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Teenie Voodoo Queen

Roman

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Taschenbuch

»Mein Name ist Dawn Decent und ich bin die wohl mieseste Voodoohexe des Universums.«  Die Sache mit der Voodoohexen-Abendschule hatte sich Dawn wirklich anders vorgestellt. Aber dann bedroht eine Naturkatastrophe ihre Heimatstadt New Orleans und zwingt Dawn, mit den Loas – götterähnlichen Voodoo-Geistwesen – zusammenzuarbeiten. Gemeinsam mit einem ziemlich attraktiven Ex-Alligator und einem vorübergehend sterblichen Loa stellt sie sich den dunklen Voodoomächten, um ihre Stadt zu retten. Während Dawns Mitschülerinnen sie schwer um die beiden Jungs an ihrer Seite beneiden, zieht Dawn in einen schier aussichtslosen Kampf, in dem sie nicht nur ihr Herz riskiert sondern auch weit mehr als ihr eigenes Leben ... Der neue Roman der Erfolgsautorin von  »Plötzlich Banshee«!  

Rezension
"Mit viel Humor, aber auch Gefühl erzählt Nina MacKay diese lustige, spannende und auch magische Geschichte. (...) Ein Buch, das sehr gut zu unterhalten weiß und mit viel Herz erzählt wurde.", worldofbooksanddreams.de, 08.07.2018
Portrait
Nina MacKay, irgendwann in den ausgeflippten 80er-Jahren geboren, arbeitet als Marketingmanagerin (wurde aber auch schon im Wonderwoman-Kostüm im Südwesten Deutschlands gesichtet). Außerhalb ihrer Arbeitszeiten erträumt sie sich eigene Welten und führt imaginäre Interviews mit ihren Romanfiguren. Gerüchten zufolge hat sie früher als Model gearbeitet und einige Misswahlen auf der ganzen Welt gewonnen. Schreiben ist und war allerdings immer ihre größte Leidenschaft. Mit ihrem humorvollen Romantasy-Debüt »Plötzlich Banshee« hat Nina MacKay die Herzen unzähliger Leser im Sturm erobert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 25
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70475-5
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20,5/13,5/4 cm
Gewicht 521 g
Verkaufsrang 58562
Buch (Paperback)
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Buchhändler-Empfehlungen

Jennifer McCartney, Thalia-Buchhandlung Hilden

Dieses Buch hat eine spannende Story, liebenswerte Figuren und sehr viel Witz! Eine schöne Geschichte für alle Leseratten, die gerne lachen und sich für Voodoo interessieren.

Kaike Lösche, Thalia-Buchhandlung Bremen

Eine ganz nette Geschichte, die allerdings für meinen Geschmack zu spannungslos und manchmal etwas plump daherkommt. Zudem konnte ich das Ende überhaupt nicht leiden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
12
7
3
2
2

Eins der schlechtesten Bücher die ich je gelesen habe.
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2018

Warnung: Enthält Spoiler! Zu den Charaktere: Die Grundidee der Charaktere ist gut aber schlecht ausgearbeitet. Dawn ist immer sehr launenhaft und ihr geht alles auf die nerven weil sie zu „schlau“ oder auch zu „bodenständig“ ist. Jax ist der Hexenjäger der mit Worten um sich wirft und auch nur, sich mit Stöcken verteidig... Warnung: Enthält Spoiler! Zu den Charaktere: Die Grundidee der Charaktere ist gut aber schlecht ausgearbeitet. Dawn ist immer sehr launenhaft und ihr geht alles auf die nerven weil sie zu „schlau“ oder auch zu „bodenständig“ ist. Jax ist der Hexenjäger der mit Worten um sich wirft und auch nur, sich mit Stöcken verteidigt. Trotz seiner Ausbildung zum Hexenjäger. Lin ist einfach nur mal so da, damit man sagen kann das Die Geschichte eine Dreiecksbeziehung hat. Shannon ist die obercoole beste Freundin von Dawn, mit einer fragwürdigen Vergangenheit. Schreibstil: Den Schreibstil mochte ich nicht. Öfters habe ich die Augen verdreht weil es mir dann doch zu kitschig, oder unglaubwürdig klang. Ich glaube durch den Schreibstil wiren die Charaktere weicher und dümmer als beabsichtigt. Die Autorin warf mit Wörter um sich. Manchmal war mir nicht klar ob sie mit Absicht eher negative Beschreibungen der Umstände, und der Charaktere machte. Inhalt: Ich fange von hinten an da die Geschichte erst was zu bieten hat als schon zu Ende ging: (Das Ende war auch ab der Mitte des Buches vorhersehbar). 2. Warnung: Hier am besten weiter lesen wenn man viel gespoilert werden möchte. Die erzählte Zeit war für mich sehr anspruchsvoll da in den 448 Seiten nur eine kurze Zeit verging. Zudem bis ca. 300 Seiten fast nur eine Woche. Dreiviertel des Buches entspricht etwa eine Zeitspanne von einer Woche, und da passiert nichts: Dawn ist eine miese Vodoohexe die gemobbt wird. Später ist Ex-Alligator Jax da, und wenige Seiten später auch Lin. Während Dawn die beiden durch ihren Alltag schleppt, passiert wahrhaftig nichts von Bedeutung. Im letzen Viertel des Buches vergeht wie aus dem nichts mehrere Tage. Shannon versucht Lin umzubringen um ein Loa zu werden jedoch versagt sie und Lin redet auf sie ein, bis sie sich in den armen liegen und die Welt wieder in Ordnung ist. Innerhalb von paar wenigen Seiten. In dieser Zeit waren Shannon und Dawn zerstritten und meiner Meinung nach hat Dawn NICHTS unternommen um ihre beste Freundin zurück zugewinnen. Dawn erfährt dann das Jax ein Hexenjäger ist und sich mit ihr abgegeben hat um sie zu töten… So beginnt die Zeit ohne ihn. Es geht ihr miserabel: Den ohne Jax ist, es kaum ertragbar, weshalb keiner sie auch berühren darf. Weil sie ansonsten anfangen würde zu Weinen. Dawn findet am Ende raus was sie wirklich ist (was ab der Mitte für den Leser sowieso klar wird), wobei ihre Welt vom Boden gerissen wird. Im nächsten Satz hat sie sich schon damit abgefunden, weil sie so vernünftig ist, und war dann auch schon weg. An sich fand ich ja die Idee für das Buch toll. Es war mal was anderes. Man merkt auch, das die Autorin sich bei der Informationssuche echt mühe gegeben hat. Aber leider war die Umsetzung einfach schlecht.

„Teenie Voodoo Queen“ ist ein Feuerwerk aus kreativen und amüsanten Ideen, die die Lektüre zu einem wahren Lesegenuss machen.
von Der Medienblogger am 06.09.2018

Eine rothaarige, tollpatschige Voodoo-Hexe, ein Kindskopf von Junge, der 20 Jahre als Alligator verwandelt war, ein nun sterblicher Ex-Gott und eine Projektion der mächtigsten Zauberin der Stadt – ja, genau diese Figuren ergeben ein kurioses Heldenquartett in „Teenie Voodoo Queen“, das unterschiedlicher nicht hätte sein können. ... Eine rothaarige, tollpatschige Voodoo-Hexe, ein Kindskopf von Junge, der 20 Jahre als Alligator verwandelt war, ein nun sterblicher Ex-Gott und eine Projektion der mächtigsten Zauberin der Stadt – ja, genau diese Figuren ergeben ein kurioses Heldenquartett in „Teenie Voodoo Queen“, das unterschiedlicher nicht hätte sein können. Ob das Buch mit seinem ansprechenden Äußeren mithalten kann und welche weiteren Leseeindrücke aus der Lektüre gewonnen werden können, das erfährst du in der folgenden Rezension. Zunächst möchte ich betonen, dass es sich bei „Teenie Voodoo Queen“ um eines der sonderbarsten und skurrilsten Bücher handelt, welche ich bisher gelesen habe. Ich glaube auch, dass vorliegende Lektüre nicht jedermanns Geschmack ist. Im Folgenden möchte ich die Pro- und Kontraargumente nennen und abwägend die Leseempfehlung für eine bestimmte Zielgruppe geben. Der Schreibstil von Nina MacKay benötigt einige Eingewöhnungszeit, bis ich mich in das Szenario und die Handlung hineinversetzen konnte. Sie schreibt auf lebendige und glaubwürdige Art aus der Sicht der Protagonistin Dawn Decent, welche ihr trostloses und aus den Fugen geratenes Leben mit einer gehörigen Portion Sarkasmus betrachtet. So sind die verschiedenen Kapitel mit kuriosen Gedankenspielen und ironischen Bemerkungen gespickt, an welche man sich erst einmal gewöhnen muss, bevor eine hundertprozentige Einlassung auf die tatsächliche Geschichte möglich ist. Die Autorin bietet uns hier eine Fülle von kreativen und verrückten Ideen. Das Team, welche die Welt vor einer bevorstehenden Bedrohung retten soll, könnte vielschichtiger kaum sein. Dabei beleuchtet die Autorin ihre Charaktere facettenreich, sodass man sie kennen und lieben lernen kann. Mit der Zeit werden auch die Figuren untereinander warm und liefern sich im Laufe des Romans amüsante Auseinandersetzungen, dass auch ich mir das ein oder andere Grinsen bzw. laute Lachen nicht unterdrücken konnte. In „Teenie Voodoo Queen“ wird jederzeit die überzeugende Balance zwischen Humor und Spannung gehalten. Man bemerkt als Leser die stetige Steigerung hin zur großen Bedrohung, welche das Quartett herausfordert. Wilde Kämpfe mit Zombies werden mit einem guten Schuss Sarkasmus „aufgepeppt“, nachdenkliche Sequenzen mit einem dämlichen Spruch aus den Fugen gerissen. Dabei wirkt die Lektüre alles andere als übertrieben, weil die Welt innerhalb ihrer Grenzen funktioniert und Sinn ergibt. Der unerwartete und schockierende Plot-Twist am Ende hebt noch eine ganz andere Note in dem Buch hervor und kann mich noch immer in seinen Bann schlagen. Die letztendliche Bedrohung, der die Protagonisten ausgesetzt sind, erweist sich als nichtig. Es ist den vielen Vorbereitungen, welchen sich die Hauptfiguren hingegeben haben, nicht wert und lässt den gelungen aufgezogenen Spannungsbogen in Luft auflösen. Das Motiv hinter dem Antagonisten – schon tausendmal gehört. Hier teilweise in eine Nullachtfünfzehn-Schiene hinein zu rutschen, hat das Buch einfach nicht nötig. Wenn man mich also fragt, ob ich „Teenie Voodoo Queen“ weiterempfehlen kann, dann lautet meine eindeutige Antwort: „Ja!“. Zwar braucht der Schreibstil ein wenig Zeit, um wirken zu können, einige Logiklöcher führen zu Stirnrunzeln und der Klimax des Buches kann nicht hundertprozentig überzeugen – aber dem stehen zahlreiche Aspekte gegenüber, die das Werk zu einer wahren Freude machen. Wer also Lust auf ein lustiges, verkorkstes und verrücktes Buch hat, welches mit den Regeln von Voodoo nur so um sich schmeißt, der sei hiermit gut beraten. Für Fans von Fantasy und Humor, auch gerne gemischt, spreche ich hier eine klare Kaufempfehlung aus. Wer aber keine Lust auf sarkastischen Humor, schräges Fantasy und Steckrüben und Frösche hat, der sollte hier lieber die Finger von lassen. Fazit. „Teenie Voodoo Queen“ ist ein Feuerwerk aus kreativen und amüsanten Ideen, die die Lektüre zu einem wahren Lesegenuss machen. Sehr gerne vergebe ich starke vier von fünf Sternen.

Mit Humor, Spannung und Gefühl
von World of books and dreams am 08.07.2018

Die siebzehnjährige Dawn Decent lebt in New Orleans und eigentlich könnte ihr Leben echt cool sein, denn sie ist eine Voodoo-Hexe. Ok, sie ist noch in der Ausbildung an der Abendschule für Voodoohexen, aber immerhin. Doch Dawn hat es alles andere als leicht an ihrer Highschool, als leicht pummelige, rothaarige Außenseiterin biet... Die siebzehnjährige Dawn Decent lebt in New Orleans und eigentlich könnte ihr Leben echt cool sein, denn sie ist eine Voodoo-Hexe. Ok, sie ist noch in der Ausbildung an der Abendschule für Voodoohexen, aber immerhin. Doch Dawn hat es alles andere als leicht an ihrer Highschool, als leicht pummelige, rothaarige Außenseiterin bietet sie regelmäßig Angriffsfläche für ihre Mitschüler. Aber plötzlich wird New Orleans bedroht und das nicht nur von einer fürchterlichen Naturkatastrophe. Gemeinsam mit dem Ex-Alligator Jax und dem plötzlich sterblichen Loa, einem gottähnlichen Geistwesen, begibt sie sich in den Kampf, um ihre Heimatstadt und deren Einwohner zu beschützen. Meine Meinung Schon bei Nina MacKays Buch “Plötzlich Banshee” habe ich Tränen gelacht und deshalb war ich auch extrem neugierig auf Teenie Voodoo Queen. Das Cover finde ich absolut gelungen und es zieht die Blicke gleich auf sich. Auch der Einstieg in den Urban Fantasy Jugendroman gelang mir auf Anhieb, denn Nina MacKay hat einen sehr humorvollen, aber auch emotionalen und bildreichen Schreibstil. Mit nur wenigen Worten versetzte sie mich an die Highschool in New Orleans an Dawns Seite. Ich hatte hier beim Lesen absolut das Gefühl, mittendrin zu sein und nicht nur zuzuschauen. Auch die Geschichte selber lässt sich locker, leicht lesen, zum Einen ist die Protagonistin Dawn eine wirklich gelungene Person, zum Anderen finde ich das Thema Voodoo sehr spannend. Man merkt, dass die Autorin sich hier mit dem Thema auseinander gesetzt hat und man lernt schnell über Mambas, Loas und mehr. Es hat mir unheimlich viel Spaß gemacht, Dawn auf ihren Abenteuer, aber auch in ihrem Alltag zu begleiten. Aber auch die beiden männlichen Helden der Geschichte schleichen sich rasch ins Leserherz und somit fiebert man mit Dawn und Co hier absolut mit. Erzählt wird die Geschichte in erster Linie aus der Perspektive Dawns in der Ich-Form, doch auch Lin, Jax und eine zunächst unbekannte Dritte bekommen kurze Kapitel, damit der Leser sich auch über deren Gedanken ein Bild machen kann. Alles in allem sorgte dies noch einmal mehr dafür, dass ich hier absolut gefesselt wurde vom Geschehen. Aber so richtig gefallen haben mir hier die Charaktere der Geschichte, die einfach absolute Lebendigkeit ausstrahlen. Allen voran natürlich Dawn, die mir bereits auf den ersten Seiten ans Herz wuchs. Sie hat eine wunderbar selbstironische Ader. Als Voodoohexe eher mäßig begabt, aber mit ganz viel Herz und ganz viel Mut. Ich habe ihre Dialoge mit den anderen Charaktere, vor allem mit Jax, absolut genossen. Auch ihre Rolle an der Highschool als pummelige Außenseiterin war überzeugend, denn Dawn ist nicht die schöne, perfekte Heldin, sondern auf den ersten Blick ein normales Mädchen, wenn auch mit Voodookräften. Auch die beiden Männer an Dawns Seite sind toll. Der schöne, schokoladensüchtige Jax, mit seiner großen Klappe und der beinahe unschuldig wirkende, sterblich gewordene Loagott Lin. Sie brachten mich zum Schmunzeln, aber auch dazu, mich ein wenig in sie zu verlieben. Die Nebencharaktere bekommen ebenfalls ihren Part, wirken durchdacht und facettenreich und jeder Einzelne wurde in meiner Vorstellung lebendig. Ich würde zu gerne einmal einen Tag gemeinsam mit Dawn und den anderen in New Orleans verbringen. Mit dem Ende hat mir Nina MacKay ein kleines bisschen das Herz gebrochen, warum werde ich natürlich hier nicht verraten. Mein Fazit Mir hat diese Geschichte absolut gefallen und tolle Lesestunden gebracht. Mit viel Humor, aber auch Gefühl erzählt Nina MacKay diese lustige, spannende und auch magische Geschichte. Durch viele bildhafte Details fühlte ich mich direkt nach New Orleans versetzt und konnte die Charaktere und deren Erlebnisse vor mir sehen. Ein Buch, das sehr gut zu unterhalten weiß und mit viel Herz erzählt wurde. Meine Leseempfehlung!