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Ich bin die Angst

Thriller

Francis Ackerman Junior 2

Der "Anarchist", ein mysteriöser Killer, verbreitet in Chicago Angst und Schrecken. Er zwingt jedes seiner Opfer, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Sie sollen sein wahres Gesicht sehen. Nicht das Gesicht des liebevollen Ehemannes und Vaters, das er seit Jahren für seine Familie aufsetzt, sondern das Gesicht des absolut Bösen.

Um ihn auszuschalten, ist Marcus Williams auf die Hilfe seines schlimmsten Feindes angewiesen: Francis Ackerman junior, der berüchtigste Serienkiller der Gegenwart ...
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 556 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 14.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783838758909
Verlag Bastei Entertainment
Dateigröße 2749 KB
Verkaufsrang 4.513
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Buchhändler-Empfehlungen

„Die Welt um Marcus Williams und Francis Ackerman jr. ist nicht einladend, aber anziehend.“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Wie üblich: Meistens entscheidet der zweite Band einer Reihe, ob es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Der erste Band stellt die Figuren vor, aber da die Figuren meistens mit der ersten Handlung entwickelt werden, hat man für den zweiten Band die Figuren, denen man treu bleiben muss und ihnen ein neues Abenteuer bereiten muss. Wer bleibt zentral? Wer wird zur Randerscheinung oder verschwindet ganz? Wie flexibel sind die Figuren für Veränderungen?

Ethan Cross liefert mit "Ich bin die Angst" einen gelungenen zweiten Teil. Marcus Williams und Francis Ackerman jr. bleiben die zentralen Personen und haben - wie die meisten anderen Figuren - ihre Abgründe ,aber auch ihre Gründe für die Abgründe. Zu ihnen gesellen sich andere Figuren, die genau in diese Welt passen, also Personen, die schlechte Menschen wären, wenn sie nicht gleichzeitig Opfer der Umstände wären. Das mag eine etwas naive Psychologie sein, aber immerhin unterteilt es die Menschen nicht in gut und schlecht aus sich heraus, sondern als formbar.

In letzter Konsequenz sind die Abgründe und Entwicklungen und Geheimnisse tendenziell konstruierter als ich es in Literatur mag - und an einer Stelle überraschend vorhersehbar. Von daher wird diese Reihe wohl nie zu meinen Top-Empfehlungen gehören, aber für das, was es ist, ist es gelungen. Und die Enthüllung am Ende des Buchs hält die Spannung direkt sehr aufrecht. (Es wirkte fast verschenkt, dass das, was ich nicht verrate, schon so früh in der Serie passiert - andererseits legt das nah, dass Cross noch einige Schocker auf Lager hat.)

Sprecher Thomas Balou Martin hat offensichtlich sehr viel Spaß daran, sich in den Dienst der verschiedenen Figuren zu stellen - er wirft sich förmlich ins Buch. Nur an einer sehr späten Stelle, in der es eine große Erkenntnis gibt, fehlt ihm meiner Meinung nach das Aha-Erlebnis - es wirkt zu gewusst - aber die restlichen 435 Minuten ist er auf hohem Niveau dabei!
Wie üblich: Meistens entscheidet der zweite Band einer Reihe, ob es sich lohnt, am Ball zu bleiben. Der erste Band stellt die Figuren vor, aber da die Figuren meistens mit der ersten Handlung entwickelt werden, hat man für den zweiten Band die Figuren, denen man treu bleiben muss und ihnen ein neues Abenteuer bereiten muss. Wer bleibt zentral? Wer wird zur Randerscheinung oder verschwindet ganz? Wie flexibel sind die Figuren für Veränderungen?

Ethan Cross liefert mit "Ich bin die Angst" einen gelungenen zweiten Teil. Marcus Williams und Francis Ackerman jr. bleiben die zentralen Personen und haben - wie die meisten anderen Figuren - ihre Abgründe ,aber auch ihre Gründe für die Abgründe. Zu ihnen gesellen sich andere Figuren, die genau in diese Welt passen, also Personen, die schlechte Menschen wären, wenn sie nicht gleichzeitig Opfer der Umstände wären. Das mag eine etwas naive Psychologie sein, aber immerhin unterteilt es die Menschen nicht in gut und schlecht aus sich heraus, sondern als formbar.

In letzter Konsequenz sind die Abgründe und Entwicklungen und Geheimnisse tendenziell konstruierter als ich es in Literatur mag - und an einer Stelle überraschend vorhersehbar. Von daher wird diese Reihe wohl nie zu meinen Top-Empfehlungen gehören, aber für das, was es ist, ist es gelungen. Und die Enthüllung am Ende des Buchs hält die Spannung direkt sehr aufrecht. (Es wirkte fast verschenkt, dass das, was ich nicht verrate, schon so früh in der Serie passiert - andererseits legt das nah, dass Cross noch einige Schocker auf Lager hat.)

Sprecher Thomas Balou Martin hat offensichtlich sehr viel Spaß daran, sich in den Dienst der verschiedenen Figuren zu stellen - er wirft sich förmlich ins Buch. Nur an einer sehr späten Stelle, in der es eine große Erkenntnis gibt, fehlt ihm meiner Meinung nach das Aha-Erlebnis - es wirkt zu gewusst - aber die restlichen 435 Minuten ist er auf hohem Niveau dabei!

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oldenburg

Abgründig böse. Viele Überraschungmomente mit einem grandiosen Ende. Nichts für Leser, die nach diesem Thriller einschlafen wollen. Abgründig böse. Viele Überraschungmomente mit einem grandiosen Ende. Nichts für Leser, die nach diesem Thriller einschlafen wollen.

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, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Eine großartige Fortsetzung der Reihe. Der zweite Band bietet sowohl eine neue spannende Jagd als auch schockierende Enthüllungen über die Hauptfiguren. Eine großartige Fortsetzung der Reihe. Der zweite Band bietet sowohl eine neue spannende Jagd als auch schockierende Enthüllungen über die Hauptfiguren.

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, Thalia-Buchhandlung Wildau

Serienkiller Level 2. Wenn du Mothra besiegen willst, wen holst du dann? Godzilla natürlich, selbst wenn der auch die ganze Stadt zerstört! Fantastisch. Serienkiller Level 2. Wenn du Mothra besiegen willst, wen holst du dann? Godzilla natürlich, selbst wenn der auch die ganze Stadt zerstört! Fantastisch.

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Francis Ackerman junior wird mir - obwohl er einer der brutalsten Serienkiller überhaupt ist - immer sympatischer... Francis Ackerman junior wird mir - obwohl er einer der brutalsten Serienkiller überhaupt ist - immer sympatischer...

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, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Der zweite Teil der Reihe um Francis Ackerman Junior und Marcus Williams - nicht weniger spannend als der Beginn der Reihe! Der zweite Teil der Reihe um Francis Ackerman Junior und Marcus Williams - nicht weniger spannend als der Beginn der Reihe!

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„Ethan Cross hat mich wieder gefesselt!!“

, Thalia-Buchhandlung Bremen

Im zweiten Teil der Sheperd-Reihe geht es genauso undurchschaubar weiter wie auch schon in "Ich bin die Nacht".
Marcus Williams und Francis Ackerman Junior treffen wieder aufeinander, aber irgendwie ist doch alles anders als zuvor.
Unbedingt lesen!!
Im zweiten Teil der Sheperd-Reihe geht es genauso undurchschaubar weiter wie auch schon in "Ich bin die Nacht".
Marcus Williams und Francis Ackerman Junior treffen wieder aufeinander, aber irgendwie ist doch alles anders als zuvor.
Unbedingt lesen!!

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„Das Spiel ist vorbei, nun kommt die Angst!“

, Thalia-Buchhandlung Leer

Der 2. Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach. Marcus muss den "Anarchisten" aufhalten und bekommt unerwartet Hilfe von Ackerman, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart. Doch will er diese wirklich haben? Und noch viel wichtiger, was versteht Ackerman unter "Hilfe"?
Packend, blutig und einfach nur super gut!
Der 2. Teil steht seinem Vorgänger in nichts nach. Marcus muss den "Anarchisten" aufhalten und bekommt unerwartet Hilfe von Ackerman, dem berüchtigtsten Serienkiller der Gegenwart. Doch will er diese wirklich haben? Und noch viel wichtiger, was versteht Ackerman unter "Hilfe"?
Packend, blutig und einfach nur super gut!

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„Ackermann kehrt zurück!“

, Thalia-Buchhandlung Bremen

"Der Anarchist" verbreitet Angst und Schrecken in Chicago, denn erst trinkt er das Blut seiner Opfer, bevor er sie schließlich anzündet. Und dabei zwingt er sie, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Um diesen wahnsinnigen Killer zu stoppen ist Marcus Williams auf die Hilfe einer ganz bestimmten Person angewiesen, mit der er lieber nichts zu tun hätte: Francis Ackermann Junior!

Ethan Cross legt nach und ist mit "Ich bin die Angst" sogar etwas besser als mit seinem Vorgänger. Protagonist Marcus Williams ist allerdings immer noch der typische amerikanische Ermittler, der sich ständig mit Selbstvorwürfen quält und auch die Sache mit dem Selbstmitleid zu oft zu ernst nimmt, aber abgesehen davon bietet dieser Thriller einen weiteren Protagonisten, der mich dazu bringt, diese Bücher weiter zu lesen: Francis Ackermann Junior. Dieser Charakter macht wirklich "Spaß", wenn man das so formulieren kann. Das Wechselspiel zwischen ihm und Marcus ist wundervoll perfide ausgearbeitet und in Bezug auf die Jagd nach dem Killer, wird Ackermann zu einer wichtigen Hilfe. Der Rest des Romans ist relativ vorhersehbar, aber dennoch recht spannend und blutig umgesetzt. Hier gibt es keine tiefschürfenden Charakterstudien, aber das würde auch dem schnellen Erzählstil schaden, der einen fast durch die Seiten prügelt. Die Beziehung zwischen Ackermann und Williams gewinnt allerdings zunehmend an Details und Tiefe, weswegen der Leser auch automatisch zum nächsten Buch greifen wird. Man möchte einfach wissen, wie es weiter geht. Was bleibt ist ein durchaus guter und blutiger Thriller, der sich durch Francis Ackermann Junior etwas aus der grauen Masse hervorhebt und für kurzweilige Unterhaltung sorgt!
"Der Anarchist" verbreitet Angst und Schrecken in Chicago, denn erst trinkt er das Blut seiner Opfer, bevor er sie schließlich anzündet. Und dabei zwingt er sie, ihm unentwegt in die Augen zu schauen. Um diesen wahnsinnigen Killer zu stoppen ist Marcus Williams auf die Hilfe einer ganz bestimmten Person angewiesen, mit der er lieber nichts zu tun hätte: Francis Ackermann Junior!

Ethan Cross legt nach und ist mit "Ich bin die Angst" sogar etwas besser als mit seinem Vorgänger. Protagonist Marcus Williams ist allerdings immer noch der typische amerikanische Ermittler, der sich ständig mit Selbstvorwürfen quält und auch die Sache mit dem Selbstmitleid zu oft zu ernst nimmt, aber abgesehen davon bietet dieser Thriller einen weiteren Protagonisten, der mich dazu bringt, diese Bücher weiter zu lesen: Francis Ackermann Junior. Dieser Charakter macht wirklich "Spaß", wenn man das so formulieren kann. Das Wechselspiel zwischen ihm und Marcus ist wundervoll perfide ausgearbeitet und in Bezug auf die Jagd nach dem Killer, wird Ackermann zu einer wichtigen Hilfe. Der Rest des Romans ist relativ vorhersehbar, aber dennoch recht spannend und blutig umgesetzt. Hier gibt es keine tiefschürfenden Charakterstudien, aber das würde auch dem schnellen Erzählstil schaden, der einen fast durch die Seiten prügelt. Die Beziehung zwischen Ackermann und Williams gewinnt allerdings zunehmend an Details und Tiefe, weswegen der Leser auch automatisch zum nächsten Buch greifen wird. Man möchte einfach wissen, wie es weiter geht. Was bleibt ist ein durchaus guter und blutiger Thriller, der sich durch Francis Ackermann Junior etwas aus der grauen Masse hervorhebt und für kurzweilige Unterhaltung sorgt!

Julia Weckmüller, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Die spannende Fortsetzung zu "Ich bin die Nacht". Ackerman hat seine Bestimmung erkannt, macht Marcus die Jagd auf den Anarchisten damit allerdings nicht leichter. Einfach genial! Die spannende Fortsetzung zu "Ich bin die Nacht". Ackerman hat seine Bestimmung erkannt, macht Marcus die Jagd auf den Anarchisten damit allerdings nicht leichter. Einfach genial!

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bonn

Er ist wieder da. Während Marcus den Anarchisten sucht, scheint Ackermann sich seine Arbeit erleichtern zu wollen. Aber warum? Ein würdiger Nachfolger für "Ich bin die Nacht". Er ist wieder da. Während Marcus den Anarchisten sucht, scheint Ackermann sich seine Arbeit erleichtern zu wollen. Aber warum? Ein würdiger Nachfolger für "Ich bin die Nacht".

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, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Marcus Williams ermittelt dieses Mal regelrecht gegen eine ganze Ansammlung aus Wahnsinnigen. Eine beachtenswerte Fortsetzung von "Ich bin die Nacht" - mit einem alten Bekannten... Marcus Williams ermittelt dieses Mal regelrecht gegen eine ganze Ansammlung aus Wahnsinnigen. Eine beachtenswerte Fortsetzung von "Ich bin die Nacht" - mit einem alten Bekannten...

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Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ein wirklich toller zweiter Teil der wieder tief in die Seelen der Hauptpersonen blicken lässt kann den dritten Teil kaum erwarten! Ein wirklich toller zweiter Teil der wieder tief in die Seelen der Hauptpersonen blicken lässt kann den dritten Teil kaum erwarten!

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„Mindestens so spannend wie der erste Teil“

, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Wer ist der geheimnisvolle Anarchist, der seine Opfer dazu zwingt ihm zu zuschauen, während er ihr Blut trinkt und anschließend verbrennt?
Ein weiterer spannender Fall für Marcus Williams! Wird er es schaffen, den Killer zur Strecke zu bringen?
So spannend und mitreißend wie der erste Teil! ("Ich bin die Nacht")
Habe das Buch angefangen zu lesen und dann nicht mehr aus der Hand legen können!
Wer ist der geheimnisvolle Anarchist, der seine Opfer dazu zwingt ihm zu zuschauen, während er ihr Blut trinkt und anschließend verbrennt?
Ein weiterer spannender Fall für Marcus Williams! Wird er es schaffen, den Killer zur Strecke zu bringen?
So spannend und mitreißend wie der erste Teil! ("Ich bin die Nacht")
Habe das Buch angefangen zu lesen und dann nicht mehr aus der Hand legen können!

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, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch das man regelrecht verschlingen muss, so spannend und schnell baut sich die Handlung auf. Gelungener Mix aus Handlung und brutaler Härte und nichts für schwache Nerven! Ein Buch das man regelrecht verschlingen muss, so spannend und schnell baut sich die Handlung auf. Gelungener Mix aus Handlung und brutaler Härte und nichts für schwache Nerven!

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Nichts für schwache Nerven - hier treiben gleich zwei Serienkiller ihr tödliches Spiel! Nichts für schwache Nerven - hier treiben gleich zwei Serienkiller ihr tödliches Spiel!

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, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Die Geschichte um Marcus geht in die zweite Runde. Um einen gefährlichen Gewaltverbrecher zur Strecke zu bringen, muss er sich mit seinem "Gegenstück" Ackermann zusammen tun. TOP! Die Geschichte um Marcus geht in die zweite Runde. Um einen gefährlichen Gewaltverbrecher zur Strecke zu bringen, muss er sich mit seinem "Gegenstück" Ackermann zusammen tun. TOP!

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, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Womöglich noch böser als "Ich bin die Nacht". Achtung: Sie sollten nicht alleine zu Hause sein, wenn Sie das lesen. Beunruhigend. Womöglich noch böser als "Ich bin die Nacht". Achtung: Sie sollten nicht alleine zu Hause sein, wenn Sie das lesen. Beunruhigend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
35
12
1
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2019
Bewertet: anderes Format

"ich bin die Angst" ist der zweite Teil von Francis Ackerman jr., die Shepherd-Organisation und Marcus Williams. Wieder gelungen und spannend zu lesen!

Solider Thriller
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 12.02.2019

Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu haben. Wer... Mit "Ich bin die Angst", dem zweiten Teil rund um Marcus Williams, Francis Ackerman jr. und die Shepherd-Organisation, ist Ethan Cross ein solider Thriller gelungen. Allerdings muss man sich zunächst mit dem Gedanken anfreunden, dass eine Organisation wie Shepherd tatsächlich existieren könnte, um einigermaßen Spaß am Buch zu haben. Wer eine knallharten, realistischen Thriller erwartet, sollte die Finger von der Reihe lassen, denn bereits die Existenz der Shepherd-Organisation und insbesondere ihre Möglichkeiten, sind nicht besonders realistisch. Aber dieser Aufhänger funktioniert für alle anderen Leser recht gut. So erklärt sich auch, dass die Reihe nach wie vor erfolgreich läuft. Diesmal also wird "der Anarchist" gesucht. Schon sehr früh erfährt der Leser, wer tatsächlich der Mörder ist und was sein Motiv ist, daher ist es im Wesentlichen wichtig, wie der Mörder gefasst wird. Das zu erzählen, gelingt Ethan Cross recht gut. Das Tempo ist durchweg gut. Mich hat positiv überrascht, dass Marcus Williams immer noch mit sich und seiner Entscheidung - für die Shepherd-Organisation zu arbeiten und zu töten - hadert. Das wird ganz gut herausgearbeitet und stellt damit auch die Motive der Organisation in Frage. Ich bin gespannt, ob Cross dieses Infragestellen auch im nächsten Roman verfolgt. Ich wünsche es mir fast, obwohl es dann auch irgendwann gut ist. Etwas bedauerlich ist die Entwicklung von Francis Ackerman jr. War er im ersten Band noch das (mehr oder weniger) personifizierte Böse, wandelt sich sein Charakter nun. Er foltert und ermordet nicht mehr unschuldige Menschen, sondern tut dies Menschen an, von denen der Großteil der Leser*innen wohl ausgeht, dass sie es verdient haben. Nun ja. Kann man machen. Ist dann aber ein bisschen langweilig, weil man mit den Opfern nicht mitfühlt. Schließlich haben die alles verdient, was Ackerman jr. denen antut. Was die diversen Überraschungen am Ende angeht: Die sind soweit okay - zumindest eine sehr vorhersehbar, aber trotzdem alles in allem in Ordnung. Dass es Überraschungen geben würde, war klar, und die größte Überraschung versteckt sich im letzten Satz des Buches, so dass garantiert wird, dass die Leser*innen dem nächsten Band entgegenfiebern. Alles in allem ist "Ich bin die Angst" ein solider Thriller, den man durchaus lesen kann, so lange der Anspruch nicht zu hoch ist.

Neuer Band, neuer Killer
von BluestoneBlog am 01.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Neuer Band, neuer Killer. Diesmal handelt es sich um den offenbar religiös beeinflussten „Anarchisten“. Auch dieser ist Ethan Cross wieder gut gelungen. Wie schon bei Ackerman erlebt erfährt man im Laufe des Buches auch seine Hintergrundgeschichte, seine Motive und die Probleme mit denen er sich beschäftigt. Der Antagonist wirkt... Neuer Band, neuer Killer. Diesmal handelt es sich um den offenbar religiös beeinflussten „Anarchisten“. Auch dieser ist Ethan Cross wieder gut gelungen. Wie schon bei Ackerman erlebt erfährt man im Laufe des Buches auch seine Hintergrundgeschichte, seine Motive und die Probleme mit denen er sich beschäftigt. Der Antagonist wirkt überzeugend und man kann sich gut in seine Situation rein empfinden. Gerade die zweite Person, die in diesem Zusammenhang vorgestellt wird, macht aus dem „Anarchisten“ wieder einen würdigen Antagonisten, wenn auch nicht auf dem gleichen Level wie Francis Ackerman junior.Neben der Jagd auf den Serienkiller liegt der Fokus in diesem Band auf der Vorstellung der Kollegen der Shepherd-Organisation und auf Marcus selbst. Die vorgestellten Mitglieder sind einem allesamt nach kurzer Zeit sympathisch, jeder hat ganz individuelle Stärken und seine Eigenheiten. Wie auch Marcus hat wohl jeder von ihnen eine Leiche im Keller, nicht umsonst gibt es die unausgesprochene Regel, niemand auf seine Vergangenheit anzusprechen. Somit wird auch das Miteinander im Team zu einem wichtigen Bestandteil des Buches, der mir gefallen hat. Noch mehr hat mich jedoch Marcus überzeugt. War er für mich im ersten Band noch recht flach, gewinnt er im zweiten deutlich an Tiefe hinzu. Wichtig wird hier vor allem der psychische Druck, der mit seinem neuen Beruf verbunden ist und die Probleme, die er selbst damit hat. Stück für Stück sieht man die Folgen daraus, während er eigentlich all seine Kraft bräuchte, um den Serienmörder zu schnappen. Damit schafft der zweite Band, was dem ersten noch fehlte: ein ordentlichen Hauptprotagonisten aus Marcus zu machen. Seine Verbindung zu Ackerman, der ihm auf seine ganz eigene Weise hilft und eine merkwürdige Verbundenheit zwischen ihnen sieht, hilft dabei sehr. Denn gerade die, das Zusammenwirken der beiden, funktioniert hier sehr gut und wird wohl in den folgenden Büchern noch wichtiger werden. Die ganze Handlung hatte ihre Stärken und Schwächen. Man merkt deutlich, dass Ackerman die wichtige Figur des Buches ist und für meinen Geschmack hier zu wenig auftritt. Dennoch erlebt man hier wieder eine spannende Jagd und Ermittlung, überzeugende Charaktere und die ein oder andere Überraschung. Zusammen mit dem angenehmen Schreibstil konnte ich gut in die Geschehnisse gezogen werden und das Buch wieder verschlingen, auch wenn es für mich hinter dem ersten zurückbleibt. Nach einem interessanten Ende freue ich mich auf den nächsten Band der Reihe. Auch wenn der zweite Band nicht ganz mithalten kann, werden hier viele wichtige Leute und Dinge vorgestellt, die für die weitere Geschichte relevant sind. Wer den ersten Band mochte, wird auch an diesem wieder Gefallen finden und sicher wie ich auch gleich dem dritten greifen.