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In einem anderen Licht

Roman

(40)

„Fragen Sie Dorothea nach Marguerite.“ Miriam bekommt anonyme Briefe mit nur diesem Satz geschickt. Dorothea Sartorius ist die charismatische Witwe eines Reeders und eine große Mäzenin in Hamburg. Gemeinsam mit ihr bereitet Miriam gerade die Verleihung des Sartorius-Preises für Zivilcourage vor. Dorothea beantwortet Miriams Frage nicht, ermuntert sie aber, nach dem Absender der Briefe zu suchen. In einem Beginenhof an der Schlei findet Miriam eine alte Bewohnerin und Antworten, die ihr Weltbild ins Wanken bringen. Dorothea war in den 70er Jahren Mitglied in einer linksextremen Terrorgruppe. Die frühere Freundin und politische Weggefährtin von Dorothea erhebt schwere Anklage: „Sie hat uns verraten. Sie hat alles verraten, was ihr heilig war.“

Katrin Burseg erzählt von Liebe und Verrat, von Wahrheit und Wahrhaftigkeit. Und von der Herausforderung, authentisch zu leben. "In einm anderen Licht" ist ein lebendiges Porträt einer Frau vor dem historischen Hintergrund des deutschen Herbstes.

„Ein ungewöhnlicher und spannender Roman, an dem mir vieles gefallen hat“ Rainer Moritz, Literaturhaus Hamburg  

Rezension
""In einem anderen Licht" berührt, ist heiter und gestattet Erkenntnisse.", Kölner Stadt-Anzeiger, Peter Pauls, 01.12.2017
Portrait
Katrin Burseg lebt als Journalistin und Autorin mit ihrer Familie in Hamburg. Schon während ihres Studiums der Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft beschäftigte sie sich mit dem römischen Barock und arbeitete für mehrere Zeitungen. Später ging sie für ein halbes Jahr nach Rom, wo sie auch den Spuren Christinas von Schweden begegnete. Nach mehreren Stationen in der deutschen Pressebranche ist sie heute Geschäftsführerin der Redaktionswerft, einem Verlag, der Zeitschriften im Entertainmentbereich puliziert. Die Autorin hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht, "Die Rebellin des Papstes" ist ihr zweiter historischer Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 08.09.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-471-35140-6
Verlag List Medien AG
Maße (L/B/H) 211/131/30 mm
Gewicht 446
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„Die Vergangenheit loslassen – der Zukunft eine Chance geben!“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

„In einem anderen Licht“ ist einerseits ein typischer Frauenroman, der Themen wie Trauer, Verlust und Neubeginn sehr eindrucksvoll und authentisch behandelt, ohne dabei zu belasten. Gleichzeitig ist er auch ein spannender, gut recherchierchter Politikroman, der einen unrühmlichen Teil der deutschen Geschichte – die Zeit des RAF-Terrors „In einem anderen Licht“ ist einerseits ein typischer Frauenroman, der Themen wie Trauer, Verlust und Neubeginn sehr eindrucksvoll und authentisch behandelt, ohne dabei zu belasten. Gleichzeitig ist er auch ein spannender, gut recherchierchter Politikroman, der einen unrühmlichen Teil der deutschen Geschichte – die Zeit des RAF-Terrors 1977 – aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die mutmaßliche terroristische Vergangenheit der prominenten Hamburger Reederwitwe Dorothea Sartorius, die sich ausgerechnet heute für die Verleihung des Preises für Zivilcourage stark macht, verleiht dem Roman das gewisse Etwas. Was die ambitionierte junge Journalistin Miriam Raven entdeckt, ist schockierend. Jahrzehnte lebte Dorothea mit einer großen Schuld. Wird sie sich von der Vergangenheit befreien können, um der Zukunft eine Chance zu geben? Allein die Beantwortung dieser Frage bietet genügend Spannung und Raum zum Nachdenken. Eindeutig mehr als nur gute Unterhaltung!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
23
12
5
0
0

Ist Wahrheit eine Frage der Perspektive?
von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2017

Miriam hat ihren Mann und kurz darauf ihr Baby verloren und lebt nun mit ihrem Sohn alleine in Hamburg. Die Stiftung von Dorothea Sartorius hat ihr bei der Trauerbewältigung sehr geholfen. Sie fühlt sich ihr verbunden. Nun möchte sie... Miriam hat ihren Mann und kurz darauf ihr Baby verloren und lebt nun mit ihrem Sohn alleine in Hamburg. Die Stiftung von Dorothea Sartorius hat ihr bei der Trauerbewältigung sehr geholfen. Sie fühlt sich ihr verbunden. Nun möchte sie ihr etwas zurück geben und bereitet mit ihr die Verleihung des Sartorius-Preises für Zivilcourage vor. Dorothea Sartorius vermittelt das Bild einer mitfühlenden, herzlichen Witwe. Doch als Miriam für ein Porträt intensiv recherchiert, findet sie Unglaubliches heraus. Plötzlich erscheint das so edle und selbstlose Leben der Sartorius in einem ganz anderen Licht. Miriam weiß nicht mehr, was sie glauben soll und was Wahrheit wirklich bedeutet. Gibt es überhaupt so etwas wie eine absolute Wahrheit oder ist sie eine Frage der Perspektive? Die Geschichte ist unheimlich gefühlvoll geschrieben. Die Darstellung der Trauer, die Miriam empfindet, als einen Raben, der immer wieder aufflattert, finde ich sehr passend. Man kann nicht anders als mit Miriam mitzufühlen, die Trauer, doch auch die schönen Gefühle, die langsam wieder in ihr aufkeimen und die sie lernt wieder zuzulassen. Natürlich taucht auch irgendwann wieder ein Mann in ihrem Leben auf. Doch dies ist keine plumpe Liebesgeschichte. Die Gefühle sind sehr zart und entwickeln sich in ihrer eigenen Geschwindigkeit im Hintergrund, was ich sehr schön und auch realistisch fand. Mittelpunkt des Buches bleibt jedoch die Geschichte der Sartorius und die Suche nach der Wahrheit. Es geht zurück in die 70er Jahre, als der RAF-Terror Deutschland in Angst versetzte. Ein Autounfall, bei dem drei junge Leute ums Leben kommen. Anscheinend ein tragischer Unfall, doch ein zweiter Blick enthüllt eine ganz andere Geschichte. Was hat der Unfall in der Idylle eines norddeutschen Ortes mit dem linksextremen Terror zu tun? Frau Sartorius kennt beide Seiten, die des rebellischen Mädchens, das in eine linksextreme Terrorgruppe rutscht, doch auch die der liebenden Frau, die an den vermögenden Reeder Sartorius ihr Herz verloren hat. Was ist nun die Wahrheit und was verbirgt sie? Mir hat das Buch insgesamt sehr gut gefallen. Es spricht die ganze Bandbreite der Emotionen an. Und hinzu kommt die Spannung nach der Frage, ob Miriam die endgültige Wahrheit je herausfinden wird.

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Fesselnde Recherchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 22.11.2017

Miriam arbeitet als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift und hat einen kleinen Sohn namens Max. Dessen Vater kam als Fotojournalist bei einem Auslandseinsatz ums Leben, als sie gerade zum zweiten Mal schwanger war. Daraufhin verlor Miriam das ungeborene Kind. Nach diesen schweren Schicksalsschlägen lebt sie mehr oder weniger nur noch... Miriam arbeitet als Redakteurin bei einer Frauenzeitschrift und hat einen kleinen Sohn namens Max. Dessen Vater kam als Fotojournalist bei einem Auslandseinsatz ums Leben, als sie gerade zum zweiten Mal schwanger war. Daraufhin verlor Miriam das ungeborene Kind. Nach diesen schweren Schicksalsschlägen lebt sie mehr oder weniger nur noch für Max, der damals drei Jahre alt ist, weiter. Zwei Jahre später beginnt dann die eigentliche Handlung des Romans. Miriam erhält anonyme Briefe in die Redaktion, dass sie die reiche Reederswitwe Dorothea Sartorius, die für Miriams Zeitschrift ein Preisgeld für einen Preis für Zivilcourage ausgelobt hat, nach einer gewissen Marguerite fragen solle. Nach mehreren dieser Briefe, die ersten ignoriert sie noch, ist Miriams Neugier dann doch geweckt und so versucht sie herauszufinden, was es mit den mysteriösen Briefen auf sich hat. Ihre Recherchen führen sie schließlich bis zurück zum Terrorismus der 70er Jahre. Gleichzeitig spielt Miriams und Max Trauer und wie sie damit umgehen und sie zu bewältigen versuchen, aber auch eine große Rolle in dem Roman und man kann sich als Leserin sehr gut in die Frau und den kleinen Jungen, der so früh seinen Vater verloren hat, hineinversetzen. Katrin Burseg ist es gelungen, sehr eindrucksvolle Charaktere zu erschaffen und auch die Handlung ist sehr fesselnd und immer wieder überraschend, sodass es einem schwer fällt, das Buch wieder aus der Hand zu legen.

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Das Echo der Zeit
von Svanvithe am 19.11.2017

Vor zwei Jahren verändert ein Querschläger aus der Kalaschnikow eines Dschihad-Kämpfers das Leben von Miriam. Er trifft nicht sie, sondern ihren Mann Gregor, zweiundvierzig Jahre alt, Fotojournalist aus Hamburg, kriegserfahren und trotzdem nicht gleichgültig. Mitten ins Herz. Es ist ein irrwitziger Zufall, Gregor ist einmal am falschen Ort zur... Vor zwei Jahren verändert ein Querschläger aus der Kalaschnikow eines Dschihad-Kämpfers das Leben von Miriam. Er trifft nicht sie, sondern ihren Mann Gregor, zweiundvierzig Jahre alt, Fotojournalist aus Hamburg, kriegserfahren und trotzdem nicht gleichgültig. Mitten ins Herz. Es ist ein irrwitziger Zufall, Gregor ist einmal am falschen Ort zur falschen Zeit. Seitdem begleitet Miriam die Trauer. Wie ein Rabe sitzt sie in ihrer Brust und regiert sie, mal zurückhaltend und mahnend, mal fordernd und laut, aber immer ist sie da. Dank der Liebe zu ihrem Sohn Max und einer Therapie hat sie zumindest die Kraft gefunden, weiterzuleben und wieder zu arbeiten. Miriam ist ebenfalls Journalistin, hat inzwischen das Ressort gewechselt. Für ihre Frauenzeitschrift recherchiert Miriam in Vorbereitung der Verleihung eines Preises für Zivilcourage die Lebensgeschichte von deren Stifterin Dorothea Sartorius. Dies gestaltet sich schwierig, denn Dorothea lebt sehr zurückgezogen. Als es dann zu einem Treffen kommt, thematisiert Miriam auch die anonymen Aufforderungen „Fragen Sie Dorothea nach Marguerite“, die sie erhalten hat. Dorothea reagiert verhalten, weist Miriam jedoch einen Weg. Während eines Aufenthaltes an der Schlei – Miriam hat für sich und Max einen Kurs gebucht, bei dem sie das Drachenbauen erlernen können – stößt sie auf Spuren, die nochmals jene Zeit des RAF- Terrorismus des Jahres 1972 auf den Plan rufen. Doch was hat die integre Wohltäterin Dorothea Sartorius damit tun? Miriam bietet sich die Gelegenheit, in die Vergangenheit zurückzugehen – sie lernt die Briefeschreiberin Elisabeth kennen, eine alte Frau, die in einem Kloster lebt und die Härte, Kompromisslosigkeit und Hass umgibt. Miriam nimmt Gegenwärtiges wahr. Denn da ist Bo, der Gaukler, der Drachenbauer, der nicht nur für Max zur Vaterfigur wird, sondern bei dem sich auch Miriam wohlfühlt. Sie muss also Zukünftiges bedenken, eine Balance finden, zwischen allem abzuwägen. „Mensch sein… Gerade stehen, sich nicht einschüchtern lassen, auch wenn es unbequem ist. Fragen stellen, neue Antworten finden, sich öffnen, auch für das Fremde, das Andere...“, lässt Katrin Burseg Dorothea Sartorius auf die Frage von Miriam, was denn für sie Zivilcourage bedeute, antworten. Und nicht nur Miriam möchte ihr glauben, dass sie genau die unzweifelhafte Mäzenin ist, für die sie alle halten. Katrin Burseg erzählt „In einem anderen Licht“ davon, dass einen die Vergangenheit – so verdrängt sie auch ist – eines Tages wieder einholen kann, dass eine Abrechnung immer möglich ist. Es ist eine Geschichte, die nach Wahrheit fragt. Nach Wahrhaftigkeit. Die ein Bild von Liebe zeichnet, sich mit Hass auseinandersetzt und mit Freundschaft und Verrat, sich jedoch mit einer Wertung für Richtig oder Falsch zurückhält. Burseg schreibt stringent und glaubhaft, überzeugt mit einem Maß an Weisheit. Sie ist äußerst authentisch und feinsinnig in ihrem Erzählton. Besonders die Trauer von Miriam ist sehr anschaulich. Durch die Manifestierung in einem inneren Raben wird sie für den Leser greif- und spürbar. Hierbei wahrt die Autorin den Rahmen, die Gefühlswelt von Miriam, vor allem ihre Melancholie, ihre ständigen Zweifel werden stimmig geschildert, ohne jemals Sentimentale abzugleiten. An Miriams Seite sind es vor allem Frauen, die die Autorin in den Mittelpunkt rückt. Und obwohl die männlichen Figuren eher in der zweiten Reihe agieren, fügen sie sich harmonisch in die Handlung ein und runden diese ab. So ist "In einem anderen Licht" einerseits ein leises Buch, andererseits eines, das etwas zu sagen hat und darum gelesen werden sollte.

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