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Scherbenwelten

All about love 2

All about love 2

(3)
Ein Notizbuch. Viele Geheimnisse.
Fünfeinhalb Jahre nachdem Aiko ihr altes Leben hinter sich gelassen hat, kehrt sie zurück in ihre Heimatstadt Ohanami, um sich einen lang gehegten Traum zu erfüllen. Mit der Unterstützung ihres besten Freundes Kai und ihrer Jugendliebe Mamoru schafft sie es, dort Fuß zu fassen und ihre Ziele letztendlich zu erreichen. Als kurz darauf jedoch der gutaussehende Shinichi und der schüchterne Satoshi in ihr Leben treten, droht wieder alles aus den Fugen zu geraten. Und was hat es eigentlich mit diesem ominösen Buch auf sich, an dem Aiko nebenbei schreibt?

Der finale Teil der „All about love“-Dilogie!
Portrait
Melina Coniglio wurde im Jahre 1997 in Köln geboren, wo sie bis heute mit ihrem Freund und ihren zwei Katzen lebt. Aktuell ist sie neben dem Schreiben damit beschäftigt, ihren Bachelor zu beenden und sich für ihren Master zu bewerben, während sie weiterhin auf eine berufliche Laufbahn als Lektorin hinarbeitet. Nach der Veröffentlichung ihres Debütromans „Scherbenbilder“ folgt nun der finale Teil der herzzerreißenden „All about love“-Dilogie, „Scherbenwelten“. Jedoch ist Melina sich bereits sicher, dass diese nicht ihre einzigen Veröffentlichungen bleiben werden, da noch ganz viele Ideen, die nur darauf warten, endlich zu Papier gebracht zu werden, in ihrem verträumten Kopf herumspuken.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 255
Erscheinungsdatum 01.08.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8459-2690-2
Verlag Aavaa Verlag Ug
Maße (L/B/H) 20,5/14,9/1,7 cm
Gewicht 341 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Eine gelungene und wirklich tolle Fortsetzung!
von Mimmi2601 am 25.10.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung: An dieser Stelle möchte ich mich einmal ganz herzlich bedanken, dass ich Teil der Leserunde auf Lovelybooks sein durfte und mich hiermit auch noch einmal entschuldigen, weil ich so lange gebraucht habe, bis ich das Buch lesen konnte. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch nun endlich gelesen und berichte... Meine Meinung: An dieser Stelle möchte ich mich einmal ganz herzlich bedanken, dass ich Teil der Leserunde auf Lovelybooks sein durfte und mich hiermit auch noch einmal entschuldigen, weil ich so lange gebraucht habe, bis ich das Buch lesen konnte. Nichtsdestotrotz habe ich das Buch nun endlich gelesen und berichte euch im nachfolgenden, wie es mir gefallen hat: Achtung! Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil der Reihe, weswegen eventuelle Spoiler nicht auszuschließen sind! Das Cover gefällt mir, wie auch schon das des ersten Bandes, wirklich gut! Ich mag es einfach total, dass das Bild gezeichnet wurde. Zusammen mit dem kaputten Bilderrahmen ähnelt es dem Cover des ersten Bandes. Mit dem Unterschied, dass auf diesem Cover nun mehr Personen zu sehen sind und die kaputte Scheibe des Bilderrahmens mit einem Pflaster überklebt wurde. Optisch ist das Cover wirklich total schön geworden, was auf jeden Fall an der Zeichnung liegt. Deswegen braucht es meiner Meinung nach auch keine Schnörkel mehr rundherum. Der Schreibstil war, wie auch schon im ersten Band, wieder total leicht und flüssig zu lesen und das Buch ließ sich auch wirklich schnell weglesen. Dabei finde ich es wirklich angenehm, dass aus der dritten Person geschrieben wird, da man so einfach auch mehr erfährt und auf mehr Details eingegangen werden kann. Die Charaktere habe ich auch allesamt in mein Herz geschlossen! Anfangs konnte ich Shinichi überhaupt nicht leiden. Das hat sich allerdings nachher im Verlauf der Geschichte auch gelegt, da man gemerkt hat, wie einfühlsam er ist und dass ihm vor allem das Wohl der Menschen, die er mag bzw. liebt am Herzen liegt und er auch alles tut um diese zu beschützen. Neu hinzugekommen ist auch Satoshi, welchen ich mit seiner schüchternen Art auch total schnell in mein Herz schließen konnte. Satoshi finde ich einfach so niedlich und süß, was nicht nur daran liegt, dass er ziemlich unerfahren ist, sondern auch an seiner warmherzigen Art. Mamoru, Aiko und Kai sind schon aus dem ersten Band bekannt gewesen, in diesem Band merkt man aber definitiv, dass sich die drei ziemlich weiterentwickelt haben. Und auch wenn die drei sich am Ende von Band eins - sagen wir es mal so - getrennt haben, so hat ihre Freundschaft doch noch eine tiefere Bedeutung und trotz der vergangenen Missstände, sind sie immer noch füreinander da. Das hat mir einfach besonders gut gefallen. Zusätzlich hat mich die Stärke von Aiko und Mamoru an einigen Stellen ein wenig überrascht. Aber auch Mamorus Hartnäckigkeit hat mir besonders gut gefallen. Am besten fand ich aber wohl die Stelle, wo James dann auftauchte und Aiko dann zurechtwies. Diese Stelle war einfach unglaublich witzig und ich konnte mich mit James einfach total identifizieren, denn ich hätte wohl genauso reagiert! Ich kann an dieser Stelle einfach nur sagen, dass ich die Charaktere einfach wieder sowas von lieben gelernt habe, mehr noch als im ersten Teil und dass die, die neu dazugekommen sind, sich definitiv in mein Herz schleichen konnten. Aber auch die Handlung konnte mich mal wieder total von sich überzeugen. Der zweite Band spielt fast sechs Jahre nach dem ersten und in dieser Zeit ist natürlich viel passiert. Unter anderem haben die Charaktere meiner Meinung nach einfach viele Fortschritte gemacht und sind auch in manchen Punkten über sich hinaus gewachsen, was man natürlich auch in diesem Band merkt. Was ich auch hier wieder toll fand, war, dass auch ernste Probleme wieder angesprochen wurden, wie zum Beispiel psychische Probleme oder immer noch die Drogensucht. Dabei schafft es die Autorin, diese Elemente wirklich gut mit in die Story einzubinden und einem nahe zu bringen. Zudem gab es auch einige Rückblicke, was ich super fand, da man so noch etwas über die Vergangenheit der einzelnen Charaktere herausfand und diese dadurch auch näher kennenlernte. Zum Ende möchte ich an dieser Stelle mal nichts sagen, außer, dass ich es wirklich passend fand. Ob es ein Happy End gab oder nicht, müsst ihr selbst herausfinden. Insgesamt kann ich aber auf jeden Fall sagen, dass es die perfekte Mischung von Herzschmerz und glücklichen Momenten in diesem Buch gab. Außerdem ist auch das Setting wie im ersten Band auch wieder Ohanami und damit etwas komplett anderes, als das "typische" amerikanische Setting in New Adult Romanen. Fazit: Auch der zweite Band konnte mich definitiv von sich überzeugen und hat mir auch nochmal besser gefallen, als der erste Band! Ich bin definitiv schon auf das nächste Buch gespannt und freue mich schon wahnsinnig darauf! Ich vergebe dem Buch 5/5 Sternen.

Band 2
von Sonja Maus aus Wien am 08.08.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nach dem ich den ersten Band ?Scherbenbilder? bei einer Leserunde bei LovelyBooks lesen durfte, bin ich sehr dankbar auch bei Fortsetzung dabei sein zu dürfen. Vielen Dank an Melina Coniglio. Zwischen dem ersten und den zweiten Band sind fast sechs Jahre vergangen. Aiko hat ihre Ausbildung in Amerika abgeschlossen und... Nach dem ich den ersten Band ?Scherbenbilder? bei einer Leserunde bei LovelyBooks lesen durfte, bin ich sehr dankbar auch bei Fortsetzung dabei sein zu dürfen. Vielen Dank an Melina Coniglio. Zwischen dem ersten und den zweiten Band sind fast sechs Jahre vergangen. Aiko hat ihre Ausbildung in Amerika abgeschlossen und jetzt kehrt sie nach Hause zurück. Klar dass sie hier aus Kai und Mamaru treffen wird. Sie will sich ihren Traum von einer eigenen Praxis erfüllen, da ihr aber das nötige Kleingeld dazu fehlt, bitte sie Kai um Unterstützung, dieser willigt ein, wenn sie Mamaru einen Job gibt. Somit sind die drei besten Freunde wieder vereint aber die Vergangenheit ist noch nicht verarbeitet. Mamaru hat seine Dämonen bekämpft und sein Leben wieder in Griff. Aiko hingegen ? Tja das müsst ihr schon selbst lesen. Melina Coniglio hat ihr Versprechen betrefft der Betitelung, der Brünette gehalten. Ich war vom Schreibstil angenehm überrascht. ?Scherbenwelten? lässt sich noch flüssiger lesen als der erste Teil. Durch die vielen Rückblicke, welche gut in Szene gesetzt sind, bekommen wir gute Einblicke wie zB Mamaru sein Leben gemeistert hat und mit welchen Dämonen Aiko zu kämpfen hat. Neue Charaktere kommen auch dazu, welche die drei richtig auf Trab halten. ?Scherbenwelten? hat mich richtig in seinen Bann gezogen, ich habe das Abenteuer von Kai, Mamaru und Aiko sehr gerne gelesen.

Ein wunderbarer Abschluss der "All about love"-Dilogie
von Vanessa Schreinemackers am 16.07.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieser Teil spielt fünfeinhalb Jahre nach dem Ende des ersten Bandes. Damit diese Zwischenzeit für den Leser nicht wie ein schwarzes Loch wirkt, werden zwischendurch in kleinen Rückblicken Geschehnisse aus dieser Zeit beschrieben, die der Geschichte eine gewisse Dynamik geben. Außerdem wechseln zwischendurch die Perspektiven, sodass der Leser Einblicke... Dieser Teil spielt fünfeinhalb Jahre nach dem Ende des ersten Bandes. Damit diese Zwischenzeit für den Leser nicht wie ein schwarzes Loch wirkt, werden zwischendurch in kleinen Rückblicken Geschehnisse aus dieser Zeit beschrieben, die der Geschichte eine gewisse Dynamik geben. Außerdem wechseln zwischendurch die Perspektiven, sodass der Leser Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelten aller Protagonisten erhält. Die Charaktere sind in den fünfeinhalb Jahren, die zwischen den beiden Bänden liegen reifer und erwachsener geworden. Aiko hat gemeinsam mit ihren Freunden Kai und Mamoru eine Praxis eröffnet, um anderen Menschen zu helfen. Sie hat immer noch Schwierigkeiten, sich komplett auf jemanden einzulassen, jedoch stößt sie die Menschen nicht mehr vollkommen von sich weg, sondern stellt sich auch unangenehmen Situationen. Sie spielt nun eher mit offenen Karten. Shinichi ist Aikos Assistent. Er ist sehr glücklich, mit Aiko zusammen zu sein und den Job zu haben, allerdings scheint ihn seine kriminelle Vergangenheit langsam einzuholen und alles aufs Spiel zu setzen. Zu Beginn hatte ich so meine Schwierigkeiten mit ihm, da ich nicht so recht wusste, was ich von ihm halten soll. Allerdings erfährt man im Laufe der Geschichte sehr viel über ihn, wodurch er sich doch in mein Herz geschlichen hat. Mamoru hat seine Drogenprobleme nun im Griff. Er hat einen festen Job und seinen besten Freund als Konstante in seinem Leben, die ihm die Sicherheit bieten, die er braucht. Seine Liebe zu Aiko steht allerdings immer noch unter keinem guten Stern, da sie in einer Beziehung mit dem ihm so unsympathischen Shinichi ist. Mamoru handelt nicht mehr ganz so impulsiv wie im ersten Band und sucht sich nun andere Ventile als Drogen. Kai ist immer noch ein genauso toller Freund wie im ersten Band. Er ist einfach immer für seine Freunde da, egal wie oft sie ihre Fehler wiederholen und egal was sie für Dummheiten anstellen. Seine Freundschaft zu Aiko ist schon wirklich schön, aber die zu Mamoru ist ein Traum. Wir erfahren in diesem Band mehr über seine Vergangenheit und seine Familienverhältnisse. Satoshi ist einfach nur zuckersüß. Der 18-jährige absolviert ein Jahrespraktikum in Aikos und Kais Praxis und kommt einfach mit jedem gut aus. Irgendwann bemerkt er allerdings, dass er die Beziehung zu seiner Freundin nicht mehr aufrechterhalten kann, dass er das Mädchen nicht liebt und auch nie lieben wird. Er wird von Selbstzweifeln geplagt und muss plötzlich auch noch um den Zusammenhalt seiner Familie bangen. Der zweite und somit letzte Teil dieser Dilogie hat mir wirklich sehr gut gefallen. Zwar hatte ich keinen Protagonisten, bei dem ich sage konnte ?mit ihm/ ihr kann ich mich komplett identifizieren und all ihre Handlungen nachvollziehen?, aber das muss auch gar nicht sein. Stattdessen gab es in jedem Protagonisten etwas, das ich auf mich selbst beziehen konnte, wodurch mir nicht eine Figur, sondern die ganze Geschichte ans Herz gewachsen ist.