einen ungeheuren Preis abverlangt, sowie rätselhafte Dunkelinn und Schattenwesen. Mich hat umso mehr überzeugt, dass es auch für die Charaktere noch vieles unfassbar bleibt, was sich hinter Glaubensätzen und Legenden verbirgt. Ich bin schon neugierig darauf, wie die Reihe an Fragen, die sich Mia allmählich stellt, in den Folgebänden nach und nach beantwortet wird. Im Fokus der Handlung steht Mias Ausbildung zur Assassine, die ohne Frage schonungslos ehrlich brutal und blutig beschrieben wird. Ich mache mittlerweile eigentlich einen Bogen um Bücher, in denen die Protagonistin in einer geheimnisvollen Schule im Konkurrenzkampf mit Mitschülern unterrichtet wird, aber Mias Zeit in der Roten Kirche ist abwechslungsreich, spannend und nichts für schwache Nerven. Die unterschiedlichen Disziplinen und ihre eigenwilligen Meister sind eine interessante Mischung. Die Körperupgrades fand ich zunächst problematisch, aber das Aussehen eine Waffe ist, ist nun mal eine Tatsache, vor der man egal, wie man dazu steht, nicht die Augen verschließen sollte. Insgesamt blieben mir jedoch die Meister, insbesondere die „Verehrte Mutter“ und der düstere „Herr der Klingen“, bis zum Ende zu blass und undurchsichtig. In Mia habe ich mich hingegen genauso schnell Schockverliebt wie Tric. Um ihr Ziel zu erreichen opfert sie vieles, agiert berechnend, kalt und waghalsig, ihre Menschlichkeit gibt sie allerdings niemals auf, genauso wenig ihre Loyalität gegenüber Menschen, die ihr wichtig sind. Die Rückblicke zu den einschneidenden Ereignissen ihrer Vergangenheit haben sie mich nach und nach immer besser verstehen lassen. Aber auch einige Nebencharaktere, insbesondere Tric und Herr Freundlich, sind mir schnell sympathisch geworden und haben mich neugierig auf mehr gemacht. Nevernight ist alles in allem ein Auftaktband, der mit einem brutal ehrlichen, sarkastischen Schreibstil, interessanten Antihelden und einer faszinierenden Welt überzeugt, und sogar noch mehr für die Folgebände verspricht.

Ein Meisterwerk
von frau.meln aus Erfurt am 19.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aufmachung Der Schreibstil ist episch, machen wir uns nichts vor. Seine direkte, derbe, bildhafte und detailreiche Art Situationen und Umgebungen zu beschreiben ist der Wahnsinn. Außerdem hat er eine so komplexe Welt erschaffen, dass es einiges an Fußnoten benötigt um Hintergrundinformationen zu transportieren. Niedergesch... Aufmachung Der Schreibstil ist episch, machen wir uns nichts vor. Seine direkte, derbe, bildhafte und detailreiche Art Situationen und Umgebungen zu beschreiben ist der Wahnsinn. Außerdem hat er eine so komplexe Welt erschaffen, dass es einiges an Fußnoten benötigt um Hintergrundinformationen zu transportieren. Niedergeschrieben ist die Geschichte in der Außenperspektive. Protagonistin Mia Corvere ist ein sehr vielseitiger Charakter mit Ecken und Kanten, dennoch bleibt sie sich selbst stets treu. Sie ist sehr loyal, klug, zielstrebig und schafft es irgendwie sich ihr gutes Herz zu bewahren. Fazit Diesen ersten Teil habe ich fast ausschließlich als Hörbuch gehört. Wahrscheinlich war das gar nicht so klug, denn ich bin mir sicher, dass da so einige Feinheiten untergegangen sind. Denn das geniale Worldbuilding ist so detailliert ausgearbeitet, dass man das manchmal gar nicht alles erfassen kann. Außerdem wirken die Charaktere alle sehr lebendig und greifbar. Die Story ist unvorhersehbar und unglaublich spannend. Ehrlich, das ist alles viel zu komplex und einzigartig, um es hier in Worte zu fassen. Von Nevernight muss man sich einfach selbst ein Bild machen. Meiner Meinung ist das ein echtes Meisterwerk.

Stellt alles andere in den Schatten
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2020

Meisterwerk trifft es ganz gut, um den ersten Teil von ,,Nevernight“ zu beschreiben. Ich habe lange gebraucht, um meine Meinung in Worte zu fassen, denn Nevernight ist anders. Anders als alles was ich jemals gelesen habe. Die Geschichte ist für mich mehr, als ein Herzensbuch und stellt alle Highlights, die ich bis jetzt hatte in... Meisterwerk trifft es ganz gut, um den ersten Teil von ,,Nevernight“ zu beschreiben. Ich habe lange gebraucht, um meine Meinung in Worte zu fassen, denn Nevernight ist anders. Anders als alles was ich jemals gelesen habe. Die Geschichte ist für mich mehr, als ein Herzensbuch und stellt alle Highlights, die ich bis jetzt hatte in den Schatten. In Nevernight geht es um Mia Corvere, die in ihrem Leben schon viel Leid ertragen musste und früh die Menschen verloren hat, die sie liebte. Völlig auf sich allein gestellt und ohne Hoffnung wird sie eines Tages von Herr Freundlich gerettet, der ihr treuster Begleiter wird. Mit dem Ziel der Rache begibt sie sich in die Ausbildung zur Assasinnin und damit in den Dienst der roten Kirche. Dort muss sie sich gegen 28 weitere Novizen beweisen, die alle ein Ziel haben. Eine der vier Klingen zu werden. Doch die Prüfungen sind nicht leicht und Mia muss immer wachsam sein, denn alle Novizen sind bereit für ihr Ziel Opfer zu bringen. Für mich hat Jay Kristoff hier etwas Großartiges geschaffen und ich bezeichne ihn zurecht, als den König der Schreiberlinge. Sein Schreibstil ist einfach großartig, denn er ist ehrlich, sarkastisch, humorvoll, bildlich und einfach zu lesen. Es gab viele Momente in denen ich sehr gelacht habe und der Sarkasmus und die schonungslose Ehrlichkeit ziehen sich durch die ganze Geschichte. Nebenbei gibt es immer wieder Fußnoten die zwar vielen Informationen enthalten, aber gleichzeitig auch mit unterhaltenden Sprüchen dienen. Einige der Sprüche bleiben definitiv im Gedächtnis hängen und ich, als Leser habe mich vom Erzähler immer wieder angesprochen gefühlt. Der Schreibstil macht die Geschichte unglaublich authentisch und seid gewarnt. Jay Kristoff nimmt kein Blatt vor dem Mund, wenn es um die Beschreibung von Toten, Sex oder Beschimpfungen geht. Es gibt schon ein paar Szenen, die nichts für schwache Nerven sind. Ich muss jedoch auch zugeben das es bestimmt ein paar Leser gibt, die mit dem Schreibstil Anfangs nicht zurechtkommen. Das erste Kapitel war sehr anspruchsvoll und verwirrend. Man wird regelrecht direkt in das kalte Wasser geworfen. Aber lasst euch davon nicht abschrecken. Zum Ende des Kapitels klärt sich die Situation auf und im weiteren Verlauf der Geschichte gibt es keine weitere Stelle, die diesem Stil ähnlich und so irreführend ist. Ich kann euch versprechen das es kein Kapitel geben wird das auch nur ansatzweise langweilig erscheint. Das Buch ist geprägt von Spannung, Intrigen und überraschenden Wendungen die dafür gesorgt haben, dass mir verdammt oft die Kinnlade runtergefallen ist. Neben dem tollen Schreibstil, der eindrucksvollen Welt und der authentischen Story der es nicht an Tiefe und Spannung fehlt, gibt es noch die Figuren die auch einzigartig sind. Mia ist keine typische Protagonistin und eher eine Antiheldin. Ihr einziges Ziel ist Rache und dafür nimmt sie auch Verluste in Kauf. Man könnte jetzt denken das sie kalt und herzlos ist und in gewisser Weise trifft das auch zu. Doch in Wahrheit ist sie viel mehr als das. Sie ist verletzt und ängstlich und hat ein sehr großes Herz für die Menschen die sie liebt. Sie ist hilfsbereit, ehrlich und hat einen starken Willen. Sie weiß was sie will, verfolgt ihre Ziele und kämpft gleichzeitig auch für andere. Mias bester Freund ist Herr Freundlich, ein Schattenwesen das ihre Angst frisst. Herr Freundlich war mein absolutes Highlight er ist unglaublich liebenswert und hat immer einen guten Spruch parat. Insgesamt gibt es viele außergewöhnliche Figuren, die ich jetzt gerne alle benennen würde aber das sprengt den Rahmen. Dreckssack, das Pferd muss aber erwähnt werden, denn er macht seinen Namen alle Ehre und ich liebe ihn für seinen Charakter. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle Fantasy Fans, die mal etwas Neues ausprobieren möchten und Lust haben auf ganz großes Kino. Dabei solltet ihr aber nicht zurückschrecken vor einem ehrlichen und auch brutalem Schreibstil. Die Warnung am Anfang des Buches hat seine Berechtigung.


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