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Fuck you, Love

Daniela Hartig

(14)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

»Wenn ich eine gute Fee wäre, was würdest du dir wünschen?«, fragt sie.
»Eine Zeitmaschine. Um alle Fehler, die ich jemals gemacht habe, ungeschehen zu machen.«
Wenn aus einer harmlosen Party eine Nacht wird, die in einer Katastrophe endet.
Wenn eine einzige Sekunde dein ganzes Leben verändert und du eine getroffene Entscheidung nie wieder rückgängig machen kannst.
Was tust du dann?

Ich bin Daniela Hartig, 41 Jahre alt und komme aus dem sogenannten bayrischen Nizza, der schönen Stadt Aschaffenburg am Main. Ich bin Mutter von einem Sohn, zwei Töchtern und einem Hund, verheiratet und gelernte Friseurin. In meinem Leben geht es ab und an drunter und drüber, was ich aber in den meisten Fällen genieße. Ich bin eine verrückte Nudel, kann aber auch ernst und geduldig sein.
Zum Schreiben kam ich, weil ich mich hingesetzt habe und geschrieben habe. Ich liebe Bücher und lese, seit ich denken kann. Ich wusste, irgendwann schreibe ich selbst ein Buch. Das habe ich dann Ende 2015 auch getan. Ich habe mich in unseren Dachboden verzogen und losgelegt. Heraus kamen vier Bücher, von denen ich nun das erste, nämlich »Fuck you, Love« im Selfpublishing verlege.
Das Schreiben habe ich mir selbst beigebracht. Ich bin Autodidaktin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 404
Erscheinungsdatum 07.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7407-3406-0
Verlag Twentysix
Maße (L/B/H) 19,5/12,3/3,2 cm
Gewicht 427 g
Auflage 4
Verkaufsrang 15746

Buchhändler-Empfehlungen

Was genau geschah in jener Nacht?

S. Ronneberger, Thalia-Buchhandlung Wittmund

Als ich dieses Buch begann, ging ich davon aus, dass es sich um eine Lovestory handelt. Doch weit gefehlt!!! Bereits nach der ersten Seite war ich total geschockt... Dennoch hat die Autorin es geschafft, dass ich mich während dem Lesen die ganze Zeit gefragt habe, was ist die Wahrheit und wer von den beiden Protagonisten lügt? Diese Geschichte hat mich noch lange nach dem Ende berührt und deshalb empfehle ich Euch, gleich Teil 2 "Fuck you Hope" gleich mitzukaufen!

Kundenbewertungen

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WOW. Also dieses Buch war mal anders.
von Steph's Book Addiction am 26.08.2020

Fuck you, Love erzählt die Geschichte von Floyd und Storm und beginnt schon mal gleich heftig. Floyd, ein verwöhnter und arroganter Schnösel aus reichem Elternhaus, hat eine verhängnisvolle, ja eher katastrophale Party hinter sich. Dumm nur, dass er sich nicht mehr genau daran erinnern kann was passiert ist. Er erleidet immer ... Fuck you, Love erzählt die Geschichte von Floyd und Storm und beginnt schon mal gleich heftig. Floyd, ein verwöhnter und arroganter Schnösel aus reichem Elternhaus, hat eine verhängnisvolle, ja eher katastrophale Party hinter sich. Dumm nur, dass er sich nicht mehr genau daran erinnern kann was passiert ist. Er erleidet immer wieder Flashbacks, die ihn in den Wahnsinn treiben. Darin taucht ein Mädchen auf, und genau dieses Mädchen verfolgt und bedroht ihn. Doch auch sie ist sich letztendlich nicht mehr sicher, was genau passiert ist. Irgendetwas an dem Mädchen, Storm, fasziniert ihn und es lässt ihm einfach keine Ruhe. Schließlich prallen zwei Menschen aus zwei Welten, die nicht unterschiedlicher sein könnten, aufeinander und nehmen den Leser mit auf eine rasante und turbulente Achterbahnfahrt der Gefühle. Das Buch wird ausschließlich aus der Perspektive von Floyd erzählt. Das war schon mal eine neue Erfahrung für mich. Die meisten Bücher die ich bisher gelesen habe, hatten entweder abwechselnde Perspektiven oder es war nur aus der Sicht der weiblichen Protagonistin. Gut, es gab dann ein paar Bücher, die die gleiche Story nochmals aus der Sicht von ihm aufgegriffen haben, aber dass der männliche Protagonist von Anfang an im Vordergrund steht ist für mich neu und zugleich wahnsinnig erfrischend. Hierfür schon mal einen Pluspunkt liebe Daniela :) Am Anfang hatte ich einige Probleme in die Geschichte hinein zu kommen. Der Schreibstil war mir zu abgehackt und nicht flüssig genug. Das hat sich aber im Verlauf des Buchs zum Positiven verändert und dann kam ich an einen Punkt, an dem ich Fuck you, Love gar nicht mehr aus der Hand legen wollte. Floyd hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen. Im Gegensatz zu Storm war mir Floyd auch ziemlich schnell sympathisch. Mir wurde bald klar, dass er wirklich ein gutes und weiches Herz hat, obwohl ich ihn manchmal einfach nur anschreien wollte, was er doch für ein dämlicher Vollidiot ist. Es gab da viele Momente, in denen ich sehr mit ihm gelitten habe. Die Entwicklung die er durchmacht hat mir richtig gut gefallen. Vor allem das Ende hat mich beeindruckt. OMG! Ich brauche ganz dringend Band 2!! Mit Storm hatte ich allerdings so meine Schwierigkeiten. Sie hat ein hartes Leben, keine Frage, aber manchmal waren mir ihre Reaktionen zu derb. Gegen Ende wurde ich dann doch noch warm mit ihr und hab dann auch echt mit ihr mitgelitten. Ich bin extrem gespannt, wie es weitergeht. Alles in allem ein wirklich gutes und absolut empfehlenswertes Buch mit zwei kaputten und verkorksten Hauptcharakteren die eine tolle Entwicklung durchmachen. Die Thematik der Story ist sehr wichtig, wenn auch nicht ohne. Der ein oder andere würde sich vielleicht eine Triggerwarnung zu Beginn wünschen. PS: Ich liebe das neue Cover

Überragend
von lesefreak5375 am 21.08.2020

Es gibt Bücher und es gibt BÜCHER. F*ck you Love zählt eindeutig in die letztere Kategorie. Ich wusste ehrlich gesagt wenig über das Buch, als ich es aufgeschlagen habe, nur dass es keine 0815 New Adult Geschichte sein wird, war mir klar gewesen. Dieser provokante Titel, das gegensätzliche Cover, alles an diesem Buch schreit ga... Es gibt Bücher und es gibt BÜCHER. F*ck you Love zählt eindeutig in die letztere Kategorie. Ich wusste ehrlich gesagt wenig über das Buch, als ich es aufgeschlagen habe, nur dass es keine 0815 New Adult Geschichte sein wird, war mir klar gewesen. Dieser provokante Titel, das gegensätzliche Cover, alles an diesem Buch schreit ganz laut "REVOLTE". Und dann habe ich den Prolog gelesen und war einfach baff. Diese berührenden, klaren Worte, die dir den Titel quasi ins Gesicht schreien, haben mich umgehauen und nicht wieder aufstehen lassen. Das Thema Vergewaltigung habe ich noch in keinem Buch so klar thematisiert gesehen, wie in diesem. Sonst ist es meist etwas, dass einem Nebencharakter passiert ist oder der entfernten Bekannten, um ja kein Tabu zu brechen. Und auch hier ist es nicht die Perspektive des Opfers, aus der wir lesen dürfen, sondern die des Täters. Oder? Floyd kann sich nämlich nicht an diese Nacht erinnern, genauso wenig wie Storm. Nur das etwas passiert ist, wissen beide. Oder doch nicht? Wie gehen zwei Menschen miteinander um, wenn eine fehlende Nacht das Einzige ist, dass sie verbindet? Aber da hat man die Rechnung ohne Storm gemacht, wenn man denkt, man kann die Geschehnisse ignorieren. Storm ist... die Art Mensch, die dir ins Gesicht rotzt, wenn ihr nicht passt, was du sagts, die dich tritt, wenn du am Boden liegst und es verdient hast, die ihre eigenen Emotionen nicht unter Kontrolle hat und depressiv ist, aber ihr Gegenüber sofort durchschaut. Storm ist dieser Mensch, den man im wahren Leben wohl als psychisch gestört abstempelt, weil er nicht ins Raster passt. Ich liebe es, dass die Autorin uns mit diesem Buch solchen Menschen näher bringt. Und dann ist da noch Floyd, der dem Klischee des reichen, privilegierten Jungen entspricht und doch viel mehr Charakter hat, als die meisten anderen. Er ist nicht reich um des Klischees willen, er ist reich, weil er der komplette Gegensatz zu Storm ist und ihr Gegenstück bildet. Er ist privilegiert, aber allein und einsam, hat kein Ziel im Leben und entspricht nicht den Erwartungen seiner Eltern. Aber Floyd ist so viel mehr als enttäuschte Erwartungen, er ist Sehnsucht und Schuld und Liebe und Hass und ich vergöttere ihn. Man merkt einfach, dass Daniela Hartig diese Charaktere liebt, sie großgezogen hat, bis sie zu diesen unglaublichen Persönlichkeiten geworden sind, über die wir jetzt lesen dürfen. Viel mehr will ich zu diesem Buch nicht sagen. Lest selbst. Und kommt unbeschadet durch die Seiten, meine Lieben.

Wechselhaft, tiefgründig und herzzerreißend
von _bookerella_ am 19.07.2020

Diese Reihe wollte ich ehrlich gesagt schon ziemlich lange lesen und bin dann doch irgendwie nicht dazu gekommen. Mit meiner neu entdeckten Leidenschaft zu eReader habe ich es nun endlich gewagt und kann nur eins sagen: Wahnsinn! Diese Story ist unfassbar wechselhaft, tiefgründig und wirklich herzzerreißend. Denn was soll man t... Diese Reihe wollte ich ehrlich gesagt schon ziemlich lange lesen und bin dann doch irgendwie nicht dazu gekommen. Mit meiner neu entdeckten Leidenschaft zu eReader habe ich es nun endlich gewagt und kann nur eins sagen: Wahnsinn! Diese Story ist unfassbar wechselhaft, tiefgründig und wirklich herzzerreißend. Denn was soll man tun, wenn man das Gefühl hat einen grausamen Fehler gemacht zu haben und es doch nicht wirklich weiß? Will man tatsächlich wissen wozu man fähig ist und wie stark die inneren Dämonen sind? Floyd hat zwar in einigen Bereichen deutlich weniger Probleme als andere, zum Beispiel in Bezug auf Geld und Bildung. Doch dafür ist er mit wenig behütenden Eltern und einer großen Perspektivlosigkeit gesegnet. In einer Nacht des ausgelassenen Feierns verliert er die Kontrolle über sich selbst und wird seitdem von grauenhaften Bildern verfolgt. Doch sind es reale Erinnerungsblitze oder nur ein grausamer Albtraum? Als er auf Storm, die Person die ihn verfolgt, trifft, wirft ihn das völlig aus der Ban. Doch Storm ist so individuell und sticht so sehr aus der Masse heraus, dass er gar nicht anders kann, als sich in ihrer Nähe aufzuhalten. Storm selbst steht sozial betrachtet auf der völlig gegenteiligen Seite wie Floyd. Sie lebt allein mit einem schwierigen Vater und muss sich ihr Geld selbst verdienen. Bis auf ihre ungewöhnlichen Namen haben sie nicht viel gemeinsam. Und doch beginnt da etwas, weniger als eine Freundschaft und in einigen Augenblicken doch mehr. Floyd muss wirklich hartnäckig sein, doch er gibt nicht auf, bis er seinen schlimmsten Ängsten gegenüber steht. In dieser Geschichte steckt so unglaublich viel drin, dass man von der Flut einfach mitgerissenn wird. Zunächst empfand ich Storm als anstrengend, aufgrund ihrer grundsätzlichen Abwehrhaltung. Sie schlägt nunmal lieber selbst als erstes zu, statt etwas einzustecken. Doch je mehr ich sie kennen lernte, desto besser konnte ich es verstehen. Auch wenn ich lange das Gefühl hatte, Floyd würde immer wieder gegen eine Wand rennen. Das ganze Chaos endet in einer phänomenalen Katastrophe und entließ mich völlig sprachlos. Mein Herz liegt gebrochen in der Ecke und hasst mich schon dafür, dass ich augenblicklich mit Teil zwei begonnen habe...

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