Drecksspiel

Thriller

(26)
ROTZIG, RAU, BERLIN!

David Gross, ehemaliger Polizist und nun als Problemlöser für einen Anwalt tätig, ermittelt im Fall einer entführten Tochter aus gutem Hause. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Denn Berlin wartet mit finsteren Ecken, zwielichtigen Typen, bösen Gedanken und blutigen Taten.

Warnung: Genial und ungewöhnlich, aber nichts für zarte Gemüter!

Der Erfolgstitel von Bestsellerautor Martin Krist in neuer Austattung.

»Hier kann jederzeit alles passieren. Meist das erdenklich Schlimmste …«
Jochen König, Krimi-Couch

»›Drecksspiel‹ ist so spannend, so überraschend, so glaubhaft böse.«
Iris Tscharf, Schurkenblog

»Einer der intelligentesten und komplexesten Hochspannungsthriller der letzten Jahre - Made in Germany.«
Susanne Kasper, Literaturschock

»Thriller extrem, das kann er wirklich glänzend: Martin Krist, der böse Bube des Berlin-Krimis, wird immer mehr zum Meister der Grausamkeiten … Schneller, frecher, moderner – als der ganze andere Krimi-Lesestoff, der sich gerad auf dem deutschen Buchmarkt tummelt.«
Claudia Keikus, Berliner Kurier

»›Drecksspiel‹ ist ein Thriller, der zwielichtigen Personen und den dunklen Ecken Berlins eine grandiose Bühne verschafft. Mordsmäßige Unterhaltung!«
Nicole Schauerte, Leseleidenschaft.de

»Genial und ungewöhnlich ...«
Anja Mätzig, Bücherspleen

»Ein Jahreshighlight und noch viel packender als ›Die Mädchenwiese‹ …«
Simone Möller, Ninis kleine Fluchten

»Fesselnd, atemraubend und genial.«
Julia Mohr, Letters from Juliet

»Harmlos ist hier nichts.«
Natalie Burger

»Dieses Buch ist kein typischer Thriller, sondern purer Nervenkitzel und perfekte Unterhaltung.«
Petra Lux, Die Liebe zu den Büchern

»Einfach genial.«
Andrea Schmidt, Leseblick

»›Drecksspiel‹ – ein teuflisch guter Thriller!«
Alex Dengler, Denglers-Buchkritik.de

»Vorsicht Suchtgefahr!«
Martha Küppers, Voices of the Street
Portrait
Martin Krist, geboren 1971, lebt als Schriftsteller in Berlin. Er arbeitete viele Jahre als leitender Redakteur bei verschiedenen Zeitschriften. Seit 1997 ist er als Schriftsteller tätig. Nach mehr als 30 Sachbüchern, darunter die Biografie über die Hamburger Kiez-Ikone Tattoo-Theo, die Punk-Diva Nina Hagen, den Rap-Rüpel Sido und die Grunge-Ikone Kurt Cobain schreibt er seit 2005 Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 348
Erscheinungsdatum 01.03.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7467-0426-5
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/2 cm
Gewicht 408 g
Auflage 16
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10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Miriam Feierabend, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Blutig, böse, spannend und nichts für Zartbesaitete. Drecksspiel schockiert und begeistert zugleich! Blutig, böse, spannend und nichts für Zartbesaitete. Drecksspiel schockiert und begeistert zugleich!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
9
14
2
1
0

Dreckig - Dreckiger - Martin Krist. Dieser Thriller hat es wirklich in sich und 08/15 sucht man hier vergebens.
von Pink Anemone aus Wien am 07.08.2018

David Gross, ehemaliger Polizist und nun als Problemlöser für einen Anwalt tätig, ermittelt im Fall einer entführten Tochter aus gutem Hause. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Denn Berlin wartet mit finsteren Ecken, zwielichtigen Typen, bösen Gedanken und blutigen Taten....(Klappentext) ????? "Caro sieht dem Tod in die Augen. Der Anblick... David Gross, ehemaliger Polizist und nun als Problemlöser für einen Anwalt tätig, ermittelt im Fall einer entführten Tochter aus gutem Hause. Doch es ist nicht alles Gold, was glänzt. Denn Berlin wartet mit finsteren Ecken, zwielichtigen Typen, bösen Gedanken und blutigen Taten....(Klappentext) ????? "Caro sieht dem Tod in die Augen. Der Anblick ist kaum zu ertragen, doch kräftige Hände umfangen ihren Kopf wie ein Schraubstock und zwingen ihren Blick direkt in die Augen der verzweifelten Frau, aus deren aufgeschlitzter Kehle das Blut spritzt." (S. 2 - Anfang) Dies ist der Auftakt für die David Cross-Reihe, der es wirklich in sich hat. Der Autor fackelt hier nicht lange. Bereits auf der ersten Seite spritzt das Blut und ab diesem Zeitpunkt befindet man sich in einem Thriller der sich gewaschen hat. Man begleitet abwechselnd verschiedene Figuren und Handlungsstränge, welche scheinbar nichts miteinander zu tun haben. David Cross: Privatdetektiv für einen Anwalt, der die ganz Großen vertritt. Sein derzeitiger Auftrag ist die Tochter eines großen Firmenmoguls zu finden, welche spurlos verschwunden ist Hannah: welche mit ihrem Mann und ihrem gemeinsamen Baby endlich mal wieder in einem Ferienhaus entspannen will, findet sich in diesem gefesselt auf einem Stuhl wieder Toni: Ermittler bei der Mordkommission, bei dem die Kacke ordentlich am dampfen ist. Koks, Nutten und Geschäfte mit dem Paten von Berlin sind sein Alltag. Seine Stammprostituierte wird nach einem gemeinsamen Streit abgeschlachtet im Bordell aufgefunden. Nun muss Toni zusehen, wie er sich aus dieser Misere herauswinden kann und vor allem den Täter finden kann, bevor seine Kollegen Spuren finden, die zu ihm führen könnten. Im Verlauf kommen vereinzelt noch weitere Handlungsstränge und Perspektiven hinzu. Langweilig wird es hier also definitiv nicht und mit jeder Seite steigt die Spannung und die Frage, wie das alles zusammenhängen könnte und wie der Autor dies stimmig miteinander verweben will. Im Zuge der Story nähern sich diese Handlungsstränge langsam aneinander an, beginnen sich teils zu überschneiden, um sich am Ende zu einem stimmigen Ganzen zu verbinden. Die Auflösung selbst ist durchaus überraschend, mich konnte jedoch vor allem das Ende begeistern, welches kein Happy End im eigentlichen Sinne beinhaltet, sondern genauso rau und direkt wie die Story selbst ist. Dafür endet es mit einem verdammt fiesen Cliffhanger *g*. "Sie kämpfte gegen den Schmerz und die Panik, die sie zu überwältigen drohte. Schnaufend atmete sie durch, schluckte noch einmal. Und noch einmal. Immer wieder, bis sie gleichmäßig durch die Nase Luft holen konnte. Sie blinzelte den Schweiß aus den Augen. Eine Gestalt schob sich in ihr Blickfeld." (S. 41) Ich habe aber bezüglich der verschiedenen Handlungsstränge auch etwas zu bemängeln. Diese sind gleichzeitig die Stärke, aber leider auch die Schwäche dieses Thrillers. Die Schwäche liegt, für mich persönlich, am sehr raschen Wechsel zwischen der verschiedenen Perspektiven und Handlungen. Jeder Strang dauert gerade mal zwei kurze Seiten, oder weniger. Kaum ist man im Geschehen, wird man schon wieder in ein anderes geschleudert. Aufgrund dessen konnte ich mich nie vollends auf einen Charakter einlassen, in keine Handlung so richtig eintauchen. Gegen Ende, als sich die verschiedenen Handlungen beginnen zu überschneiden, fand ich diesen rasanten Wechsel wiederum durchaus angebracht und gelungen, da dadurch zusätzlich Spannung und Tempo erzeugt wurden. Ich hatte das Gefühl, wie in einem Actionfilm, von einer Szene zur nächsten zu springen, bis die Story mit einem Showdown endete. Diese rasanten Sprünge den ganzen Thriller hindurch fand ich jedoch etwas störend und manchmal sogar nervig. Das Positive an den vielen Szenarien ist aber, dass es keineswegs verwirrend ist und jeder Handlungsstrang mit einem genialen Cliffhanger endet. Außerdem wurden dadurch, wie schon erwähnt, permanent Spannung und Tempo erzeugt, welche während der ganzen Story beibehalten wurden. Paar Seiten mehr wären jedoch nicht ganz verkehrt gewesen und hätten den selben Effekt erzielt. Der Thriller ist nur bedingt für schwache Nerven und sensible Mägen geeignet, denn hier spritzt das Blut und es wird gefoltert und gesäbelt. Der flüssige und äußerst bildhafte Schreibstil sorgt zusätzlich für blutiges Kopfkino und das Setting wird ebenso atmosphärisch eingefangen. Auch die Charaktere agieren für ihre Verhältnisse authentisch. Man muss bei Martin Krist aber darauf achten in keine Falle zu tappen, denn hier sind die bösen Buben zwar durchwegs böse, jedoch nicht nur und nicht jeder Gute nur gut. Hier spielt wirklich jeder sein eigenen Drecksspiel und das fern von 08/15. "David verbarg sich in der Menschenmenge, die wie eine Welle dem Ausgang entgegenschwappte. Ein zahnloser Zottelbart bettelte um gültige Tickets. Draußen auf der Straße brodelte der Verkehr. Benzingeruch hin in der heißen Luft. (S. 158) Fazit: Bis auf das rasche Herumspringen zwischen den Handlungssträngen wie ein Jo-Jo, ist das ein 1A Thriller, der sich fern von 08/15 bewegt und es herrlich blutig und brutal zugeht. Spannung und Tempo sind permanent vorhanden und man schafft es nicht, diesen Thriller vor Ende aus der Hand zu legen. Dieser Thriller hat es also definitiv in sich und ließ mein Thrillerherz höher schlagen.

Dreckig, aber saugut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Stahnsdorf am 11.03.2018

Nachdem ich mit "Brandstifter" den dritten David Gross Roman gelesen hatte, war es angebracht, mal am Anfang zu beginnen (obwohl das so nicht ganz stimmt). Gleich als Einstieg wird der Leser mit einer äußerst brutalen Szene begrüßt. Die Brutalität zieht sich auch durch den gesamten Thriller. Für Leser mit schwachem... Nachdem ich mit "Brandstifter" den dritten David Gross Roman gelesen hatte, war es angebracht, mal am Anfang zu beginnen (obwohl das so nicht ganz stimmt). Gleich als Einstieg wird der Leser mit einer äußerst brutalen Szene begrüßt. Die Brutalität zieht sich auch durch den gesamten Thriller. Für Leser mit schwachem Magen vielleicht nicht ganz so das Richtige. Zur Story oder vielmehr den Stories, denn Martin Krist hat wieder einmal diverse Handlungsstränge konstruiert, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Je weiter der Leser aber liest, desto mehr fließen sie ineinander und ergeben am Ende ein (grausames) Gesamtbild. Die einzelnen Protagonisten sind sehr vielschichtig und die Sympathiepunkte klar verteilt. Einigen wünscht man den Tod, anderen nicht. Nicht immer werden diese Wünsche erfüllt. Martin Krist schreibt sehr temporeich. Als Leser ist man daher gut beraten, wenn man die Möglichkeit hat, das Buch hintereinander weg zu lesen. Ansonsten könnte das eine oder andere Detail untergehen. Fazit: "Drecksspiel" ist sicher kein Buch für schwache Nerven. Es ist heftig, es ist blutig und es ist sehr komplex. Ich hatte den Thriller binnen eines Tages verschlungen. Ist man nämlich einmal in der Handlung gefangen, wird alles andere (fast) nebensächlich. Schonungslos, direkt, brutal. Ein Thriller, der dem Leser mehr als einmal eine Gänsehaut beschert.

Ungewöhnlich und sehr spannend
von Karlheinz aus Frankfurt am 03.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext: Schlüssel rasseln an der Tür. »Ich hab mich hübsch gemacht«, wispert Hannah, während ihr Mann Philip hinter ihr den Raum durchquert. Seine Hand streift ihren Nacken. Sie neigt den Kopf und … sieht Handschuhe voller Blut. Finger schließen sich um ihre Kehle. Als sie wieder zu sich kommt, ist... Klappentext: Schlüssel rasseln an der Tür. »Ich hab mich hübsch gemacht«, wispert Hannah, während ihr Mann Philip hinter ihr den Raum durchquert. Seine Hand streift ihren Nacken. Sie neigt den Kopf und … sieht Handschuhe voller Blut. Finger schließen sich um ihre Kehle. Als sie wieder zu sich kommt, ist sie an einen Stuhl gefesselt. Vor ihr ein fremder Mann. Nur ein Gedanke peinigt sie in diesem Moment: Er darf Millie nicht finden! – Hannahs Tochter schläft im Zimmer nebenan. Seit der Expolizist David Gross vor Jahren untertauchen musste, arbeitet er als diskreter Problemlöser. Diesmal ist es ein grauenvoller Entführungsfall ... Der Klappentext wird der Handlung nur bedingt gerecht, denn es sind drei verschiedene Handlungsstränge, wobei hier nur zwei im Klappentext dargestellt sind. Diese vielen Handlungsstränge sind nicht nur ungewöhnlich, sondern am Anfang des Buches auch total unabhängig und es sieht nicht so aus, als würden sie am Ende noch eine Verknüpfung finden. Im Laufe des Buches nähern sich die Handlungsstränge immer weiter an, aber mehr möchte ich nicht verraten. Zum leichteren zurechtfinden am Anfang hat der Autor sich einen Personenregister bedient, das nicht unbedingt notwendig gewesen wäre. Die Handlungsstränge werden immer nur kurz angeschnitten, so dass es sehr abwechslungsreich ist und eine dynamische Handlung ergibt. Der Schreibstil ist passend dazu und vermittelt eine positive hektische Spannung, die einen mitreißt. Manchmal neigt unser Autor allerdings dazu es ein wenig zu übertreiben. Es ist unmöglich das Buch aus der Hand zu legen, so hoch ist die Spannung. Die Charaktere sind alle ungewöhnlich, was zum Gesamtkontext passt. Sie sind alle gut und anschaulich beschrieben, wenn mir persönlich die derben Worte mancher Protagonisten zu hart sind. Fazit: Wirklich ein toller Lesegenuß, einzig die manchmal harte und derbe Sprache hat mir nicht gefallen, aber das ist Geschmackssache.