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Wie ein Fisch im Baum


Allys mutiger Kampf um Anerkennung trifft mitten ins Herz

Ally ist elf Jahre alt, an der Schule als Freak bekannt und den Lehrern ein Dorn im Auge. Dabei will Ally nur um jeden Preis ihr Geheimnis wahren: Sie kann weder lesen noch schreiben. Als der neue Lehrer Mr. Daniels in die Klasse kommt, bemerkt er bald, dass Ally an einer Lese-Rechtschreib-Schwäche leidet. Langsam lernt Ally, ihm zu vertrauen und ihr Leben in die Hand zu nehmen ...

Portrait
Hunt, Lynda Mullaly
Lynda Mullaly Hunt wuchs als jüngste von fünf Geschwistern auf. Sie arbeitete als Lehrerin, bis sie beschloss, das zum Beruf zu machen, was ihr am meisten am Herzen liegt: Lesen, Geschichten erzählen und Kinder. Ihr erstes Kinderbuch Ich hab mich nie so leicht gefühlt schaffte es auf Anhieb auf mehrere Bestenlisten, ihr zweiter Roman Wie ein Fisch im Baum landete auf der New York Times-Bestsellerliste. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern sowie Hund und Katze in Connecticut.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 12.11.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-31242-1
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,8/11,8/2,9 cm
Gewicht 285 g
Originaltitel Fish in a Tree
Übersetzer Renate Weitbrecht
Verkaufsrang 30.687
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Wirrwarr der Buchstaben“

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Hagen

Die junge Ally hat es nicht einfach im Leben. Ohne zu wissen warum, kann sie weder richtig lesen noch schreiben. Doch mit dem neuen Vertretungslehrer ändert sich auf einmal alles. Was genau, dass muss man schon selbst herausfinden. Ich war wirklich begeistert und würde sogar sagen, dass jeder Leser ab 10 Jahren Freude an diesem tollen Roman hat. Die junge Ally hat es nicht einfach im Leben. Ohne zu wissen warum, kann sie weder richtig lesen noch schreiben. Doch mit dem neuen Vertretungslehrer ändert sich auf einmal alles. Was genau, dass muss man schon selbst herausfinden. Ich war wirklich begeistert und würde sogar sagen, dass jeder Leser ab 10 Jahren Freude an diesem tollen Roman hat.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein ganz besonderes Buch über ein ganz besonderes Mädchen!
von einer Kundin/einem Kunden am 31.03.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ally kann nicht lesen. Doch keiner weiß davon. Sie rebelliert gegen Lehrer und stört den Unterricht, damit niemand von ihrem Geheimnis erfährt. Doch ein neuer Lehrer kommt an die Schule und nach und nach taut Ally auf... Berührend und einfach nur schön!

Wie ein Fisch im Baum
von Ashelia am 13.12.2018

"Wie ein Fisch im Baum" wird aus der Ich-Perspektive der 11-jährigen Ally erzählt. Sie ist in der Schule als Störenfried und Rebell bekannt, da sie sich stets die absonderlichsten Gründe einfallen lässt, warum sie nichts schreiben oder vorlesen muss. Was anfangs noch aufmüpfig wirkt, zeigt schnell das eigentliche Probleme:... "Wie ein Fisch im Baum" wird aus der Ich-Perspektive der 11-jährigen Ally erzählt. Sie ist in der Schule als Störenfried und Rebell bekannt, da sie sich stets die absonderlichsten Gründe einfallen lässt, warum sie nichts schreiben oder vorlesen muss. Was anfangs noch aufmüpfig wirkt, zeigt schnell das eigentliche Probleme: Ally kann nicht schreiben oder lesen. Buchstaben bewegen sich vor ihren Augen und es fällt ihr unfassbar schwer, sie zu Worten zusammenzusetzen. Jedem Leser dürfte schnell klar sein, dass Ally Legasthenie hat. Doch Ally selbst denkt, sie sei einfach nur dumm und hält ihr Problem geheim. Und weil sie wegen dem Beruf ihres Vaters (Soldat) so oft umziehen musste, hat noch kein Lehrer bemerkt, was los ist. Mich hat "Wie ein Fisch im Baum" total überrascht. Es ist sehr einfühlsam und zeitgleich immer wieder humorvoll geschrieben. Ally ist so unglaublich sympathisch und ein sehr liebes, hilfsbereites und intelligentes Mädchen, sodass es mir immer wieder leid tat, wie sie sich selbst für dumm hält und von ihren Mitschülern ständig deswegen geärgert wird. Etwas gewundert hat mich, dass ihrer Mutter nichts auffällt und die Gründe dafür wurden auch nicht so richtig erklärt. Vor allem, da auch Allys Bruder Probleme mit dem Lesen hat, hätte ich von Seiten der Mutter mehr Aufmerksamkeit erwartet. Auch die Nebencharaktere sind sehr individuell beschrieben und man schließt am Ende sogar die Klassenzicke etwas ins Herz. Überhaupt wirkte der Roman sehr lebendig und die Seiten flogen nur so dahin. Inhaltlich geht es natürlich um Allys Probleme, für die es erst einen Hoffnungsschimmer gibt, als der neue Lehrer Mr Daniels in die Klasse wechselt. Wie dieser allmählich von Allys Problemen erfährt und sie - und auch den Rest der Klasse - unterstützt und sehr individuell auf die einzelnen Schüler eingeht, war total schön zu lesen! Dass die Autorin im Nachwort berichtet, Mr Daniels hätte ein reales Vorbild aus ihrer Schulzeit, hat mich wirklich gefreut. Es gibt leider viel zu wenige Lehrer, die sich wirklich mit den Schülern und nicht nur mit dem Unterrichtsmaterial auseinander setzen. Insgesamt hat mich "Wie ein Fisch im Baum" total begeistert und ich fand es einfach nur schade, dass die knapp 300 Seiten so schnell vorbei waren. ;-) Es sollten definitiv noch mehr Menschen auf Legasthenie aufmerksam werden, da es immer noch häufig viel zu lange dauert, bis die betroffenen Schüler Hilfe bekommen (meine beiden Schwestern haben Legasthenie, daher weiß ich, wie es bei ihnen ablief...). Der Roman ist für mich eine absolute Leseempfehlung!

Hilfe ich bin dumm... oder doch nicht?!
von einer Kundin/einem Kunden aus Pforzheim am 25.03.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ally kann nicht lesen und schreiben. Also ein bisschen schon, eingeübte Wörter, z. B. ihren Namen. Sobald sie es versucht beginnen die Buchstaben vor ihren Augen zu tanzen und machen es ihr unmöglich einen Sinn in ihnen zu erkennen. Aber keine kennt ihr Geheimnis. Als ein neuer Lehrer ihren Unterricht... Ally kann nicht lesen und schreiben. Also ein bisschen schon, eingeübte Wörter, z. B. ihren Namen. Sobald sie es versucht beginnen die Buchstaben vor ihren Augen zu tanzen und machen es ihr unmöglich einen Sinn in ihnen zu erkennen. Aber keine kennt ihr Geheimnis. Als ein neuer Lehrer ihren Unterricht übernimmt und Verdacht schöpft, schaltet sie erst einmal auf Stur. Doch er lässt nicht locker... Eine bewegende Geschichte! Ich habe gelacht, geweint und mit Ally gelitten.