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Die heilsame Kraft des Waldes

Die Sinne öffnen, Energie schöpfen, zu sich selbst finden. Entdecke die verborgenen Kräfte der Natur

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Intensiver Kiefernduft, moosbedeckter Erdboden, das dichte Blätterdach der Baumkronen – der Wald übt eine ganz besondere Anziehungskraft auf uns Menschen aus. Dass seine Atmosphäre eine verblüffend heilsame Wirkung besitzt, ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen.

Die Natur- und Wildnispädagogin Ina Schmitt eröffnet eine Erlebniswelt, in der wir den Wald ganz neu entdecken können: als Kraft- und Rückzugsort, der uns Energie schenkt, alle Sinne stimuliert und uns zu uns selbst führt. Mit ihren motivierenden Anregungen, vielen einfachen Übungen und faszinierenden Hintergrundinformationen wird der Aufenthalt in der Natur zu einem wohltuenden, stärkenden und heilenden Erlebnis.

Portrait
Ina Schmitt, geb. 1964, ist ausgebildete Natur- und Wildnispädagogin. Die Wildnispädagogik – wie sie sie vermittelt – erweckt im Menschen Fähigkeiten, sich wieder in der Natur heimisch zu fühlen, sie zu schätzen und zu achten. Bei Waldwanderungen und in Waldbaden-Seminaren gibt Ina Schmitt ihr Wissen über die Natur, deren Vorgänge und Netzwerke sowie über Naturphilosophie weiter. Sie lebt in Kaiserslautern am Rande des Pfälzerwalds, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 23.07.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7787-9287-2
Verlag Integral
Maße (L/B/H) 20,3/13,4/2,7 cm
Gewicht 388 g
Abbildungen mit Farbteil, schwarz-weiss Illustrationen, farbigen Illustrationen
Verkaufsrang 46.694
Buch (gebundene Ausgabe)
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Zu esoterisch
von einer Kundin/einem Kunden am 21.09.2018

Zunächst: Ich liebe Wald und Natur. Und ja, die Natur heilt. Dass der Wald uns gut tut, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. In Japan verordnen Ärzte Aufenthalte im Wald, die Berliner Charite hat betten mit künstlichem Blätterwald überdacht, um u.A. den Medikamentenbedarf zu senken. Diese Phänomene lassen sich erklären. Grün... Zunächst: Ich liebe Wald und Natur. Und ja, die Natur heilt. Dass der Wald uns gut tut, ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. In Japan verordnen Ärzte Aufenthalte im Wald, die Berliner Charite hat betten mit künstlichem Blätterwald überdacht, um u.A. den Medikamentenbedarf zu senken. Diese Phänomene lassen sich erklären. Grün senkt den Blutdruck, Chemikalien, die im Wald verströmt werden, wirken auf den Organismus. Bewegung und frische Luft helfen, das funktioniert aber auch am Meer oder in den baumlosen Gipfeln der Berge. Leider artet die Sichtweise der Autorin sehr schnell ins Esoterische ab und schlägt einen allumfassenden Bogen der Selbstfindung und Meditation. Ja, natürlich wirkt die Psyche mehr als wir vielleicht vermuten. Aber verschiedenen Bäumen unterschiedliche Charaktereigenschaften zu zusprechen oder mit ihnen zu reden, ist mir persönlich zu abstrakt. Dann müsste auch ein Kaktus oder ein altes Pilzgeflecht diese Eigenschaften haben oder sogar ein Aura besitzen. Ich sage nicht, dass es keine Aura gibt. Magnet- und Elektrofelder spielen in der Natur eine große Rolle. Aber sind es nicht vielleicht die Tonnen an Chemikalien, die von den Wälder ausgesandt werden, die sichtbar gemacht werden können? Das muss letztendlich jeder für sich beantworten. Was ich allerdings für fahrlässig halte, sind Wanderungen bei schlechter Wetterlage oder in gefährlichem Gelände. Ich wandere seit Jahrzehnten in den Bergen und, Verzeihung, es ist einfach nur dumm einen überstandenen Felssturz mit Instinkt zu erklären. Ähnliches gilt für Sturm und Gewitter. Dass das Buch esoterisch ist, zeigt sich auch in dem Pentagramm, das man wohl sehen kann, wenn man einen Apfel aufschneidet. Der Mensch neigt dazu, in alles eine Bedeutung zu legen. Seien es die Sterne oder Steine, oder eben die Bäume. Ich bin gerne im Wald, aber möglicherweise bin ich nicht sensibel genug, um die Stimmen der Bäume zu hören. Übrigens war das Kapitel über Netzwerke der Menschen sehr unpassend in das Buch geworfen. 3 Sterne, weil ich es wichtig finde, dass wir uns wieder mehr mit der Natur beschäftigen. Aber alles andere an dem Buch war mir zu "verborgen". Nebenbei sind mir auch ein paar Rechtschreibfehler aufgefallen, was ich als Käufer eines Buches nicht mag. Siehe Seite 87 verliesrt statt verlierst . Auf Seite 64 muss es heißen Pilze sind Alleskönner (nicht Pilzen).