Gotthold Ephraim Lessing: Emilia Galotti

Kompakte Inhaltsangabe mit Originalmitschnitten einer Inszenierung am Landestheater Marburg (gekürzte Lesung)

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Taschenbuch

Emilia Galotti. Lessings Trauerspiel um eine brave Tochter aus bürgerlichem Hause ist ein Paradestück der Epoche der deutschen Aufklärung. Hier prallen zwei Welten aufeinander: das bürgerliche Idyll der Familie Galotti und der exzessive Lebensstil am Hofe des Prinzen von Guastalla. Es geht um Liebe, Intrige und verletzte Eitelkeit. Der Prinz hat sich unsterblich in die naive Emilia verliebt und versucht, sie mit allen Mitteln zu erobern - doch Emilia ist bereits vergeben und ihr Verlobter wird skrupellos aus dem Weg geschafft. Am Ende stirbt auch Emilia - als Opfer ihres von bürgerlichen Moralvorstellungen besessenen Vaters.

Der Regisseur Karl Georg Kayser erläutert den Bezug des Stückes zur Gegenwart, spricht über die Personenkonstellation und die "gemischten Charaktere". Dazu eine Biografie Lessings mit Zitaten aus historischen Briefen sowie die Entstehungsgeschichte des Stückes.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3
Sprecher Wilfried Haugg, Joseph Haydn, Franziska Endres, Jochen Nötzelmann, Uta Eisold
Altersempfehlung ab 13
Erscheinungsdatum 09.01.2009
Sprache Deutsch
EAN 4056198036112
Verlag MultiSkript UG
Spieldauer 71 Minuten
Format & Qualität MP3, 71 Minuten
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Kundenbewertungen

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der Serienkiller Cardillac
von Twins am 01.09.2012
Bewertet: Taschenbuch

Ich musste mir "Das Fräulein von Scuderi" für den Deutschunterricht besorgen. Ich bin kein großer Fan von Reclam-Heftchen :P Aber dieses Büchlein hat mich postiv überrascht. Die Sprache war gut zu verstehen und die Handlung sehr spannend. Also, wenn jede Schullektüre so wäre... haha

Ein Klassiker, aber man muss sich darauf einlassen können
von Mandurah aus Wunstorf am 22.03.2009
Bewertet: Taschenbuch

"Das Fräulein von Scuderi" ist eine Erzählung aus dem Zeitaler Ludwig des Vierzehnten und im Vergleich zu zum Beispiel Schiller finde ich, dass der Sprachstil des E.T.A. Hoffmann in die Jahre gekommen ist, während sich Schillers Stil dagegen noch recht jugendlich ausnimmt. Wenn man sich darauf jedoch einlässt, ist... "Das Fräulein von Scuderi" ist eine Erzählung aus dem Zeitaler Ludwig des Vierzehnten und im Vergleich zu zum Beispiel Schiller finde ich, dass der Sprachstil des E.T.A. Hoffmann in die Jahre gekommen ist, während sich Schillers Stil dagegen noch recht jugendlich ausnimmt. Wenn man sich darauf jedoch einlässt, ist die Erzählung nett gemacht. Etwas ausgeschmückter wäre daraus in der heutigen Zeit sicher ein lesenswerter Krimi geworden. Zur Handlung: In Paris werden des Nachts mehrere Menschen überfallen und ausgeraubt, meist kommen sie dabei auch zu Tode. Auffällig ist, dass alle wertvollen Schmuck bei sich führen, den sie zu ihrer Liebsten bringen wollen. Da die Polizei trotz intensiver Bemühungen den Täter nicht fassen kann, heißt es in der verängstigten Bevölkerung bald, der Teufel sei im Spiel (Stichwort Irrationalismus). Das Fräulein von Scuderi, die in der Gunst des Königs steht, wird in das Geschehen hineingezogen, als ihr ehemaliges Ziehkind als vermeintlicher Täter verhaftet wird. Da dieser seine Unschuld vehement beteuert und seine Liebste in der Scuderi erneut mütterliche Gefühle und Beschützerinstinkte weckt, mischt sie sich mit viel Gefühl dort ein, wo die Polizeigewalt zu versagen und den Falschen zu richten droht.

Ganz okay
von Alex am 20.03.2009
Bewertet: Taschenbuch

Wir haben das Buch in der Schule gelesen.Ich gebe ihm nur ein "okay", weil mich an dieser Ausgabe zum Beispiel stört, dass es keine Fußzeilen mit Erklärungen zu den französischen Sätzen gibt(ich bin Zweitfremdsprachler Latein) und die Handlung nicht in Kapitel unterteilt ist, was zeitweise sehr verwirrend sein kann.... Wir haben das Buch in der Schule gelesen.Ich gebe ihm nur ein "okay", weil mich an dieser Ausgabe zum Beispiel stört, dass es keine Fußzeilen mit Erklärungen zu den französischen Sätzen gibt(ich bin Zweitfremdsprachler Latein) und die Handlung nicht in Kapitel unterteilt ist, was zeitweise sehr verwirrend sein kann. Außerdem zieht es sich oft sehr in die Länge, jedoch baut sich die Spannung immerhin allmählich auf und die Protagonisten(Scuderi, Cardillac und Olivier) sind auch sehr interessant beschrieben. Wer mal einen Krimi-Kassiker lesen möchte, sollte sich dieses Buch vornehmen, das sprachlich auch so anders ist, als heutige Krimis. Sehr interessant und nicht so zeitaufwändig.