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The Silence

Die Romanvorlage zum Film

In der Dunkelheit eines unterirdischen Höhlensystems jagen blinde Kreaturen einzig mit Hilfe ihres Gehörs. Als sie aus ihrem Gefängnis entkommen, schwärmen sie aus und töten alles, was nur den geringsten Laut von sich gibt.

Zu schreien, ja sogar zu flüstern bedeutet den sicheren Tod.

Als die Horden über Europa herfallen, trägt ein britisches Mädchen fieberhaft sämtliche Informationen über sie zusammen. Seit Jahren taub, weiß Ally, was es heißt, in absoluter Stille zu leben. Und dieses Wissen ist bald die einzige Chance für sie und ihre Familie, zu überleben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem abgelegenen Zufluchtsort, um das Ende der Bedrohung abzuwarten.

Doch was für eine Welt wird noch übrig sein, wenn die Vesps sie verlassen haben?

Portrait
TIM LEBBON ist ein New York Times-Bestseller-Autor von über vierzig Romanen. Zu seinen jüngsten Büchern gehören Relics, The Family Man, The Silence und die Rage War-Trilogie der Alien/Predator-Romane.
Die Verfilmung seiner Kurzgeschichte Pay the Ghost mit Nicolas Cage in der Hauptrolle wurde zu Halloween 2015 veröffentlicht. Sein Roman The Silence erscheint als illustrierte limitierte Vorzugsausgabe im Buchheim Verlag und kommt mit Stanley Tucci und Kiernan Shipka in Hauptrollen ins Kino. Weitere Filmprojekte befinden sich in den USA und Großbritannien in der Entwicklung.
Auszeichnungen:

4 British Fantasy Awards
Bram Stoker Award
Scribe Award

Finalist:

World Fantasy
International Horror Guild
Shirley Jackson Awards
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 408
Erscheinungsdatum 16.05.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-946330-08-0
Verlag Buchheim Verlag
Maße (L/B/H) 23,3/16,4/3,5 cm
Gewicht 759 g
Übersetzer Charlotte Lyne
Verkaufsrang 36462
Buch (gebundene Ausgabe)
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17,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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die Geschichte ist sehr gut durchdacht, spannend und sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.06.2019

Klappentext: In der Dunkelheit eines unterirdischen Höhlensystems jagen blinde Kreaturen einzig mit Hilfe ihres Gehörs. Als sie aus ihrem Gefängnis entkommen, schwärmen sie aus und töten alles, was nur den geringsten Laut von sich gibt. Zu schreien, ja sogar zu flüstern bedeutet den sicheren Tod. Als die Horden über Europ... Klappentext: In der Dunkelheit eines unterirdischen Höhlensystems jagen blinde Kreaturen einzig mit Hilfe ihres Gehörs. Als sie aus ihrem Gefängnis entkommen, schwärmen sie aus und töten alles, was nur den geringsten Laut von sich gibt. Zu schreien, ja sogar zu flüstern bedeutet den sicheren Tod. Als die Horden über Europa herfallen, trägt ein britisches Mädchen fieberhaft sämtliche Informationen über sie zusammen. Seit Jahren taub, weiß Ally, was es heißt, in absoluter Stille zu leben. Und dieses Wissen ist bald die einzige Chance für sie und ihre Familie, zu überleben. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach einem abgelegenen Zufluchtsort, um das Ende der Bedrohung abzuwarten. Doch was für eine Welt wird noch übrig sein, wenn die Vesps sie verlassen haben? Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut. Es wirkt wie ein Endzeitszenario. Zwei einzelne Personen, den Highway entlanglaufend, über Ihnen ein dunkler Himmel mit vielen Vögeln, wie es scheint, ansonsten Menschenleere und -stille. Meinung: Der Schreibstil ist angenehm und flüssig. Die Erzählweise ist aus der Ich-Perspektive von dem Vater und der Tochter. Man kommt dadurch gut in die Geschichte und Handlungen hinein. Auch zu den Charakteren konnte ich schnell eine Bindung aufbauen. Die Perspektiven ermöglichten, dass man mit den Charakteren mitfühlt und förmlich die Anspannung und Ängste, sowie Gefühle und Emotionen spürt. Auch die blutrünstigen Kreaturen werden sehr gut beschrieben. Die Vesps machen den Menschen, das Leben zur Hölle. Die Kapitel sind sehr gut gegliedert. Am Anfang eines jeden Kapitels gibt es immer ein paar News in Form von Berichten, Twitter- Nachrichten, Audio-Aufnahmen, Augenzeugenberichten... usw., dies lockert das Ganze ein wenig auf. Auch die Unterteilung der Kapitel macht das Lesen sehr angenehm. Die Spannung steigt und hält bis zum Ende an. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Geschichte ist sehr gut durchdacht, spannend und sehr unterhaltsam. Zum Inhalt sei an dieser Stelle kaum etwas verraten, da ich jedem nur empfehlen kann, das Buch selbst zu lesen.

Eine Story die an die Nieren geht und vielleicht auch zum nachdenken bringt
von Susi Aly am 04.06.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Schon als ich “The Silence ” gesehen habe, wusste ich, das ich es unbedingt lesen musste. Das Cover gefällt mir sehr gut und machte definitiv Lust auf die Geschichte. Tim Lebbon hat einen sehr einnehmenden und fesselnden Schreibstil, wodurch sich das Buch für mich sehr gut lesen ließ. Die Welt ist ein Ort an dem man zwische... Schon als ich “The Silence ” gesehen habe, wusste ich, das ich es unbedingt lesen musste. Das Cover gefällt mir sehr gut und machte definitiv Lust auf die Geschichte. Tim Lebbon hat einen sehr einnehmenden und fesselnden Schreibstil, wodurch sich das Buch für mich sehr gut lesen ließ. Die Welt ist ein Ort an dem man zwischen Glück und Leid vor sich her lebt. An dem man gibt und nimmt. Geprägt von gegenseitigem Verständnis, Liebe, Leid und einem stetigem vorankommen. Doch was, wenn dies von einem Moment auf den anderen zerstört wird und man nur noch von Stille umgeben ist? Was ist, wenn dies eine tödliche Stille ist, die Gefahr, Angst und Wahnsinn mit sich bringt? Die eigentliche Tragik liegt nicht darin, was kommt. Als vielmehr darin, wie sich die Welt und die Lebewesen verändern. Es ist Rückschritt aus der Zivilisation. Statt vorwärts, geht man immer einen weiteren Schritt zurück. Tim Lebbon zeigt mit dieser Story über die blutrünstigen Vesps, dass die Zerstörung nicht unmittelbar mit Ihnen einhergeht. Ja, sie bringen Tod und Leid. Chaos und Zerstörung. Wut und Trauer. Entsetzen, das so groß ist, das es förmlich mit den Händen zu greifen ist. Aber die Zerstörung ist nicht allein mit den Vesps behaftet. Auch die Lebewesen tun dies. Weil sie sich versuchen unterzuordnen. Verzweifelt lechzen sie nach einem Ausweg. Immer auf der Suche nach einem Ziel. Immer auf der Suche nach mehr. Nach mehr Leben. Man giert und zerstört gleichermaßen. Ein verzweifeltes Unterfangen das sehr viel auslöst. Ein Punkt , an dem es nicht mehr um Menschlichkeit und Verständnis geht. Es geht nur noch um das eigene Ich, um das eigene weiterleben. Egal, was dabei zerstört und niedergemetzelt wird. Plünderung ist dabei nur das geringste Problem. Sie kämpfen und lechzen nach jeder Quelle. Jedem Sein. Es ist eine Flucht nach vorn. Aber was, wenn es kein Ziel gibt? Was wenn es kein “Sicher” gibt? Die Handlung hat mir wirklich enorm gut gefallen. Der Autor spielt geschickt mit den Ängsten und dem Verstand der Leser. Jeden Moment hat man Angst, ein Vesp kommt um die Ecke geschossen. Jeden Moment, die Angst, es wäre der letzte. Um diese Geschichte vollends verstehen und in sich aufnehmen zu können, wurde sie in drei Teile gegliedert. Was wirklich sehr gut passt. Denn sie entwickelt sich phasenweise. Man erfährt hierbei immer abwechselnd aus der Sicht von der tauben Ally und ihrem Vater Huw. Zu Ihnen hatte ich auch den meisten Bezug. Ich litt und fieberte unglaublich mit den beiden mit. Ihr nächster Schritt war auch meiner. Immer auf der Hut. Immer still. Kein Geräusch verursachen. Lautlos. Einsam und mit einem Gefühl der Einsamkeit und Leere durchzogen. Doch mich haben auch Jude, Kelly und Lynne unglaublich beeindruckt. Wie sie sich entwickelt und angepasst haben. Wie sie ein Teil von Allys stiller Welt wurden. Sie lernen daraus und können besser damit umgehen als andere und das kommt Ihnen zugute. Sie kämpfen, sind mutig und gewinnen mit jedem Schritt mehr an Stärke. Der Mensch ist ein Überlebenskünstler was hier sehr gut hervorkommt. Wir wachsen mit den Aufgaben und Situationen. Wichtig ist dabei nur, daß nicht zu verlieren, was uns ausmacht, was uns prägt. Auch die Nebencharaktere wurden sehr gut gestaltet. Sie bringen Gefahr und Leid mit. Daneben wird auch recht deutlich das nicht jeder mit Stille umgehen kann. Es gab Momente, die haben mir schier das Herz zerrissen. Weil es so ausweglos war und gleichzeitig so tragisch. Der Kern des Ganzen , die Vesps wurden recht gut dargestellt. Auch wenn mir persönlich die Verbreitung und Vermehrung dieser Spezies etwas zu schnell, zu rasant ging. Es gab Momente, da waren nicht sie es, die mir Angst machten. Sondern die, die mit der Stille nicht umgehen konnten und somit mehr Chaos und Zerstörung mitbrachten. Hier blieben mir auch noch ein paar Fragen offen. Aber im Leben gibt es nicht immer Antworten. Tatsächlich fand ich die Story sehr faszinierend und interessant. Weil man neben Allys Familie auch die Entwicklung der Welt mitbekommt. Dies wird sehr gut anhand von Facebook, Twitter und Co offenbart. Auch wenn mir stellenweise unklar war, wie lange doch die Kommunikation möglich war. Die Spannung hingegen war von Anfang bis Ende unglaublich hoch. Diese Story lebt nicht von großartigen Wendungen, als vielmehr von der Entwicklung und großer Tragik. Es hat mich emotional wirklich sehr ergriffen, aber tatsächlich auch ziemlich beschäftigt und nachdenklich gestimmt. Denn am Ende steht man vor der Frage, was die Welt tatsächlich zerstört. Grauenvolle Wesen , die über die Welt hereinfallen oder der Mensch selbst? Für mich eine wirklich großartige Geschichte , die sich so echt, intensiv und lebendig anfühlt, dass man das Gefühl hat, direkt an Allys Seite zu stehen. Eine Grundthematik, die zwar nicht sonderlich neu ist. Aber unheimlich mitreißend und fesselnd erzählt wird, das man einerseits die Story verschlingt. Aber auf der anderen Seite auch unglaubliche Angst hat, die nächste Seite aufzuschlagen. Anspannung, Angst und eine unglaublich große Verzweiflung, die einfach alles zum leben erweckt. Das Ende hat mir hier besonders gut gefallen. Denn letztendlich ist jeder Morgen eine neue Chance. Fazit: The Silence” war entgegen meiner Erwartungen, nicht ganz so brutal wie ich erwartet habe. Viel mehr sorgen die ungesagten Worte zwischen den Zeilen dafür, daß eisige Schauer über den Rücken jagen. Angst, Verzweiflung und Chaos. Die Welt ist nicht mehr wie sie war. Eingenommen, zerstört und beherrscht. Diese Story punktet nicht mit einer Katastrophe die offensichtlich ist, als vielmehr damit, was es auslöst und mit sich reißt. Ally ist eine großartige Protagonistin, die mir unheimlich ans Herz ging. Auch wenn der Tiefgang hier unterschwellig verborgen liegt, so hat er mir enorm gut gefallen und mich wirklich beschäftigt. Eine Story die an die Nieren geht und vielleicht auch zum nachdenken bringt.