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Adriana zwischen den Welten

Gegen ihren Willen wird die junge Adriana in ein unsterbliches Schleierwesen verwandelt. Jahrhundertelang streift sie durch eine Zwischenwelt aus Nebel und Kälte und kämpft gegen die dunkle Magie in sich, die seit ihrer Wandlung versucht, die Übermacht zu gewinnen. Halt in diesem Strudel des Bösen gibt ihr nur die Erinnerung an Nathan, in den sie sich vor dreihundert Jahren unsterblich verliebt hat.

Doch als Adriana ihn entgegen alle Wahrscheinlichkeit wiedertrifft, hat sich alles verändert: Nathan ist ein Venator Noctis und sein Schicksal ist es, Schleierwesen zu töten …
Portrait
Katharina Seck wurde 1987 in Rheinland-Pfalz geboren. Sie wuchs in einer mittelalterlichen, von einem Schloss gekrönten Kleinstadt im Westerwald auf und ging auf ein Gymnasium, das in einer fast 800 Jahre alten Zisterzienserabtei untergebracht ist. Neben ihrer Tätigkeit als Schriftstellerin arbeitet Katharina Seck in einer Verbandsgemeindeverwaltung. Sie liebt Bücher, Bücher und noch mehr Bücher, Märchen und Kunst in (fast) allen Formen. Inspiration findet sie draußen in der Natur, wenn sie mit ihrem Windhund durch die Wälder streift, und am Meer.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 350
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 04.12.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-892-3
Verlag Drachenmond Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/3 cm
Gewicht 381 g
Verkaufsrang 114950
Buch (Klappenbroschur)
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Kundenbewertungen

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Eine emotionale Fantasy-Liebe, die zum Glück deutlich an Fahrt aufnimmt
von einer Kundin/einem Kunden aus Brühl am 14.07.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Katharina Secks Fantasy-Geschichte „Adriana zwischen den Welten“ ist wie viele Bücher der Autorin ein emotionaler und zum Teil melancholischer Ritt, der einen oft mitnimmt. Adriana ist eine junge, von ihren Eltern wenig geliebte Frau im 18. Jahrhundert. Zu ihrem Glück verliebt sie sich Hals über Kopf in den Mann, der für sie al... Katharina Secks Fantasy-Geschichte „Adriana zwischen den Welten“ ist wie viele Bücher der Autorin ein emotionaler und zum Teil melancholischer Ritt, der einen oft mitnimmt. Adriana ist eine junge, von ihren Eltern wenig geliebte Frau im 18. Jahrhundert. Zu ihrem Glück verliebt sie sich Hals über Kopf in den Mann, der für sie als Gatte ausgesucht wurde: Nathan. Doch bevor ihr Glück perfekt werden kann, fängt Adriana an, eine geisterhafte Frau in ihrer Umgebung zu sehen. Ihre Eltern sperren sie in eine Anstalt, in der die Frau – ein Schleierwesen – ihr anbietet, sie aus dem Elend und den Misshandlungen zu befreien, indem sie sie selber zu einem nahezu unsterblichen Schleierwesen macht. Adriana nimmt an und vegetiert für Jahrhunderte in der nebulösen Zwischenwelt. 300 Jahre später begegnet sie jedoch wider Erwarten Nathan wieder, dessen Berufung als Jäger es ist, Schleierwesen wie Adriana zu jagen und zu töten. Doch eine Bedrohung zieht herauf, der sich die beiden nur gemeinsam stellen können. „Adriana zwischen den Welten“ bringt ein interessantes Setting mit, das mit dem wirklich schicken Cover sehr zu fesseln weiß. Wie man es von Katharina Seck gewohnt ist, bekommt man eine emotionale Geschichte, erzählt in einer wunderschönen Sprache mit ausgeprägten Innensichten, Gedanken und Gefühlen der Protagonisten – und einem gehörigen Hauch Melancholie, der zu einer schon fast toten Protagonistin und damit zum Setting sehr gut passt. Dazu mag das Ende wirklich zu gefallen. Der Anfang war dagegen gewöhnungsbedürftig und nicht ganz leicht. Ich musste mich über das erste Fünftel bis Viertel des Buches zugegebenermaßen fast quälen. Man erfährt recht ausführlich, wie Adrianas Leben verläuft und was sie dazu bringt, ein Schleierwesen zu werden. Das ist für die Geschichte ohne Zweifel wichtig und zu Beginn auch noch interessant, es zieht sich allerdings hin. Zudem weiß man vorher bereits, dass sie ein solches Wesen geworden ist – was der ganzen Episode etwas die Spannung nimmt. Auch ist die Passage mit der Anstalt durchaus harter und sehr hoffnungsloser Tobak, der mich beinahe dazu brachte, das Buch wegzulegen. Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe, denn sobald man in der Gegenwart bei den Jägern ankommt, nimmt die Geschichte Fahrt auf und wird spannender und interessanter und auch hoffnungsvoller – über diesen Punkt muss man aber drüber. Im weiteren Verlauf macht die Geschichte mehr Spaß, auch wenn die Annäherung zwischen Adriana und den Jägern etwas plötzlich verläuft – da hätten mir ein paar mehr Seiten mit einer detaillierteren Annäherung noch besser gefallen. Insgesamt ist Katharina Secks „Adriana zwischen den Welten“ eine spannende Romantasy-Geschichte in einem interessanten Setting, deren Anfang jedoch etwas stockt und es schwer macht, hineinzukommen – jedenfalls ging es mir so. Aus diesem Punkt vergebe ich eine 7/10.

Eine Liebesgeschichte, die so weh tut und dabei sehr viel Emotionalität zwischen die Zeilen legt
von Susi Aly am 27.01.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Und dann gibt es diese Bücher , die du nie mehr vergisst. Die sich tief in dein Herz brennen. Die mehr sind , als du je gedacht hast. Ich liebe das Cover, aber es ist einfach nicht genug. Es wird dem Inhalt nicht mal annähernd gerecht. Adrianas Geschichte hat mich so umgehauen und so unglaublich zum weinen gebracht. Etwas, w... Und dann gibt es diese Bücher , die du nie mehr vergisst. Die sich tief in dein Herz brennen. Die mehr sind , als du je gedacht hast. Ich liebe das Cover, aber es ist einfach nicht genug. Es wird dem Inhalt nicht mal annähernd gerecht. Adrianas Geschichte hat mich so umgehauen und so unglaublich zum weinen gebracht. Etwas, was ich anfangs niemals erwartet oder vermutet hätte. Denn der Einstieg war ziemlich drückend, traurig und vollkommen hoffnungslos. Ich erlebte Adriana und hatte das Gefühl, sie entgleitet mir mit jeder Zeile mehr. Wie soll man jemandem beistehen , der eigentlich schon aufgegeben hat? Als ich ihre Hintergründe erfuhr , war ich ziemlich wütend. Ich konnte es nicht verstehen, geschweige denn nachvollziehen. Eine junge Frau an der Schwelle ihres größten Glücks und plötzlich bodenlose Leere und einfach Nichts. Ich war so sehr bei ihr und habe stumm mit ihr gelitten und gezittert. Adrianas Geschichte ist nichts einfaches. Schwer, voller Emotionen, Dunkelheit und dem Wunsch nach mehr. Doch was ist mehr? In einer Welt, in der man nicht weiß, wer man wirklich ist. In einer Welt , in der man sich schon längst verloren hat. Von jeglicher Hoffnung und Liebe beraubt. Katharina Seck hat mich mit dieser Geschichte unglaublich überrascht. Alleine das Setting und die Grundidee finde ich absolut fantastisch. Mit sehr vielen Details hat sie mir einen schönen Einblick ermöglicht. Wunderschön und facettenreich. Je mehr ich in dieser Welt wandelte , umso mehr haftete dem Ganzen etwas traumhaftes an. Adrianas Persönlichkeit ist sehr tiefgründig. Ich mochte es sehr, daß ich ihre Perspektive erfuhr. Dadurch spürte ich sie sehr intensiv und konnte ihre Seele und ihr ganzes Sein erkunden. Man spürt und verinnerlicht ihren tiefen Schmerz, ihre Trauer und hat einfach nur das Gefühl, sie beschützen zu müssen. Sie wirkte unglaublich verletzlich auf mich. Es ist eine große Sehnsucht in ihr, die unbedingt raus will. Und schließlich Nathan. Ich hab ihn so gemocht. Er hat mich so überrascht. Denn ich hatte anfangs eine völlig andere Meinung von ihm. Aber richtig Leben und Leichtigkeit brachte Emily hinein. Ich liebe sie dafür, wie sie mich immer wieder zum lachen brachte. Wie sie mit ihrer Art, die dunklen Wolken vertrieb. Die Charaktere sind durchweg sehr ausdrucksstark, lebendig und verstehen es mit ihrer Art einzunehmen und mitzureißen. Selbst die Dunkelheit hat mich fasziniert und nach mehr verlangen lassen. Katharina Seck hat einen sehr leichten , fordernden und bildhaften Schreibstil, der mich wie in einen Sog zog. Aber ganz besonders intensiv empfand ich die Emotionen. So gewaltig, so explosiv , so echt. Sie schmerzen, nehmen dich gefangen und lassen dich nie mehr gehen. Eine Story die sehr abwechslungsreich gehalten ist und mich durch einige Wendungen stark beeindruckt hat. Es ist Liebe im Spiel. Natürlich. Aber diese kommt völlig ohne Klischees aus. Sie ist sanft und leise und gleichzeitig hat man das Gefühl, sie schreit voller Qual auf. Wie Regentropfen die ans Fenster prasseln. Eine Naturgewalt die man nicht aufhalten kann und will. Eine unsterbliche Liebe, die man in all ihren Facetten lebt und erlebt. Es ist nicht nur Adrianas Schicksal. Es ist Nathans Schicksal und schlussendlich auch das der ganzen Welt. Interessant empfand ich die Schleierwesen. Ich hatte keine Ahnung , was ich fühlen sollte. Angst, Mitleid, Traurigkeit. Sie haben die unterschiedlichsten Emotionen in mir ausgelöst und so viel bewegt Dieses Werk ist etwas das wächst , um sich zu entfalten. Es wächst ans Herz , über sich hinaus und bringt eine Geschichte zum Vorschein , die in all ihren Facetten berührt und zum weinen bringt. Für mich ein absolutes Highlight. Ich liebe es wegen den Charakteren und der faszinierenden und schmerzhaften Handlung. Eine Story , die sich deutlich in der Buchwelt abhebt. Fazit: Katharina Seck ist eine Story gelungen , die nicht nur absolut fantastisch und abwechslungsreich gestaltet ist. Sie geht tief, wächst und berührt so unglaublich. Eine Liebesgeschichte, die so weh tut und dabei sehr viel Emotionalität zwischen die Zeilen legt. Und manchmal ist es einfach nicht genug. Es wird nie genug sein. Manchmal hat man das Gefühl lichterloh zu brennen, weil man es nicht zum Ausdruck bringen kann , wie überwältigend etwas ist.

Ein Schauer, der mir über den Rücken jagt und gleichzeitig meine Seele wärmt.
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 04.12.2018

Es gibt ja Bücher, die schaffen zwischen den Zeilen, dass ich mir einen Protagonisten oder seine Handlungsweisen besser vorstellen kann. Dann gibt es Bücher, die sich verlieren, indem Landschaften, Orte oder auch Wetterzustände beschrieben werden. Katharina Seck gelingt das nicht. Bei ihr ist es nämlich umgekehrt. Sie gibt mi... Es gibt ja Bücher, die schaffen zwischen den Zeilen, dass ich mir einen Protagonisten oder seine Handlungsweisen besser vorstellen kann. Dann gibt es Bücher, die sich verlieren, indem Landschaften, Orte oder auch Wetterzustände beschrieben werden. Katharina Seck gelingt das nicht. Bei ihr ist es nämlich umgekehrt. Sie gibt mir die komplette Gefühlswelt von Verzweiflung über Resignation bis hin zu Mut und die Kraft der Liebe vor allem ihrer Hauptprotagonistin Adriana mit. Gleichzeitig schafft sie es, dass in mir durch die ganze Geschichte hindurch tatsächlich Orte, Landschaften, Städte, Häuser und ihr Innenleben und sogar Wetterzustände wirklich hochkommen und ich sie fühlen kann – und das ohne große Beschreibung, sondern sie vermittelt es durch Gefühle, kurze Beschreibungen und eben „zwischen den Zeilen“. So etwas ist bei mir nur schwer zu erreichen. Und das macht die Geschichte für mich beim Lesen deutlich lebendiger. Adriana ist ein Schleierwesen. Das Buch beginnt mit dem Fluch, dem Adriana unterliegt. Sie lebt in einer Zwischenwelt aus Nebel und Kälte, ist nicht tot, aber auch nicht mehr lebendig. Wie es dazu kam? Das ist bereits Teil der Geschichte, die hier nicht gespoilert wird. Denn diese Vorgeschichte ist zunächst in einer zarten, zerbrechlichen und dennoch fast perfekten Welt zu finden. Bis sich alles wandelt und es sehr, sehr düster und grausam wird. Ich muss ehrlich sagen, dass es mich doch wundert, dass das empfohlene Lesealter zwischen 12 und 15 Jahren liegt. Vielleicht sind die heutigen Kinder und Teens ja deutlich abgebrühter als ich in dem Alter, aber allein die Beschreibung des Schleierwesens, dem Adriana als erstes begegnet und das immer wieder Bestandteil der Geschichte ist, finde ich grausam. Ihr dürft gerne jetzt über mich lachen, aber in meiner Vorstellung bin ich da schon fast bei der Darstellung wie in Insidious oder der schwarzen Frau. Das Gleiche gilt übrigens auch für einiges, was Adriana widerfährt. Das Buch teilt sich in verschiedene Abschnitte auf. Wie bereits erwähnt, erfahren wir zu Beginn erst einmal, wie Adriana dazu wurde, was sie nun seit 300 Jahren ist – ein Schleierwesen. Wer erwartet, dass das ziemlich einfach von statten ging, wird sich wundern. Ich liebe diesen ersten Teil, denn er wird nicht „abgefrühstückt“ oder verkürzt, sondern hier liegen die Basics der Geschichte. Katharina macht mir persönlich auch einen Gefallen, denn ich liebe zum einen Mythologien, zum anderen Geschichte, und als Schülerin hatte ich tatsächlich 9 Jahre lang Latein – und das unter anderem deshalb, weil mich die römische Geschichte und die römischen Philosophen fasziniert haben. Tja, Ihr mögt wieder lachen, aber ich habe nicht die geringste Ahnung, wann ich das letzte Mal ein Buch in der Hand hatte, in der eine Vestalin vorkam! Stellt Euch an dieser Stelle bitte diese Smileys mit den Herzaugen vor. Selbst wenn Ihr jetzt keine Ahnung habt, wer oder was eine Vestalin ist: es wird im Buch erklärt, denn das Ganze hat natürlich eine Bewandnis. Im nächsten Abschnitt begegnen wir dann Nathan – Adrianas große Liebe, die sie vor 300 Jahren erleben durfte. Er allerdings ist nun ein Jäger der Schleierwesen. Und natürlich kreuzen sich bald ihre Wege – Jäger und Gejagte, aber nicht Täter und Opfer. Was dann passiert, ist eine Mischung aus (natürlich) Fantasy, Krimi, Historien-/Mythologie-/Götter-Roman, Roadtrip und ja, auch ein klein wenig Romance – mich persönlich als bekannte Nicht-Romance-Liebhaberin stört es nicht, denn es ist sehr schön in die Geschichte eingebaut und vor allem nicht kitschig. Wer hat das kleine Genre Krimi überlesen? Niemand, gut so, denn die Geschichte hat diese Elemente. Es ist sowieso eine große Stärke dieses Buches, all das unter einen Hut zu bringen. Das eine ist ja immer ein Schreibstil, der mich gerne weiterlesen lässt. Aber das andere ist die Story und ihre Verwebungen. Katharina hat beide Talente! So wird es mir nie langweilig beim Lesen. Ich kann jetzt an keiner Stelle Längen erkennen. Im Gegenteil: es gibt immer genug Information, die Lust auf mehr macht, aber nicht zuviel, dass mir langweilig wird. „Zwischen den Zeilen“ solltet Ihr auch bis hier gelesen haben. Ich zumindest habe es versucht, Euch bis hierhin klar zu machen, dass Ihr dieses Buch lesen solltet! Für mich gehört es definitiv zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe. Adriana, Nathan und die anderen Protagonisten polarisieren und dann wieder nicht. Es ist kein Stillstand in der Geschichte und auch einiges nicht vorhersehbar. Der rote Faden ist da und ich folge der Geschichte - und das immer wieder, wenn ich Zeit hatte, denn schon wenige Minuten im Buch reichen aus, um in die Story einzutauchen. Ich danke Katharina für diese tolle Geschichte, bin aber auch froh, dem Nebel entkommen zu sein. Er war (angenehm) anstrengend. Adriana, Nathan und ihre Freunde werden mir in Erinnerung bleiben – und ja, auch die Vestalin, wenn auch in einer ganz neuen Form und Interpretation. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge.