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Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster

Roman. Ausgezeichnet mit dem Evangelischen Buchpreis 2018

(77)
'Dieser Roman ist keiner, der Angst vorm Sterben macht. Im Gegenteil. Er macht Lust auf das Leben.' Christine Westermann.
Wie begegnet man einer Frau, die höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hat? Fred glaubt es zu wissen. Er ist alleinerziehender Vater und hat sich zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter ausbilden lassen, um seinem Leben mehr Sinn zu geben. Bei seinem ersten Einsatz möchte er alles richtig machen. Aber Karla, stark, spröde und eigensinnig, arrangiert sich schon selbst mit ihrem bevorstehenden Tod und möchte nur etwas menschliche Nähe – zu ihren Bedingungen. Als Freds Versuch, sie mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, grandios scheitert, darf nur noch sein 13-jähriger Sohn Phil Karla besuchen, um ihre Konzertfotos zu archivieren. Dann trifft Hausmeister Klaffki in einer kritischen Situation die richtige Entscheidung – und verhilft Fred zu einer zweiten Chance. Susann Pásztor erzählt in ihrem dritten Roman eine berührende Geschichte über die Schönheit des Lebens und die erstaunliche Entwicklung einer Vater-Sohn-Beziehung.
Portrait
Susann Pásztor, 1957 in Soltau geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihr Debütroman 'Ein fabelhafter Lügner' (KiWi 1201, 2011) erschien 2010 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 folgte der Roman 'Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts' (KiWi 1326) und im Frühjahr 2017 der Roman 'Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster' für den sie den Evangelischen Buchpreis erhielt. Sie hat die Ausbildung zur Sterbebegleiterin abgeschlossen und ist seit mehreren Jahren ehrenamtlich tätig.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 16.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05186-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19/12,3/2 cm
Gewicht 219 g
Verkaufsrang 1.238
Buch (Taschenbuch)
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Buchhändler-Empfehlungen

Heike Fischer, Thalia-Buchhandlung Hürth

Frisch geschulter Sterbebegleiter soll seine erste Begleitung im Hospiz durchführen. Diese Rechnung hat er nur ohne Karla gemacht-denn Karla ist halt kein Kapitel...sondern echt! Frisch geschulter Sterbebegleiter soll seine erste Begleitung im Hospiz durchführen. Diese Rechnung hat er nur ohne Karla gemacht-denn Karla ist halt kein Kapitel...sondern echt!

„Ein ernstes Thema mit authentischer Leichtigkeit erzählt “

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Endlich wieder ein Buch von Susann Pásztor! In ihrem dritten Roman „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ widmet sie sich dem Tabu-Thema 'Sterbehilfe und Loslassen vom Leben', welches sie gekonnt mit der Erzählung einer Vater-Sohn-Beziehung verknüpft.
In der Sache geht es um die krebskranke Karla, die nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. (Ziehen Sie hier bitte keine Parallele zu Jojo Moyes Roman „Ein ganzes halbes Jahr“. Denn Susann Pásztor's Roman ist ganz anderes.) Karla ist störrisch, egozentrisch und weiß genau was sie will und was nicht. Sie möchte keine Spuren aus ihrem Leben hinterlassen. Da hat es Fred, der ehrenamtlich Menschen in den letzten Momenten ihres Lebens begleiten möchte, nicht leicht. Karla stößt ihn häufig direkt vor den Kopf und lässt ihn an seiner Tätigkeit, vor der wir hohen Respekt haben sollten, zweifeln. Karla widersetzt sich brüsk all seinen Versöhnungsversuchen mit dem Leben. Einzig dem 13-jährige Philipp – der Phil genannt werden möchte – gelingt es Karla's Vertrauen zu bekommen. Auf diesem Wege lernen auch Vater und Sohn sich besser verstehen und der Fokus liegt nicht auf dem Thema 'Sterbehilfe'.
Wechselseitig wird der Roman aus Fred's und Phil's Perspektive erzählt. Ab und an werden kurze Gedankenfetzten von Karla eingefügt. Es ist ein Roman, der trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas eine gewisse, wohldosierte Heiterkeit hat. Dafür sorgen die vielen humorvollen Dialoge und skurrilen Szenen. In ihren unaufgeregtem Erzählstil schafft die Autorin einen großartigen Roman, der emotional berührt - jedoch nie kitschig ist, der auf auf wunderbare leichte Weise zum Nachdenken anregt und dabei gut unterhält.
Erleben Sie, welche Bedeutung es für Fred hat 'aufzustehen und das Fenster zu öffnen' und wie der wunderbare Phil verhindert Karla's Lebensspuren zu vernichten.
Endlich wieder ein Buch von Susann Pásztor! In ihrem dritten Roman „Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“ widmet sie sich dem Tabu-Thema 'Sterbehilfe und Loslassen vom Leben', welches sie gekonnt mit der Erzählung einer Vater-Sohn-Beziehung verknüpft.
In der Sache geht es um die krebskranke Karla, die nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. (Ziehen Sie hier bitte keine Parallele zu Jojo Moyes Roman „Ein ganzes halbes Jahr“. Denn Susann Pásztor's Roman ist ganz anderes.) Karla ist störrisch, egozentrisch und weiß genau was sie will und was nicht. Sie möchte keine Spuren aus ihrem Leben hinterlassen. Da hat es Fred, der ehrenamtlich Menschen in den letzten Momenten ihres Lebens begleiten möchte, nicht leicht. Karla stößt ihn häufig direkt vor den Kopf und lässt ihn an seiner Tätigkeit, vor der wir hohen Respekt haben sollten, zweifeln. Karla widersetzt sich brüsk all seinen Versöhnungsversuchen mit dem Leben. Einzig dem 13-jährige Philipp – der Phil genannt werden möchte – gelingt es Karla's Vertrauen zu bekommen. Auf diesem Wege lernen auch Vater und Sohn sich besser verstehen und der Fokus liegt nicht auf dem Thema 'Sterbehilfe'.
Wechselseitig wird der Roman aus Fred's und Phil's Perspektive erzählt. Ab und an werden kurze Gedankenfetzten von Karla eingefügt. Es ist ein Roman, der trotz aller Ernsthaftigkeit des Themas eine gewisse, wohldosierte Heiterkeit hat. Dafür sorgen die vielen humorvollen Dialoge und skurrilen Szenen. In ihren unaufgeregtem Erzählstil schafft die Autorin einen großartigen Roman, der emotional berührt - jedoch nie kitschig ist, der auf auf wunderbare leichte Weise zum Nachdenken anregt und dabei gut unterhält.
Erleben Sie, welche Bedeutung es für Fred hat 'aufzustehen und das Fenster zu öffnen' und wie der wunderbare Phil verhindert Karla's Lebensspuren zu vernichten.

Sophie Krüger, Thalia-Buchhandlung Berlin

Schwieriges Thema, literarisch gut umgesetzt. Sehr berührend. Schwieriges Thema, literarisch gut umgesetzt. Sehr berührend.

„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster“

Judith Wolf, Thalia-Buchhandlung Münster

Sterbebegleitung? Dieses Wort weckt bei keinem gute Erinnerungen..
Der Roman von Susann Pasztor hingegen, behandelt dieses Thema mit Respekt und auch mit viel Humor.
Lebensbejahend, schräg und voller Energie steckt die Geschichte um Karla herum, die nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. Fred, gerade mit der Sterbebegleiter Ausbildung fertig, wird ihr Ansprechpartner und Helfer.
Mit seinen nicht ganz üblichen Methoden versucht er Karla das halbe Jahr so schön wie möglich zu gestalten..
Zeit zum Traurig sein bleibt da nicht viel...!
Es lohnt sich dieses Buch gelesen zu haben!!!
Sterbebegleitung? Dieses Wort weckt bei keinem gute Erinnerungen..
Der Roman von Susann Pasztor hingegen, behandelt dieses Thema mit Respekt und auch mit viel Humor.
Lebensbejahend, schräg und voller Energie steckt die Geschichte um Karla herum, die nur noch ein halbes Jahr zu leben hat. Fred, gerade mit der Sterbebegleiter Ausbildung fertig, wird ihr Ansprechpartner und Helfer.
Mit seinen nicht ganz üblichen Methoden versucht er Karla das halbe Jahr so schön wie möglich zu gestalten..
Zeit zum Traurig sein bleibt da nicht viel...!
Es lohnt sich dieses Buch gelesen zu haben!!!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Eine Geschichte über das Sterben, aber so voller Humor, Power und Lebensbejahung erzählt, dass man nicht zum Trauern kommt. Dafür aber umso öfter schmunzeln darf. Tolles Buch! Eine Geschichte über das Sterben, aber so voller Humor, Power und Lebensbejahung erzählt, dass man nicht zum Trauern kommt. Dafür aber umso öfter schmunzeln darf. Tolles Buch!

„Karla und Fred, nebst einiger anderer. Kein Buch über den Tod!“

Friederike Foerster, Thalia-Buchhandlung Bonn

Der dritte Roman von Susann Pásztor ist eine Buch über das Reifen verschiedener Personen aneinander und miteinander. Karla muss vom Leben Abschied nehmen und erscheint darin sehr souverän. Nach einem wilden Hippie-Leben blickt sie auf ein erfülltes Leben zurück. Fred sucht eher noch nach mehr Sinn und macht eine Ausbildung zum ehenamtlichen Sterbebegleiter. Um beide gruppieren sich noch der Sohn, der Hausmeister, die Nachbarin und die Sterbehelfer Gruppe, nebst dem charismatischen Therapeuten.
Wie ich finde gelingt es der Autorin einfühlsam und geschickt, ihren Figuren Raum und Plastizität zu geben. Mit Interesse und Spannung verfolgt man deren HAupt und Nebenwege, die mit dem Tod Karlas noch nicht abgeschritten sind.
Rundum gelungen!
Susann Pásztor, 1957 in Soltau geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihr Debütroman »Ein fabelhafter Lügner« (KiWi 1201, 2011) erschien 2010 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 folgte der Roman »Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts« (KiWi 1326). Sie hat die Ausbildung zur Sterbebegleiterin abgeschlossen und ist seit mehreren Jahren ehrenamtlich tätig.
Der dritte Roman von Susann Pásztor ist eine Buch über das Reifen verschiedener Personen aneinander und miteinander. Karla muss vom Leben Abschied nehmen und erscheint darin sehr souverän. Nach einem wilden Hippie-Leben blickt sie auf ein erfülltes Leben zurück. Fred sucht eher noch nach mehr Sinn und macht eine Ausbildung zum ehenamtlichen Sterbebegleiter. Um beide gruppieren sich noch der Sohn, der Hausmeister, die Nachbarin und die Sterbehelfer Gruppe, nebst dem charismatischen Therapeuten.
Wie ich finde gelingt es der Autorin einfühlsam und geschickt, ihren Figuren Raum und Plastizität zu geben. Mit Interesse und Spannung verfolgt man deren HAupt und Nebenwege, die mit dem Tod Karlas noch nicht abgeschritten sind.
Rundum gelungen!
Susann Pásztor, 1957 in Soltau geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin. Ihr Debütroman »Ein fabelhafter Lügner« (KiWi 1201, 2011) erschien 2010 und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. 2013 folgte der Roman »Die einen sagen Liebe, die anderen sagen nichts« (KiWi 1326). Sie hat die Ausbildung zur Sterbebegleiterin abgeschlossen und ist seit mehreren Jahren ehrenamtlich tätig.

„Keine Angst vorm Sterben“

Evelyn Röwekamp, Thalia-Buchhandlung Rostock

Fred hat gerade seine Befähigung zum Sterbebegleiter absolviert und ist auf dem Weg zu Karla, die nur noch wenige Wochen zu leben hat. Karla ist so ganz anders, wütend, eigensinnig und sehr reserviert. Fred ist bald verzweifelt , aber da tritt sein Sohn Phil auf den Plan. Er wird für Karla eine wichtige Person. Einfühlsam und humorvoll wird hier vom Leben erzählt und nicht vom Tod.
Außerdem entwickelt sich eine wunderschöne Vater-Sohn-Beziehung , denn Fred ist alleinerziehend.
Fred hat gerade seine Befähigung zum Sterbebegleiter absolviert und ist auf dem Weg zu Karla, die nur noch wenige Wochen zu leben hat. Karla ist so ganz anders, wütend, eigensinnig und sehr reserviert. Fred ist bald verzweifelt , aber da tritt sein Sohn Phil auf den Plan. Er wird für Karla eine wichtige Person. Einfühlsam und humorvoll wird hier vom Leben erzählt und nicht vom Tod.
Außerdem entwickelt sich eine wunderschöne Vater-Sohn-Beziehung , denn Fred ist alleinerziehend.

„Sterben in Würde“

Simone Büchner, Thalia-Buchhandlung Coburg

Obwohl es in dieser berührenden Geschichte um Krankheit und Tod geht, hat die Autorin es geschafft, außergewöhnlich sensibel, einfühlsam manchmal auch humorvoll darüber zu schreiben. Ein leises und lesenswertes Buch!

Obwohl es in dieser berührenden Geschichte um Krankheit und Tod geht, hat die Autorin es geschafft, außergewöhnlich sensibel, einfühlsam manchmal auch humorvoll darüber zu schreiben. Ein leises und lesenswertes Buch!

„Dieses Buch ist so leicht zu lesen und hat doch einen ernsten Hintergrund“

Ursula Grützner, Thalia-Buchhandlung Radebeul

Um das Sterben kommt keiner herum, aber niemand mag sich dazu allzu viele Gedanken machen.
Dieses Buch erzählt von einem linkischen Sterbebegleiter und einer Frau, die gern allein klarkommen möchte. Erst als Fred's Sohn Phil für Karla arbeitet, entwickelt sich langsam eine respektvolle Nähe. Die Vertrautheit, die alle am Ende füreinander empfinden macht den Titel des Buches zu einer schönen, wertvollen Erfahrung - auch für den Leser!





Um das Sterben kommt keiner herum, aber niemand mag sich dazu allzu viele Gedanken machen.
Dieses Buch erzählt von einem linkischen Sterbebegleiter und einer Frau, die gern allein klarkommen möchte. Erst als Fred's Sohn Phil für Karla arbeitet, entwickelt sich langsam eine respektvolle Nähe. Die Vertrautheit, die alle am Ende füreinander empfinden macht den Titel des Buches zu einer schönen, wertvollen Erfahrung - auch für den Leser!





„Wenn der Vater mit dem Sohne ...“

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Schon für die Auflösungung des wunderbaren Titels" Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster" lohnt es sich, das Buch zu lesen.
Fred ist ein alleinerziehender Vater, und sein Bürojob verlangt ihm nicht viel ab. Der Kontakt zu seinem pubertierenden Sohn Phil beschränkt sich zunehmend auf gemeinsames Pizzaessen aus dem Karton. Seine Antwort auf die Tristesse des Alltags ist eine Ausbildung zum Sterbebegleiter. Karla, eine sechzig jährige Krebskranke und Fan der Grateful Dead, ist sein erster " Fall". Spätestens als Fred sich als Mann von Hospiz vorstellt und Karla fragt " Nehmen die denn jeden?", erkennt er, dass es ein steiniger und schwerer Weg zu Gutmenschen wird. Dieser durchaus humorvoll Einstieg ist aber der Beginn eines einfühlsamen Romans. Während Fred tatsächlich mit der Situation überfordert ist, wird ausgerechnet der introvertierte Phil zur Bezugsperson für Karla. Susann Pastor hatten ein großartiges und facettenreiches Buch geschrieben, dass sich sowohl als Vater-Sohn Geschichte als auch als comin of age Roman lesen lässt. Absolut empfehlenswert!
Schon für die Auflösungung des wunderbaren Titels" Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster" lohnt es sich, das Buch zu lesen.
Fred ist ein alleinerziehender Vater, und sein Bürojob verlangt ihm nicht viel ab. Der Kontakt zu seinem pubertierenden Sohn Phil beschränkt sich zunehmend auf gemeinsames Pizzaessen aus dem Karton. Seine Antwort auf die Tristesse des Alltags ist eine Ausbildung zum Sterbebegleiter. Karla, eine sechzig jährige Krebskranke und Fan der Grateful Dead, ist sein erster " Fall". Spätestens als Fred sich als Mann von Hospiz vorstellt und Karla fragt " Nehmen die denn jeden?", erkennt er, dass es ein steiniger und schwerer Weg zu Gutmenschen wird. Dieser durchaus humorvoll Einstieg ist aber der Beginn eines einfühlsamen Romans. Während Fred tatsächlich mit der Situation überfordert ist, wird ausgerechnet der introvertierte Phil zur Bezugsperson für Karla. Susann Pastor hatten ein großartiges und facettenreiches Buch geschrieben, dass sich sowohl als Vater-Sohn Geschichte als auch als comin of age Roman lesen lässt. Absolut empfehlenswert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Hier ist der Autorin ein toller Roman gelungen. Unterhaltung, Wortwitz und große Emotionen. Dieses Buch vergisst man nicht so schnell. Hier ist der Autorin ein toller Roman gelungen. Unterhaltung, Wortwitz und große Emotionen. Dieses Buch vergisst man nicht so schnell.

„Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster...“

Astrid Jankowski, Thalia-Buchhandlung Lünen

Weite Teile des Buches lassen einen überlegen, wie wohl dieser Titel entstanden ist. Erst auf den letzten Seiten löst sich dieses Rätsel.
Fred, ehrenamtlicher Sterbebegleiter hat es bei seiner ersten Begleitung wirklich schwer.
Ein schwieriges Thema wird hier auf eine tolle, leichte und sehr sympathische Art und Weise behandelt. Es tut gut, seine Gedanken in diese Richtung schweifen zu lassen.
Susann Pasztor schafft es, dass man sich als Leser in alle Protagonisten wunderbar hineinversetzen kann.
Wirklich toll!
Weite Teile des Buches lassen einen überlegen, wie wohl dieser Titel entstanden ist. Erst auf den letzten Seiten löst sich dieses Rätsel.
Fred, ehrenamtlicher Sterbebegleiter hat es bei seiner ersten Begleitung wirklich schwer.
Ein schwieriges Thema wird hier auf eine tolle, leichte und sehr sympathische Art und Weise behandelt. Es tut gut, seine Gedanken in diese Richtung schweifen zu lassen.
Susann Pasztor schafft es, dass man sich als Leser in alle Protagonisten wunderbar hineinversetzen kann.
Wirklich toll!

Rita Berhausen, Thalia-Buchhandlung Siegburg

Das Sterben gehört zum Leben - unsentimental, aber berührend schreibt Susann Pásztor über die Begleitung einer sterbenden Frau. Glaubwürdig, humorvoll, menschlich und tröstlich! Das Sterben gehört zum Leben - unsentimental, aber berührend schreibt Susann Pásztor über die Begleitung einer sterbenden Frau. Glaubwürdig, humorvoll, menschlich und tröstlich!

Irene Hantsche, Thalia-Buchhandlung Jena, Goethe-Galerie

Humor und Traurigkeit liegen hier eng beieinander. Ein berührender Roman ohne Klischees über Leben und Sterben, der überhaupt nicht rührselig ist.
Humor und Traurigkeit liegen hier eng beieinander. Ein berührender Roman ohne Klischees über Leben und Sterben, der überhaupt nicht rührselig ist.

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dieser wunderbare Roman ist große Erzählkunst und ein intensives Lesevergnügen. Ein Buch übers Sterben und übers Leben, das unaufgeregt, undramatisch und mit Wortwitz begeistert. Dieser wunderbare Roman ist große Erzählkunst und ein intensives Lesevergnügen. Ein Buch übers Sterben und übers Leben, das unaufgeregt, undramatisch und mit Wortwitz begeistert.

„"Bloß nichts übers Sterben"“

Cornelia Hilbk, Thalia-Buchhandlung Münster

aber dieser Roman ist:
lebensbejahend, berührend und warmherzig!

Eine wunderschöne Geschichte über das Leben und das Sterben und eine außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung
aber dieser Roman ist:
lebensbejahend, berührend und warmherzig!

Eine wunderschöne Geschichte über das Leben und das Sterben und eine außergewöhnliche Vater-Sohn-Beziehung

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Die Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. Vor allem der notorisch pünktliche Fred hat es mir mit seiner lieben Art angetan. Die Charaktere sind mir so ans Herz gewachsen, dass ich das Buch gar nicht mehr weglegen konnte. Vor allem der notorisch pünktliche Fred hat es mir mit seiner lieben Art angetan.

„Eine eindrucksvolle Geschichte, die tief unter die Haut geht!“

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein großartiger Roman über das Leben und Sterben, den man nur verschlingen kann! Berührend und wunderbar komisch, trotz all der Melancholie... - für mich schon jetzt ein Highlight 2017! Ein großartiger Roman über das Leben und Sterben, den man nur verschlingen kann! Berührend und wunderbar komisch, trotz all der Melancholie... - für mich schon jetzt ein Highlight 2017!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
77 Bewertungen
Übersicht
60
16
1
0
0

es bringt mich zum Nachdenken
von einer Kundin/einem Kunden aus Porta Westfalica am 05.11.2018

Das Buch ist keine leichte Lektüre, aber es macht einen trotz des Themas nicht traurig, sondern regt zum Nachdenken an.

Dem Tod die Stirn bieten - absolut lesenswert
von Gabriele Bessen am 20.10.2018

Fred ist alleinerziehender Vater seines 14-jährigen Sohnes Phil, der nach der Scheidung beim Vater geblieben ist und bei ihm lebt. Beide gehen respektvoll, aber distanziert miteinander um, denn jeder von ihnen lebt in seiner eigenen Welt. Während Fred sich neben seiner Arbeit zum Sterbebegleiter ausbilden ließ, schreibt Phil in einem... Fred ist alleinerziehender Vater seines 14-jährigen Sohnes Phil, der nach der Scheidung beim Vater geblieben ist und bei ihm lebt. Beide gehen respektvoll, aber distanziert miteinander um, denn jeder von ihnen lebt in seiner eigenen Welt. Während Fred sich neben seiner Arbeit zum Sterbebegleiter ausbilden ließ, schreibt Phil in einem Internetforum Gedichte und untersucht Wörter nach ihrer Gesundheit und danach, ob sie wegen ihrer kranken Aussagekraft in ein Wörterkrankenhaus verschoben werden sollten. Und dann tritt Karla in das Leben von Vater und Sohn, eine 60-jährige selbstbewusste Frau ohne Familie und Freunde, die an Pankreaskrebs erkrankt ist und weiß, dass sie bald sterben wird. Es ist Freds erster Fall als Sterbebegleiter, an dem er sich fast die Zähne ausbeißt. Auch Phil tritt in Karlas Leben, da sie ihn beauftragt, eine Vielzahl all ihrer Negative zu digitalisieren und zu archivieren. Und noch einige Personen aus dem näheren Umfeld werden immer bedeutender in Karlas Leben. So bildet sich eine Gemeinschaft völlig unterschiedlicher Menschen um Karla, die sie mit Einfühlungsvermögen und Fürsorge sie bis zum letzten Tag ihres Lebens begleiten, das sie selbstbestimmt zu Ende bringt. Der Tod als Tabuthema in unserer Gesellschaft und die Auseinandersetzung mit ihm, die Frage, wie verlässt man diese Welt und wie geht man mit der eigenen Sterblichkeit um, sind einige zentrale Fragen in diesem Buch. Die Autorin, selbst ehrenamtliche Sterbebegleiterin, schafft es, in diesem Roman, den Schrecken Tod zu etwas Natürlichem zu machen, zu etwas, das unweigerlich jeden von uns mal treffen wird und auch ein Stück greifbarer zu machen. Die Menschen um Karla, die sich ? bis auf Fred und Phil - vorher absolut fremd waren und auch in völlig verschiedenen Welten leben, bilden eine Gemeinschaft wie einen Kokon, der es Karla ermöglicht, in Würde zu gehen. Der Roman berührt, er geht in die Tiefe und doch strömt er einen Frieden aus, der sich im Titel spiegelt, wenn die Seele des Verstorbenen durch das geöffnete Fenster ihren Weg in die Unendlichkeit antritt.

Leben ist jetzt - auch wenn es begrenzt ist!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Dieser Roman handelt von wenigen Personen und gerade das ermöglicht einen tiefen Einblick in die Charaktere und dem schwierigen Thema: Leben und Sterben. Auch wenn das Thema nicht wirklich Heiteres verspricht, ist es dennoch humorvoll und trotzdem respektvoll gegenüber den Lebenden und den Sterbenden. Klara Jenner ist Anfang 60 und... Dieser Roman handelt von wenigen Personen und gerade das ermöglicht einen tiefen Einblick in die Charaktere und dem schwierigen Thema: Leben und Sterben. Auch wenn das Thema nicht wirklich Heiteres verspricht, ist es dennoch humorvoll und trotzdem respektvoll gegenüber den Lebenden und den Sterbenden. Klara Jenner ist Anfang 60 und ist an Krebs erkrankt ohne Aussicht auf Heilung. Als Sterbebegleiter versucht Fred Wiener ihr in dieser Situation zur Seite zu stehen. Etwas unbeholfen beginnt er dieses gemeinsame Stück des Weges. Nicht immer trifft Fred für Klara den richtigen Ton, schätzt manche Dinge falsch ein. Da kommt Freds Sohn Phil (13 Jahre) dazu. Er übernimmt das Einscannen der Fotos, die Klara als leidenschaftliche Fotografin und Anhängerin von Rockmusik gemacht hat. Phil findet schnell eine gemeinsame Ebene mit Klara. Aber durch diese Aufgabe bekommt auch die Beziehung von Phil zu seinem Vater einen neuen Wert für beide! Auch wenn Klara sterben muss, gewinnt das Leben aller Beteiligten an Tiefe und Wertschätzung! Dieses Buch ist absolut lesenswert und macht Lust auf das Leben!