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Und morgen du / Kommissar Fabian Risk Bd.1

Ungekürzte Ausgabe

Kommissar Fabian Risk

Kommissar Fabian Risk kehrt nach Jahren in Stockholm zurück in seine beschauliche Heimatstadt Helsingborg. Doch bevor er und seine Frau die Umzugskisten öffnen können, bitten ihn seine neuen Kollegen in einem Mordfall um Hilfe. Ein Mann wurde geradezu hingerichtet, seine Hände abgehackt. Risk kennt das Opfer. Und das ist erst der Beginn einer brutalen Mordserie. Bald taucht der nächste Tote auf. Auch diesmal grausam verstummelt. Alle Opfer gingen in Risks Klasse. Ein alter Schulfreund nach dem anderen stirbt ...
Portrait
Ahnhem, Stefan
Stefan Ahnhem, geboren 1966, ist ein bekannter schwedischer Drehbuchautor, unter anderem für die Filme von Henning Mankells Wallander-Reihe. Er lebt mit seiner Familie in Stockholm. Mit seinem Debüt Und morgen du schaffte er auf Anhieb den Sprung auf die Bestsellerliste.

Nathan, David
David Nathan begann bereits mit zehn Jahren erste Synchronrollen zu sprechen und ist heute die deutsche Synchronstimme von Hollywood-Größen wie Johnny Depp und Christian Bale. Er gilt als einer der gefragtesten Hörbuchsprecher Deutschlands. Neben Romanen von Haruki Murakami und David Foster Wallace interpretiert er ebenso erfolgreich Bestseller von Stephen King und zahlreiche andere Krimis und Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher David Nathan
Anzahl 2
Altersempfehlung 12 - 99
Erscheinungsdatum 26.06.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783869091860
Verlag Hörbuch Hamburg
Auflage 5. Auflage, Ungekürzte Ausgabe
Spieldauer 938 Minuten
Übersetzer Katrin Frey
Verkaufsrang 3546
Hörbuch (MP3-CD)
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9,99
bisher 12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

Ingrid Bergmann, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Einer der besten skandinavischen Krimis, die ich je gelesen habe.

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Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Schauplatz Schonen in Südschweden, jede Menge grausige Vorfälle, brillante Ermittlerarbeit, geschickt konstruierte Handlung...Kommissar Fabian Risk wird tief in den Fall hineingezogen und muss nebenbei noch versuchen seine Ehe zu retten…Vielschichtiger Krimi !

Kundenbewertungen

Durchschnitt
78 Bewertungen
Übersicht
54
18
5
1
0

Für jeden Krimiliebhaber ein Muss
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 08.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Klassenmörder mit ausgeklügeltem Plan, der der KriPo Helsingborg keine Ruhe lässt und ein Opfer nach dem anderen hinterlässt. Und niemand außer Fabian Risk, neu bei der KriPo, eigentlich noch im Urlaub und ebenfalls ein ehemaliger Schüler der Klasse, scheint den Plan des Mörders zu durchschauen. Die Handlung geschieht gr... Ein Klassenmörder mit ausgeklügeltem Plan, der der KriPo Helsingborg keine Ruhe lässt und ein Opfer nach dem anderen hinterlässt. Und niemand außer Fabian Risk, neu bei der KriPo, eigentlich noch im Urlaub und ebenfalls ein ehemaliger Schüler der Klasse, scheint den Plan des Mörders zu durchschauen. Die Handlung geschieht größtenteils in Schweden, einige Szenen auch in Dänemark. Der erste Band der Fabian Risk-Krimireihe von Stefan Ahnehm beginnt mit einem Prolog, der in jedem Fall Spannung und Lust auf mehr macht. Mit den ersten Kapiteln, ja schon fast der ersten Hälfte des Buches scheint dieser Prolog nicht in die Handlung zu passen und fügt sich erst später in das Gesamtbild ein. Aus meiner Sicht ein gelungenes Mittel, um den Leser dazu auffordert, sich Gedanken zu machen. Die Handlung ist toll, es steckt ein gut durchdachtes Storyboard mit Wendungen, Ecken und Spannungen dahinter und sorgt keine Langeweile. Ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass Ahnehm sich mit unnötigen, langweiligen Floskeln, Formulierungen oder Textpassagen aufhält. Das Geschehen geht immer weiter, es gibt keine Ruhe, ehe es nicht zu Ende ist. Die Handlung ist auch so gehalten, dass man als Leser gut mitdenken und seine eigenen Schluss ziehen kann, das Geschehen ist übersichtlich und ich habe mich beim lesen hin und wieder dabei ertappt, wie ich ein wenig mitermittelt habe und das laut ausgesprochen habe, was die Ermittler ein paar Zeilen weiter ebenfalls entdeckt habe. Das Buch ist nicht nur aus der Sicht einer Person geschrieben, die Perspektive switcht zwischen verschiedenen Charakteren hin und her. So hat man sowohl Einblick auf die Handlung aus dem Standwinkel von Fabian Risk oder seinen Kollegen, dem Täter, der bis fast zu Ende anonym bleibt, und auch einer Person in Form von Tagebucheinträgen, von der man lange nicht weiß, wer sie ist und wie sie in die Handlung passt. Auch das klärt sich erst im letzten Drittel auf und man spinnt sich während des Lesens seine eigenen Gedanken, wie alles zusammenhängen könnte. Neben dem Vorteil der unterschiedlichen Blickwinkel auf die Handlung und Standpunkte erhält man als Leser Informationen und Hinweise, mit denen man den eigentlichen Ermittlern einen Schritt voraus ist. Trotzdem verrät Ahnehm nicht zu viel, hält den Leser bei der Stange und sorgt dafür, dass er sich seine eigenen Gedanken macht. Die Personen haben, dem Handlungsort entsprechend, nordische/schwedische Namen. Ein Leser, der das Buch und die Namen liest, könnte Probleme mit dem Klang bzw. der Aussprache haben. Ich habe das ungekürzte Hörbuch gehört, hatte dementsprechend keine Probleme. Bei diesem Buch hat man keine Probleme, die Personen zuzuordnen, wenn die Namen genannt worden. Anders als bei anderen Werken, bei denen man den Überblick verliert und irgendwann nicht mehr weiß, wer gemeint ist. Die Personen haben Charakter und unterscheiden sich voneinander, man hat nicht das Gefühl, dass sich alle sehr ähnlich sind. Ahnehm hat vor allem viel Wert auf das Innere der Personen gelegt, sprich auf die Gefühle und Gedanken. Da wir es hier mit einem Krimi mit Ermittlern und Täter zu tun haben, sind diese inneren Monologe hilfreich für die Ausgestaltung und Theatralik des Werks. Der Täter sprach in seinen inneren Monologen immer von einem Plan. Der Leser erfährt, dass er viel Zeit und Mühe hinein gesteckt hat und wie er ihn umsetzt, aber von dem Plan an sich nur weniger. Der Leser erfährt aber nicht genau, wie dieser Plan aussieht. Ähnlich wie die Ermittler bekommt er immer nur kleine Testhappem, ahnt, das da etwas größeres dahinter steckt, überblickt aber nie das große Ganze. Deswegen wirken manche Ausführungen auch etwas einfach. wie dahergekommen und nicht wie ein genau ausgeklügelter Plan. Auch wenn sich etwas ändert, er umplanen muss - als Leser erfährt man nicht wirklich, wir er das tut. Abgesehen von seinen Gedanken, die er in den Monologen hin und her wälzt. Praktisch hineingeschmissen wird man in das Privatleben von Fabian Risk, was zu Anfang etwas chaotisch wirkt, aber eigentlich ganz passend ist. Es stellt eine Art Nebenhandlung dar, die zeigt, dass privat im Leben nicht alles rund läuft und man manchmal wirklich Probleme hat, Arbeit und Privatleben zu trennen - aber auch, dass man immer versuchen sollte, solche Probleme zu lösen. Ahnehm setzt dann noch einen drauf und macht gegen Ende den Fall zu einer noch persönlicheren Sache, als er durch die Verbindung mit der ehemaligen Klasse eh schon ist, indem er einen Teil seiner Familie direkt hineinzieht. Was den wirklichen Charakter der Figuren angeht, werden erste Züge auf jeden Fall sichtbar, Fabian Risk und der Täter werden sogar noch deutlicher umrissen, mit dem Rest geht Ahnehm noch etwas spärlich um, was damit zu erklären wäre, dass es sich hier um den ersten Band einer Reihe handelt. Es macht aber Spaß, den Figuen zu folgen und mitzufiebern, vor allem, weil man manchmal schon etwas mehr weiß, als die Ermittler (ob nun durch den Auto verraten oder selbst ermittelt ist egal) Auch etwas spärlicher ist es mit der Ausgestaltung bzw. Beschreibung der Handlungsorte. Natürlich, so bleibt dem Leser viel Platz für eigene Gedanken und Fantasie. Trotzdem wäre detailreichere Beschreibungen an manchen Orten, wie beispielsweise den Tatorten, hilfreich. Besonders gelungen ist der Epilog. Im letzten Kapitel rekapituliert Fabian Risk in einem inneren Monolog die Morde, nennt die Zahlen der Opfer und Beteiligten, kann es schier nicht begreifen - ist aber trotzdem froh, dass es endlich vorbei ist, dass sie es zum Ende gebracht haben. Der Epilog zerstört dieses winzige Happy End, indem beschrieben wird, was der Täter noch getan hat und die Ermittler nicht verhindern konnten, ohne darauf einzugehen, wie die Reaktion der Figuren im Buch darauf ausfällt. Er gleicht einer nüchteren Beschreibung von Geschehnissen und greift die Kaltblütigkeit des Mörders zum Ende noch einmal auf. Abschließendes Gesamtbild: Alles in allem ist es ein spannender Kriminalroman, der Lust auf mehr macht. Ich will eine unbedingte Empfehlung aussprechen!

Ahnhem, der 1.
von einer Kundin/einem Kunden aus Westerstede am 03.09.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

EINFACH NUR GUUUT! Inhaltlich und auch stilistisch super :-) Ich bin sehr gespannt auf Teil 2 und 3! Spannungsbogen wird durchgehend gehalten, toll!

von einer Kundin/einem Kunden aus Lemgo am 16.06.2017
Bewertet: anderes Format

Skandinavien-Krimi der Extraklasse! Der gelungene Auftakt der Fabian-Risk-Reihe überzeugt mit so vielen überraschenden Wendungen das einem beim Lesen fast schwindelig wird.