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Wahnsinn

Roman

Schon bald nach ihrer Hochzeit entdeckt Liddy die sadistische Ader ihres Mannes Arthur. Nach der Geburt ihres Sohnes gerät er zunehmend außer Kontrolle. Er verletzt Liddy, schlägt und missbraucht sie. Um ihres Kindes willen erträgt sie zunächst schlimmste Demütigungen. Doch dann begreift Liddy, wie wahnsinnig Arthur tatsächlich ist, und nimmt den ungleichen Kampf auf.

Sie informiert die Polizei und reicht die Scheidung ein. Arthurs Anwälten gelingt es jedoch, Liddy als nicht zurechnungsfähig hinzustellen. Während Liddy um ihr Sorgerecht kämpft, werden weibliche Leichen gefunden, die Opfer eines äußerst brutalen Serienkillers.
Rezension
"Ein meisterlicher Autor. Jack Ketchum ist ein Synonym für packende Spannung."
Portrait
Jack Ketchum ist das Pseudonym des ehemaligen Schauspielers, Lehrers, Literaturagenten und Holzverkäufers Dallas Mayr. Er gilt heute als einer der absoluten Meister des Horror-Genres. 2011 wurde er zum Grand Master der World Horror Convention ernannt. Er erhielt fünfmal den Bram Stoker Award, sowie 2015 den Lifetime Achievement Award der Horror Writers Association.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.03.2014
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 9783641141349
Verlag Random House ebook
Originaltitel Stranglehold
Dateigröße 1939 KB
Übersetzer Ralf Schmitz
Verkaufsrang 32523
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Buchhändler-Empfehlungen

Wie weit würdest du gehen, um dein Kind zu schützen?

Eva Becker, Thalia-Buchhandlung Trier

Kaum ein anderer Autor vermag es, bei mir solche heftigen Emotionen auszulösen wie Jack Ketchum. Geradlinig und schnörkellos erzählt Ketchum uns die unfassbare Geschichte einer verzweifelten Mutter und ihren scheinbar hoffnungslosen Kampf gegen ihren wahnsinnigen Exmann und das amerikanische Justizsystem. Mit jeder Seite wuchs in mir eine ohnmächtige Wut angesichts so viel Ungerechtigkeit und gleichzeitig der unrealistische Wunsch auf ein Happy End, der leider, wie zu erwarten, nicht erfüllt wurde. Am Ende blieben Fassungslosigkeit und die erneute Erkenntnis, dass Ketchum weiß, wie er seinen Lesern unter die Haut geht, mit Geschichten, die auch nach Abschluss noch lange in einem nachhallen. Für alle Leser mit starken Nerven ist dieses Buch sehr zu empfehlen, alle anderen sollten einen weiten Bogen darum machen!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Sehr spannend und fesselnd von Anfang bis Ende. Der Titel hält, was er verspricht.

Kundenbewertungen

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Eine bitterböse, packende, spannende und nervenaufreibende Story die realistischer kaum sein könnte
von Lines Books aus Nentershausen am 19.04.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ziemlich lange stand "Wahnsinn" von Jack Ketchum auf meiner Wunschliste. Ich hatte einiges über dieses Buch gehört. Die Meinungen gehen weit auseinander und sind recht verschieden. Ausschlaggebend für mich war allerdings der Klappentext und auch die Leseprobe, diese haben mir auf Anhieb richtig gut gefallen. Ich freute mic... Ziemlich lange stand "Wahnsinn" von Jack Ketchum auf meiner Wunschliste. Ich hatte einiges über dieses Buch gehört. Die Meinungen gehen weit auseinander und sind recht verschieden. Ausschlaggebend für mich war allerdings der Klappentext und auch die Leseprobe, diese haben mir auf Anhieb richtig gut gefallen. Ich freute mich auf dieses Buch, das klingt vielleicht makaber, aber so war es nun mal. Meine Erwartungen waren dementsprechend hoch. Der Einstieg ins Buch fiel mir mehr als leicht. Man lernt Arthur kennen, der zu diesem Zeitpunkt noch sehr klein ist. Es gab immer wieder Zeitsprünge, dadurch lernte ich Arthur noch sehr viel besser kennen. Sympatisch würde ich ihn nicht nennen, doch er weiß haargenau wie er die Menschen um den Finger wickeln kann. Das tut er auch bei Lydia und so werden die beiden ein Paar. Anfangs läuft es richtig gut zwischen den beiden, doch als ihr gemeinsamer Sohn Robert das Licht der Welt erblickt verändert sich Arthur zusehends. Lydia ahnt das es etwas böses ist, denn schon bald kennen Arthurs Gewaltausbrüche keine Grenzen mehr. Lydia sieht keinen anderen Ausweg mehr als sich von Arthur zu trennen, die Ereignisse überschlagen sich doch Lydia kämpft unerbittlich weiter. Sie kämpft für ihren Sohn, für sich selbst und für die Gerechtigkeit.... Der Schreibstil des Autoren ist sehr locker und flüssig zu lesen. Er schreibt fesselnd, einnehmend und offen, er nimmt kein Blatt vor dem Mund und schreibt detailliert. Er greift hier einige Tabuthemen auf und schildert diese bewegend. Das ganze bescherte mir die unterschiedlichsten Emotionen. Ich wurde unglaublich wütend, es verschlug mir die Sprache und ich zitterte teilweise vor unterdrückter Wut. Dieses Buch brachte mich ganz klar an meine Grenzen, denn gerade wenn man selbst Kinder hat sieht man das ganze mit anderen Augen. Dieses Buch ist ein Weckruf. Man sollte genauer hinschauen und vor der alltäglichen Gewalt nicht die Augen verschließen. Wie viele Kinder erleiden das selbe Schicksal wie Robert? Warum bleiben die Täter unerkannt? Was kann man tun um Missbrauch zu verhindern. Das sind nur ein paar Gedanken die ich mir nach dem lesen machte. "Wahnsinn" war mein erstes Buch von Jack Ketchum doch es wird mit Sicherheit nicht mein letztes gewesen sein. Er schaffte es wie kein anderer mir den alltäglichen Wahnsinn vor Augen zu führen, er wagt ein Blick in die Abgründe der menschlichen Seele und schreckt nicht davor zurück. Für mich ist dieses Buch der absolute Wahnsinn, ich hatte hoche Erwartungen doch diese wurden bei weitem übertroffen. Natürlich kann ich euch dieses Buch empfehlen, doch zartbesaitete sollten die Finger davon lassen. Klare Kauf und Leseempfehlung! Fazit: Mit "Wahnsinn" gelingt Jack Ketchum ein Buch welches ich so schnell nicht vergessen werde. Eine bitterböse, packende, spannende und nervenaufreibende Story die realistischer kaum sein könnte. Dieses Buch bekommt von mir die volle Punktzahl.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2016
Bewertet: anderes Format

Ihrem Sohn zuliebe erträgt Liddy die brutalen Misshandlungen ihres Mannes, und erst viel zu spät merkt sie, welches Grauen dadurch ausgelöst wird. Fesselnd und verstörend!

Als wäre Ray zurückgekehrt...
von Navi aus Zürich am 17.10.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Den Einstieg macht Ketchum mit einem Prolog der von Ostern 1953 erzählt, wo eine verzweifelte Mutter mit dem Gedanken spielt ihr schreiendes Baby im Klo zu ersäufen, es schliesslich auch kopfüber in die Schüssel taucht... Weiter geht es mit Liddy's Kindheit, die einiges hübscher hätte sein können. Wir begleiten Liddy aufs Col... Den Einstieg macht Ketchum mit einem Prolog der von Ostern 1953 erzählt, wo eine verzweifelte Mutter mit dem Gedanken spielt ihr schreiendes Baby im Klo zu ersäufen, es schliesslich auch kopfüber in die Schüssel taucht... Weiter geht es mit Liddy's Kindheit, die einiges hübscher hätte sein können. Wir begleiten Liddy aufs College und zu ihrer Hochzeit mit einem Arschloch, von dem sie sich dann trennt, um später Arthur kennen zu lernen, zu heiraten und einen Sohn mit ihm zu zeugen. Arthur ist ganz der Psychopath und erinnert an so manchen Stellen an Ted Bundy, der möglicherweise als Vorbild für diese Figur galt. Hin und wieder fühlt man sich an "The Lost" erinnert, könnte Arthur doch gleich Ray's Bruder sein -_^ Arthur entwickelt sich vom schmalzigen Charmeur zum brutalen Schläger, was Liddy hinnimmt, bis sie - nach einer halben Ewigkeit - kapiert, dass Arthur nicht nur ihr, sondern auch dem Sohn Robert, Gewalt antut... Für die Polizei ist es nicht verwunderlich, dass Arthur seine Frau misshandelt hat, als diese ihn anzeigt, war er schon als Kind stetig ins Visier der Polizei geraten, die ihm allerdings nie etwas nachweisen konnten. Wir Leser erfahren von einigen Leichen, die auf Arthur's Konto gehen - die Polizei erfährt das jedoch nicht, was das Buch um so spannender macht. Es kommt wie es kommen muss: Der Showdown spielt sich im Haus von Arthur's Eltern ab, die ihn immer schon gedeckt hatten. Nach dem Blutbad ist man erst etwas enttäuscht über das Ende, da es kein Schluss à la Ketchum ist. Man blättert um und da steigt auch gleich Freude auf, es gibt einen Epilog! Man erfährt, wie es mit dem kleinen Robert weitergeht und kann dessen Geschichte gar nicht schnell genug lesen. So viel sei verraten: Mit dem Ende hat Ketchum sich selbst übertroffen!