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League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

(13)

**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Kein typisches Märchen! In einem außergewöhnlichen Setting stellt sich die starke und mutige Heldin Peyton gefährlichen Märchenwesen, um die zu retten, die sie liebt. Von der wunderbaren Autorin Tina Köpke, der Gewinnerin des Indie Autor Community Preises 2017.

//Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Portrait
Tina Köpke, geboren 1989, lebt zusammen mit ihrem Verlobten in Berlin. Ihre große Liebe für starke Protagonistinnen prägte sie bereits in jungen Jahren und später als Autorin. Wenn sie nicht gerade schreibt oder als freie Gestalterin Buchcover für andere Autoren entwirft, geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Tee ein Buch auf ihrem Balkon. Mit ihrem Debütroman gewann sie 2017 den »Indie Autor Community Preis«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 364 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 25.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783646300543
Verlag Carlsen
Dateigröße 2611 KB
Verkaufsrang 37.567
eBook
3,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Starke Protagonistin aber eine Handlung in der mehr drin gewesen wäre.
von Michèle Schmidt aus Duisburg am 15.06.2018

Im Carlsen Imprint Dark Diamonds erscheint mit "League of Fairy Tales - Die letzte Erzählerin" von Tina Köpke eine etwas andere Interpretation von Grimms Märchen. Die Geschichte dreht sich um Peyton, die bisher als Kellnerin in einem Diner gearbeitet hat. Aufgewachsen bei einer miserablen Pflegemutter, lebt sie zusammen mit ihrem... Im Carlsen Imprint Dark Diamonds erscheint mit "League of Fairy Tales - Die letzte Erzählerin" von Tina Köpke eine etwas andere Interpretation von Grimms Märchen. Die Geschichte dreht sich um Peyton, die bisher als Kellnerin in einem Diner gearbeitet hat. Aufgewachsen bei einer miserablen Pflegemutter, lebt sie zusammen mit ihrem besten Freund Rufus ein ziemlich normales Leben. Bis sie erfährt, dass sie eine Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist... Man könnte jetzt mir den Augen rollen und sagen: "Nicht schon wieder." Aber das werde ich nicht tun, denn dieses Buch macht einige Sachen wirklich gut. Fangen wir mit den Figuren an: Peyton ist selbstbewusst, abgebrüht und ziemlich rotzig. Und genau deswegen mochte ich sie. Sie ist eher eine Antiheldin, macht was sie will und kuscht nicht vor allem und jedem. Natürlich hat sie auch mal schwache Momente, in denen sie hitzköpfig und unüberlegt handelt und sie etwas dusselig anstellt. Aber wer von uns hat das nicht. Ihr Freund Rufus ist ein ziemlicher Nerd, etwas schrullig, etwas verrückt aber ziemlich clever. Auch ihn mochte ich sehr. Mit Eli konnte ich nicht so viel anfangen. Er ist ziemlich steif, schwankt zwischen sturem Gehorsam und Unsicherheit und leider hat man nur sehr wenig über ihn als Mensch erfahren. Ähnlich dünn blieben leider auch die Gegenspieler in dieser Geschichte. Man kann ihren großen Plan, den sie so fanatisch verfolgen, nicht wirklich nachvollziehen. Wer warum der Anführer ist und wer ihm warum folgt wir auch nich weiter ausgeführt. Da wäre auf jeden Fall noch Luft nach oben gewesen. Dafür gab es einige Nebenfiguren die wirklich super ausgearbeitet und beschrieben waren. Besonders die Gute Fee ist mir ans Herz gewachsen. Zur Handlung: Die Autorin baut ihre Geschichte um zwei Welten (unsere und die der Märchen-Wesen) und eine sogenannte Liga, die den Frieden zwischen den Welten sichern soll auf. Wir erleben ein wenig Gefühlschaos, ein paar Intrigen und ein ziemlich abruptes Finale. Die Einführung und der Aufbau von Peyton und der Liga nimmt ziemlich viel Platz im Buch ein. Wobei man insgesamt über die Liga selbst nur sehr wenig erfährt. Peytons Teil gefiel mir aber gut. Man erlebt ihre Unsicherheit über die neue Situation und ihre Neugierde sehr realistisch mit. Soweit man bei einer Märchenwelt von realistisch sprechen kann ;-) Auch der Teil mit den Gefühlen (nein ich verrate nicht wer mit wem) war sehr gut umgesetzt. Zwar waren einige Szenen ziemlich deutlich konstruiert, um die Beziehungen voran zu treiben und Spannungen zu erzeugen. Aber die Gefühlswelt der Figuren war für mich nachvollziehbar. Und was mir am besten gefallen hat: Die Geschichte konzentriert sich nicht ausschließlich auf die Romanzen und artet nicht in kitschiges Geschmachte aus. Sie fügen sich gut in die sonstige Handlung ein. Das "große" Finale dagegen hat mich doch ziemlich enttäuscht. Mein e-reader sagte mir, dass ich noch um die 15 Minuten zu lesen habe, aber dann war die Geschichte ganz plötzlich vorbei und es blieben nur Leseproben und Werbung. Ich war von der Auflösung, die eigentlich keine war, ziemlich verwirrt. Der Epilog hat das Buch dann endgültig abgeschlossen. Es ist wohl keine Fortsetzung zu erwarten, so dass die Fragezeichen auch nicht mehr aufgelöst werden. Das war wirklich schade, denn die Liga und die Welt der Wesen hätte wirklich noch einiges zu bieten. Es hätte evtl. sogar für mehr als ein Buch gereicht, wenn man all das weiter ausgebaut hätte. Der Schreibstil: Da kann ich nicht meckern. Die Autorin beschreibt ihre Figuren und Handlungsorte sehr anschaulich. Ich konnte mich sehr gut in die Handlung und die Figuren hineinversetzten und der Text las sich schön flüssig, so dass die Seiten sehr schnell dahin flogen. Die Dialoge, die Peyton mit den verschiedenen anderen Figuren führt haben mich mehr als einmal schmunzeln lassen. Und auch die Änderungen an den Märchenfiguren, die die Autorin gemacht hat, haben mir sehr gut gefallen. Hätten Handlung und Charaktere etwas mehr Tiefe gehabt, wäre das Buch perfekt gewesen. Fazit: Peyton und Rufus und die Welt der Wesen haben mir gut gefallen. An anderen Stellen konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, denn es fehlte immer wieder an Tiefe. Sehr schade, denn der Schreibstil der Autorin und ihre Art zu erzählen sind wirklich toll. League of Fairy Tales ist für mich daher nur eine nette Unterhaltung für zwischendurch und es reicht nur für 3 Sterne. Aber ich hoffe wir dürfen in Zukunft noch weitere Bücher dieser Art von Tina Köpke lesen.

Actionreiches Buch in der Welt der Fabel- und Fantasiewesen mit einer ungewöhnlichen ?Heldin?
von Lotta am 08.06.2018

Das Buch ?League of Fairy Tales? von Tina Köpke erzählt von Payton, einer Nachfahrin der Gebrüder Grimm und der letzten Erzählerin. Als Erzählerin hat sie dafür zu sorgen, dass die Wesen, von denen man sonst nur in Geschichten ließt, nicht in die menschliche Welt kommen und Unheil anrichten. Genauso... Das Buch ?League of Fairy Tales? von Tina Köpke erzählt von Payton, einer Nachfahrin der Gebrüder Grimm und der letzten Erzählerin. Als Erzählerin hat sie dafür zu sorgen, dass die Wesen, von denen man sonst nur in Geschichten ließt, nicht in die menschliche Welt kommen und Unheil anrichten. Genauso ist es aber auch ihre Aufgabe, die ?Wesen? vor den Menschen zu beschützen. Payton, die von den zwei Welten, ihrer Familie sowie ihrem Erbe nichts wusste, erfährt eines Tages davon und wird daraufhin in einen Strudel aus verblüffenden Ereignissen gezogen, bei denen sie von ihrem besten Freund Rufus und ihrem Mentor Eli unterstützt wird. Es gilt schließlich die Welten zu retten und einen Komplott aufzudecken. Das Buch wird, wie es sich für Märchen gehört, aus der dritten Perspektive erzählt, wobei hauptsächlich Payton im Fokus steht, aber auch immer wieder mal Eli oder Rufus in den Mittelpunkt gerückt werden, sodass man in die Gefühlswelt aller drei Protagonisten Einblicke erhält. Für mich hätte es, glaube ich, ausgereicht nur Paytons Sicht der Dinge zu haben, da sie sowieso den größten Anteil hat und sich die Teile teilweise überschnitten haben, was ich als etwas unnötig empfunden habe. Auch lieferten Elis und Rufus Erzählabschnitte keine wirklich neuen Erkenntnisse, weshalb ich auch ohne sie ausgekommen wäre und dafür gerne mehr Tiefgang bei Payton gehabt hätte. Ihre Gefühle werden zwar immer wieder angesprochen, aber irgendwie hat mir immer etwas gefehlt. Das Augenmerk liegt definitiv auf der Handlung, was ja nichts Schlechtes ist, wenn man gerne Action mag und die gibt es reichlich. Payton stolpert von einer Katastrophe in die nächste und zu Beginn wirkt alles ein wenig zusammenhanglos und ich hatte Mühe den roten Faden zu erkennen. Der ist auch teilweise wirklich gut versteckt, aber da es mir viel Spaß gemacht hat, die ?Anderswelt? mit Payton zu erkunden, hat mich das nicht weiter gestört. Außerdem hat mich das Buch dadurch an ein Märchenbuch erinnert, das sich ja auch aus mehreren Geschichten zusammensetzt. Als ich den Klappentext gelesen habe, erwartete ich, in dem Buch Rotkäppchen, Aschenputtel, Dornröschen, die böse Hexe usw. kennenzulernen. Viele dieser altbekannten Gebrüder Grimm Figuren trifft man allerdings nicht. Vielmehr begegnet man der Herzkönigin aus Alice im Wunderland, Meerjungfrauen, Elfen, Werwölfen, kurz allen möglichen Fabel- und Fantasiewesen, die man in der Literatur so finden kann. Die Idee, dass all diese Wesen wirklich in einer Parallelwelt existieren, finde ich sehr spannend und gut, aber ich konnte sie nicht ganz mit den Gebrüder Grimm und der Erklärung, dass diese mit ihren Märchen vor den Figuren warnen wollten, unter einen Hut bringen. Denn wie gesagt, kommen die meisten der Figuren gar nicht in den Märchen vor. Daher hätte man diese Idee vielleicht entweder ausweiten oder einschränken müssen, um das Ganze ein wenig stimmiger zu gestalten. Das Buch hat mich aber gut unterhalten, ich konnte in eine magische Welt abtauchen. Es gab viel Action, Magie und auch einen Hauch Romantik, auch wenn dieser Erzählstrang recht vorhersehbar war. Das Ende hingegen entsprach sogar nicht dem Klischee und hat mir daher sehr gut gefallen. Toll fand ich auch, dass Payton nicht die typische ?perfekte? Heldin ist, sondern viele Fehler macht, ihren eigenen Weg geht und sich nicht für das große ?Ganze? gewinnen lässt, wie es normalerweise der Fall ist. Sie ist mit ihrer sturen, eigensinnigen Art eher eine Art Anti-Heldin, was ich eine tolle, innovative Idee fand und dem Buch das gewisse Extra verliehen hat. Daher vier Sterne von mir.

Eine schöne Reise zur Anderswelt, in welcher man Grimm vermuten kann, jedoch noch mehr findet.
von Stefanie Jani am 04.06.2018

Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Die Idee, etwas Ähnliches wie die Serie Grimm als Buch zu lesen fand ich gut, vorallem, da mir die Serie etwas zu abstrakt war und ich nach ein paar Folgen abgebrochen habe. Nun aber wirklich und selbst mit meinen Gedanken in die Anderswelt... Mein Fazit Warum wollte ich dieses Buch lesen? Die Idee, etwas Ähnliches wie die Serie Grimm als Buch zu lesen fand ich gut, vorallem, da mir die Serie etwas zu abstrakt war und ich nach ein paar Folgen abgebrochen habe. Nun aber wirklich und selbst mit meinen Gedanken in die Anderswelt und somit in eine fantastische und "märchenhafte" Welt einzutauchen, fand ich gut. Was ich zu dem Buch sagen möchte: Die Geschichte hat mich von Anfang an gefesselt, ich ärgere mich ein wenig, erst jetzt ein Buch von Tina zu lesen, dabei hatte ich schon vorher gute Kritiken gehört. Man wird sofort mitgenommen in die Welt von Peyton, man fühlt sich mit ihr verbunden und durchlebt ihre Naivität und ihren Mut hautnah. Die einzelnen Szenen sind schön, aber auch nicht zu umschweifend beschrieben, sodass man nie das Bedürfnis hat, einfach drüber wegzulesen. Ich war zum Teil so fasziniert von der Geschichte, dass ich glatt die Zeit vergessen habe. :) Die Charaktere sind sehr schön dargestellt und man kann sich die Handlung der einzelnen Personen gut vorstellen und auch gut nachvollziehen, was mir persönlich immer sehr gut gefällt. Ein sehr schöner Sci-Fi-Märchenroman, der es definitiv wert ist, gelesen zu werden!