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Wo der Regenbogen anfängt (Liebe, Drama)

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Zwei Schwestern auf der Suche nach dem Glück
Für alle Fans von Das Schicksal ist ein mieser Verräter von John Green/p>

Über Wo der Regenbogen anfängt
Nach dem Tod der Eltern leben die Schwestern Maeve und Niamh gemeinsam bei ihrer Großmutter in Berlin. Aber so richtig „leben“ können die beiden nicht, denn die elfjährige Niamh bekam vor einiger Zeit die erschreckende Diagnose Leukämie. Ihre zehn Jahre ältere Schwester Maeve scheidet als Knochenmarkspenderin aus und auch ein anderer Spender ist nicht in Sicht.
Doch so einfach lassen die beiden das Schicksal nicht gewinnen! Um Niamh neuen Lebensmut zu geben nimmt Maeve sie mit auf einen außergewöhnlichen Roadtrip von Berlin dorthin, wo der Regenbogen anfängt: nach Wicklow in Irland, in die Heimat ihrer Eltern. Da Glück und Leid meistens nah beieinanderliegen, entpuppt sich der Road Trip als eine Reise, die neue Lebensfreude und Liebe, aber auch Momente der Verzweiflung und Trauer schenkt. Und vielleicht bleibt am Ende ihrer Reise sogar mehr, als nur die Erinnerungen an eine wunderbare Zeit zu zweit …

Erste Leserstimmen
„Eine ungewöhnliche Reise zweier Schwestern auf der Suche nach den kleinen Glücksmomenten im Leben.“
„Ein traurig-schöner Roman, der es geschafft hat, mir trotzdem die Lachtränen in die Augen zu treiben.“
„Ein Roman, zum Nachdenken, Lachen und Weinen einlädt und der uns zeigt, dass wir jeden Augenblick im Leben genießen sollten.“
„Man lebt, liebt und leidet richtig mit Maeve und Niamh mit.“
„Ein realitätsnaher, berührender und zugleich unterhaltsamer Roman, der mit viel Liebe zum Detail geschrieben wurde, die starke Verbindung zweier starker Schwestern aufzeigt und den Leser zum Nachdenken und Handeln anregt.“

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Erscheinungsdatum 25.05.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783960871705
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Dateigröße 687 KB
Verkaufsrang 55.458
eBook
5,99
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In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

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16 Bewertungen
Übersicht
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Zwei Schwestern begeben sich auf eine „kleine“ Abenteuerreise mit Happy End.
von einer Kundin/einem Kunden aus Hofgeismar am 27.08.2017

Maeve und Niahm stehen sich, nicht nur aufgrund der Schicksalsschläge in ihrem bisher jungen Leben - Tod der Eltern, Erkrankung an Leukämie - sehr nahe und so kann Maeve es sich nicht nehmen lassen mit ihrer Schwester, nachdem sich deren Gesundheitszustand stabilisiert hat, einen Kurzurlaub in ihrem Heimatland zu... Maeve und Niahm stehen sich, nicht nur aufgrund der Schicksalsschläge in ihrem bisher jungen Leben - Tod der Eltern, Erkrankung an Leukämie - sehr nahe und so kann Maeve es sich nicht nehmen lassen mit ihrer Schwester, nachdem sich deren Gesundheitszustand stabilisiert hat, einen Kurzurlaub in ihrem Heimatland zu machen. Zwischen Palastwachen und Loch Ness begleitet man die beiden Schwestern auf ihre Reise ins Ungewisse und Maeves Reise zu sich selbst. Wird Niahm die Reise gut überstehen? Kann ein passender Spender für sie gefunden werden? Wird Maeve irgendwann wieder Zeit für sich haben? Die Charakterisierung der Protagonisten ist der Autorin meiner Meinung nach mehr als gelungen. Fast liebevoll werden die Wesens- und Charakterzüge beschrieben. Ich für mich, war von der ersten Seite an von der Geschichte gefesselt und vor allem von dem nicht erwarteten Tiefgang der Story. Fasziniert hat mich zudem das enge Geschwisterverhältnis als auch der Umgang mit Liams Krankheit. Eine wunderbare Geschichte über zwei Schwestern, die sich trotz ihres miesen Schicksals nicht unterkriegen lassen. Der flüssige Schreibstil rundet das ganze ab, das Ende kam allerdings etwas plötzlich, was der Geschichte keinen Abbruch tut, für mich aber etwas zu plötzlich war. Trotzdem denkt man auch im Nachhinein über die Geschichte nach, was bedeutet: Zweck erfüllt!

Ein interessantes und gelungenes Buch...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 09.08.2017

Farblich schön, wenn auch recht schlicht gehalten find ich das Cover - der Titel und vorallem die Inhaltsangabe haben mich dazu bewogen das Buch zu lesen. Mit der Hauptprotagonistin Mae, bin ich sofort gut klar gekommen - sie hat mir charakterlich, grad in Bezug auf ihre Schwester, total gefallen. Auch... Farblich schön, wenn auch recht schlicht gehalten find ich das Cover - der Titel und vorallem die Inhaltsangabe haben mich dazu bewogen das Buch zu lesen. Mit der Hauptprotagonistin Mae, bin ich sofort gut klar gekommen - sie hat mir charakterlich, grad in Bezug auf ihre Schwester, total gefallen. Auch die anderen Personen fand ich klasse, allen voran Niahm, die trotz ihrer Krankheit, den Kopf nicht in den Sand gesteckt hat und manchmal sogar lustige Dinge von sich gab. Von den anderen Nebencharakteren fand ich vorallem die Oma super, aber auch Tante und Onkel konnten mich überzeugen. Bezugnehmend auf die Handlungen muss ich sagen, das sie meinen Erwartungen zum großenteil entsprochen haben, einige Dinge - grad was die Zufälle betrifft, waren etwas unrealistisch, aber ich fand es passte gut zu der Geschichte. Obwohl das nun ein sehr bewegendes Thema war, musste ich trotzdem hin und wieder schmunzeln. Das Ende fand ich passend gewählt, obwohl es auch noch etwas ausführlicher sein konnte. Als angenehm und flüssig zu lesen, empfand ich den Schreibstil der Autorin. *Vielen dank an den DP Digital Publishers GmbH Verlag, fürs zur Verfügung stellen des Rezensions Exemplars. Das beeinflusst meine Meinung aber nicht*

Gut für zwischendurch
von MsChili am 26.07.2017

„Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf handelt von den Schwestern Maeve und Niamh, die nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter in Berlin leben. Doch das war nicht der einzige Schicksalsschlag, denn bei Niamh wurde Leukämie diagnostiziert und weit und breit kein Spender in Sicht. Um Niamh... „Wo der Regenbogen anfängt“ von Julia Bohndorf handelt von den Schwestern Maeve und Niamh, die nach dem Tod ihrer Eltern bei ihrer Großmutter in Berlin leben. Doch das war nicht der einzige Schicksalsschlag, denn bei Niamh wurde Leukämie diagnostiziert und weit und breit kein Spender in Sicht. Um Niamh wieder neuen Lebensmut zu geben, gehen die beiden Schwestern auf eine Reise… Dieses Buch wollte ich wegen dem Thema Leukämie lesen, da es ein interessantes Thema ist, das viele Menschen betrifft. Die Idee mit der Spende an die DKMS ist wirklich toll. Die beiden Schwestern Niamh und Maeve tragen wirklich außergewöhnliche Namen und handeln nicht immer passend für ihr Alter. Niamh spricht manchmal erwachsener als sie ist und im nächsten Moment ist sie wieder sehr kindlich. Maeve lebt nur noch für ihre Schwester, kämpft für diese und vergisst darüber ihr eigenes Leben. Verfolgen können wir die Geschichte aus der Maeve’s Sicht, unterbrochen von kurzen Tagebucheinträgen von Niamh. Ich hätte gerne noch mehr über das Thema Knochenmarkspende erfahren, da es sehr kurz angesprochen wurde, ist aber so von der Autorin gewollt. Es hat Spaß gemacht die beiden Geschwister auf ihrer Reise zu begleiten, die Höhen und Tiefen zu verfolgen, doch am Ende hat es die Autorin zu schnell abgehandelt. Die Ereignisse überschlagen sich und das hat mir nicht gefallen. Lässt sich gut lesen, ist was für Zwischendurch, aber auch nichts Besonderes.