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Die Blaubeerdetektive (1) Gefahr für den Inselwald!

Reihe Hanser

Für Liebhaber skandinavischer Krimis

Wenn der Sägewerkbesitzer Mäkelä plötzlich zu allen Leuten freundlich ist, kann irgendwas nicht stimmen. Davon sind die Blaubeerdetektive Samu, Alma, Selma und Olli überzeugt. Mäkelä ist nämlich als der größte Miesepampel weit und breit bekannt. Als einer, der nichts umsonst macht - nicht mal lächeln. Ganz klar, der hat was Fieses vor, und die Detektive wissen auch bald, was: Er will ein uraltes geschütztes Eichenwäldchen abholzen. Angeblich sind die Bäume vom gefährlichen Borkenkäfer befallen. Aber warum bestellt er dann genau solche Käfer aus dem Internet? Weil er sie überhaupt erst aussetzen will, darum! Das ist sein Plan, aber die Blaubeerdetektive haben einen besseren. Sie werden die Käfer vertauschen. Gegen Mücken und Hühnerflöhe. Die machen sich nichts aus Eichen - aber aus Menschen, die nachts im Wald herumschleichen!

Portrait

Pertti Kivinen, geboren 1980, stammt aus dem kleinen finnischen Ort Kaninkorva, in dem auch die Geschichten von den Blaubeerdetektiven spielen. Bevor er anfing, Bücher zu schreiben, war er Holzfäller und ein lausiger Fußballer. Bei bisher 18 Versuchen, Landesmeister im Gummistiefelweitwerfen zu werden, erreichte er nie den Endkampf. Dass er trotzdem weitermacht, ist einer Hartnäckigkeit zu verdanken, die es so nur in Finnland gibt. Das finnische Wort dafür ist "sisu".

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 160 (Printausgabe)
Altersempfehlung 8 - 11
Erscheinungsdatum 28.02.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783423435796
Verlag dtv
Dateigröße 1932 KB
Illustrator Katrin Engelking
Übersetzer Anu Stohner
Verkaufsrang 43451
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Buchhändler-Empfehlungen

Bezaubernd, spannend, voller Herz

Christa Fugenzi, Thalia-Buchhandlung Brühl

Dieser erste Band der Blaubeerdetektive hat mich total begeistert! Die Helden in "Gefahr für den Inselwald" sind Samu, dessen größere Zwillingsschwestern Alma und Selma, sowieso Olli, der schon einmal eine Klasse übersprungen hat. Leider haben die Detektive bisher nur einen Fall gelöst...nun ja, eigentlich nicht gelöst... Als der sehr unfreundliche Sägewerksbesitzer, von allen im kleinen Dorf nur Holzwurm genannt, plötzlich zu allen freundlich ist, kann nichts Gutes dahinter stecken... Die Blaubeerdetektive ermitteln! Erzählt wird eine ganz bezaubernde, abenteuerliche Geschichte von Freundschaft, Familie und Zusammenhalt! Man möchte die Koffer packen und die Blaubeerdetektive besuchen... vielleicht haben die vier ja ein Plätzchen in ihrem Hauptquartier... Für alle Leser und Leserinnen ab ungefähr 9 Jahren.

Endlich mal wieder eine klassische aber trotzdem moderne Detektivreihe für Kinder ab 8 Jahren

Rebecca Bäumer, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Als der miesepampeliger Sägewerksbesitzen plötzlich nett zu allen in dem kleinen Ort Karninkorva ist, werden die Blaubeerdetektive misstrauisch. Die Blaubeerdetektive sind die Zwillinge Alma und Selma, ihr Bruder Samu und dessen Freund Olli. Die 4 beschließen sich den Holzwurm ( so wird der Sägewerksbesitzer genannt) mal genauer anzuschauen. So beginnt die echte Detektivarbeit, Zeugen ausfragen und Indizien suchen. Mit jedem Puzzlestück das die 4 finden erhärtet sich ihr verdacht das das etwas oberfaul ist. Dieses Buch ist der Auftakt zu einer neuen Krimireihe für Kinder ab 8 Jahre. Spannend gemacht, mit kurzen Kapiteln und kleinen schwarz-weiß Zeichnungen erinnert es an Die Kinder von Bullerbü.

Kundenbewertungen

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Fünf Freunde nur moderner
von Nicole aus Nürnberg am 19.05.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Blaubeerdetektive Gefahr für den Inselwald! Inhalt in meinen Worten: Finnland – ein paar Kinder stellen fest, das auf ihrer Blaubeerinsel etwas ganz und gar nicht gut läuft. Der Holzwurm ist unterwegs, nein nicht das was ihr denkt, sondern ein Mann, der versucht mit der Insel Geld zu... Meine Meinung zum Kinderbuch: Die Blaubeerdetektive Gefahr für den Inselwald! Inhalt in meinen Worten: Finnland – ein paar Kinder stellen fest, das auf ihrer Blaubeerinsel etwas ganz und gar nicht gut läuft. Der Holzwurm ist unterwegs, nein nicht das was ihr denkt, sondern ein Mann, der versucht mit der Insel Geld zu machen. Doch da hat er sich mit den falschen angelegt. Die Kinder aus seiner Umgebung merken was passiert und stellen sich ihm in den Weg, aber so das es nicht offiziell Herr Mäkelä – der Holzwurm – mit bekommt, sondern so das es nicht unbedingt auffällt. Aber werden sie das Rätsel auch lösen können, das erfahrt ihr, wenn ihr einen Blick in das Kinderbuch werft. Wie ich das Gelesene empfinde: Der Einstieg in das Buch war ziemlich leicht, aber irgendwie war es auch anders als die anderen Kinderbücher, denn es ist ein Erzählendes Kind, das mir begegnet und weswegen ich die Geschichte erfahren darf. Um genau zu sein, handelt die Geschichte von fünf Kindern, einem Hund und einer ganz besonderen Insel. Geschichte: Samu entdeckt, das auf seiner geliebten Blaubeerinsel etwas passiert, und er will nicht das sie wegkommt, denn sie gehört einfach dazu und wenn der Herr Mäkelä da etwas verändert, ist es nicht mehr seine Insel. Wie gut das er seine Geschwister hat die ihm helfen, das Rätsel zu lösen. Dabei treffen sie eine Entscheidung, sie gehen zum Pfarrer, und zu vielen anderen und erkundigen sich, was sie über diesen Herrn erfahren können. So erfahren sie auch noch etwas über einen Saulus der zu einem Paulus wurde, nachdem er ein ganz besonderes Erlebnis hatte. Doch was hat das mit ihrer Geschichte zu tun, na am besten spitzt ihr in das Buch hinein. Illustrationen: Jedes Kapitel hat auch sein ganz eigenes Bild, das auf das Kapitel hindeutet um was es geht, tolle Idee, dafür gibt es sonst keine Illustrationen, nicht tragisch, denn es ist ein Buch für Leser, die schon etwas weiter sind. Zum Vorlesen eignet sich das Buch jedoch auch sehr gut, denn die Kapitel sind kurz gehalten. Sprachstil: Die Geschichte ist erzählend geschrieben, weswegen es auch ein Hörspiel sein könnte, finde ich mal gelungen. Die Sprache ist einfach und selbsterklärend, finde ich toll. Die Idee das man Kinder in Finnland spielen lässt und die versteckten Hinweise auf eine andere Geschichte wo auch ein Hund eine Rolle intus hat und zwei Mädchen – wobei eines davon eher wie ein Junge ist – sowie zwei Jungs finde ich gelungen, allerdings sind es dieses Abenteuer für jüngere Kinder wirklich super, wogegen das, was so nebenbei erwähnt wurde, eher schon für etwas ältere Kids ist. Spannung: Vor allem lerne ich die Welt von Samu, Riku (der Hund), Alma, Selma und Olli kennen. Dabei bin ich fasziniert, wie diese kleine feine Welt aufgebaut ist. Welchen bösen Scherz der Holzwurm sich ausgedacht hat, und zudem finde ich es genial wie die Kids das Rätsel lösen, also ja an sich ist das Abenteuer richtig spannend, aber für jüngere ist es noch ein ticken spannender, ich als Erwachsene ahnte schon recht schnell wohin der Hase läuft. Charaktere: Finde ich gut gestaltet, an der ein oder anderen Ecke fehlte noch etwas, aber das wird sicherlich im zweiten Band noch tiefer und besser gestaltet sein. Toll finde ich die Ideen die die Kinder so aushecken und gleichzeitig fand ich auch toll das die Insel wie ein Charakter dargestellt wurde. Empfehlung: Für jüngere Kids egal ob Junge oder Mädchen, ein ganz besonderes Buch. Mit angenehmer Spannung und tollen Charakteren, sowie Orten, wo man am liebsten selbst gerne wäre. Eine Detektivgeschichte für Kids ab 8 Jahren. Bewertung: Ich gebe der Geschichte vier Sterne. Sie ist total süß gestaltet und es ist echt eine Menge los, auf den zweiten Band bin ich schon ziemlich gespannt und finde es toll, dass es ein Buch ist, das Finnland aufgreift.

Spannend, witzig, abenteuerlich! Ein richtig schöner Reihenauftakt!
von CorniHolmes am 17.05.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell ... 4,5 Sterne Als ich das erste Mal über die Blaubeerdetektive gestolpert bin, war meine Neugierde sofort geweckt. Kinderkrimis fallen seit meiner Kindheit absolut in mein Beuteschema und Skandinavien als Schauplatz liebe ich über alles. Cover, Klappentext und Titel überzeugten mich auf Anhieb, daher stand für mich sehr schnell fest, dass ich die Blaubeerdetektive unbedingt kennenlernen möchte. Da das Hörbuch von Sebastian Rudolph gelesen wird, ein Sprecher, dem ich sehr gerne lausche, habe ich mich kurzerhand für das Hörbuch entschieden. Der Sägewerkbesitzer Mäkelä, auch gerne der Holzwurm genannt, gilt in dem kleinen finnischen Dorf Kaninkorva als der allergrößte Miesepampel. Ein freundlicher Gruß, ein liebes Lächeln? Nee, nicht beim Mäkelä, da kann man bei ihm lange drauf warten. Seit kurzem aber grüßt der Sägewerkbesitzer alle im Dorf, ist total nett und lächelt sogar! Da kann etwas nicht stimmen, da sind sich die Blaubeerdetektive sofort einig. Die Blaubeerdetektive, das sind Samu, Alma, Selma, Olli und ihr Hund Riku. Sie sind eine richtige Detektivbande und haben sogar ein Bandenquartier, in dem sie sich regelmäßig treffen. Es befindet sich auf der Blaubeerinsel in einer alten Fischerhütte. Bisher hat der erste Fall leider auf sich warten lassen, aber bei dem Holzwurm wittern die Kinder sofort ein kniffliges Rätsel, das es zu lösen gilt. Sie beginnen dem Sägewerkbesitzer nachzuspionieren und finden sehr schnell heraus, was der miesepampelige Holzwurm Mieses vorhat: Er will ein unter Naturschutz stehendes Eichenwäldchen abholzen, weil es angeblich von gefährlichen Borkenkäfern befallen ist! Die Kinder beginnen weitere Nachforschungen anzustellen und finden schließlich noch heraus, was es mit diesen merkwürdigen Borkenkäfern genau auf sich hat. Der Miesepampel ist wirklich ein ganz hinterlistiger Fuchs (bzw. Holzwurm), dem unbedingt das Handwerk gelegt werden muss! Wie gut, dass die Blaubeerdetektive deutlich cleverer sind als ihr Gegner und schon eine gute Idee haben, wie sie ihren ersten spannenden Fall lösen können... Mit dem ersten Band der Blaubeerdetektive ist dem finnischen Autor Pertti Kivinen ein richtig schöner Auftakt einer neuen Kinderbuchreihe gelungen, der große Lust auf mehr macht und die Herzen aller Detektivfreunde höher schlagen lässt! Der erste aufregende Fall dieser aufgeweckten Detektivbande ist spannend, witzig, atmosphärisch und lädt durchweg zum Mitfiebern ein. Erzählt wird hier alles von Samu in der Ich-Perspektive. Mir war Samu auf Anhieb richtig sympathisch, ich fand ihn total süß und habe ich ihn vom ersten Moment an in mein Herz geschlossen. Auch die anderen Detektivmitglieder haben mir sehr gut gefallen. Olli ist das totale Superhirn und klugscheißert sehr gerne rum. Mich haben seine altklugen Sprüche bestens unterhalten und immer wieder sehr zum Schmunzeln gebracht. Dank Ollie dürfen wir hier übrigens neue schwierige Wörter lernen wie „ergo“ oder „Indizien“. Genie Ollie weiß natürlich, was diese Worte bedeuten und erklärt sie seinen Detektivfreunden. Fand ich super, da so auch die Zielgruppe hier ihren Wortschatz erweitern kann. Über wen ich mich auch köstlich amüsiert habe, waren Samus große Zwillingsschwestern Alma und Selma. Die beiden sind sehr temperamentvoll, kann ich euch sagen, was vor allem ihr kleiner Bruder öfters zu spüren bekommt. Und Ollie auch, Selma und Alma legen sich nämlich gerne mal mit Superhirn Ollie an, hihi. Mit den vier Kindern ist Pertti Kivinen einfach eine total lustige und charmante Truppe gelungen, mit der zusammen wir hoffentlich noch so einige weitere spannende Fälle lösen werden. Richtig klasse fand ich die Erzählweise des Buchs. Dadurch, dass hier alles aus der Sicht von Samu erzählt wird, hat der Schreibstil so etwas wunderbar Kindliches und eignet sich somit perfekt für die Zielgruppe. Ich persönlich liebe solche Erzählungen über alles, da man sich durch diese auch als Erwachsene so schön in die jungen Protagonisten hineinversetzen kann. Was ich ebenfalls super fand, ist das Setting. Das kleine Dörfchen Kaninkorva, die Blaubeerinsel – alles wird so schön idyllisch und anschaulich beschrieben, sodass eine zauberhafte Atmosphäre entsteht und man von einer richtigen Abenteuerlust überfallen wird.    Womit mich der Autor ebenfalls begeistern konnte, sind die vielen schönen Themen, die die Geschichte enthält. Es geht um Freundschaft, Familie, Mut und Zusammenhalt; um die Natur und den Umweltschutz. Vor allem die Naturaspekte werden hier sehr großgeschrieben, was mir ganz besonders gut gefallen hat. Die Geschichte unterhält einen nicht nur, sie ist auch informativ und lehrreich. Vorgelesen wird das Ganze großartig von Sebastian Rudolph. Er ist in meinen Augen für diese Reihe der reinste Glücksgriff. Er betont alles so witzig und lebendig, sodass man von den ersten Hörminuten an mit Feuereifer dabei ist und gar nicht mehr aufhören mag mit dem Zuhören. Ich kann das Hörbuch vom ersten Band der Blaubeerdetektive wärmstens empfehlen. Das Tolle hier ist auch, dass es für Mädchen und Jungen gleichermaßen gut geeignet ist, da wir hier beide Geschlechter vertreten haben. Kleine Spürnasen ab etwa 8 Jahren werden hier die reinste Freude beim Zuhören haben und vermutlich sofort den Wunsch verspüren, ein Mitglied dieser coolen Detektivbande zu sein. Fazit: Ein toller Reihenauftakt, der durchweg zum Mitfiebern einlädt und für Detektivfans ein großes Muss ist! Der erste knifflige Fall der Blaubeerdetektive ist spannend, mitreißend, witzig und wird herrlich humorvoll und atmosphärisch von Sprecher Sebastian Rudolph gelesen. Die Geschichte handelt von Freundschaft, Familie, Zusammenhalt, Natur und Umweltschutz und ist in meinen Augen nicht für Kinder ab 8 Jahren, sondern auch für deutlich ältere Spürnasen absolut hörenswert. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und freue mich schon sehr auf den zweiten Band. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!