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Alles, was ich sehe

(21)
***Hinreißendes Debüt aus den USA***
Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.
Rezension
"Herzergreifend schön, witzig und charmant", Schmitz Juniors Kilifü – Almanach der Kinderliteratur, 07.12.2016
Portrait
Marci Lyn Curtis wuchs in Nordkalifornien auf, wo sie Biologie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Dackel in Maryland. „Alles, was ich sehe“ ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 432 (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646928792
Verlag Carlsen
Dateigröße 5002 KB
Übersetzer Nadine Püschel
eBook
10,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Maggie ist seit 6 Monaten blind, als sie plötzlich Ben trifft und ihn sehen kann. Doch warum? Bis sie die Lösung findet, will sie erst einmal mit ihm befreundet bleiben. Großartig. Maggie ist seit 6 Monaten blind, als sie plötzlich Ben trifft und ihn sehen kann. Doch warum? Bis sie die Lösung findet, will sie erst einmal mit ihm befreundet bleiben. Großartig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Ein Highlight-Buch
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 15.10.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Maggie ist blind. Nach einer Hirnhautentzündung sieht sie nichts mehr. Gar nichts. Ihr Leben hat sich von Grund auf verändert, ihre Freunde sind nicht mehr da, sie spielt kein Fußball mehr und passt sich ihren neuen Lebensumständen mehr schlecht als recht an. Doch dann passiert es. Maggie sieht. Zwar nicht viel,... Maggie ist blind. Nach einer Hirnhautentzündung sieht sie nichts mehr. Gar nichts. Ihr Leben hat sich von Grund auf verändert, ihre Freunde sind nicht mehr da, sie spielt kein Fußball mehr und passt sich ihren neuen Lebensumständen mehr schlecht als recht an. Doch dann passiert es. Maggie sieht. Zwar nicht viel, aber sie sieht! Schuld an dieser Tatsache ist der zehnjährige Ben. In seiner Umgebung ist das Sehen möglich und Maggie damit überglücklich. Doch Mason, Bens Bruder zweifelt an ihrer Blindheit und Maggie versucht ihn von ihrer Behinderung zu überzeugen. Soll ihr Sehen doch vorerst ein Geheimnis bleiben? Es gibt Verlage, die einfach sehr stimmig sind. Und der Königskinder Verlag gehört ganz sicher dazu. Wunderschöne Cover, außergewöhnliche Bücher und viel Liebe zum Detail sind die Dinge, die mir hier sofort einfallen. Nun schließt dieser Herzensverlag seine Türen und passend dazu habe ich nun endlich ein Königskind gelesen. Maggies Geschichte ging mir ans Herz. Ein Teenager, mitten im Leben, beliebt und erfolgreich verliert alles, was ihn ausmacht. Zumindest sieht Maggie dies so. Sie lebt vor sich hin, nimmt die neuen Herausforderungen als Blinde nicht wirklich an und schmiedet keine Pläne mehr. Als sie Ben das erste mal sieht (ja sieht!), ist ihr Leben seit Beginn ihrer Erkrankung wieder hoffnungsvoll. Dies zu erleben, Maggie zu begleiten und den sehr unterhaltenden und wortwitzigen Ben zu kennenzulernen, war ein Lesegenuss auf jeder Seite. Natürlich ist man auch als Leserin verwundert, warum Maggie ihn sehen kann. Wie kann so etwas passieren? Aber ich muss gestehen, diese Frage war nicht vorantreibend beim Lesen. Ich habe es genossen ihre Veränderung zu erleben. Zu merken, wie sie auf das Leben zugeht, wie sie auch die dunkle Zeit besser übersteht und vor allem, das stetige Weiterleben. Jedoch gibt es auch einen Part, den Maggie überwinden muss. Schließlich ist es Mason, Bens Bruder, der an ihrer Blindheit zweifelt und dies, obwohl sie sich wirklich Mühe gibt autentisch zu wirken. Schließlich ist sie es außerhalb der Ben-Blase ja. Das Mason auch noch der Leadsänger von Maggies Lieblings-Indie-Band ist und sie immer mehr hinter ihr sehendes Geheimnis kommt, muss jeder im Detail selber lesen. Für mich war der Schreibstil von Maci Lyn Curtis einfach perfekt. Er war sehr einfühlsam und trotzig, passte perfekt zu jedem Charakter und hat ihm dadurch auch Leben geschenkt. Ich habe gelacht, geweint und gelitten. Habe dieses Buch umarmt, es immer wieder in die Hand genommen und jede Seite genossen. Ein kleines Juwel, welches man gelesen haben sollte. Mein Fazit: Eine wunderschöne Geschichte über Veränderungen im Leben, die Liebe und die Wunder, die uns jeden Tag umgeben.

Akzeptanz der Veränderung - wunderschönes Jugendbuch
von Thoras Bücherecke am 13.04.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Inhalt/Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und... Inhalt/Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Meine Meinung: Sehr gutes Buch. Die Thematik ist etwas besonderes. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist jugendlich und fließend zu lesen. Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Sie hat mir einige sehr vergnügliche und auch nachdenkliche Stunden beschert. Die Protagonisten sind sehr ausgeprägt geschrieben. Sie sind sehr Charakter bezogen geschrieben. Sehr schön ist die Entwicklung die die Charaktere durchlaufen. Die Geschichte ist sehr spannend und behandelt vor allem jugendliche Themen. Der Abschluss war eine kleine Überraschung verbunden mit einem sehr schönen Happy End. Mein Fazit: Sehr schönes Jugendbuch.

Interessanter Einstieg - unerwartete Wendung.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 15.12.2016

Ich bin kein fan langer Kritiken. Den Klappentext und Inhalt werde ich hier nicht nochmal aufführen, wie viele Andere es tun - Lesen könnt ihr den ja selbst etwas höher auf dieser Seite ;) Zunächst war ich etwas erstaunt, denn die Hauptfigur ist eher unsympathisch angelegt. Sie motzt und meckert... Ich bin kein fan langer Kritiken. Den Klappentext und Inhalt werde ich hier nicht nochmal aufführen, wie viele Andere es tun - Lesen könnt ihr den ja selbst etwas höher auf dieser Seite ;) Zunächst war ich etwas erstaunt, denn die Hauptfigur ist eher unsympathisch angelegt. Sie motzt und meckert in einer Tour. Kann man so jemanden mögen? Irgendwie schon. Die Autorin schafft es, dass man Maggie ins Herz schließt - zumindest ging es mir so. Womöglich liegt es daran, dass ich mich auf Grund meiner eigenen Sehbehinderung gut mit ihr identifizieren und nachvollziehen kann, weshalb sie reagiert, wie sie erheben reagiert. Für Leser, Bücher gerne in Schubladen stecken dürfte es hierbei schwierig werden. Es ist ein Roman, mit Fantasy-Anteilen, die beweisen, dass Fantasy auch ohne Drachen, Vampire und Elfen funktioniert. Und natürlich: eine Liebesgeschichte ist auch dabei. Für alle, die leichte Unterhaltung suchen, ohne Kitsch á la Rosamunde Pilcher, aber auf eine Liebesgeschichte nicht verzichten wollen sind hier richtig. es gibt wenige Bücher, die ich zweimal lese. Dieses gehört dazu