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Enders

Roman

Starters-Enders Band 2

Lissa Price

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Beschreibung

Die 16-jährige Callie lebt in einer Welt, in der eine unheimliche Katastrophe zahlreiche Erwachsenenleben vernichtet hat. Und in der die jungen Menschen einer anscheinend ausweglosen Armut verfallen. Die einzige Möglichkeit für die jugendlichen Starters an Geld zu kommen, war bislang die Body Bank. Dort konnten sie ihre Körper an alte Menschen vermieten, um so ihr Überleben zu sichern. Doch jetzt droht eine noch viel größere Gefahr: Der Old Man, der mysteriöse Leiter der Body Bank, ist entkommen und trachtet Callie nach dem Leben. In einer erbarmungslosen Jagd wird ihr klar, dass das Geheimnis des Old Man dunkler ist, als sie es jemals erahnen konnte ...

"'Enders' ist ein großartiger zweiter Band. Ein mitreißender Schreibstil, eine spannende Geschichte und viele Gefühle ziehen den Leser in seinen Bann und lassen ihn auch wirklich erst los, wenn man die letzte Seite umgeschlagen hat.", legimus.de, 27.08.2013

Lissa Price ist Drehbuchautorin und lebt nach mehreren Aufenthalten in Japan und Indien heute in Kalifornien. Ihr Roman »Starters« ist das höchstgehandelte Debüt der letzten Jahre.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 14.07.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26977-3
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19/12,1/3,8 cm
Gewicht 342 g
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Birgit Ress-Bohusch
Verkaufsrang 61720

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Schwaches Ende
von NiWa am 12.12.2014

Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt, dass die Gefahr n... Es handelt sich um den 2. Teil der Starters-Enders-Dilogie. Enders schließt nahtlos an Starters an. Callie hat es einigermaßen geschafft. Mit ihrem kleinen Bruder lebt sie in einer Villa, dem Erbe ihrer Mieterin, und wiegt sich halbwegs in Sicherheit bis der Old Man in ihrem Kopf zu ihr spricht und zeigt, dass die Gefahr noch lange nicht gebannt ist. Der Einstieg hat mir sehr gut gefallen. Callie versucht mit ihrem neuen Leben zurechtzukommen, gewöhnt sich an den Komfort, den finanzielle Unabhängigkeit mit sich bringt, und plötzlich gibt sich der Old Man in ihrem Kopf zu erkennen und macht ihr bewusst, dass sie sich - so lange sich der Chip in ihrem Gehirn befindet - niemals in Sicherheit wiegen kann. Eine grauenvolle Vorstellung! Leider folgt ein etwas zusammenhangloses Actionspektakel: Verfolgungsjagden, Bomben, Intrigen und Verschwörungen - nichts davon wird ausgelassen. Aber viel störender war, dass man von Szene zu Szene hetzt und keinen roten Faden erkennen kann. Es macht den Eindruck als wären die Erzählabschnitte nacheinander aufgefädelt worden ohne sie im Anschluss miteinander zu vernähen. Während mir die distanzierte Erzählweise im 1. Teil noch zugesagt hat, wirkt sie im Abschlussband richtig platt und lieblos auf mich und ich konnte bis zuletzt keinen überzeugenden Stil erkennen. Viele Ereignisse, die wohl eigentlich als überraschende Wendungen gedacht waren, erahnt man von Beginn an und fühlt sich bei der Lektüre eher unterfordert. Nichtsdestotrotz fand ich die Grundthematik nach wie vor faszinierend. Die alten Enders unterdrücken die jungen Starters, spielen den Einfluss der Älteren aus, nur um ihre eigene Position aus Geld und Macht zu festigen und ohne an die Bedürfnisse der nächsten Generation zu denken. Dank der unzähligen brenzligen Situationen lässt sich „Enders“ trotz allem flott lesen und stillt zumindest die Neugier, die man dem ersten Teil zu verdanken hat, wenngleich nicht alle Fragen beantwortet werden. Ich denke, wer schon mit „Starters“ wenig Freude hatte, wird wohl auch mit „Enders“ nicht zufrieden sein.

Der Marshall
von Cora Lein aus Berlin am 06.11.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine (eigenständige) Zusatzgeschichte zur Dilogie Starters – Enders Ein Marshall ermittelt. Immer wieder untersucht er Mordfälle um junge, hübsche Mädchen. Beim letzten Opfer findet er endlich einen Hinweis: Prime Destinations … Der Stil ist flüssig und spannend. Mit kurzen und aussagekräftigen Sätzen wird die Spannung auf... Eine (eigenständige) Zusatzgeschichte zur Dilogie Starters – Enders Ein Marshall ermittelt. Immer wieder untersucht er Mordfälle um junge, hübsche Mädchen. Beim letzten Opfer findet er endlich einen Hinweis: Prime Destinations … Der Stil ist flüssig und spannend. Mit kurzen und aussagekräftigen Sätzen wird die Spannung aufgebaut und gehalten. Der Marshall ist ein sehr interessanter Charakter. Allein schon weil er versucht den Starters zu helfen. Ob es daran liegt das er selbst seine Familie im Krieg verloren hat? Ich mochte ihn sehr und hätte gerne mehr von ihm gelesen. Der Old Mann, der hier wieder ein anderes Gesicht zeigt, ist mir sympathisch und doch sehr geschäftsbezogen. Ein mystischer und interessanter Typ. Fazit: Bei der Bonusstory handelt es sich wirklich um eine eigenständige Geschichte. Mit dem Buch selbst hat sie nämlich gar nichts zu tun und war sogar in einigen Dingen besser, daher vergebe ich 4 Sterne für Portrait eines Marschalls.

Enders
von I. Schneider aus Mannheim am 20.05.2013
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Nach dem großartigen ersten Teil 'Starters' ist jetzt endlich auch der heißersehnte zweite Teil 'Enders' herausgekommen. Die Geschichte um Callie, ihren Bruder Tyler und ihren Freund Michael geht rasant weiter, denn Callie dachte, dass sie mit der Zerstörung von Prime Destination auch den Old Man zerstört hat, aber plötzlich tau... Nach dem großartigen ersten Teil 'Starters' ist jetzt endlich auch der heißersehnte zweite Teil 'Enders' herausgekommen. Die Geschichte um Callie, ihren Bruder Tyler und ihren Freund Michael geht rasant weiter, denn Callie dachte, dass sie mit der Zerstörung von Prime Destination auch den Old Man zerstört hat, aber plötzlich tauch in ihrem Inneren dessen Stimme auf und spricht zu ihr, als ob er alles über sie wüßte. Das alles liegt nur an dem schrecklichen Chip, den sie Callie ins Hirn gesetzt haben und den sie schon die ganze Zeit versucht loszuwerden. Ob ihr Hayden, der sie im Einkaufzentrum vor einer Explosion rettet, dabei helfen kann. Es geht spannend weiter...

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  • Kapitel 1
    Als ich mit der Hand über meinen Hinterkopf strich, hätte ich schwören können, dass ich den Chip unter der Haut spürte. Aber das stimmte natürlich nicht, denn eine Platte aus Metall schirmte ihn nach außen ab. Was ich spürte, war der Narbenwulst, der ihn umschloss, hart und unnachgiebig.
    Es war ein Zwang, ihn ständig zu betasten wie einen Splitter im Handballen oder einen kaputten Nagel am Daumen. Er verfolgte mich unentwegt, selbst hier in der Küche, beim Herrichten von Sandwiches. In Helenas Küche.
    Obwohl sie tot war und mir diese herrschaftliche Villa vermacht hatte, erinnerten mich täglich tausend Dinge daran, dass das Gebäude ihr gehört hatte. Von den seegrünen Fliesen bis hin zu der raffinierten Kochinsel im Zentrum der Gourmet-Küche, sie hatte alles nach ihrem Geschmack ausgewählt. Bis hin zu ihrer Haushälterin Eugenia.
    Ja, Helena hatte den verrückten Plan gefasst, meinen Körper zu mieten und mit meiner Hilfe Senator Harrison zu ermorden, um so dem Old Man das Handwerk zu legen. Aber dazu wäre es nie gekommen, wenn ich nicht den Fehler begangen hätte, mich freiwillig als Körperspenderin zu melden. Damals hatte ich dringend Geld gebraucht, um meinen kranken Bruder zu retten. Und nun ließ sich die Sache nicht mehr rückgängig machen. Nichts und niemand konnte den schrecklichen Chip entfernen, der in meinem Kopf saß. Ich hasste das Ding. Es war wie ein Telefon, mit dem mich der Old Man jederzeit erreichen konnte, eine Verbindung, die sich von meiner Seite nicht kappen ließ. Eine Direktleitung des Old Man zu Callie Woodland.
    Das letzte Mal hatte er sich zwei Tage zuvor gemeldet, während ich beobachtete, wie sein nobler Firmensitz Prime Destinations dem Erdboden gleichgemacht wurde. Die Stimme war die meines toten Vaters gewesen, sie hatte sogar seinen Geheimcode benutzt: Wenn Falken schreien, ist es Zeit zu fliegen. Die Worte gingen mir seitdem nicht mehr aus dem Kopf. Aber während ich an der Arbeitsplatte stand und Erdnussbutter auf ein paar Scheiben Vollkornweizenbrot schmierte, sagte ich mir wieder einmal, dass es der Old Man gewesen war, der mir einen Streich gespielt hatte. Grausam, aber irgendwie typisch für dieses Monster.
    "Fertig?", fragte Eugenia.
    Ihre knarrende Ender-Stimme ging mir durch und durch. Ich hörte sie nie hereinkommen. Wie lange beobachtete sie mich schon? Wenn das hier mein neues Leben in diesem Märchenschloss sein sollte, dann fiel ihr die Rolle der hässlichen Stiefmutter zu.
    "Das reicht", sagte sie. "Sie räumen mir die ganze Speisekammer leer."
    Sie deutete mit dem Kinn auf den Stapel von Sandwiches, der sich vor mir auftürmte. Ich schob die letzte Doppelscheibe in das Folienschweißgerät, und die dünne Haut versiegelte sie mit einem leisen Fauchen.
    "Fertig." Ich verstaute die Sandwiches in einem Matchsack.
    Eugenia begann die Arbeitsplatte zu putzen, noch bevor ich die Küche verlassen hatte. Wie es schien, hatte ich ihr den Tag gründlich verdorben.
    "Wir können nicht die ganze Welt vor dem Verhungern bewahren", knurrte sie, während sie unsichtbare Flecken von der Arbeitsfläche schrubbte.
    "Das nicht." Ich zog den Kleidersack zu und streifte mir den Riemen über die Schulter. "Aber für ein paar Straßen-Kids reicht es allemal."
    Eugenias missbilligende Blicke gingen mir nicht aus dem Sinn, während ich den Beutel im Kofferraum des blauen Sportwagens verstaute. Man hätte meinen können, sie würde mich ein wenig freundlicher behandeln, seit sie wusste, dass meine Eltern nicht mehr lebten. Aber irgendwie nahm sie mir Helenas Tod übel, obwohl mich daran absolut keine Schuld traf. Im Gegenteil, beinahe hätte Helena mich mit ins Unheil gerissen. Ich schlug den Kofferraumdeckel zu. Egal. Ich musste Eugenia keine Rechenschaft ablegen. Sie war nicht mein Vormund.
    Ich befingerte wieder meinen Hinterkopf und kratzte geistesabwesend an der Chip-Narbe, bis ich merkte, dass sich unter meinen Nägeln Blut angesammelt hatte.
    Ich zog ein Kosmetiktuc