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Sieben Pfeifer

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In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben zusammenkommen sollten, bedeutet dies das Ende der Welt.In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mit jedem Tag mehr. Und wenn sie nicht bald finden, wonach sie suchen, werden sich womöglich alle in Kingsbury versammeln.Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen ...
Portrait
CHRISTOPHER GOLDEN ist in seiner amerikanischen Heimat einer der profiliertesten Autoren seines Genres. Seine Romane standen mehrfach auf der Bestsellerliste der New York Times. Bekannt ist er zudem für seine Drehbücher und Serienromane, unter anderem im Kontext von Hellboy, Buffy und X-Men, seine Jugendbücher und Texte für Comics.Dies ist sein zweiter Titel beim Buchheim Verlag, nach seinem klassischen Horrorroman Der Fährmann mit Zeichnungen von Tolkien-Illustrator John Howe.AMBER BENSON ist ein echtes Multitalent. Bei uns vor allem bekannt als Tara Maclay aus der Fernsehserie Buffy - Im Bann der Dämonen, schreibt sie neben ihrer Karriere als Schauspielerin Bücher und Drehbücher, führt Regie und arbeitet als Produzentin.Zusammen mit Christopher Golden hat sie für die BBC die Trickfilmreihe Ghosts of Albion konzipiert und produziert.Mit den Sieben Pfeifern ist eine ihrer fantasievollsten Arbeiten nun auf Deutsch erhältlich.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 152
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946330-05-9
Verlag Buchheim Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,2 cm
Gewicht 327 g
Originaltitel The Seven Whistlers
Abbildungen Cover sowie Illustrationen von Vor- und Nachsatz von John Howe
Illustrator Howe John
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Verkaufsrang 20.067
Buch (gebundene Ausgabe)
14,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Eine alte Legende wird zu einem spannenden Fantasy-Horror-Mix. Absolut lesenswert! Eine alte Legende wird zu einem spannenden Fantasy-Horror-Mix. Absolut lesenswert!

Kundenbewertungen

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Kurz aber knackig
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 31.10.2018

Es geschieht selten, dass ich einem Buch das subjektive Prädikat ?Pageturner? verpasse, doch die ?Sieben Pfeifer? haben es sich redlich verdient. Die der Story zugrunde liegende Legende ? oder besser der Aberglaube ? existiert wirklich und hat selbst im Jahr 1874 ein paar Minenarbeiter noch davon abgehalten, in ihren Stollen... Es geschieht selten, dass ich einem Buch das subjektive Prädikat ?Pageturner? verpasse, doch die ?Sieben Pfeifer? haben es sich redlich verdient. Die der Story zugrunde liegende Legende ? oder besser der Aberglaube ? existiert wirklich und hat selbst im Jahr 1874 ein paar Minenarbeiter noch davon abgehalten, in ihren Stollen zu fahren. Was dort damals wirklich gepfiffen hat, lasse ich einmal dahingestellt, doch die Grundidee der Höllenhunde, welche auf der Suche nach einer unfassbaren Seele für den Teufel sind, stammt nicht aus den Köpfen der beiden Co-Autoren Amber Benson und Christopher Golden, sondern ist in der englischen Folklore beheimatet. Die Geschichte hat nicht viel Zeit sich zu entwickeln, was bei 165 Seiten Umfang nicht verwunderlich ist, und man bekommt recht schnell die Protagonisten und die Bedrohung vorgestellt. Dies ist für den weiteren Verlauf des Ganzen nicht wirklich hinderlich, denn Golden und Benson schaffen es perfekt die notwendigsten Wissensdinge über Handlungsort und agierende Personen straff zusammenzufassen, ohne zu oberflächlich zu werden. Und somit ist der Pageturner eigentlich perfekt, denn Benson und Golden raffen alles in einem atemberaubenden Tempo zusammen, dem manche Autoren sicher noch hunderte von Seiten abgerungen hätten. Sie sparen nicht an gruseligen Momenten und die Beschreibung der neuenglischen Kleinstadt Kingsbury ist so genau ungenau, dass man sich schnell in ihr zurechtfindet, denn man beschränkt sich erfreulich auf wenige Schauplätze und wenige Protagonisten. Für diejenigen, die Amber Benson nicht kennen: Den meisten könnte sie als Schauspielerin in der Rolle der Hexe ?Tara Maclay? aus der Serie ?Buffy ? Im Bann der Dämonen? bekannt sein. Sie hat noch diverse Regieführungen gemacht und scheint nun auch zu schreiben. Die 14,95 sind, wie immer bei einem Golden-Buch aus dem Buchheim-Verlag, gut angelegt. Hardcover, mit geschwärzten Seitenrändern, Prägedruck auf dem Cover, Lesebändchen und einem Feeling, wie man es nur selten in der Hand halten kann. Ein gruseliger Zwischensnack, der es in sich hat und den man einfach in einem Rutsch durchlesen muss ? was auch problemlos machbar ist.

Eine keltische Legende super umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Gardelegen am 12.04.2018

Die Novelle ?Sieben Pfeifer? von dem Autorenduo Benson und Golden ordnet sich im Genre Mystery- Horror ein. Als ich vor Erscheinen von dem Titel hörte, hatte ich keinerlei Vermutung, was da inhaltlich auf mich zukommen wird. Christopher Golden?s Händchen fürs Schreiben und dem Erschaffen einer passenden Atmosphäre kenne ich... Die Novelle ?Sieben Pfeifer? von dem Autorenduo Benson und Golden ordnet sich im Genre Mystery- Horror ein. Als ich vor Erscheinen von dem Titel hörte, hatte ich keinerlei Vermutung, was da inhaltlich auf mich zukommen wird. Christopher Golden?s Händchen fürs Schreiben und dem Erschaffen einer passenden Atmosphäre kenne ich bereits aus dem Horrorroman ?Der Fährmann?, mit dem der Buchheim Verlag sich in der Buchszene etablieren konnte. Nun war ich sehr gespannt auf das Ergebnis der Zusammenarbeit mit der Autorin und Schauspielerin Amber Benson. ?Der Tod ist auf der Jagd nach mir, Rose? (S. 18) Dies sind die Worte des völlig verschreckten Walter Hartung zu seiner Enkeltochter Rose Kerrigan. Walter lebt in einem Pflegeheim in Kingsbury und als Leser wird schnell klar, dass die beiden Autoren den Leser sofort in die Haupthandlung einführen. Es geht los? Als Rose an diesem Tag das Pflegeheim verlässt und sich auf den Weg zu einem Treffen macht, hört sie dieses Geräusch zum ersten Mal. Sie kann es zuerst kaum in Worte fassen, aber es klingt nach einem Pfeifen. Parallel hört auch ihr Großvater das Pfeifen, der allerdings eine ganz andere Reaktion zeigt als seine Enkelin. Nach diesem Abend macht Rose eine weitere seltsame Entdeckung. Von der Hütte ihrer Eltern aus sieht sie einen silbernen Hirsch und hört wieder dieses Pfeifen. Was hat das alles nur zu bedeuten. Plötzlich schlägt Lucy, der Hund ihrer Eltern, auf etwas an. Folgen tut ein schreckliches Szenarium, welches Rose nicht mehr loslässt. Im Mittelteil der Haupthandlung konnte das Duo mit einer Auflockerung der Rahmenhandlung punkten. Nicht nur Rose wird von seltsamen Ereignissen verfolgt, in ganz Kingsbury geschehen den Einwohnern seltsame Dinge. Dass dies in die Geschichte mit eingeflossen ist, machte die ganze Thematik für mich nur umso schauriger. Was es mit diesem Pfeifen auf sich hat, erfährt Rose erstmals häppchenweise von ihrer Großmutter Isobel. Eine keltische Sage besagt, dass es sich bei den Sieben Pfeifern um Unheilsbringer handelt, welche von der Hölle ausgesandt worden sind. Ein persönlicher Besitz ihres Großvaters lässt Rose weitere Rückschlüsse ziehen, aber schafft sie es, das Rätsel noch rechtzeitig zu lösen? Vier Pfeifer wurden bereits gesichtet. Sollten alle sieben zusammenkommen, wartet Schreckliches auf sie. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass mir Hunde in Kombination mit einem schrillen Pfeifen eine Gänsehaut verschaffen können. Die Covergestaltung vom Illustrator John Howe versetzt den Betrachter und Leser in die gewünschte Stimmung. Man weiß nicht was kommt und die beiden Autoren schaffen es, den gewünschten Höhe- und Wendepunkt in die 165-seitige Novelle perfekt einzuarbeiten. Mich konnten vor allem das provozierte Kopfkino und die Grundidee um die existierende Legende begeistern. Meiner Meinung nach fehlt diesem Buch nichts. Es bringt einen mysteriösen Start mit sich, einen schaurigen und spannenden Mittelteil und ein alles klärendes Ende mit sich. Die Autoren beschränken sich auf ein Mindestmaß an Charakteren, welche alle auf ihre Art und Weise zur Geschichte beitragen. Mein Fazit Wieder einmal erschafft Christopher Golden, hier in Zusammenarbeit mit der Autorin Amber Benson etwas Großes. Über eine wiederholte Kooperation der beiden würde ich mich sehr freuen. Die Chemie passt einfach, dass merkt man beim Lesen, und auch bei dem eingefügten Interview vorab der Geschichte, sofort. Die Legende um die ?Sieben Pfeifer? wird mir noch lange im Kopf herum schwirren und wieder ist dieses Buch der Beweis dafür, welche tollen Geschichten aus mythologischem Hintergrundwissen entstehen können. Der Buchheim Verlag hat in dieses Werk wieder sehr viel Herzblut und Arbeit hinein gesteckt und ich freue mich bereits auf das kommende Projekt.