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Flüstern der Ewigkeit

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Als Andrei gegen seinen Willen in einen Vampir gewandelt wird, ändert sich sein Leben schlagartig. Zwar entkommt er den Klauen des Vampirfürsten, der für seine neue Lebensform verantwortlich ist, aber er ist nun zu einem Dasein als Nachtwesen gezwungen.
In der Vampirin Sabienne findet er eine treue Freundin, die ihn in dieses neue Leben einführt. Andrei nimmt ihre Ratschläge jedoch nur zögerlich an und geht seinen eigenen Weg. Während Sabienne die bretonische Stadt Saint-Pol-de-Léon unsicher macht, lernt Andrei den geheimnisvollen Samuel Marshwood kennen und verliebt sich in ihn. Fast zu spät erkennt er, dass Samuel der Sohn eines berüchtigten Vampirjägers ist. Doch auch Samuel kämpft mit seinen Gefühlen. Zwischen den ungleichen Männern entspinnt sich eine heikle Romanze, die das Leben aller aufs Spiel setzt.
Portrait
Tanja Bern wurde in Herten/ NRW geboren und lebt heute mit ihrer Familie in Gelsenkirchen. Ihr erstes Buch Die Sídhe des Kristalls: Das Tal im Nebel ist im Frühjahr 2008 erschienen. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe zum Mystischen entstand bei Tanja Bern nach und nach der Wunsch, einen eigenen Roman zu schreiben. Im Südwesten Irlands wurde ihre dichterische Seele dann aufgeweckt. Tanja Bern liebt es, mit ihrer Tochter zusammen zu sein, sie liest mit Begeisterung und singt in der Irish Folk Band Gaelic Wind Project.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 273 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.07.2015
Sprache Deutsch
EAN 9789963529476
Verlag Bookshouse
Dateigröße 2186 KB
eBook
2,99
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Kundenbewertungen

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Love is Love!
von einer Kundin/einem Kunden aus Durmersheim am 30.11.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit Tanja Bern habe ich ja bereits Erfahrung und es erstaunt mich wie unterschiedlich ein Autor schreiben kann. Der veränderte Schriftstil gab den Charakteren natürlich auch etwas ganz eigenes und es wurde nicht langweilig, weil man wieder neue Seiten der Autorin entdeckte. Gut gefiel mir auf jeden Fall die... Mit Tanja Bern habe ich ja bereits Erfahrung und es erstaunt mich wie unterschiedlich ein Autor schreiben kann. Der veränderte Schriftstil gab den Charakteren natürlich auch etwas ganz eigenes und es wurde nicht langweilig, weil man wieder neue Seiten der Autorin entdeckte. Gut gefiel mir auf jeden Fall die Thematik des Buches, dass es sich um zwei männliche Protagonisten drehte, die beide sehr unterschiedlich sind: Andrei der Vampir und Samuel der Vampirjäger. Im ersten Teil des Buches dreht es sich ausschließlich um Andrei und sein Leben. Man wird direkt von dem Geschehen gefesselt ohne langes Vorwort oder große Umschweife. Die Vampire hatten hier etwas sehr eigenes was nicht an Twilight erinnerte, da sie zum Teil doch noch menschenähnlich waren. Knapp vor der Hälfte wechselt die Sicht und es geht aus Samuels Sichtweise weiter, danach wechseln die Sichten pro Kapitel der beiden Protagonisten, auch wenn das zwischendurch für mich verwirrend war, weil nicht dabei stand aus welcher Sicht das Kapitel jetzt ist. Aber irgendwann hatte man den dreh raus. Tanja Bern schrieb viele emotionale Szenen und lies fast kein Thema aus, ob Tod oder Sex. Das ganze wird aber von der Ausführlichkeit der Sexszenen sehr einfach gehalten, aber dadurch stand die Liebe der beiden mehr im Vordergrund. Ich hatte oft das Gefühl das Buch wieder zur Hand nehmen zu müssen und wissen zu wollen wie es weiter geht. Ich verstand Andrei aber auch Sam als Charakter, wobei es mich vielleicht etwas störte, dass die beiden es so einfach bei jedem Mann hatten, wenn man das Zeitalter betrachtet. Bei Andrei kann ich es irgendwo noch verstehen, aber bei Sam hätte die ein oder andere Abfuhr auch mal gut getan. Trotzdem wurde die Geschichte mit vielen Auf und Ab's geschrieben und ich hatte nicht das Gefühl, als wisse ich genau worauf es hinauslief. Tanja Bern schaffte es mich hin und wieder zu überraschen und so genoss ich das Buch, sodass es mich nicht langweilte. Die Akzeptanz der eigenen Homosexualität hätte ich mir vielleicht gerne noch etwas verzweifelter gewünscht – wie gesagt, man betrachte das Zeitalter – aber wenn man über diese Kleinigkeiten hinwegsieht, kann man mit dem Buch wirklich glücklich werden und viel Spaß beim lesen haben. Schlussendlich kann ich jedem das Buch empfehlen der sich auf dem Gebiet/Genre gerne einmal ausprobieren möchte, es wird euch wirklich gefallen! Tanja Bern hat einen lockeren und verständlichen Schriftstil der es einem ermöglicht das Buch flüssig und – leider viel zu schnell – lesen zu können. Das Ende ist an sich abgeschlossen und ich denke es wird auch bei dem einen Buch bleiben, obwohl ich mir durchaus vorstellen könnte ein weiteres Mal in die Welt von Andrei und Sam abzutauchen. Das Buch bekommt von mir (gute!) 3 Sterne.