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Sieben Pfeifer

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In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben zusammenkommen sollten, bedeutet dies das Ende der Welt.

In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mit jedem Tag mehr. Und wenn sie nicht bald finden, wonach sie suchen, werden sich womöglich alle in Kingsbury versammeln.

Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen ...
Portrait
Golden, Christopher
CHRISTOPHER GOLDEN ist in seiner amerikanischen Heimat einer der profiliertesten Autoren seines Genres. Seine Romane standen mehrfach auf der Bestsellerliste der New York Times. Bekannt ist er zudem für seine Drehbücher und Serienromane, unter anderem im Kontext von Hellboy, Buffy und X-Men, seine Jugendbücher und Texte für Comics. Dies ist sein zweiter Titel beim Buchheim Verlag, nach seinem klassischen Horrorroman Der Fährmann mit Zeichnungen von Tolkien-Illustrator John Howe.

Benson, Amber
AMBER BENSON ist ein echtes Multitalent. Bei uns vor allem bekannt als Tara Maclay aus der Fernsehserie Buffy - Im Bann der Dämonen, schreibt sie neben ihrer Karriere als Schauspielerin Bücher und Drehbücher, führt Regie und arbeitet als Produzentin. Zusammen mit Christopher Golden hat sie für die BBC die Trickfilmreihe Ghosts of Albion konzipiert und produziert. Mit den Sieben Pfeifern ist eine ihrer fantasievollsten Arbeiten nun auf Deutsch erhältlich.

Howe, John
JOHN HOWE zählt zusammen mit Alan Lee und Ted Nasmith zu den bedeutendsten Illustratoren der Werke J.R.R. Tolkiens. Howe und Lee waren die leitenden Künstler bei Peter Jacksons Film-Trilogie Der Herr der Ringe. Daneben hat Howe Illustrationen für den gleichnamigen Roman, für Der Hobbit und Das Silmarillion sowie zahlreiche weitere Fantasy-Titel geschaffen. Auch als Experte für mittelalterliche Rüstungen und Waffen hat er sich hervorgetan. Howe wurde in Vancouver, Kanada, geboren und lebt heute im schweizerischen Neuchâtel.

Kleinschmidt, Bernhard
BERNHARD KLEINSCHMIDT wurde in der schwäbischen Kleinstadt Ellwangen geboren. Nach einem Germanistikstudium in Tübingen, New Jersey und München samt Promotion unterrichtete er fünf Jahre an der Waseda-Universität in Tokyo. Inzwischen lebt er in einem oberbayerischen Dorf, hat eine Reitbeteiligung und übersetzt seit vielen Jahren Bücher aus dem Englischen, unter anderem von Dean Koontz, Jack Kornfield, Peter Straub und Stephen King.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 152
Erscheinungsdatum 15.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946330-05-9
Verlag Buchheim Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/13,9/2,2 cm
Gewicht 326 g
Originaltitel The Seven Whistlers
Abbildungen Cover sowie Illustrationen von Vor- und Nachsatz von John Howe
Illustrator John Howe
Übersetzer Bernhard Kleinschmidt
Verkaufsrang 129947
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

Sie kommen dich holen...

Kristin Reinert, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bei diesem Buch liegt die Kürze definitiv in der Würze! Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, ein Ereignis jagt das nächste und keine Szene ist zu viel oder zu wenig! In meinen Augen ein großartiger Horrorthriller, der eine schaurige Geschichte um die "Sieben Pfeifer" spinnt. Die Sage selbst existiert nur im Buch, ist dort jedoch überzeugend etabliert und umgesetzt. Besonders hervorzuheben ist bei diesem Buch auch die liebevolle und hochwertige Verarbeitung mit Prägung, Lesebändchen und Schnittverzierung. Ein wahres Juwel im Bücherregal!

Einer ist schon schlimm, aber richtig böse wird es erst, wenn alle Sieben zusammen kommen...

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

In einer alten Legende heißt es, dass der Teufel riesige schwarze Hunde aussendet, die sich auf die Jagd nach Seelen begeben, die ihm versprochen sind, aber vorenthalten werden. Es sind keine gewöhnlichen Hunde, sondern Dämonen, die die Welt der Lebenden heimsuchen. Es heißt weiter, dass diese dämonischen Hunde meist allein auftreten, sie kündigen sich durch ein seltsames Pfeifen an und nur selten sieht man mehrere von ihnen zusammen. Doch wenn alle sieben auf einmal zusammenkommen, bedeutet es das Ende der Welt… Rose trauert noch über den Tod ihres Großvaters, als sie das seltsame Pfeifen hört und kurze Zeit später auch den ersten riesigen schwarzen Hund in Kingsbury entdeckt. Aber es bleibt nicht nur bei einem Hund, denn die gesuchte Seele scheint absichtlich verborgen zu werden. Die Zahl der dämonischen Jäger nimmt zu und wenn sie nicht finden, was sie suchen, werden sich alle sieben versammeln… Der Buchheim Verlag hat mich bereits mit seiner Veröffentlichung „Der Fährmann“ (ebenfalls von Christopher Golden) enorm begeistert. Hier wird die Schönheit des gedruckten Buches genüsslich zelebriert! Aber auch „Sieben Pfeifer“ muss sich nicht verstecken. Wundervolles Hardcover mit Prägung, Lesebändchen, schwarzer Schnitt…da wird dem Buchliebhaber direkt warm ums Herz! John Howe war auch hier wieder für die Illustrationen zuständig (Umschlag und Umschlaginnenteil), allerdings wird die Geschichte dieses Mal (leider) nicht mit grafischer Begleitung inszeniert. Anders ist auch, dass Christopher Golden nicht der alleinige Autor ist, sondern an seiner Seite findet sich in diesem Fall Amber Benson, einigen vielleicht bekannt aus der Serie „Buffy“. Zusammen lässt das Autorenduo nun eine schaurig schöne Novelle von der Leine, die sich mit der Legende der sieben Pfeifer beschäftigt und diese auch sehr gekonnt in Szene setzt. Wer hier brachialen Horror erwartet, wird enttäuscht. Wie bereits bei „Der Fährmann“ wird wieder einmal auf die leisen Töne gesetzt und das verdammt gut. Es ist herrlich düster, stellenweise etwas blutig und atmosphärisch sehr dicht. Die Geschichte baut sich schleichend auf, nimmt immer mehr Raum ein und steigert sich bis zum Finale immer weiter, das mir persönlich dann leider etwas zu schwach und schnell ausgefallen ist. Da hätte noch etwas mehr kommen dürfen, um dem Werk den letzten Knall-Effekt zu verpassen. Aber abgesehen davon hat man es hier mit einer wirklich wunderbar erzählten Gruselgeschichte zu tun, die auf den nicht mal 150 Seiten den Charakteren so viel Tiefe und Gefühl mit auf den Weg gibt, wie auf so schmaler Seitenzahl möglich ist. Für alle, die auf besondere Bücher und Geschichten aus dem Bereich des Horror- und Gruselgenres stehen eine klare Empfehlung!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Zwei Autoren gleich doppelte Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Güglingen am 21.05.2019

Das Cover: Das Cover wurde illustriert von John Howe und ich finde es sehr passend. Zu sehen ist eine nasse Straße die von Laternen beleuchtet wird und so einen rötlichen Schimmer abgibt außerdem stehen auf dieser Straße die genannten Sieben Pfeifer. Riesige, dämonische Hunde. Der Klappentext: In alten Legenden heißt es, ma... Das Cover: Das Cover wurde illustriert von John Howe und ich finde es sehr passend. Zu sehen ist eine nasse Straße die von Laternen beleuchtet wird und so einen rötlichen Schimmer abgibt außerdem stehen auf dieser Straße die genannten Sieben Pfeifer. Riesige, dämonische Hunde. Der Klappentext: In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen. In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen. Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen … Der Klappentext erzählt eine kleine Einleitung über das gesamte, über die Legende die in diesem Buch geschrieben ist und eine kleine Zusammenfassung was in dem Buch passiert. Zum Abschluss noch ein bedrohend wirkende kleinen Satz der sich in den Kopf brennt und dich während dem Lesen die ganze Zeit begleitet. So wird schon allein damit, mit diesem Klappentext eine Spannung aufgebaut die dich über die ganze Zeit hin durch das Buch begleitet. Das Buch: Bevor es mit der Geschichte direkt losgeht kann man noch ein interessantes Gespräch zwischen Amber und Christopher lesen indem sie sich darüber unterhalten wie es zu diesem Buch kam was ich für einen schönen Einblick halte. Es gibt verschiedenste Gefühle. Liebe, Hass, angst sogar Todesangst und Trauer. Das alles in diesem Buch gepaart mit einer Legende die die ganze statt in angst versetzt und selbst die härteste Person bricht ist einfach so super gemacht. Mein Fazit: Eine Legende und eine ruhige Stadt kommen plötzlich zusammen und alles droht zerstört zu werden, das muss einfach gelesen werden.

düster-unterhaltsam
von meggie aus Mertesheim am 18.02.2019

Rose Kerrigan trauert um ihren toten Großvater. Doch umgibt diesen Tod auch etwas Seltsames. In der Stadt erscheinen große, schwarze Hunde, zuvor ertönt ein seltsames Pfeifen. Rose erfährt bald von der Legende um die Sieben Pfeifer, die in die Stadt gekommen sind, um eine Seele zu jagen. Die Legende besagt auch, sollten sieben H... Rose Kerrigan trauert um ihren toten Großvater. Doch umgibt diesen Tod auch etwas Seltsames. In der Stadt erscheinen große, schwarze Hunde, zuvor ertönt ein seltsames Pfeifen. Rose erfährt bald von der Legende um die Sieben Pfeifer, die in die Stadt gekommen sind, um eine Seele zu jagen. Die Legende besagt auch, sollten sieben Hunde erscheinen, ist dies der Untergang der Welt. Nach "Der Fährmann", welches eines meiner Highlights 2018 war, habe ich nun "Sieben Pfeifer" gelesen. Hier war unter anderem spannend, da das Buch nicht nur von Christopher Golden geschrieben wurde, sondern auch von Amber Benson, die uns eigentlich eher als Schauspielerin bekannt ist. Ihre bekannteste Rolle ist die der Tara aus der Fernseh-Serie "Buffy". Dort spielt sie eine Hexe. Also schon mal ein kleiner Vorgeschmack auf ihre "Veranlagung", fantastische Geschichten zu erfinden. Als Autorin gefällt mir Amber Benson besser, da sie in ihren Rollen eher etwas naiv rüberkommt. Aber schreiben kann sie. Und die Geschichte, die sie zusammen mit Christopher Golden ersponnen hat, ist sehr interessant, aber leider viel zu kurz. Es bleibt kaum Zeit, die Spannung richtig aufzubauen. Dem Buch hätten ein paar Seiten mehr sehr gut getan, um einige Dinge etwas näher zu erklären. Schon die Charaktere leiden darunter. Die Protagonistin Rose bekommt nicht die Aufmerksamkeit, die ihr zusteht. Und auch die Nebencharaktere kommen leider zu kurz. Ich hätte gerne mehr von Mike, Jenny und Alan erfahren, für Rose sehr wichtige Menschen. Oder über die Legende an sich. Trotzdem hatte die Geschichte das gewisse Etwas, um am Ball zu bleiben. Schon allein die Legende war sehr spannend zu lesen. Sieben (Höllen)Hunde holen sich die Seele dessen, der in seinem Leben Schlimmes getan hat. Man fliegt förmlich durch die Geschichte und leider weiß man auch schon ziemlich lange vorher, wie sie enden wird. Aufgrund der Kürze ist es dann auch nicht überraschend, wenn alles so eintritt, wie man es selbst vorhersieht. Trotzdem habe ich mich gut unterhalten gefühlt. Die Stimmung wird von vornherein sehr düster gehalten und zieht sich auch bis zum Ende so hin. Dies gibt Pluspunkte und macht die Geschichte natürlich wieder interessanter. Fazit: Eine zu kurze Kurzgeschichte, die düster-unterhaltsam ist.

Dark Fantasy der gelungenen Art: solide, ein wenig gruselig, nicht zu überladen.
von Gwynnys Lesezauber aus Nüdlingen am 13.01.2019

Der Legende nach handelt es sich um von der Hölle ausgesandte Dämonen, die nach Seelen suchen, auf die der Teufel Anspruch erhebt. Allen, denen sie begegnen, bringen sie Unheil. Aus „Sieben Pfeifer“ von Amber Benson und Christopher Golden FAKTEN Das Buch „Sieben Pfeifer“ wurde von Amber Benson, bekannt aus Buffy – Im Bann d... Der Legende nach handelt es sich um von der Hölle ausgesandte Dämonen, die nach Seelen suchen, auf die der Teufel Anspruch erhebt. Allen, denen sie begegnen, bringen sie Unheil. Aus „Sieben Pfeifer“ von Amber Benson und Christopher Golden FAKTEN Das Buch „Sieben Pfeifer“ wurde von Amber Benson, bekannt aus Buffy – Im Bann der Dämonen, und Christopher Golden, bekannt aus der gemeinsamen Reihe Ghosts of Albion geschrieben. Es ist im Buchheim Verlag erschienen und als Hardcover und eBook erhältlich. Es handelt sich um einen in sich abgeschlossenen Einzelband mit einer Länge von 168 Seiten. KLAPPENTEXT In alten Legenden heißt es, man höre in stürmischen Nächten manchmal ein seltsames Pfeifen, gefolgt vom Erscheinen riesiger schwarzer Hunde. Aber dies sind keine gewöhnlichen Kreaturen, sondern dämonische Wesen, entfesselt von der wilden Jagd auf verlorene Seelen. Nur selten sieht man mehr als einen von ihnen zur selben Zeit, doch wenn alle sieben gemeinsam erscheinen sollten, sei das Ende der Welt gekommen. In der malerischen Stadt Kingsbury mitten in Vermont betrauert Rose Kerrigan den Tod ihres Großvaters, eines liebenswürdigen, aber seltsamen alten Mannes. Schon bald wird sie von der Legende der Sieben Pfeifer erfahren, denn die gespenstischen Hunde sind nach Kingsbury gekommen und jagen eine Seele, die man vor ihnen verborgen hat. Zuerst ist es nur einer, doch es werden mehr, je länger sie nicht finden, wonach sie suchen. Und wenn alle sieben Dämonen zusammenkommen … KURZMEINUNG Dark Fantasy der gelungenen Art: solide, ein wenig gruselig, nicht zu überladen. SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Im Frühjahr auf der LBM hat mich das Cover angezogen – nachdem sogar meine beste Freundin das Buch gekauft hat, gab es schließlich kein Halten mehr und es durfte aus Leipzig mit nach Hause kommen ^^ Die Erwartung lag bei ein wenig Nervenkitzel, einem schönen Gruselfaktor und der Behandlung einer Legende, wie ich sie mag. (Bin ja auch ein absoluter Supernatural Fan 😉 ) Und genau das habe ich auch bekommen – eine solide Dark Fantasy, die auf ihren wenigen Seiten erstaunlich viel Tiefe für die Emotionen der Charaktere zugelassen hat. Auch wirkte es bodenständig, realitätsnah – sofern man das bei Fantasy sagen kann. Hinzu kam eine wundervoll bildgebende Beschreibung mit kleinen Details, die für ein abgerundetes Lese-Erlebnis gesorgt haben. Ich hätte mich gern noch ein wenig mehr gegruselt, aber wir befinden uns ja nicht im Horror-Sektor 😉 Darum habe ich mir gleich noch Der Fährmann von Christopher Golden bestellt – die Erwartungen sind hoch, ich bin gespannt! Die Protagonistin, Rose, stammt aus eigentlich ziemlich seltsamen Familienverhältnissen und sorgt schon damit für einen passenden Einstieg in die Geschichte: Ihr Großvater hat Alzheimer und lebt in einem Pflegeheim, ihre Großmutter ist eine unnahbare Frau und schmeißt Rose aus dem Zimmer ihres Grandpas. Die Eltern sind zunächst nicht anwesend ... Ihre Gedankenwelt wird mir gut vermittelt und ich kann mich in sie hineinversetzen. Allerdings muss ich zugeben, dass diese Geschichte weniger von Rose als Hauptperson getragen wird. Vielmehr sind es die vielen kleinen Geschehnisse drumherum, welche die Spannung aufbauen und für den leichten Nervenkitzel sorgen. Schade fand ich ein wenig, dass es am Ende so schnell abgehandelt war. Natürlich ist auf 168 Seiten nicht so viel Platz, aber vielleicht hätte man der Geschichte noch 10 Seiten mehr zum Atmen lassen können. MEIN FAZIT Gruselige Dark Fantasy, die mich gut unterhalten und mit Realitätsnähe und Tiefe für die Charaktere überrascht hat. Mit ein paar kleinen Schwächen hat sie mich davon überzeugen können, noch mehr von Christopher Golden lesen zu wollen. 😉 MEINE BEWERTUNG Hier gibt es 4 von 5 Zahnrädchen