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Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1

Filmhörspiel

Franz Eberhofer Band 1

Franz Eberhofer, vor kurzem noch ein angesehener Kommissar bei der Münchner Polizei, wird strafversetzt – ausgerechnet in sein niederbayerisches Heimatdorf. Dort treiben ihn zwar seine stocktaube Großmutter und sein Beatles hörender Vater in den Wahnsinn, doch ansonsten geht es in seinem Leben eher beschaulich zu. Bis eines Tages eine Reihe von seltsamen Unfällen die Idylle stört und seinen kriminalistischen Ehrgeiz weckt.
Franz Eberhofer ermittelt in seinem ersten Fall und entlarvt die heile Welt der Dorfgemeinschaft als trügerisch. Das Filmhörspiel zur Verfilmung von Rita Falks Bestseller „Winterkartoffelknödel“ mit Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff u.v.a.

Filmhörspiel mit Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff, Simon Schwarz u.v.a.
1 CD | Laufzeit ca. 80 min
Portrait

Die Autorin Rita Falk, geboren 1964 in Oberammergau, bekommt als Frau eines Polizisten ihre Informationen aus erster Hand. Ihre Regionalkrimis um Franz Eberhofer standen allesamt auf den Bestsellerlisten. Rita Falk ist verheiratet und Mutter von drei erwachsenen Kinder. Sie lebt in München.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Sebastian Bezzel, Lisa Maria Potthoff, Simon Schwarz, U.v.a.
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 01.11.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783862314676
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 80 Minuten
Verkaufsrang 4449
Hörbuch (CD)
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9,39
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Alexandra Jacoby, Thalia-Buchhandlung Neunkirchen

Ulkiger Krimi für alle Freunde des bayrischen Humors. Schnell wird man süchtig nach Eberhofer, Oma und Co.

Einen besseren Regionalkrimi habe ich noch nicht gelesen!

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Um das vorwegzuschicken: Vielleicht bin ich ein bisschen voreingenommen. Meine Eltern kommen aus Niederbayern. Ein Straßenname in Landshut, in dessen Nähe "Winterkartoffelknödel" spielt, inspirierte meinen Vornamen, und Eberhofer ist sehr nah an Edenhofer. Aber auch ohne diese Zusammenhänge fiele es mir nicht schwer wahrzunehmen, wie offensichtlich sich die Eberhofer-Reihe über vergleichbare Bücher hinwegsetzt. Ganz wichtiger Aspekt dabei: Der Humor! Während viele andere Regionalkrimis, besonders die im Norden, ziemlich ernst bleiben, erlaubt Rita Falk Franz Eberhofer, unterhaltsam verschroben zu sein. Natürlich betrifft das jeden Moment mit seiner Großmutter, aber es sind auch Kleinigkeiten, etwas das Zusammenspiel seiner Gedanken in Gesprächen und dem, was er wirklich sagt. Ich sollte nicht jedes Mal kichern, wenn er "aha" erst denkt und direkt im Anschluss sagt. Aber bisher wird es nicht alt. Rita Falk führt auch auf exzellente Weise einen großen Teil anderen Figuren ein, die im Laufe der Serie relevant sind, und man merkt, wie gut Falk diese Figuren kennt, denn zwischen den Zeilen offenbart sich ein dichtes Geflecht in Niederkaltenkirchen, das gar nicht genau ausformuliert werden muss, um plastisch zu sein. "Winterkartoffelknödel" mag nicht die Hauptempfehlung für Leser sein, die in erster Linie miterleben wollen, wie Fälle gelöst werden. Das passiert hier auch, aber ist höchstens gleichwertig mit den skurrilen Figuren, die die Bücher bevölkern. Aber jeder, der beim Krimi auch lächeln möchte, wird sich hier zu Hause fühlen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
97 Bewertungen
Übersicht
60
22
8
3
4

Blass und farblos – nicht so dieser Fall des Eberhofer
von Deidree C. aus Altmünster am 19.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Winterkartoffelknödel“ sind blass und farblos im Gegensatz zu Sommerkartoffelknödel, darüber denkt Eberhofer in diesem Fall irgendwann einmal nach. Nicht so sein diesmaliger und eigentlich erster Fall. In dem kleinen, beschaulichen Dorf Niederkaltenkirchen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier gibt es nicht einmal einen Ve... „Winterkartoffelknödel“ sind blass und farblos im Gegensatz zu Sommerkartoffelknödel, darüber denkt Eberhofer in diesem Fall irgendwann einmal nach. Nicht so sein diesmaliger und eigentlich erster Fall. In dem kleinen, beschaulichen Dorf Niederkaltenkirchen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier gibt es nicht einmal einen Verkehr, den ein Dorfpolizist regeln könnte. Und genau hier kommt Eberhofer und quasselt seine Vorgesetzten von einem Vierfachmord die Ohren voll. Natürlich will ihm niemand glauben. In seiner unnachahmlichen Art kommt er langsam hinter so manches Geheimnis, deckt Ungereimtheiten auf und mit Hilfe seines Freundes Birkenberger kann er wirklich den Fall klären. Rita Falk hat schon im ersten Fall Eberhofers alle seine Freunde und Familienmitgliedern ihren Platz gewiesen. Einzig Susi kommt hier noch etwas zu kurz. Die mehr als 230 Seiten sind schnell gelesen und machen wieder einmal viel Spaß bei der unkonventionellen Ermittlungsart des Franz Eberhofer. Ich hatte einig entspannte und humorvolle Stunden mit den Bewohnern von Niederkaltenkirchen.

Primitives und anspruchsloses Irgendwas auf Grundschul-Niveau
von Pink Anemone aus Wien am 07.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Sie ist ziemlich verdattert, dass die Polizei, die wo sie gerufen hat, jetzt ich war. Weil: sie hat mich wahrscheinlich für einen Bauernlackel gehalten oder einen Gas-Wasser-Heizungs-Pfuscher, oder was weiß ich." (S. 17) Franz ist ein Dorfpolizist im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Hier kennt jeder jeden und daher ist ... "Sie ist ziemlich verdattert, dass die Polizei, die wo sie gerufen hat, jetzt ich war. Weil: sie hat mich wahrscheinlich für einen Bauernlackel gehalten oder einen Gas-Wasser-Heizungs-Pfuscher, oder was weiß ich." (S. 17) Franz ist ein Dorfpolizist im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Hier kennt jeder jeden und daher ist es um seine polizeilichen Dienste eher ruhig bestellt. Hier stirbt man höchstens an Altersschwäche, durch einen Traktor- oder Jagd-Unfall, aber sicherlich nicht durch Mord....haben's alle gedacht, bis dieser Fall doch eintritt und dann hat der Franz gleich mal mit einem Vierfachmord zu tun. Mehr kann und will ich zum Inhalt überhaupt nicht sagen, denn die Enttäuschung springt mir regelrecht aus dem G'sicht. Ich erwartete einen locker-flockigen und amüsanten Regionalkrimi, bekommen habe ich ein seichtes Irgendwas in einem Schreibstil auf Grundschul-Niveau. Vor allem der Schreib- und Erzählstil zerrten an meinen Nerven und das nicht zu knapp. Erzählt wird aus der Sicht von Franz in der Ich-Form und dies auf sehr ... wie soll ich sagen ... primitive Art und Weise. Man hat das Gefühl es wurde einem äußerst einfach gestrickten Mannsbild ein Stift in die Hand gedrückt und dieser erzählt nun seine Geschichte wie sie ihm gerade in den Sinn kommt - teils im Dialekt, in knapp bemessenen Sätzen und mit vielen Und's und noch mehr Weil's. Als hätte diesen Krimi ein Bub geschrieben, welcher die Grundschule gerade noch so geschafft hat und das auch nur weil die Deutschlehrerin dabei beide Augen und all ihre Hühneraugen zugedrückt hat. Kurz gesagt: sehr einfacher, bzw. primitiver Schreib- und Erzählstil, der eine gewisse Intelligenz vermissen lässt. Dies als Lokalkolorit zu verkaufen ist meiner Meinung nach etwas dreist, da dadurch die ländliche Bevölkerung in gewisser Weise herabwürdigend dargestellt wird. Hier erhält man das Gefühl, dass alle aus der Provinz einfach gestrickte Vollhonks wären, welche sich nicht klar artikulieren und schon gar nicht denken könnten. Hinzu kommt dieser ständig präsente "Humor". Anfangs war es noch durchaus amüsant, doch da dieser "Schmäh" wirklich permanent vorhanden ist, fühlt man sich spätestens nach 20 Seiten davon erschlagen. Zudem wirkt dieser Humor erzwungen und schreit regelrecht "I wü, aber i kann net!". Diese Art von "Humor" (die Gänsefüßchen sollte man sich hier jedes Mal fett und doppelt unterstrichen vorstellen) kann ich absolut nichts abgewinnen. Es ist aber natürlich auch möglich, dass ich diesen Schmäh nicht verstehe. Was weiß' ich schon, bin ich doch nur ein gebürtiges Landmädl, welches sowieso von nix eine Ahnung hat und als Frau prinzipiell dumm wie drei Meter Feldweg bin (mehr dazu weiter unten). "Unten steht der ältere der Neuhoferbrüder und - platsch -, weg war er. Flach wie ein Pfannkuchen. Oder Palatschinken, wie die Tschechen sagen. Palatschinken mit Eis und Sahne, obendrauf ein Spritzer Himbeersoße, besser geht's nicht. Da lass ich schon mal einen Schweinshaxen stehe, für einen Palatschinken!." (S. 28 / Hier ein hervorragendes Bsp. für diesen speziellen Humor, die ständigen Abschweifungen und das die Autorin ohne Hirneinsatz schreibt. Palatschinke = Österreichisch; Palačinka = Tschechisch; weiters heißt es "Die Palatschinke und nicht "Der Palatschinke". Die Autorin und das Lektorat scheinen das wohl mit Schinken verwechselt zu haben. Wenn man schon witzig sein will, dann sollte dies zumindest Hand und Fuß haben, ansonsten macht man sich selbst zum Depp.) Doch es hapert nicht nur am Schreib- und Erzählstil, sondern auch an der Story selbst. Diese kommt nämlich so gar nicht in die Gänge und dümpelt lange Zeit vor sich hin. Wenn man denkt es ginge endlich los, kommt z.B. die Oma mit einer Schwammerlsuppe daher und schon befindet man sich in einer Erklärung, weshalb es im Winter eine Schwammerlsuppe gibt, wann die Oma wie Schwammerl sammelt und was sie mit diesen macht. Oder die Oma will neue Schuhe, weil es beim Deichmann 3 Paar zum Preis von 2 gibt, etc. Dies nur mal als kleine Beispiele für die ständig vorhandenen Abschweifungen. Vorhanden sind dann natürlich auch noch Klischees und dabei wird wirklich jedes bedient, welches der ländlichen Bevölkerung, in den Augen der Autorin, nachgesagt wird, ergo "typisch ländlicher" Sexismus, Rassismus, Diskriminierung von Menschen mit Depressionen, von Menschen aus der Stadt oder prinzipiell von Personen, die nicht aus dem selben Dorf stammen. Abwertung gegenüber Homosexuellen kommt natürlich auch vor, immerhin will man ja wirklich nichts auslassen. Aber auch hier ist es natürlich möglich, dass ich es falsch verstanden habe. Ich quasi den Schuß nicht gehört habe, weil, eh schon wissen - Landmädel und daher gehörte ich ja automatisch zu den unterbelichteten Dorfdeppen wie sie ihm Buche stehen... in DIESEM Buch sogar wortwörtlich und schwarz auf weiß. Der Kriminalfall selbst ist schnell erzählt, würde ohne die Möchtegern-Witze und Abschweifungen insgesamt nur 50 Seiten füllen und trotzdem wusste ich schon ab der Hälfte was gespielt wird und worauf es hinausläuft. Die Aufklärung, bzw. Auflösung, ist ebenso unspektakulär wie auch langweilig und am Ende fragte ich mich einfach nur: "WTF?!" Ich habe mich also wahrlich tapfer durch diesen Schund gekämpft und dann dachte ich mir - "Eh schon wurscht, jetzt lese ich das Nachwort der Autorin auch noch." Und wirklich, manches erklärt sich dann von selbst und bei manchen Äußerungen jedoch wieder dieser "WTF"-Gedanke.

Ein mal anderer Krimi
von Aylin aus Luzern am 14.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist super witzig !!!!!! Am anfang ist es sehr schwierig in das Buch rein zu kommen da es wirklich ein ganz anderer dialaekt ist . Aber nach einigen Seiten ist es super witzig und mann kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen :-) İch habe das Buch in 2 Tagen komplett durchgelesen İch kaufe mir den 2. B... Das Buch ist super witzig !!!!!! Am anfang ist es sehr schwierig in das Buch rein zu kommen da es wirklich ein ganz anderer dialaekt ist . Aber nach einigen Seiten ist es super witzig und mann kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen :-) İch habe das Buch in 2 Tagen komplett durchgelesen İch kaufe mir den 2. Band auch und will alle Bücher von dieser Serie lesen