Höllenkönig

Roman

(10)
Er war auserkoren, das Königreich zu regieren. Nun herrscht er über das grausamste Gefängnis der Fantasy.

Am Gipfel eines verschneiten Berges gelegen, inmitten einer todbringenden Einöde, liegt die Höllenfeste – ein unmenschliches Gefängnis, in dem die schlimmsten Verbrecher der Welt in lebenslanger Haft eingekerkert sind. Doch es sind nicht die Wachen, die die Macht über das Gefängnis in den Händen halten. Es ist der geheimnisvolle Höllenkönig, der die rivalisierenden Häftlinge kontrolliert. Was niemand weiß: Höllenkönig Xavier ist der einzige Verbrecher, der sich freiwillig in Ketten legen ließ. Welches entsetzliche Geheimnis hütet er – und was steht in der geheimen Botschaft, die den Höllenkönig plötzlich seine Ketten sprengen lässt?

Portrait
James Abbott ist das Pseudonym eines erfolgreichen englischen Autors, der 1981 geboren wurde. Nach einem naturwissenschaftlichen Studium arbeitete er als Buchhändler und Verlagslektor, bis er seinen ersten Roman bei einem großen Verlag unterbrachte. Er lebt und arbeitet in Nottingham.
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Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 23.04.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3199-7
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 21,6/13,5/5,3 cm
Gewicht 707 g
Originaltitel The Never King
Übersetzer Ole J. Christiansen
Verkaufsrang 87.738
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Actionreich und spannungsgeladen gehört dieses Buch mit seinen sympathischen Figuren und der tollen Story in die Sammlung jedes Fantasyliebhabers! Actionreich und spannungsgeladen gehört dieses Buch mit seinen sympathischen Figuren und der tollen Story in die Sammlung jedes Fantasyliebhabers!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Knackige Fantasy mit ordentlich Action, Ehre,Blut und Faustkampf.Soldat Xavier fristet ein düsteres Dasein in der Höllenfeste, einem Knast mit sehr eigenen Regeln. Fand ich super! Knackige Fantasy mit ordentlich Action, Ehre,Blut und Faustkampf.Soldat Xavier fristet ein düsteres Dasein in der Höllenfeste, einem Knast mit sehr eigenen Regeln. Fand ich super!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Dieser Höllenkönig ist alles andere als höllisch!
von Madame Lustig von Kunterbunte Flaschenpost am 25.06.2018

Zwar lese ich vorrangig Jugend-, Young- und New Adult Bücher, aber alle paar Wochen überkommt mich die Lust auf etwas erwachseneres, düstereres. Als ich das Cover von Höllenkönig sah und den Klappentext zum Buch las, war schnell klar, dass dies das nächste Buch dieser Art werden würde, in das... Zwar lese ich vorrangig Jugend-, Young- und New Adult Bücher, aber alle paar Wochen überkommt mich die Lust auf etwas erwachseneres, düstereres. Als ich das Cover von Höllenkönig sah und den Klappentext zum Buch las, war schnell klar, dass dies das nächste Buch dieser Art werden würde, in das ich abtauche. - Worum geht es? - Rette sich, wer kann. Er ist eine Legende und sein Ruf eilt ihm voraus. Nachdem er in eine Falle getappt ist und daraufhin wirklich Grausames getan hat, brachte man ihn in die Höllenfeste, wo er fortan sein Leben fristen soll. Er selbst findet diese Entscheidung gerechtfertigt und hat sich mit seinem Schicksal abgefunden, bis sich ein alter Bekannter in das Gefängnis schmuggelt, um ihm eine Nachricht zu überbringen. Binnen weniger Tage schmiedet er einen Fluchtplan, kämpft sich gemeinsam mit alten und neuen Verbündeten schließlich den Weg nach draußen frei und kommt mit jedem Schritt dem Zeitpunkt für seine Rache näher .. - Wenn der Klappentext etwas verspricht, was der Inhalt nicht halten kann - Die Kurzbeschreibung, die man auf dem Buchrücken findet, fasst ungefähr die ersten 80 bis 100 Seiten zusammen, weswegen mir tatsächlich sehr schnell klar wurde, dass man mir etwas versprochen hatte, was nicht gehalten werden konnte. So zum Beispiel hat sich der Höllenkönig eben nicht selbst in Ketten legen lassen, ebenso, wie er nicht die Macht über das Gefängnis in seinen Händen hält und die Mitgefangenen kontrolliert. Er ist einfach nur Anführer einer Gefängnisgang und davon gibt es, wie in jedem anderen Gefängnis auch, noch ein paar mehr. Und ich war enttäuscht, aber mir war auch klar, dass sowas manchmal passiert und nachdem ich über die Enttäuschung hinweg war, kam dann die Neugier auf das, was stattdessen auf mich warten würde. - Die Figuren blieben mir fremd - Wie bei den meisten Fantasybüchern hatte ich auch hier anfangs so meine Probleme, mir die ganzen Namen zu merken und würden die sich zu Beginn für Zunge und Kopf nicht immer so verkehrt anhören, wäre ich sicher auch schneller vorangekommen. Nach ein paar Kapiteln konnte ich dieses Problem glücklicherweise ad acta legen, dafür kam dann allerdings ein Neues hinzu. Mit jedem neuen Kapitel, jedem Fitzelchen an Information, das ich über die Figuren bekam und jedem Dialog habe ich erkennen müssen, dass sich keine Nähe zu den Figuren aufbaut, sondern dass sie mir allesamt ziemlich fremd geblieben sind. Ich hatte nicht das Gefühl, als würde ich die Figuren begleiten und sie dabei kennenlernen, sondern eher so, als hätte man mir Personenakten mit nüchtern und knapp formulierten Informationen gegeben und das war gar nicht mein Fall. Dazu kam, dass der Hauptakteur des Schlachtfeldes und perfekter Kriegsstratege, der Höllenkönig, gerade in Dialogen oftmals überhaupt nicht die Figur einer Kriegerlegende gemacht hat, sondern eher einem schnippischem Kleinkind in der Trotzphase glich. - Abbrechen? Nicht mit mir! - Ja, es gab einige Dinge, die mir an diesem Buch nicht zugesagt haben, aber abbrechen kam für mich nicht in Frage. Ich mag das einfach nicht und ich glaube auch, dass abgesehen von wenigen Ausnahmen jede Geschichte verdient hat, gelesen und entdeckt zu werden. Ich habe also durchgehalten, auch, wenn das stellenweise wirklich schwer war. Neben den bereits erwähnten Punkten kam nämlich noch erschwerend hinzu, dass es im kompletten Buch quasi keinen richtigen Spannungsbogen gab und sogar die blutigsten Kampfszenen, die wirklich ganz oben auf die Spitze eines solchen Bogens gehört und dort hätten explodieren müssen, einfach nur schnarchlangweilig waren.. Ich hätte am liebsten geheult, denn die Story rund um die Intrigen, Glaubenskriege, Krieger, Hexen, fremden Kreaturen und blutigen Kämpfen auf dem Schlachtfeld ist wirklich richtig toll und jede Seite, der es an Feuer fehlte, tat mir wirklich weh. - Kurzum - Die Story rund um den Höllenkönig, den Rachegelüsten, Hexen, fremdartigen Kreaturen, Intrigen, Religionen und Schlachtfeldgemetzel ist interessant und hat eine ganze Menge Potenzial, das aber leider nicht ausgeschöpft wurde. Stattdessen gab es Figuren, die mir durchweg fremd geblieben sind, unpassende Reaktionen und so gut wie gar keinen Spannungsbogen, wodurch mich selbst die Kämpfe ziemlich kalt ließen. Gerade für Fans von ruhigeren Fantasygeschichten könnte Höllenkönig dennoch genau richtig sein. Allerdings sollte man sich hier nicht auf den Klappentext verlassen, damit man nicht mit falschen Erwartungen an die Geschichte ran geht!

Einmal Hölle und zurück
von lesemaus1981 am 21.06.2018

Inhalt : Der Höllenkönig ist düster und brutal , deshalb sperrte man ihn nach einem schlimmen Verbrechen in das grausamste Gefängnis auf einem verschneiten Gipfel. Schon bald hat er das sagen , bis ihn eine Nachricht von außerhalb erreicht. Er muss sich entscheiden , bleibt er wo er ist oder... Inhalt : Der Höllenkönig ist düster und brutal , deshalb sperrte man ihn nach einem schlimmen Verbrechen in das grausamste Gefängnis auf einem verschneiten Gipfel. Schon bald hat er das sagen , bis ihn eine Nachricht von außerhalb erreicht. Er muss sich entscheiden , bleibt er wo er ist oder stellt er seine Ehre wieder her...... Meinung : Ich muss sagen, ich finde den Klappentext etwas irrendführend . Ich habe das Buch aufgeschlagen in der Erwartung etwas über die Höllenfeste zu erfahren, wie sich der Alltag gestaltet und welchen Gefahren die Häftlinge ausgesetzt sind, leider erfährt man sehr wenig . Sein entsetzliches Geheimnis wird leider auch sehr früh offenbart , vielmehr geht es um Intrigen, Verrat, Schlachten und was mich sehr freute auch um Magie . Xavier, der Höllenkönig, ist ein sehr mutiger Mann, dem Ehre und Loyalität über alles geht . Seine Kampfkünste sind sehr ausgeprägt und es kam mir oft vor, als wenn ihn nichts und niemand in die Knie zwingen kann. Auch wenn die Schlachten wirklich spannend waren , hat mich nichts überrascht, den die Gegner hat nie den Hauch einer Chance. Sehr gefallen hat mir die Bindung zu seinen Gefährten , die ihm durch die Jahre im Gefängnis treu untergeben waren, auch wenn sie die Möglichkeit hatten ihre eigenen Wege zu gehen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, die Kapitel haben passende Überschriften und sind nicht zu lang. Leider gibt es sehr viele Charaktere und ich konnte nicht immer allen gut folgen . Elysia zum Beispiel , sie spielte zwar eine größere Rolle , dennoch fiel es mir schwer ihre Handlungen ganz zu verstehen. Sie tötet mit ihren 17 Jahren als wenn da nichts bei wäre, dass konnte ich ihr einfach nicht abkaufen. 3/4 der Geschichte wusste ich nicht ganz genau wohin die Reise eigentlich gehen soll, das lag allerdings daran , dass Xavier es selber nicht wusste. Das hat mir gut gefallen. Es fließt eine ganze Menge Blut und die Soldaten sterben auf die unterschiedlichsten Arten, hat mir gut gefallen . Das Cover gefällt mir richtig gut und hat meine Aufmerksam sofort an sich gezogen. Fazit : Eine tolle blutige Geschichte um Ehre

Leider sehr viel ungenutztes Potenzial
von Andraja Meda am 18.06.2018

Eine letzte Schlacht steht bevor! Undurchschaubare Feinde und eine Atmosphäre, die Fans von Filmen wie ?Die letzte Legion? oder ?Gladiator? mit sich reißen wird, hält James Abbotts Roman ?Höllenkönig? für seine Leser bereit. Dabei beginnt die Geschichte rund um die Rettung eines dem Untergang geweihten Reiches aus zwei... Eine letzte Schlacht steht bevor! Undurchschaubare Feinde und eine Atmosphäre, die Fans von Filmen wie ?Die letzte Legion? oder ?Gladiator? mit sich reißen wird, hält James Abbotts Roman ?Höllenkönig? für seine Leser bereit. Dabei beginnt die Geschichte rund um die Rettung eines dem Untergang geweihten Reiches aus zwei sehr unterschiedlichen Richtungen. Indem der Autor zu Beginn der Handlung mit der von Rachegelüsten getränkten Perspektive des geächteten Kriegers Xavier Argentum und der traditionellen Sicht der Hexen in Jarratox spielt, erhält man einen vielseitigen aber zu gleich auch kurzen Einblick in die neue Welt, die man betritt. Schnell wird klar, dass sich die verschiedenen Handlungsstränge aufeinander zubewegen, wodurch sich die vielen einzelnen Puzzleteile zu einem großen Ganzen zusammensetzten. Daraus könnte leicht einen Spannungsbogen entstehen, der den Leser nicht mehr loslässt ? wäre da nicht Abbotts Stil, der diesem Fortschritt unaufhaltsam entgegenwirkt. Denn ja, so gut meine ersten Sätze auch klingen mögen, behindern die vielen, unnötigen Beschreibungen und langsamen Erzählweisen des Autors die Geschichte ungemein und zerstören den Roman. Sobald ein Handlungsstrang die Neugierde geweckt hat, kommt es spätestens zwei Seiten später einer derart langatmigen Situation, dass man sich zum Weiterlesen zwingen muss. Die Beschreibungsweise der Umwelt wirkt sich dahin gehend leider auch auf die Charaktere und deren Beziehungen untereinander aus. Viele Geschichten, wie die Vergangenheit Xaviers, die Erlebnisse Landrils oder die 'emotionalen Verbindungen' Elysias bergen viel Potenzial in sich. Sobald der Protagonist an seine Zeit in der Sonnenkohorte denkt und Geschichten von ihren Kämpfen erzählt, ist es, als wäre man in einem völlig anderen Buch. Die Ideen und Konstellationen sind spannend beschrieben und es entsteht schnell ein detailliertes Bild vor dem inneren Auge, ohne dass man von zu vielen Informationen belagert wird. Dieser Kontrast ist beinahe erschreckend, da man wieder in die graue Beschreibung der aktuellen Handlung zurückfällt, sobald eine Erinnerung endet. Selbiges gilt für die unzähligen Figuren, welche die Romanwelt bevölkern. Man hat einige wenige (zu denen eben diese zählen, die den Leser mit interessanten Geschichten fesseln), die sehr interessant wirken und anhand der gegebenen Informationen einen sympathischen Charakter zu haben scheinen. Doch dies ist meist sehr oberflächlich, sodass man nur schwer mit einigen wenigen Figuren dauerhaft 'warm wird' oder gar mit ihnen mitfiebern kann. Das große Highlight, das ?Höllenkönig? zu bieten hat, sind die Voldirik. Mit diesem unbekannten und äußerst mächtigen Gegner hat James Abbott ein Volk erschaffen, das in dieser Art kein typischer Abstandteil eines Fantasyromans ist. Die grauenvollen und zugleich ziemlich modernen Taten, die sie während ihres Aufenthalts auf dem Kontinent begehen, faszinieren derartig, dass man am besten noch viel mehr über die Unbekannten erfahren möchte. Bewertung: ?Höllenkönig? von James Abbott ist ein Roman, an dem sich die Meinungen spalten. Es wird bestimmt viele Fantasy Fans geben, welche die Geschichte lieben werden ? aber auch ebenso viel, die Enttäuschung erwartet. Ich würde gern so vieles über die Charaktere, die Handlung oder die vielen Geschichten der Vergangenheit, welche die Handlung immer wieder bestimmen, schreiben... doch blicke ich auf das Buch zurück, so komme ich nicht umhin festzustellen, dass auf den 600 Seiten nur sehr wenig erzählt wurde. Sowohl Rahmenhandlung als auch Charaktere haben unglaublich viel ungenutztes Potenzial. Wie bereits erwähnt, erschafft Abbott mit seinen Erzählungen von vergangenen Tagen eine viel interessantere und lebendigere Welt, als die, durch welche man die Figuren begleitet. Es ist, als wollte Abbott die Geschichte der Vergangenheit erzählen und war jedoch gezwungen, sie in der ungeliebten Verpackung der Gegenwart einzupacken. Zugleich entsteht der Effekt, dass die anfänglich wirklich unglaublich langsam erzählte Geschichte auf den letzten 100 Seiten getrieben wirkt. Es passiert so viel, so schnell, dass man sich einfach fragen muss: ?Warum nicht eher so?? Zusammengefasst kann die dem Roman daher für die schönen Hintergrundstories, die den Leser vereinnahmen können, sowie für die Idee und einige Charaktere (über die ich unbedingt mehr wissen will)