Aura 1: Aura – Die Gabe

(30)

Romantasy über die Macht, die Realität zu verändern – für Mädchen ab 13 Jahren.

Einen Jungen aus der Ferne anschmachten, das steht für Hannah nicht zur Debatte – bis sie Jan trifft. Noch während Hannah sich darüber ärgert, dass sie sich immer wieder wie eine Idiotin aufführt, signalisiert Jan Interesse. Mit jedem Treffen wachsen Hannahs Gefühle aber auch ihre Unsicherheit. Jan verhält sich widersprüchlich, ist mal liebevoll und zärtlich, dann wieder aggressiv und distanziert. Diese Unbeständigkeit macht Hannah Angst, denn sie hat sich Jan offenbart. Sie hat ihm von ihrer besonderen Gabe erzählt, einer Gabe, die auch eine dunkle Seite hat ... Hat sie dem Falschen vertraut?

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Altersempfehlung 13 - 16
Erscheinungsdatum 12.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-522-20241-1
Verlag Thienemann
Maße (L/B/H) 22,3/14,7/3,5 cm
Gewicht 564 g
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Margit Leistner-Busch, Thalia-Buchhandlung Hof

Eine fesselnde und spannende Fantasygeschichte um ein junges Mädchen mit einer besonderen Gabe. Mich hat diese besondere Geschichte bis zum bitteren Ende in ihren Bann gezogen.
Eine fesselnde und spannende Fantasygeschichte um ein junges Mädchen mit einer besonderen Gabe. Mich hat diese besondere Geschichte bis zum bitteren Ende in ihren Bann gezogen.

„Aura - Die Gabe (Band1)“

Yvonne Delvos, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein sehr schöner Einstieg in eine tolle Teenager Story.
Eine Clique in der alle vier Mädchen ein witziges Klischee bedienen, jagen alle der großen Liebe und anderen träumen hinterher. Bald allerdings erkennt Hannah, dass sie ganz besondere Fähigkeiten hat - und das Chaos beginnt.
Ein sehr schöner Einstieg in eine tolle Teenager Story.
Eine Clique in der alle vier Mädchen ein witziges Klischee bedienen, jagen alle der großen Liebe und anderen träumen hinterher. Bald allerdings erkennt Hannah, dass sie ganz besondere Fähigkeiten hat - und das Chaos beginnt.

Jaqueline Wießner, Thalia-Buchhandlung Hanau

Interessantes Buch. Das Thema und die Charaktere haben mir sehr gefallen. Der Schreibstil war flüssig und somit gut zum Lesen. Leider war mir das Ende viel zu schnell und hektisch. Interessantes Buch. Das Thema und die Charaktere haben mir sehr gefallen. Der Schreibstil war flüssig und somit gut zum Lesen. Leider war mir das Ende viel zu schnell und hektisch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
6
11
7
5
1

Die Story konnte mich Lieder nicht überzeugen
von Buchstabenverliebt am 17.06.2018

Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, mir war er jedoch zu detailliert. Es wurden Kleinigkeiten sehr ausgeschmückt, wodurch z.B. der Alltag von Hannah sich sehr in die Länge zog und die Handlung ins Stocken brachte. Hinzu kommt, dass der Leser manche Dinge doppelt erfährt, da Hannah ihr Erlebtes ihren... Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, mir war er jedoch zu detailliert. Es wurden Kleinigkeiten sehr ausgeschmückt, wodurch z.B. der Alltag von Hannah sich sehr in die Länge zog und die Handlung ins Stocken brachte. Hinzu kommt, dass der Leser manche Dinge doppelt erfährt, da Hannah ihr Erlebtes ihren Freunden minutiös wieder gibt. Ich empfand das als anstrengend und um ehrlich zu sein, hat es mir etwas die Lust am Lesen genommen. Hannah ist ein junges, normales Mädchen, welches ein wenig naiv rüber kommt. Mit ihren Freunden teilt sie zur Zeit ein Problem: Jungs und die Liebe. Jedoch hat ihre beste Freundin mehr Glück als sie in diesem Bereich. Damit noch nicht genug entdeckt Hannah dass sie eine besondere Gabe hat, die ihr anfänglich Angst einjagt. Je mehr sie diese austestet, umso mehr gefällt sie ihr. Neben meinem Problem mit dem Schreibstil gesellte sich noch hinzu, dass ich mit Hanna leider so gar nicht warm wurde. Sie war mir zu naiv und zu pubertär ? was wahrscheinlich daher rührt, dass das Buch eigentlich für jüngere Lesegruppe geschrieben wurde. Wobei mich hier wieder stört, dass ich eine Szene für bedenklich halte, die einfach für mich aus dem jugendlichen Rahmen viel. Die Idee finde ich wirklich gut und ansprechend. Leider hat mich die Umsetzung nicht überzeugen können.

Unterhaltsam, aber keine wirklich neue Idee
von Dr. M. am 11.06.2018

Den meisten Leserinnen dieses Buches wird der Name Uri Geller nichts sagen. Dieser israelische Mentalist verblüffte in einer Fernsehsendung, die schon vor Jahrzehnten ausgestrahlt wurde, die Zuschauer damit, dass er durch die Kraft seiner Gedanken einen Löffel verbiegen konnte. Jedenfalls behauptete er das. Ob Hannah die Tochter von Uri... Den meisten Leserinnen dieses Buches wird der Name Uri Geller nichts sagen. Dieser israelische Mentalist verblüffte in einer Fernsehsendung, die schon vor Jahrzehnten ausgestrahlt wurde, die Zuschauer damit, dass er durch die Kraft seiner Gedanken einen Löffel verbiegen konnte. Jedenfalls behauptete er das. Ob Hannah die Tochter von Uri Geller ist, wissen wir nicht. Ihre Gedankenkräfte sind jedoch noch mächtiger, was sie allerdings erst nach und nach herausfindet. Eingebettet in diese Entdeckung entwickelt sich eine seltsame Liebesgeschichte zwischen Hannah und Jan, die der Geschichte die eigentliche Dynamik verleiht. Natürlich ist der Ansatz alles andere als neu und damit nicht mehr so fürchterlich spannend. Es verblüfft kaum noch, wenn ganz gewöhnliche Mitschüler plötzlich Superkräfte aufbringen können und damit eine Tür in ein Universum der Phantasie öffnen. Eine solche Geschichte erzählt die Autorin in ihrem Erstling. Bei aller Oberflächlichkeit, die man dahinter oft vermuten kann und die man auch hier findet, liest sich das Buch ganz gut. Irgendwie ganz nett, nicht schlecht gemacht, aber eben auch nicht so, dass man sich lange an dieses Buch erinnern wird. Es endet übrigens nicht mit einem Cliffhanger, sodass man für den zweiten Band vermuten kann, dass er die Struktur des ersten wiederholen wird. Dem ersten Teil fehlt die wirklich zündende neue Idee. Je nach Ansicht oder der Kenntnis ähnlicher Bücher kann man diesen Band mit drei bis fünf Sternen bewerten.

Schwacher Anfang, aber überraschendes, vielversprechendes Ende
von Books have a soul aus Kelheim am 04.06.2018

Bei dem Buch habe ich anfangs erst immer hin und her überlegt, ob ich es lesen soll. Es waren aber einige positive Meinungen dabei, die mich überzeugt haben, dass es etwas für mich sein könnte und auch die späteren Kritiken haben mich sehr neugierig gemacht. In die Geschichte einzutauchen viel... Bei dem Buch habe ich anfangs erst immer hin und her überlegt, ob ich es lesen soll. Es waren aber einige positive Meinungen dabei, die mich überzeugt haben, dass es etwas für mich sein könnte und auch die späteren Kritiken haben mich sehr neugierig gemacht. In die Geschichte einzutauchen viel mir tatsächlich sehr leicht. Die Sprache ist sehr einfach und jugendlich gehalten, was mich aber nicht gestört hat. Es gab auch von Anfang an leicht schauerliche Momente, ganz nach meinem Geschmack, aber leider hat sich die Geschichte im weiteren Verlauf etwas anders entwickelt als erhofft und mir war der Fokus zu sehr auf die Liebesgeschichte fixiert. Vor allem hat es mir dabei Hannah oft schwer gemacht. Nicht dass sie mir absolut unsympathisch war, aber einfach teilweise so nervig. Für mich war vieles nachzuvollziehen, weil man in dem Alter, wenn man das erste Mal verliebt ist, wirklich sehr naiv sein kann, aber stellenweise war es mir einen Tick zu viel. Ob alles in diesem Buch "jugendgerecht" ist, darauf möchte ich jetzt gar nicht eingehen, so pauschal kann man meiner Meinung nach auch nicht alle Teenager miteinander vergleichen, manche sind früher reif genug, andere nicht.  Jan konnte ich auch von Anfang an nicht ausstehen, auch im weiteren Verlauf wurde ich persönlich zu keiner Zeit mit ihm warm. Beim Lesen war ich wirklich hin- und hergerissen. Es waren Abschnitte dabei, die mich doch immer wieder am Weiterlesen gehalten haben, dann war es mir wieder zu "naiv" und nervig und der Fantasy-Anteil ist immer wieder in den Hintergrund gerutscht. Hannahs Gabe an sich fand ich allerdings echt interessant, dabei hätte ich diesen Punkt aber zeitweise gerne mehr im Vordergrund gesehen. Ich konnte ihren Zwiespalt auch wirklich gut nachempfinden, denn es ist schon sehr verlockend.  Eine Zeit lang fand ich auch einiges zu durchschaubar, wobei ich gestehen muss, dass mich das Ende dann tatsächlich noch überraschen konnte. Und genau das ist auch der Grund, warum ich diese Reihe doch noch weiterverfolgen muss, denn der Schluss war wirklich sehr vielversprechend und so ganz anders, sodass ich jetzt wieder absolut neugierig bin, was da im zweiten Teil kommt.  Fazit Aura - Die Gabe musste sich ja schon einigen Kritiken unterziehen. Vieles davon kann ich total nachvollziehen, denn auch ich war letztendlich nicht komplett begeistert. Allerdings haben viele nicht bis zum Ende durchgehalten, was ich an dieser Stelle aber allen empfehlen würde, denn die Wendungen zum Schluss hin, sind doch sehr überraschend, ganz anders als erwartet und ich hätte damit nie im Leben so in dieser Art damit gerechnet. Das Durchhalten hat sich für mich also gelohnt und ich bin sehr gespannt, was da nun im zweiten Teil kommen wird. Nach einem insgesamt mittelmäßigen Band 1, hat es das letzte Drittel für mich deutlich gesteigert, solltet ihr es lesen, haltet durch.