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Der Brief

Roman

(119)

»Liebe Marie, jetzt haben wir schon so lange nichts mehr voneinander gehört. Wie geht es Dir in Paris?«


Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Brief, der alles in Frage stellt, was Sie bisher für real gehalten haben. Marie, Anfang 30, ist höchst irritiert, als sie die Zeilen ihrer alten Schulfreundin Christine liest. Darin ist von Maries Leben in Paris die Rede, von ihrem Mann Victor, dem erfolgreichen Galeristen, und von ihrer lebensbedrohlichen Krankheit. Tatsächlich erfreut sich Marie bester Gesundheit, arbeitet als Journalistin in Hamburg und führt eine glückliche Beziehung mit Johanna. Aber der mysteriöse Brief lässt Marie keine Ruhe. Kurz entschlossen reist sie nach Paris – und findet sich in einem Leben wieder, das ihr seltsam vertraut ist und mit dem sie sich auf unerklärliche Weise verbunden fühlt ...

Über ihren Roman ›Der Brief‹ sagt Carolin Hagebölling: »Ich wollte einen Roman schreiben, der nicht nur eine spannende und gefühlvolle Story erzählt, sondern auch existenzielle Fragen aufwirft: Sind die Dinge so, wie sie scheinen? Wo stellen wir die entscheidenden Weichen im Leben? Was wäre, wenn …?«

Rezension
»Dieser Roman von Carolin Hagebölling fesselt den Leser von der ersten Seite an.«
Detlef Hedderich, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 19.06.2017
Portrait
Carolin Hagebölling lebt seit 2010 als freiberufliche Texterin, Konzeptionerin und Redakteurin in München und Düsseldorf. Sie liebt die Berge, das Reisen, das Schreiben und den Blick über den eigenen Horizont.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.06.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783423431477
Verlag Dtv
Dateigröße 865 KB
eBook
12,99
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Buchhändler-Empfehlungen

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„Schöner Roman für Sofaabende“

, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Was wäre wenn man sich anders entschieden hätte? Hamburg oder Paris? Kunstgalerie oder Journalistin? Wie oft hat man sich schon die Frage gestellt, wo man jetzt wäre wenn man sich einmal anders entschieden hätte. Und genau auf diese Frage geht C.Hagebölling feinfühlig erzählerisch leicht ein. Ein Buch für zwischendurch um sich mal ein bisschen treiben zu lassen. Was wäre wenn man sich anders entschieden hätte? Hamburg oder Paris? Kunstgalerie oder Journalistin? Wie oft hat man sich schon die Frage gestellt, wo man jetzt wäre wenn man sich einmal anders entschieden hätte. Und genau auf diese Frage geht C.Hagebölling feinfühlig erzählerisch leicht ein. Ein Buch für zwischendurch um sich mal ein bisschen treiben zu lassen.

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„Realitäten“

, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Marie bekommt einen Brief von ihrer alten Schulfreundin, der Sie aus der Bahn wirft. Angeblich lebt Sie in Paris mit ihrem Mann Viktor, obwohl Sie doch in Hamburg lebt. Um der Sache auf den Grund zu gehen, fährt Marie nach Paris und entdeckt Vertrautheit.Ein Buch mit einem überraschenden Ende! Marie bekommt einen Brief von ihrer alten Schulfreundin, der Sie aus der Bahn wirft. Angeblich lebt Sie in Paris mit ihrem Mann Viktor, obwohl Sie doch in Hamburg lebt. Um der Sache auf den Grund zu gehen, fährt Marie nach Paris und entdeckt Vertrautheit.Ein Buch mit einem überraschenden Ende!

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, Thalia-Buchhandlung Halle

" ...Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder dazu malen." Was ist die Wahrheit? Und hat nicht jeder seine eigene? Ein Roman, der die Gedanken fliegen lässt " ...Wenn es nur eine Wahrheit gäbe, könnte man nicht hundert Bilder dazu malen." Was ist die Wahrheit? Und hat nicht jeder seine eigene? Ein Roman, der die Gedanken fliegen lässt

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„Im Paralleluniversum “

, Thalia-Buchhandlung Ulm

Alles beginnt damit, dass Marie einen Brief ihrer alten Schulfreundin Christine erhält. Darin bezieht sich die Jugendfreundin auf gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse mit denen Marie nichts anzufangen weiß. Anfangs will sie es noch als Humbug abtun, lässt sich dann aber doch in die seltsame Geschichte hineinziehen und von da an ist nichts mehr wie es mal war. Eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Bietet noch lange Stoff zum Nachdenken und Diskutieren. Alles beginnt damit, dass Marie einen Brief ihrer alten Schulfreundin Christine erhält. Darin bezieht sich die Jugendfreundin auf gemeinsame Erlebnisse und Ereignisse mit denen Marie nichts anzufangen weiß. Anfangs will sie es noch als Humbug abtun, lässt sich dann aber doch in die seltsame Geschichte hineinziehen und von da an ist nichts mehr wie es mal war. Eines der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe. Bietet noch lange Stoff zum Nachdenken und Diskutieren.

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, Thalia-Buchhandlung Köln

Ein kurzweiliger und spannender Roman über Realität und Einbildung, der mich mit offenen Fragen zurückgelassen hat und zum Nachdenken anregt. Ein kurzweiliger und spannender Roman über Realität und Einbildung, der mich mit offenen Fragen zurückgelassen hat und zum Nachdenken anregt.

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„Illusion und Realität fühlen sich unerklärlich zueinander hingezogen“

, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Handlungsort:
Das Setting des Buches spielt sich zwischen Hamburg und Paris ab. Zwischen zwei Großstädten die unterschiedlicher nicht sein können und trotz allem beide ihren Charme zu vermitteln wissen.

Inhalt:
Eines Tages bekommt Marie einen zunächst harmlos wirkenden Brief von ihrer besten Freundin aus Schulzeiten Christine. Der Inhalt des Briefes jedoch ist alles andere als harmlos.
In ihm wird über Maries Leben in Paris mit ihrem Mann Victor und der Kunstgalerie die sie gemeinsam erfolgreich führen berichtet. Doch weder war Marie verheiratet, noch hatte sie einen Fabel für Kunst!
Zudem lebt Marie zusammen mit ihrer Freundin Johanna die sie über alles liebt in Hamburg.
Vor den Kopf geschlagen, ratlos aber auch neugierig macht sich Marie auf den Weg in die Stadt der Liebe und findet ein Leben vor, dass ihr unheimlich vertraut ist...

Fazit: Mich hat "Der Brief" von Carolin Hagebölling überrascht. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mir immer wieder bei der Wahrheitsfindung Fallen gestellt. Seine perfekt abgestimmte Mischung aus Liebesroman und Thriller machen dieses Buch zu einem der aufregendsten und besten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe.

Einfach gut!

Handlungsort:
Das Setting des Buches spielt sich zwischen Hamburg und Paris ab. Zwischen zwei Großstädten die unterschiedlicher nicht sein können und trotz allem beide ihren Charme zu vermitteln wissen.

Inhalt:
Eines Tages bekommt Marie einen zunächst harmlos wirkenden Brief von ihrer besten Freundin aus Schulzeiten Christine. Der Inhalt des Briefes jedoch ist alles andere als harmlos.
In ihm wird über Maries Leben in Paris mit ihrem Mann Victor und der Kunstgalerie die sie gemeinsam erfolgreich führen berichtet. Doch weder war Marie verheiratet, noch hatte sie einen Fabel für Kunst!
Zudem lebt Marie zusammen mit ihrer Freundin Johanna die sie über alles liebt in Hamburg.
Vor den Kopf geschlagen, ratlos aber auch neugierig macht sich Marie auf den Weg in die Stadt der Liebe und findet ein Leben vor, dass ihr unheimlich vertraut ist...

Fazit: Mich hat "Der Brief" von Carolin Hagebölling überrascht. Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und mir immer wieder bei der Wahrheitsfindung Fallen gestellt. Seine perfekt abgestimmte Mischung aus Liebesroman und Thriller machen dieses Buch zu einem der aufregendsten und besten Bücher die ich dieses Jahr gelesen habe.

Einfach gut!

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„Mysteriös und wahnsinnig spannend“

, Thalia-Buchhandlung Freital

Marie lebt in Hamburg und seit einigen Jahren zusammen mit Johanna. Dann erreicht sie ein Brief, gerichtet an sie selbst mit einer Anschrift in Paris. Gesendet wurde er von Christine aus Berlin, obwohl sie noch in der alten Heimat lebt. Der Brief erzählt von einem Leben mit Victor in Paris. Es gibt sogar ein Foto von den Beiden. Marie fährt nach Paris um die Sache aufzuklären. Warum kommt ihr alles so vertraut vor? Mehr möchte ich nicht verraten. Dieser Roman ist sehr sehr spannend und man weiß, irgendetwas stimmt da nicht. Das Ende hat mich umgehauen. Einfach klasse! Marie lebt in Hamburg und seit einigen Jahren zusammen mit Johanna. Dann erreicht sie ein Brief, gerichtet an sie selbst mit einer Anschrift in Paris. Gesendet wurde er von Christine aus Berlin, obwohl sie noch in der alten Heimat lebt. Der Brief erzählt von einem Leben mit Victor in Paris. Es gibt sogar ein Foto von den Beiden. Marie fährt nach Paris um die Sache aufzuklären. Warum kommt ihr alles so vertraut vor? Mehr möchte ich nicht verraten. Dieser Roman ist sehr sehr spannend und man weiß, irgendetwas stimmt da nicht. Das Ende hat mich umgehauen. Einfach klasse!

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„Was wäre, wenn du noch ein zweites Leben hättest?“

, Thalia-Buchhandlung Löbau

Ein faszinierendes Spiel mit den Realitäten. Wie würde man selbst wohl reagieren, wenn einem eine alte Schulfreundin schreibt und in diesem Brief dein Leben ganz anders schildert als es bisher verlaufen ist?

Gebannt begleitet man Marie bei dem Versuch, dass Mysterium mit den Briefen zu lösen und ist mindestens genauso frustriert wie die Protagonistin, wenn die Suche ins Stocken gerät.
Zwar bin ich offenen Enden bei Roman nicht abgeneigt, allerdings hinterlässt es hier ein sehr unbefriedigendes Gefühl, und einen selbst verwirrt, zurück.
Die Grundidee dieses Romans dagegen finde ich sehr spannend, nur ließ mich die Umsetzung etwas straucheln.
Ein faszinierendes Spiel mit den Realitäten. Wie würde man selbst wohl reagieren, wenn einem eine alte Schulfreundin schreibt und in diesem Brief dein Leben ganz anders schildert als es bisher verlaufen ist?

Gebannt begleitet man Marie bei dem Versuch, dass Mysterium mit den Briefen zu lösen und ist mindestens genauso frustriert wie die Protagonistin, wenn die Suche ins Stocken gerät.
Zwar bin ich offenen Enden bei Roman nicht abgeneigt, allerdings hinterlässt es hier ein sehr unbefriedigendes Gefühl, und einen selbst verwirrt, zurück.
Die Grundidee dieses Romans dagegen finde ich sehr spannend, nur ließ mich die Umsetzung etwas straucheln.

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„Seltsam vertraut und dennoch fremd!?“

, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der Debütroman 'Der Brief' ist ein beeindruckendes und rasantes Verwirrspiel um Schein und Sein. Was auf den ersten Eindruck wie ein typischer Roman über das Leben einer jungen Frau, die ihr Leben fest im Griff zu haben scheint, daherkommt, entwickelt sich nach und nach zu einer mysteriösen und perfiden Geschichte, die sich wie ein Krimi liest, ohne dass es einer ist. Geheimnisvolle Briefe bringen das Leben der sympathischen Marie (aus ihrer Perspektive wird die Story geschildert) gehörig ins Wanken. Sie ist getrieben von dem Wunsch, die Wahrheit herauszufinden. Je mehr sie forscht, desto mysteriöser und undurchsichtiger wird die Geschichte. Selten ist es mir schwerer gefallen meinen Eindruck zu verbalisieren, bin ich doch hin- und hergerissen zwischen Faszination, Verwirrung und Ratlosigkeit.
Wobei im Ergebnis die Faszination deutlich überwiegt und ich denjenigen, die eine psychologisch und atmosphärisch dichte Geschichte mögen, es sehr empfehlen möchte. Ein in jeder Hinsicht fesselnder und flüssig geschriebener Roman, der eine gewisse Eigendynamik entwickelt, der man sich nicht entziehen kann. Für den einen mögen am Ende einige Fragen offen bleiben und zum Nachdenken anregen, für den anderen ist das Ende zwar konstruiert aber plausibel. Hier darf frei interpretiert werden. Von daher ein toller Roman - gut geeignet für einen Lesezirkel, um abschließend munter und kontrovers zu diskutieren.
Der Debütroman 'Der Brief' ist ein beeindruckendes und rasantes Verwirrspiel um Schein und Sein. Was auf den ersten Eindruck wie ein typischer Roman über das Leben einer jungen Frau, die ihr Leben fest im Griff zu haben scheint, daherkommt, entwickelt sich nach und nach zu einer mysteriösen und perfiden Geschichte, die sich wie ein Krimi liest, ohne dass es einer ist. Geheimnisvolle Briefe bringen das Leben der sympathischen Marie (aus ihrer Perspektive wird die Story geschildert) gehörig ins Wanken. Sie ist getrieben von dem Wunsch, die Wahrheit herauszufinden. Je mehr sie forscht, desto mysteriöser und undurchsichtiger wird die Geschichte. Selten ist es mir schwerer gefallen meinen Eindruck zu verbalisieren, bin ich doch hin- und hergerissen zwischen Faszination, Verwirrung und Ratlosigkeit.
Wobei im Ergebnis die Faszination deutlich überwiegt und ich denjenigen, die eine psychologisch und atmosphärisch dichte Geschichte mögen, es sehr empfehlen möchte. Ein in jeder Hinsicht fesselnder und flüssig geschriebener Roman, der eine gewisse Eigendynamik entwickelt, der man sich nicht entziehen kann. Für den einen mögen am Ende einige Fragen offen bleiben und zum Nachdenken anregen, für den anderen ist das Ende zwar konstruiert aber plausibel. Hier darf frei interpretiert werden. Von daher ein toller Roman - gut geeignet für einen Lesezirkel, um abschließend munter und kontrovers zu diskutieren.

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, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Was hat es mit dem mysteriösen Brief auf sich, der Maries Leben auf den Kopf stellt. Ein Leben davor? Eine Parisreise soll Klarheit bringen. Was hat es mit dem mysteriösen Brief auf sich, der Maries Leben auf den Kopf stellt. Ein Leben davor? Eine Parisreise soll Klarheit bringen.

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, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine ungewöhnliche und sehr emotionale Geschichte über zwei Junge Frauen, deren Leben anders hätte verlaufen können, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätten. Was ist real? Eine ungewöhnliche und sehr emotionale Geschichte über zwei Junge Frauen, deren Leben anders hätte verlaufen können, wenn sie andere Entscheidungen getroffen hätten. Was ist real?

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„Mysteriöse Spurensuche“

"Der Brief" hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Carolin Hagebölling hat eine Geschichte konstruiert, in der bis zum Schluss offen bleibt, ob es im Leben nicht vielleicht doch 2 Wahrheiten gibt. Denn ihre Protagonistin Marie erhält einen mysteriösen Brief, in dem ihre alte Schulfreundin behauptet sie führe ein Leben in Paris. Daraufhin macht sie sich auf, der Sache auf den Grund zu gehen und eine spannende Suche nach der Wahrheit beginnt. "Der Brief" hat mich sofort in seinen Bann gezogen und ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen. Carolin Hagebölling hat eine Geschichte konstruiert, in der bis zum Schluss offen bleibt, ob es im Leben nicht vielleicht doch 2 Wahrheiten gibt. Denn ihre Protagonistin Marie erhält einen mysteriösen Brief, in dem ihre alte Schulfreundin behauptet sie führe ein Leben in Paris. Daraufhin macht sie sich auf, der Sache auf den Grund zu gehen und eine spannende Suche nach der Wahrheit beginnt.

„Ein Leben zwischen Hamburg und Paris“

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Der Name dieses Romans ist Programm. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Protagonistin Marie, die einen Brief erhält, in dem ihr eigenes Leben beschrieben wird. Doch nicht das, was sie gerade lebt, sondern ein Leben in Paris. Marie wird misstrauisch und reist in die französische Hauptstadt...
Dieser Roman ist wahrhaftig mysteriös, aber er beschreibt auch ein spannendes Thema. Außerdem überzeugt Carolin Hagebölling mit einem tollen Schreibstil. Sehr lesenswert.
Der Name dieses Romans ist Programm. Im Mittelpunkt der Handlung steht die Protagonistin Marie, die einen Brief erhält, in dem ihr eigenes Leben beschrieben wird. Doch nicht das, was sie gerade lebt, sondern ein Leben in Paris. Marie wird misstrauisch und reist in die französische Hauptstadt...
Dieser Roman ist wahrhaftig mysteriös, aber er beschreibt auch ein spannendes Thema. Außerdem überzeugt Carolin Hagebölling mit einem tollen Schreibstil. Sehr lesenswert.

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„Verdrehte Realität“

, Thalia-Buchhandlung Erlangen (Arcaden)

Wahr oder nicht? Doppelleben? Ja oder nein? Ein Leben wird durch einen sehr ungewöhnlichen Brief völlig auf den Kopf gestellt.
Fesselnd, verstörend, unglaublich!
Wahr oder nicht? Doppelleben? Ja oder nein? Ein Leben wird durch einen sehr ungewöhnlichen Brief völlig auf den Kopf gestellt.
Fesselnd, verstörend, unglaublich!

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„Großartig!“

, Thalia-Buchhandlung Brühl

Eine schöne Geschichte darüber wie das Leben verlaufen kann wenn man sich an verschiedenen Kreuzungen für die Eine oder Andere Richtung entscheidet und sich mit der Frage "was wäre wenn" beschäftigt. Zudem toll durch den französischen Ausflug, der ein bisschen durch Paris und seinen Charme führt. Eine schöne Geschichte darüber wie das Leben verlaufen kann wenn man sich an verschiedenen Kreuzungen für die Eine oder Andere Richtung entscheidet und sich mit der Frage "was wäre wenn" beschäftigt. Zudem toll durch den französischen Ausflug, der ein bisschen durch Paris und seinen Charme führt.

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, Thalia-Buchhandlung Hagen

Ein interessantes Gedankenspiel, flott erzählt ohne Längen im Text! Mir hat die unerwartete Auflösung sehr gut gefallen. Ein interessantes Gedankenspiel, flott erzählt ohne Längen im Text! Mir hat die unerwartete Auflösung sehr gut gefallen.

Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Was wäre wenn und gibt es nur eine Realität? Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an zum Weiterlesen verführt. Ein Buch das bewegt und auch nach der letzten Seite nicht endet Was wäre wenn und gibt es nur eine Realität? Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an zum Weiterlesen verführt. Ein Buch das bewegt und auch nach der letzten Seite nicht endet

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„Was passiert hier?“

, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Heute habe ich eine neue deutsche Autorin für Sie - Carolin Hagebölling. 1980 in Bochum geboren, studierte Kulturwissenschaftlerin und ist jetzt freie Texterin, Konzeptionerin und Redakteurin in München. Wie in einen kurzen Lebenslauf von ihr steht, liebt sie anspruchsvolle Geschichten, die eigene Interpretationen zulassen.

Zum Inhalt muss ich gar nichts weiter schreiben. Der Klappentext trifft es insgesamt sehr gut. Marie und ihre Lebensgefährtin Johanna stehen vor einem sehr mysteriösen Rätsel. Marie als auch ihre frühere beste Freundin Christine erhalten Briefe, die die jeweils andere geschrieben haben soll. Allerdings stimmen die Rahmenbedingungen wie Wohnort und Lebenssituation nicht mit der Realität überein. Marie versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen und wird doch immer tiefer in diese merkwürdige Geschichte hineingezogen. Was passiert hier? Will sich hier jemand an den beiden Frauen rächen? Ist es Psychoterror? Oder stimmt etwas mit Marie nicht?

Dieses schmale Büchlein (224 Seiten) hat es in sich. Ich habe es an zwei Nachmittagen durchgelesen. Ich wurde richtig in die Geschichte reingezogen. Was stimmt denn hier nun? Es kann doch nicht angehen, dass Marie, die in Hamburg ein glückliches und erfülltes Leben mit Johanna lebt, sich plötzlich in Paris heimisch fühlt. Und obwohl sie den ominösen Victor in Paris erst kennenlernt, hat sie das Gefühl, dass sie ihn schon ewig kennt. Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert und ich war gespannt auf die Auflösung. Ist es nun ein perfider Psychothriller? Oder gibt es am Ende eine schlüssige Erklärung? Ich gebe es zu. Das Ende hat mich verwirrt zurückgelassen, aber wie habe ich am Anfang der Besprechung geschrieben? Die Autorin liebt anspruchsvolle Geschichten, die eigene Interpretationen zulassen. Eigentlich hätte ich dem Buch gerne 4,5 Sterne gegeben, weil diese Geschichte so einen wahnsinnigen Sog entwickelt hat. Da das hier aber nicht möglich ist und ich das Ende nicht wirklich verstanden habe, habe ich mich dann für nur 4 Sterne entschieden. Schade, dass Sie mir hier keine Rückmeldung geben können, wie es Ihnen mit diesem Buch erging.
Heute habe ich eine neue deutsche Autorin für Sie - Carolin Hagebölling. 1980 in Bochum geboren, studierte Kulturwissenschaftlerin und ist jetzt freie Texterin, Konzeptionerin und Redakteurin in München. Wie in einen kurzen Lebenslauf von ihr steht, liebt sie anspruchsvolle Geschichten, die eigene Interpretationen zulassen.

Zum Inhalt muss ich gar nichts weiter schreiben. Der Klappentext trifft es insgesamt sehr gut. Marie und ihre Lebensgefährtin Johanna stehen vor einem sehr mysteriösen Rätsel. Marie als auch ihre frühere beste Freundin Christine erhalten Briefe, die die jeweils andere geschrieben haben soll. Allerdings stimmen die Rahmenbedingungen wie Wohnort und Lebenssituation nicht mit der Realität überein. Marie versucht der Wahrheit auf die Spur zu kommen und wird doch immer tiefer in diese merkwürdige Geschichte hineingezogen. Was passiert hier? Will sich hier jemand an den beiden Frauen rächen? Ist es Psychoterror? Oder stimmt etwas mit Marie nicht?

Dieses schmale Büchlein (224 Seiten) hat es in sich. Ich habe es an zwei Nachmittagen durchgelesen. Ich wurde richtig in die Geschichte reingezogen. Was stimmt denn hier nun? Es kann doch nicht angehen, dass Marie, die in Hamburg ein glückliches und erfülltes Leben mit Johanna lebt, sich plötzlich in Paris heimisch fühlt. Und obwohl sie den ominösen Victor in Paris erst kennenlernt, hat sie das Gefühl, dass sie ihn schon ewig kennt. Mich hat diese Geschichte sehr fasziniert und ich war gespannt auf die Auflösung. Ist es nun ein perfider Psychothriller? Oder gibt es am Ende eine schlüssige Erklärung? Ich gebe es zu. Das Ende hat mich verwirrt zurückgelassen, aber wie habe ich am Anfang der Besprechung geschrieben? Die Autorin liebt anspruchsvolle Geschichten, die eigene Interpretationen zulassen. Eigentlich hätte ich dem Buch gerne 4,5 Sterne gegeben, weil diese Geschichte so einen wahnsinnigen Sog entwickelt hat. Da das hier aber nicht möglich ist und ich das Ende nicht wirklich verstanden habe, habe ich mich dann für nur 4 Sterne entschieden. Schade, dass Sie mir hier keine Rückmeldung geben können, wie es Ihnen mit diesem Buch erging.

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„Gibt es nur eine Wahrheit?“

, Thalia-Buchhandlung Bonn

Marie führt mit ihrer Freundin und Lebensgefährtin Johanna ein glückliches Leben in Hamburg. Doch eines Tages bekommt sie einen seltsamen Brief ihrer alten Schulfreundin Christine. Dieser Brief stellt Maries ganzes Leben auf den Kopf. Wer ist jener seltsame Victor, von dem Christine in ihrem Brief erzählt und wie kommt sie auf die Idee, dass Marie in Paris lebt?
Marie begibt sich auf eine spannende aber auch verstörende Spurensuche.
Marie führt mit ihrer Freundin und Lebensgefährtin Johanna ein glückliches Leben in Hamburg. Doch eines Tages bekommt sie einen seltsamen Brief ihrer alten Schulfreundin Christine. Dieser Brief stellt Maries ganzes Leben auf den Kopf. Wer ist jener seltsame Victor, von dem Christine in ihrem Brief erzählt und wie kommt sie auf die Idee, dass Marie in Paris lebt?
Marie begibt sich auf eine spannende aber auch verstörende Spurensuche.

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„Der Brief“

, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie vermutlich ein Parallelleben haben, von dem Sie bisher nichts wussten?
"Der Brief" ist ein kleines, feines Buch, das die Frage aufwirft, was wäre wenn....
Sehr fesselnd!
Wie würde es Ihnen gehen, wenn Sie vermutlich ein Parallelleben haben, von dem Sie bisher nichts wussten?
"Der Brief" ist ein kleines, feines Buch, das die Frage aufwirft, was wäre wenn....
Sehr fesselnd!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
119 Bewertungen
Übersicht
40
44
25
8
2

Eine ungewöhnliche Idee - ein lesenswertes Debüt
von Circlestones Books Blog am 27.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

?Es war der Tag, der mein Leben auf den Kopf stellte.? (Zitat Seite 7) Inhalt: Marie ist Journalistin und wohnt mit ihrer Partnerin, der Architektin Johanna, in Hamburg. Eines Tages erhält sie einen Brief von ihrer alten Schulfreundin Christine, der an sie adressiert ist, jedoch an eine ihr völlig fremde Adresse... ?Es war der Tag, der mein Leben auf den Kopf stellte.? (Zitat Seite 7) Inhalt: Marie ist Journalistin und wohnt mit ihrer Partnerin, der Architektin Johanna, in Hamburg. Eines Tages erhält sie einen Brief von ihrer alten Schulfreundin Christine, der an sie adressiert ist, jedoch an eine ihr völlig fremde Adresse in Paris. Darin ist von ihrem Leben in Paris, ihrer Galerie und einem Mann Victor die Rede. Kurz darauf retourniert eine erboste Christine einen Brief an Marie und bittet sie, sie endlich in Ruhe zu lassen. Dieser neue Brief war diesmal von Marie mit der Pariser Adresse an Christine geschickt worden, sogar mit einem Foto von einer Ausstellungseröffnung. Auf diesem Foto ist Marie eindeutig zu erkennen. Nun ist Marie wirklich sehr beunruhigt und reist nach Paris, um selbst nachzuforschen. Thema und Genre: Dieser Roman handelt von Beziehungen, stellt aber auch elementare psychologische und vor allem philosophische Fragen. Es geht um Entscheidungen, die getroffen werden und den weiteren Lebensweg prägen und die Frage, was wäre gewesen, wenn. Eine Frage die sich irgendwann im Leben wohl jeder Mensch stellt. Charaktere: Johanna ist die geerdete Frau an Maries Seite, die versucht, die Dinge rationell zu sehen. Marie dachte dies auch, bis sie durch diese Briefe und die Ereignisse plötzlich an sich selbst und an ihrem Verstand zweifelt. Doch sie will Erklärungen und bleibt dabei immer sympathisch, da sie weiterhin auf die Menschen zugeht und mutige Entscheidungen trifft. Handlung und Schreibstil: Durch die geheimnisvollen Briefe nimmt man als Leser sofort an Maries Leben teil und mit den nicht logisch erklärbaren Ereignissen steigt die Spannung weiter an. Leider endet das Buch dann etwas abrupt und lässt viele Fragen offen, hier scheint die Autorin selbst irgendwie die Lust am Labyrinth ihrer Geschichte verloren zu haben. Die flüssige Sprache liest sich angenehm und die Beschreibungen des Alltagslebens in Paris bringen Pariser Charme und Leichtigkeit in den Roman. Fazit: Eine packende, ungewöhnliche Geschichte, die zum Nachdenken über das Leben anregt. Enttäuscht hat mich das etwas einfallslose Ende, das zwar den Kreis der Geschichte mit einer weiteren Überraschung schließt, den Leser aber irgendwie ratlos zurücklässt. Insgesamt jedoch ein mutiges, lesenswertes Debüt einer jungen deutschen Autorin.

Ein faszinierendes Debüt
von NiWa aus Euratsfeld am 24.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Marie ist verstört als sie einen sonderbaren Brief in den Händen hält. Das Schreiben ist an sie adressiert und die Absenderin ist ihr bekannt. Dennoch scheint er aus einem ganz anderen Leben zu sein. Denn in diesem Brief lebt sie in Paris, ist verheiratet und hat sogar ein Kind.... Marie ist verstört als sie einen sonderbaren Brief in den Händen hält. Das Schreiben ist an sie adressiert und die Absenderin ist ihr bekannt. Dennoch scheint er aus einem ganz anderen Leben zu sein. Denn in diesem Brief lebt sie in Paris, ist verheiratet und hat sogar ein Kind. Aber wie kommt das, wenn sie doch in Hamburg wohnt? "Der Brief" ist ein raffinierter Roman, der mit verschiedenen Realitätsebenen spielt. Zwar ist er weit von einem Thriller entfernt, regt dennoch zum Grübeln und Nachdenken an. Was wäre, wenn man sich an einer Abzweigung des Lebens anders entschieden hätte? Was wäre geschehen, wenn man statt zuhause zu bleiben an jenem Abend ausgegangen wäre? Wie hätte sich der eigene Weg entwickelt, wenn man sich vor Jahren für Paris entschieden hätte? Mit diesen oder ähnlichen Fragen wird Marie konfrontiert als sie den merkwürdigen Brief in den Händen hält. Er stammt von einer alten Schulfreundin und ist an sie geschrieben und adressiert. Aber das Leben und die Fragen darin widersprechen der Realität. So beginnt Marie dem Geheimnis hinter dem Brief auf den Grund zu gehen. Diese Reise führt sie in ihre Vergangenheit bis hin zu einer möglichen Zukunft in Paris, die im Brief jedoch schon Vergangenheit ist. Marie ist Anfang Dreißig und hat auf mich den Eindruck einer ruhigen, gefestigten Person gemacht. Sie lebt in einer Beziehung, arbeitet als Journalistin und hat Hamburg als Heimatstadt für sich entdeckt. Zu Beginn tut sie das mysteriöse Schriftstück natürlich als bösen Streich und Humbug ab. Allerdings lässt es ihr keine Ruhe, schon gar nicht, als weitere Briefe ankommen. Ich mochte diesen Roman gern, weil die Atmosphäre sehr fesselnd ist. Laufend habe ich gegrübelt, was denn hinter den Briefen stecken könnte und über eine realistische Ursache nachgedacht. Genauso macht es Marie, die sogar kreativer als ich ist, weil sie etliche Möglichkeiten durchdenkt. Allerdings habe ich die Figuren eher als Statisten empfunden, weil sie nicht besonders in die Tiefe gehen. Zumindest entsprechen sie nicht üblichen Klischees, was über die glatte Oberfläche hinwegtröstet. Hauptsächlich spielt ein philosphischer Grundton rein, der sich mit alternativen Lebenswegen beschäftigt. Denn die Thematik orientiert sich stark am "Was wäre, wenn ..?" und wirft unterschiedliche Perspektiven auf Maries Entscheidungen. Trotz des ruhigen Erzählstils hat mich dieses Gedankenspiel an die Seiten gebannt. Es gefällt mir, dass die Autorin nicht in Richtung Mystery abdriftet sondern ganz und gar bei ihrem philosophischen Ansatz bleibt. Das Ende hat mir gefallen und ist passend gewählt. Zwar lässt es etliche Fragen offen, dafür stupst es das Gedankenkarussell ordentlich an. Auf diese Weise kann man selbst entscheiden, was denn nun wirklich geschehen ist. Insgesamt ist ?Der Brief? ein faszinierendes Debüt, das den Leser zum Philosophieren und Grübeln bringt, gerade weil das Ende offen ist.

was wäre wenn
von Elohym78 aus Horhausen (Westerwald) am 24.09.2017

Ein Brief einer fast vergessenen Schulfreundin erreicht Marie in Hamburg. Doch es steht als Empfängeradresse Paris darauf. Der Inhalt des Briefes ist genauso merkwürdig, spricht er doch von einem Leben in Paris, einem Mann und einer Krankheit. Dabei lebt sie mit einer Frau zusammen in Hamburg und ist kerngesund.... Ein Brief einer fast vergessenen Schulfreundin erreicht Marie in Hamburg. Doch es steht als Empfängeradresse Paris darauf. Der Inhalt des Briefes ist genauso merkwürdig, spricht er doch von einem Leben in Paris, einem Mann und einer Krankheit. Dabei lebt sie mit einer Frau zusammen in Hamburg und ist kerngesund. Marie wundert sich und macht sich auf die Suche nach der Wahrheit. Einer Wahrheit, die sie und ihr Leben zu zerstören droht... Das Cover zeigt Marie auf einer Brücke in Paris, wie sie sich selber entgegen geht. Ein milder Herbsttag und die Welt wirkt friedlich. Und doch ist das Bild beunruhigend, denn es zeigt das, was es nicht geben kann, nicht geben darf. Zwei Realitäten... Carolin Hagebölling spielt gekonnt mit ihren Lesern. Auf der einen Seite hatte ich das Gefühl, dass ich einen packenden Krimi in der Hand hatte und auf der anderen Seite ist es eine Reise ins Ich. Wer von uns wünscht sich manchmal nicht zu wissen, wie es hätte sein können, wenn man an dieser Stelle nicht anders entschieden hätte? Jeder kennt die Zweifel. Mal nagen sie, mal wischt man sie zur Seite, denn es gibt in unserem Leben nur eine Richtung: Nach vorne. Doch Marie ist es möglich einen Schritt zur Seite zu machen und zu sehen, was geschehen wäre, wenn sie die Wunschreise nach Paris angetreten hätte, statt sie immer wieder aufzuschieben. Freude, Unsicherheit, Neugierde und Wahnsinn toben in ihr und jedes einzelne Gefühl konnte ich dank der intensiven Schilderung der Autorin absolut und bedingungslos nachvollziehen. Es war mir wirklich ein Leichtes, mich fallen zu lassen und an Maries Seite dem Mysterium auf die Spur zu gehen. Im Mittelpunkt steht Marie und ihr Leben in Hamburg. Sie ist Journalistin und lebt mit ihrer großen Liebe Johanna zusammen. Ihr Leben ist schön und ausgeglichen. Bis zu dem Tag, an dem ein Brief ins Haus flattert und ihr Leben auf den Kopf stellt. Denn Marie lebt angeblich mit ihrer großen Liebe Victor in Paris und führt gemeinsam mit ihm eine erfolgreiche Galerie. Leben, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Und doch stehen sie auf der Basis, die Marie als Mensch ausmacht. Gerade deshalb fiel er mir so unglaublich leicht, Hagebölling ihre Geschichte abzukaufen. Maries Leben sind zwar verschieden, liegen aber beide im Bereich des Möglichen. Ich fand es spannend zu sehen, was die Geschehnisse mit einer Seele anrichten können. Wie Neugierde in Verzweiflung umschlägt und sich der Wahnsinn auf leisen Sohlen anschleicht. Ich konnte mich diesem Sog nicht entziehen, das Buch nicht aus der Hand legen und las es in einem Rutsch durch. Mein Fazit Ein Buch über den Wunsch, den jeder von uns in sich trägt: Zu wissen, was wäre wenn...