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Totgetanzt

2. Fall für Gourmetkommissar Clemens von Bühlow

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Im Düsseldorfer Süden wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ihre Bekleidung wirkt befremdlich: ein Tellertutu und Ballettschuhe. Hauptkommissar Clemens von Bühlow und sein Team stehen unter Druck, denn schon bald taucht eine weitere Leiche auf, wieder eine junge Frau und wieder auf diese merkwürdige Weise in Szene gesetzt. Rasch ist klar, dass die Morde mit Tanz zu tun haben. Aber was hat es mit der Eisblume auf sich, die alle Opfer als Tattoo tragen?
Portrait
"Brigitte Lamberts, geboren 1960 in Düsseldorf, lebt seit zwanzig Jahren wieder in ihrer Heimatstadt. Sie ist promovierte Kunsthistorikerin, PR-Beraterin und Journalistin. Nach Stationen in Museen, PR-Agenturen und Verlagen hat sie sich im Bereich Corporate Publishing selbstständig gemacht.
Annette Reiter, geboren 1961 in Würzburg, lebt in Düsseldorf. Nach ihrer Schauspielausbildung und dem Gesangsstudium an der Robert-Schumann-Hochschule war sie als Oratorien- und Konzertsängerin tätig. Seit einigen Jahren unterrichtet sie Gesang und Sprecherziehung. Beide Autorinnen sind begeisterte Krimileserinnen."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.12.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783958130234
Verlag Edition oberkassel
Dateigröße 597 KB
eBook
7,99
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Rezension zu "Totgetanzt"
von Zsadista am 10.04.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Düsseldorf wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Im Tellertutu und Ballettschuhen sitzt sie ganz friedlich da. Doch so friedlich starb sie leider nicht. Dies ruft Hauptkommissar Clemens von Bühlow und sein Team auf den Plan. Doch viel zu ermitteln gibt es nicht. Keiner der Verhörten hat etwas... In Düsseldorf wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Im Tellertutu und Ballettschuhen sitzt sie ganz friedlich da. Doch so friedlich starb sie leider nicht. Dies ruft Hauptkommissar Clemens von Bühlow und sein Team auf den Plan. Doch viel zu ermitteln gibt es nicht. Keiner der Verhörten hat etwas gesehen. Und doch ist der Tatort voller Spuren. Während das Team weiter auf Höchsttouren ermittelt, wird die zweite Leiche einer jungen Frau gefunden. Und wieder hat sie dieses Tutu und die Ballettschuhe an. Somit scheint ein Serienmörder sein Unwesen in Düsseldorf zu treiben. Doch was ist sein Motiv? Die Ermittlungen brennen … „Totgetanzt“ ist der zweite Krimi um Clemens von Bühlow und sein Team aus der Feder der Autorinnen Brigitte Lamberts und Annette Reiter. Ich habe die drei Krimis der Autorinnen nicht in der richtigen Reihenfolge gelesen. Ich habe den dritten Teil zuerst verschlungen. Danach den ersten und jetzt den zweiten Band. Teil eins und drei sind wirklich der Hammer. Die Story in Band zwei fand ich jetzt mehr als zäh. Was mir bei den andern Fällen gar nichts ausmachte, fand ich hier schon sehr übertrieben. Hier in dem Buch wird mir zu viel Wert auf die verschiedenen kulinarischen Genüsse und Restaurants gelegt. Hier wird irgendwie mehr gegessen, als ermittelt. Bei den anderen Bänden fand ich die Mischung wesentlich besser und angenehmer. Das Team und der Humor sind natürlich wieder absolut klasse. Mir gefällt das Ermittlerteam außerordentlich gut. Schade, dass das Augenmerk hier wirklich in die falsche Richtung ging. Natürlich ist mir lieber, wenn es im Krimi um Essen geht und nicht um Bettgeschichten und gescheiterte Existenzen, trotzdem war es diesmal zu viel des guten. Auch war mir die Auflösung des Falles diesmal zu schnell und unausgereift. Sorry, aber es kam mir am Ende so vor, als müsste der Roman schnell noch vor dem Abgabetermin fertig werden. Der Krimi bekommt von mir deswegen 3 Sterne für das starke, humorvolle Ermittlerteam. Er kommt halt leider nicht an die 5 Sterne der anderen beiden Krimis heran.

Spannender zweiter Fall
von mabuerele am 03.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„...Die Deutsche Dogge zerrt an der Leine und es ist klar, wer mit wem durch die Kälte stampft...“ Hauptkommissarin Maria Esser holt ihren Kollegen Clemens von Bühlow und dessen besten Freund Alexander Langenberg vom Flughafen ab. Beide kommen aus ihrem wohlverdienten Urlaub zurück. Der erste Arbeitstag verläuft geruhsam. Das ändert... „...Die Deutsche Dogge zerrt an der Leine und es ist klar, wer mit wem durch die Kälte stampft...“ Hauptkommissarin Maria Esser holt ihren Kollegen Clemens von Bühlow und dessen besten Freund Alexander Langenberg vom Flughafen ab. Beide kommen aus ihrem wohlverdienten Urlaub zurück. Der erste Arbeitstag verläuft geruhsam. Das ändert sich, als Maria und Clemens am Abend ans Rheinufer gerufen werden. Dort liegt eine tote junge Frau. Sie ist angezogen wie eine Ballerina und hält eine Rose in der Hand. Die Autorinnen haben einen spannenden Kriminalroman geschrieben. Es ist der zweite Fall von Clemens von Bühlow. Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen, auch deshalb, weil ich detailgenau an der Ermittlungsarbeit teilnehmen darf. Allerdings bin ich den Kriminalisten immer eine Kleinigkeit voraus. Geschickt haben es die Autorinnen verstanden, ab und an den Täter zu Wort kommen zu lassen. Leider kenne ich weder seinen richtigen Namen, noch sein genaues Motiv. Das einzige, was ich von ihm weiß, ist seine Methode, sich die jungen Frauen auszusuchen. Außerdem erlebe ich sein überragendes Selbstbewusstsein, das ihn dazu bringt, in einer Bar Hauptkommissar Clemens anzurempeln und seinen Dienstausweis zu lesen. Damit ist klar, dass der Täter mit der Polizei spielt. Der Schriftstil ist angenehm zu lesen. Obiges Zitat fällt, als Maria und Clemens abends die Hundebesitzer am Rheinufer befragen, ob ihnen etwas aufgefallen ist. Im Team der Kriminalisten herrscht eine positive Atmosphäre, die von gegenseitiger Achtung geprägt ist. Ab und an zeichnet sie sich durch einen humorvollen Umgangston aus. Hinzu kommt, dass neue Ermittlungsmethoden verständlich erklärt werden. Auch das Privatleben der Kriminalisten spielt an verschiedenen Stellen eine Rolle. Insbesondere erfahre ich eine Menge über geschmackvolle und ländertypische Küche, denn Clemens ist ein Gourmet, der Wert auf gutes Essen legt, und verschiedene Lokalitäten ausprobiert. Die Dialoge mit Alexander, der Psychologe ist und gleichzeitig eine Ausbildung als Profiler absolviert hat, lassen mich eine Blick in die Psyche des Täters werfen. Das Cover mit dem Stuhl und den Ballettschuhen passt zum Thema. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Zum einen führt hier kontinuierliche und gewissenhafte Arbeit zum Erfolg, zum anderen mag ich es, wenn nicht jedes Detail des eigentlichen Verbrechens ausgeschlachtet wird. Die Autorinnen zeigen, dass weniger durchaus mehr sein kann. Ich kenne das Ergebnis des Handelns, musste dem Täter aber nicht über die Schulter gucken.

Die Eisblume
von einer Kundin/einem Kunden am 29.09.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Kommissar von Bühlow schafft es, am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub, gerade seinen Schreibtisch etwas aufzuräumen, als er mit einem Mord konfrontiert wird. Am Rheinufer wurde eine junge Frau tot aufgefunden. Sie war mit Ballettschuhen und einem Tellertutu bekleidet , außerdem wurde ihr nach dem Tod ein Tattoo gestochen. Clemens... Kommissar von Bühlow schafft es, am ersten Arbeitstag nach dem Urlaub, gerade seinen Schreibtisch etwas aufzuräumen, als er mit einem Mord konfrontiert wird. Am Rheinufer wurde eine junge Frau tot aufgefunden. Sie war mit Ballettschuhen und einem Tellertutu bekleidet , außerdem wurde ihr nach dem Tod ein Tattoo gestochen. Clemens von Bühlow nimmt zusammen mit seiner Kollegin Maria und dem restlichen Team die Ermittlungen auf. Die Tote hatte keinerlei Papiere bei sich, wodurch sich die Identifizierung schwierig gestaltete. Bald darauf gibt es eine zweite tote Frau, die Umstände und die Ausstattung der Toten sind identisch. In akribischer Kleinarbeit versuchen Clemens von Bülow und sein Team Licht ins Dunkel zu bringen. Viele Spuren werden verfolgt, die aber alle ins Leere führen . Nach einem weiteren Mord und dem Hinweis des Tattoolehrers Mike gelingt der Durchbruch. Wie bei dem Vorgängerband der Autoren ist der Schreibstil gut und flüssig. Die Polizeiarbeit wurde detailreich beschrieben. Zwischendurch gab es immer wieder kurze Blicke zum Täter , welcher sich " Hod" der Gott der Dunkelheit nennt. Kommissar von Bühlow pflegt einen guten Umgang mit seinen Mitarbeitern und interessiert sich auch für deren private Belange. Natürlich gibt es für den Gourmet von Bühlow auch wieder Ausflüge in die heimische Gastronomie. Das Buch hat mir bis auf das plötzliche Ende, sehr gut gefallen. Zum Schluss hätte ich mir jedoch einige Einzelheiten zum Motiv des Täters gewünscht . Deshalb von mir 4 von 5 Sternen.