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League of Fairy Tales. Die letzte Erzählerin

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**Was, wenn all die Märchen nicht nur Geschichten wären?**
Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihren besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe…

Kein typisches Märchen! In einem außergewöhnlichen Setting stellt sich die starke und mutige Heldin Peyton gefährlichen Märchenwesen, um die zu retten, die sie liebt. Von der wunderbaren Autorin Tina Köpke, der Gewinnerin des Indie Autor Community Preises 2017.

//Dies ist ein Roman aus dem Carlsen-Imprint Dark Diamonds. Jeder Roman ein Juwel.//

Portrait
Tina Köpke, geboren 1989, lebt zusammen mit ihrem Verlobten in Berlin. Ihre große Liebe für starke Protagonistinnen prägte sie bereits in jungen Jahren und später als Autorin. Wenn sie nicht gerade schreibt oder als freie Gestalterin Buchcover für andere Autoren entwirft, geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Tee ein Buch auf ihrem Balkon. Mit ihrem Debütroman gewann sie 2017 den »Indie Autor Community Preis«.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 364 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 25.01.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783646300543
Verlag Carlsen
Dateigröße 2611 KB
Verkaufsrang 34.156
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
In der Cloud verfügbar
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
2
8
6
1
0

Bei den Charakteren und bei der Umsetzung der Handlung hatte ich mehr erwartet
von CharleensTraumbibliothek am 02.11.2018

Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es wirkt auf mich stimmig und überhaupt nicht überladen, obwohl es viele Details beinhaltet. Die junge Frau stellt vermutlich die Protagonistin dar und das Bild an sich hat auch Bezug zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil von Tina Köpke war flüssig und gut... Meine Meinung: Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es wirkt auf mich stimmig und überhaupt nicht überladen, obwohl es viele Details beinhaltet. Die junge Frau stellt vermutlich die Protagonistin dar und das Bild an sich hat auch Bezug zum Inhalt des Buches. Der Schreibstil von Tina Köpke war flüssig und gut zu lesen, so dass die Seiten sehr schnell verflogen sind. Von der ersten Seite an bin ich perfekt in die Geschichte rein gekommen und konnte mir auch viele Szenen bildlich vorstellen. Das Buch ist aus der Sicht des allwissenden Erzählers geschrieben und zu Beginn eines Kapitels steht auch, bei welchem Protagonisten man sich derzeit befindet. Hauptcharakter ist hier die junge Frau Peyton. Ich muss gestehen, dass ich mich an diesen außergewöhnlichen Namen erst einmal etwas gewöhnen musste. Ebenso erging es mir mit ihrer Art. Sie war mir zwar von der ersten Seite an sympathisch, aber dennoch konnte sie mich mit ihren charakterlichen Eigenschaften und ihrer Handlungsweise hin und wieder nicht überzeugen. Ich habe Peyton als sehr impulsives Mädchen wahrgenommen, welches oftmals überstürzt und gegen jede Vernunft handelt. Die eingebauten anderen Charaktere sind in meinen Augen interessant und auch sehr verschieden gewesen. Hier hätte ich allerdings auch gern mehr Tiefe gehabt, denn letztendlich werden sie in meinem Kopf leider sehr schnell verblassen. Die Idee der Handlung hat mir sehr gut gefallen, aber auch hier hätte man weitaus mehr herausholen können. Einige Wendungen waren leider recht vorhersehbar, so dass es nur wenige Überraschungen gab. Dadurch war der Spannungsbogen auch nicht so hoch gehalten, wie ich es mir vorher gewünscht hätte. Manchmal kam es mir auch so vor, als hätte Tina Köpke lediglich eine Szene an die andere gereiht, ohne dass sie tatsächlich zusammenhängen. Aus dieser Story hätte man noch viel mehr herausholen können. Ich hätte gern mehr über das Training von Peyton und auch über die Anderswelt erfahren. Aufgrund des Klappentextes hatte ich vergeblich damit gerechnet, auch auf mehrere Wesen aus den Grimm-Märchen zu treffen. Fazit: In "League of Fairy Tales" hat Tina Köpke leider nicht das volle Potenzial ausgeschöpft. Ihr Schreibstil war flüssig und angenehm zu lesen, aber bei den Charakteren und bei der Umsetzung der Handlung hatte ich einfach mehr erwartet. Letztendlich ist es in meinen Augen eher eine mittelmäßige Geschichte, die leider schnell in Vergessenheit geraten wird. 3/5 Punkte (Gut)

Rezension zu "League of Fairy Tales"
von Zsadista am 01.08.2018

Peyton, bekennende Morgenmuffel wohnt mit Rufus in einer recht miesen Gegend. Nicht nur die Wohnung ist herunter gekommen, der ganze Stadtteil ist es. Aber was soll man machen, wenn es für mehr nicht reicht. Eines Tages erscheint Eli bei ihr auf der Arbeit, gibt ihr eine Karte und will,... Peyton, bekennende Morgenmuffel wohnt mit Rufus in einer recht miesen Gegend. Nicht nur die Wohnung ist herunter gekommen, der ganze Stadtteil ist es. Aber was soll man machen, wenn es für mehr nicht reicht. Eines Tages erscheint Eli bei ihr auf der Arbeit, gibt ihr eine Karte und will, dass sie sich bei ihm meldet, wenn etwas Seltsames passiert. Die mysteriöse Situation spitzt sich zu, als Peyton und Rufus von seltsamen Wesen angegriffen werden. Nach dieser heiklen Situation wird Peyton offenbart, dass sie eine Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist. Außerdem gibt es nicht nur die ?normale? Welt, sondern auch noch die Welt der Märchenwesen. Peyton muss ihren Platz finden, denn das Böse bedroht diese Märchenwelt. ?League of Fairy Tales? ist ein Fantasy Roman aus der Feder der Autorin Tina Köpke. Cover, Titel sowie Inhalt sind für mich eine Mischung aus der Serie ?Grimm? und dem Film ?Sucker Punch?. Also schon mal zwei Punkte, um das Buch zu lesen. Der Hintergrund der Geschichte hat mir schon gefallen. Es ist so ähnlich wie in der Serie ?Grimm?. Ich konnte mir die Wesen auch sehr gut vorstellen. Was mich etwas störte war Peyton. Ihre Handlungen waren manchmal etwas nervig. Die Figur fand ich nicht ganz ausgereift. Ah, ich bin eine Grimm und jetzt kann ich super kämpfen. Das sind Sprünge, mit denen ich nicht ganz klar komme. Dazu eine Liebesgeschichte, die wirklich nicht unbedingt in die Geschichte rein musste, bzw. passte. Ich hätte mir gewünscht, dass sie ganz weggelassen worden wäre. Es nervt irgendwie, wenn in jedes Buch unbedingt eine Liebesgeschichte rein muss. Auch wusste ich am Ende nicht so genau, warum das Böse unbedingt so handelte. Eine wirkliche Erklärung fehlte da. Es kam mir vor so vor als wenn eine Heldin einfach einen Bösewicht bekämpfen muss. Egal warum. Und am Ende war es eben auch so, dass alles zu fix abgehandelt wurde. Es war mir zu schnell und abgehackt. Dazu kommt, dass ich es nicht mag, wenn man eine Seitenzahl durch Leseproben und Werbung verlängert. Da denkt man am Ende, man hat noch Seiten, wo etwas erklärt wird und der Schluss länger ist. Doch dann kommt eine Leseprobe und das eigentliche Buch lässt einem mit Fragezeichen zurück. Die Story an sich war ganz gut, hatte aber viel verschenktes Potential.

?League of Fairy Tales ? Die letzte Erzählerin? von Tina Köpke
von Blubb0butterfly am 17.07.2018

Eckdaten eBook 268 Seiten Dark Diamonds Verlag (Carlsen Verlag) 2018 ISBN: 978-3-646-30054-3 Cover Es gefällt mir. Die Haarfarbe und die Titelfarbe sind identisch, was auf mich sehr einladend wirkt. Inhalt Was, wenn alle Märchen nicht nur Geschichten wären? Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es... Eckdaten eBook 268 Seiten Dark Diamonds Verlag (Carlsen Verlag) 2018 ISBN: 978-3-646-30054-3 Cover Es gefällt mir. Die Haarfarbe und die Titelfarbe sind identisch, was auf mich sehr einladend wirkt. Inhalt Was, wenn alle Märchen nicht nur Geschichten wären? Schon ihr halbes Leben verbirgt die Kellnerin Peyton ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten vor der Außenwelt. Aufgewachsen in einer miserablen Pflegefamilie gibt es nur einen Menschen, dem sie wirklich vertraut: ihrem besten Freund Rufus. Bis sie während einer Schicht im Diner dem mysteriösen Eli begegnet, der Antworten auf Fragen zu kennen scheint, die sie bisher nie zu stellen wagte. Von ihm erfährt Peyton, dass sie eine Nachfahrin der Brüder Grimm ist, dazu geboren, Wesen aus Märchen und Legenden aufzuspüren, die ihren Weg von der Anderswelt in die Menschenwelt gefunden haben. Doch als letzte überlebende Erzählerin wartet auf sie noch eine viel größere Aufgabe? Autorin Tina Köpke, geboren 1989, lebt zusammen mit ihrem Verlobten in Berlin. Ihre große Liebe für starke Protagonistinnen prägte sie bereits in jungen Jahren und später als Autorin. Wenn sie nicht gerade schreibt oder als freie Gestalterin Buchcover für andere Autoren entwirft, geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, schaut TV-Serien oder liest bei einer Tasse Tee ein Buch auf ihrem Balkon. Mit ihrem Debütroman gewann sie 2017 den ?Indie Autor Community Preis?. Meinung Ich war gespannt auf die Geschichte, da die Handlung Märchen mit der modernen Welt verbindet. Es klang nach einer interessanten Geschichte. Peyton wohnt mit ihrem besten Freund Rufus zusammen und ist kein allzu sozialer Mensch. Sie vermeidet eher den menschlichen Kontakt, aber dafür hat sie sich wohl den falschen Job ausgesucht. XD Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, die alle klar voneinander abgetrennt sind, sodass man immer sofort weiß, wer gerade spricht. Diese ganze Erzählergeschichte und dass sie die Nachfahrin der Gebrüder Grimm ist, war anfangs für mich etwas sehr verwirrend. Es waren zu viele Informationen, die ich irgendwie nicht miteinander verbinden konnte. Da gibt es diese geheime Organisation, Hüter und was nicht alles noch. Dann erfährt sie auch noch, wer ihre leiblichen Eltern sind und macht sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit. An sich ein guter Gedanke, denn wer möchte nicht wissen, weshalb man in einer grässlichen Pflegefamilie gelandet ist und wer seine leiblichen Eltern sind? Die Handlung an sich konnte mich nicht wirklich mitreißen. Es war ganz in Ordnung, aber auch nicht übermäßig spannend. Ich kann gar nicht genau sagen, was mich gestört hat, aber mich hat die Handlung einfach nicht so wirklich ansprechen können. ??? von ?????