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Winterkartoffelknödel

In Einfacher Sprache

Franz Eberhofer 1

Der Polizist Franz Eberhofer schiebt in seinem Heimatdorf eher eine ruhige Kugel. Aber manchmal ermittelt er auch in grausigen Todesfällen.
Die Neuhofers sterben ja an den komischsten Dingen: Vater Neuhofer (Elektromeister): Stromschlag! Mutter Neuhofer: erhängt im Wald. Jetzt ist da nur noch der Hans. Und wer weiß, was dem noch bevorsteht ...

Ich frage den Simmerl: „Kennst du die Frau? Wer ist denn das?“
Der Simmerl sagt: „Na toll. Du bist der Dorf-Polizist und weißt nie irgendwas.
Die wohnt doch jetzt in diesem Haus im Wald.“
Ich kenne das Haus. Es steht sehr einsam im Wald. Mit einer hohen Mauer außen rum. Früher haben wir als Kinder immer Angst davor gehabt.

Rita Falk (1964) hat es mit ihrem ersten Krimi „Winterkartoffelknödel“ gleich auf die SPIEGEL-Bestsellerliste gebracht und sich damit in die Herzen vieler Leser geschrieben.
Portrait
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt noch immer in ihrer bayrischen Heimat und ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Sie hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹, ›Schweinskopf al dente‹, ›Grießnockerlaffäre‹ und ›Sauerkrautkrautkoma‹) sowie den Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat, wo sie bei der Oma aufwuchs. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie ist Mutter von drei Kindern, lebt in München und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Herausgeber Spass am Lesen Verlag GmbH
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 04.12.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-944668-77-2
Verlag Spaß am Lesen Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13/1,2 cm
Gewicht 202 g
Auflage 1
Übersetzer Judith Kutzner
Buch (Kunststoff-Einband)
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12,50
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Einen besseren Regionalkrimi habe ich noch nicht gelesen!“

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

Um das vorwegzuschicken: Vielleicht bin ich ein bisschen voreingenommen. Meine Eltern kommen aus Niederbayern. Ein Straßenname in Landshut, in dessen Nähe "Winterkartoffelknödel" spielt, inspirierte meinen Vornamen, und Eberhofer ist sehr nah an Edenhofer.

Aber auch ohne diese Zusammenhänge fiele es mir nicht schwer wahrzunehmen, wie offensichtlich sich die Eberhofer-Reihe über vergleichbare Bücher hinwegsetzt. Ganz wichtiger Aspekt dabei: Der Humor! Während viele andere Regionalkrimis, besonders die im Norden, ziemlich ernst bleiben, erlaubt Rita Falk Franz Eberhofer, unterhaltsam verschroben zu sein. Natürlich betrifft das jeden Moment mit seiner Großmutter, aber es sind auch Kleinigkeiten, etwas das Zusammenspiel seiner Gedanken in Gesprächen und dem, was er wirklich sagt. Ich sollte nicht jedes Mal kichern, wenn er "aha" erst denkt und direkt im Anschluss sagt. Aber bisher wird es nicht alt.

Rita Falk führt auch auf exzellente Weise einen großen Teil anderen Figuren ein, die im Laufe der Serie relevant sind, und man merkt, wie gut Falk diese Figuren kennt, denn zwischen den Zeilen offenbart sich ein dichtes Geflecht in Niederkaltenkirchen, das gar nicht genau ausformuliert werden muss, um plastisch zu sein.

"Winterkartoffelknödel" mag nicht die Hauptempfehlung für Leser sein, die in erster Linie miterleben wollen, wie Fälle gelöst werden. Das passiert hier auch, aber ist höchstens gleichwertig mit den skurrilen Figuren, die die Bücher bevölkern. Aber jeder, der beim Krimi auch lächeln möchte, wird sich hier zu Hause fühlen.
Um das vorwegzuschicken: Vielleicht bin ich ein bisschen voreingenommen. Meine Eltern kommen aus Niederbayern. Ein Straßenname in Landshut, in dessen Nähe "Winterkartoffelknödel" spielt, inspirierte meinen Vornamen, und Eberhofer ist sehr nah an Edenhofer.

Aber auch ohne diese Zusammenhänge fiele es mir nicht schwer wahrzunehmen, wie offensichtlich sich die Eberhofer-Reihe über vergleichbare Bücher hinwegsetzt. Ganz wichtiger Aspekt dabei: Der Humor! Während viele andere Regionalkrimis, besonders die im Norden, ziemlich ernst bleiben, erlaubt Rita Falk Franz Eberhofer, unterhaltsam verschroben zu sein. Natürlich betrifft das jeden Moment mit seiner Großmutter, aber es sind auch Kleinigkeiten, etwas das Zusammenspiel seiner Gedanken in Gesprächen und dem, was er wirklich sagt. Ich sollte nicht jedes Mal kichern, wenn er "aha" erst denkt und direkt im Anschluss sagt. Aber bisher wird es nicht alt.

Rita Falk führt auch auf exzellente Weise einen großen Teil anderen Figuren ein, die im Laufe der Serie relevant sind, und man merkt, wie gut Falk diese Figuren kennt, denn zwischen den Zeilen offenbart sich ein dichtes Geflecht in Niederkaltenkirchen, das gar nicht genau ausformuliert werden muss, um plastisch zu sein.

"Winterkartoffelknödel" mag nicht die Hauptempfehlung für Leser sein, die in erster Linie miterleben wollen, wie Fälle gelöst werden. Das passiert hier auch, aber ist höchstens gleichwertig mit den skurrilen Figuren, die die Bücher bevölkern. Aber jeder, der beim Krimi auch lächeln möchte, wird sich hier zu Hause fühlen.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Auf geht’s in die derbe niederbayrische Provinz, wo sich die Toten stapeln und der Eberhofer Franz einfach nie zur Ruhe kommt. Ein launiges Lesevergnügen mit herzlichen Charakteren Auf geht’s in die derbe niederbayrische Provinz, wo sich die Toten stapeln und der Eberhofer Franz einfach nie zur Ruhe kommt. Ein launiges Lesevergnügen mit herzlichen Charakteren

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Kurzweiliger lustiger Krimi (Achtung süddeutscher Dialekt inklusive aber verständlich).
Winterkartoffelknödel ist der erste Teil. Ich habe die Reihe gefressen!!!
Kurzweiliger lustiger Krimi (Achtung süddeutscher Dialekt inklusive aber verständlich).
Winterkartoffelknödel ist der erste Teil. Ich habe die Reihe gefressen!!!

Manuela Schütt, Thalia-Buchhandlung Cottbus

Super lustig mit tollem bayrischem Dialekt und Oma´s Rezepten. EIn Krimi der einen mehr zum Lachen als zum gruseln bringt aber trotzdem auch seine Spannung nicht verliert. Super lustig mit tollem bayrischem Dialekt und Oma´s Rezepten. EIn Krimi der einen mehr zum Lachen als zum gruseln bringt aber trotzdem auch seine Spannung nicht verliert.

Marie-Elaine Müllener, Thalia-Buchhandlung Dallgow-Döberitz

Mit Witz und Spannung schafft Rita Falk einen perfekten Auftakt für ihre Eberhofer Krimi-Reihe. Mit dem überaus interessanten Schreibstil hat man immer was zu lachen ! Mit Witz und Spannung schafft Rita Falk einen perfekten Auftakt für ihre Eberhofer Krimi-Reihe. Mit dem überaus interessanten Schreibstil hat man immer was zu lachen !

Florian Bader, Thalia-Buchhandlung Jena

Im Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz, wie eine Folge "Hubert und Staller", nur mit anderen Figuren. Derb und saukomisch. Im Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz, wie eine Folge "Hubert und Staller", nur mit anderen Figuren. Derb und saukomisch.

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Durch Christian Tramitz gewinnt das Hörbuch extrem viel an Charme und Witz, obwohl der Krimi an sich schon eine Empfehlung wert ist. Unterhaltsam, spannend und sehr witzig! Durch Christian Tramitz gewinnt das Hörbuch extrem viel an Charme und Witz, obwohl der Krimi an sich schon eine Empfehlung wert ist. Unterhaltsam, spannend und sehr witzig!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Christian Tramitz meets Rita Falk. Besser geht es fast gar nicht mehr!!! Tolle Kombination aus Krimi und Humor. Unbedingt hören! Christian Tramitz meets Rita Falk. Besser geht es fast gar nicht mehr!!! Tolle Kombination aus Krimi und Humor. Unbedingt hören!

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Eine seichte Krimikomödie mit skurrilen, etwas überzeichneten Charakteren und pointenreichen komischen Dialogen, im bayerischen Dialekt. Derbe Komik und provinzielle Gemütlichkeit. Eine seichte Krimikomödie mit skurrilen, etwas überzeichneten Charakteren und pointenreichen komischen Dialogen, im bayerischen Dialekt. Derbe Komik und provinzielle Gemütlichkeit.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Hier muss man schon Fan der süddeutschen Sprache sein. Außerdem liegt der Spaß hier deutlich mehr im Vordergrund als der Krimi. Hier muss man schon Fan der süddeutschen Sprache sein. Außerdem liegt der Spaß hier deutlich mehr im Vordergrund als der Krimi.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Witziger Niederbayernkrimi. Franz Eberhofer ermittelt nach seiner Strafversetzung aus München in die bayrische Provinz in seinem ersten Fall.Witzige Charaktere und Spannung Witziger Niederbayernkrimi. Franz Eberhofer ermittelt nach seiner Strafversetzung aus München in die bayrische Provinz in seinem ersten Fall.Witzige Charaktere und Spannung

Cornelia Dygatz, Thalia-Buchhandlung Dinslaken

Herrlich :-D Ein Krimi zum Schmunzeln und toll geschrieben. Achtung: Suchtgefahr!!! Herrlich :-D Ein Krimi zum Schmunzeln und toll geschrieben. Achtung: Suchtgefahr!!!

Friederike Gärtner, Thalia-Buchhandlung Wildau

Herrlicher Klamauk. Ein wirklich echter Provinzkrimi zum lachen und schmunzeln. Herrlicher Klamauk. Ein wirklich echter Provinzkrimi zum lachen und schmunzeln.

Andrea Becker, Thalia-Buchhandlung Fulda

Urbayerisch und saukomisch! Der Eberhofer ist hält eine Klasse für sich, strafversetzt aber wief in seiner Aufklärungsrate ! Urbayerisch und saukomisch! Der Eberhofer ist hält eine Klasse für sich, strafversetzt aber wief in seiner Aufklärungsrate !

Jacqueline Ganser, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der sich leicht lesen lässt und viele komische Situationen beschreibt. Ein sehr unterhaltsamer Krimi, der sich leicht lesen lässt und viele komische Situationen beschreibt.

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Durchaus witzig,der"Heimat-Alpen-Krimi mal mit jungem Ermittler.Schräge Familie(klasse:die Oma) und auch sonst besondere Leut',kann man mal Durchaus witzig,der"Heimat-Alpen-Krimi mal mit jungem Ermittler.Schräge Familie(klasse:die Oma) und auch sonst besondere Leut',kann man mal

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Guter Krimi, humorvolle Geschichte, sympathische Charakteren. Absolut lesenswert! Viel Spaß dabei! Guter Krimi, humorvolle Geschichte, sympathische Charakteren. Absolut lesenswert! Viel Spaß dabei!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Sehr amüsanter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit. Bestechend vor allem der hohe Unterhaltungswert. Sehr amüsanter Regionalkrimi mit viel Lokalkolorit. Bestechend vor allem der hohe Unterhaltungswert.

„Wie hundsgemein provinziell ist das denn“

Gerhard Scheibel, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Niederkaltenkirchen bei Landshut/Oberbayern: Ein Dorfgendarm mit Katzenallergie, der immer der letzte ist, der wo was erfährt; eine Frau mit Mütze und einer Mordsangst auf einem alten gruseligen Gut, die wirkt wie Porzellan im Elefantenladen; ein Leichenschmaus mit zuerst betretenen Gesichtern, dann Essen, Schnaps, Kuchen, Schnaps, dann geselliger Teil, frag bloß nicht! Jetzt krachen zwei grundehrliche Menschen mitten auf der Straße zusammen. Soweit die Idylle. Der Brenner nix dagegen. Und plötzlich ein Dreifachmord, und noch besser: ein Vierfachmord. Schon ein unglaublicher Stress! Am besten erst mal alles sacken lassen. Sacken lassen und schauen, was die Oma gekocht hat. Niederkaltenkirchen bei Landshut/Oberbayern: Ein Dorfgendarm mit Katzenallergie, der immer der letzte ist, der wo was erfährt; eine Frau mit Mütze und einer Mordsangst auf einem alten gruseligen Gut, die wirkt wie Porzellan im Elefantenladen; ein Leichenschmaus mit zuerst betretenen Gesichtern, dann Essen, Schnaps, Kuchen, Schnaps, dann geselliger Teil, frag bloß nicht! Jetzt krachen zwei grundehrliche Menschen mitten auf der Straße zusammen. Soweit die Idylle. Der Brenner nix dagegen. Und plötzlich ein Dreifachmord, und noch besser: ein Vierfachmord. Schon ein unglaublicher Stress! Am besten erst mal alles sacken lassen. Sacken lassen und schauen, was die Oma gekocht hat.

„derb, aber witzig“

Tina Brandner, Thalia-Buchhandlung Passau

Zunächst gleich mal vorab: Nicht überall in Bayern geht es so zu wie in Niederkaltenkirchen!!!
Aber der Franz schafft es auf seine witzige Art dennoch die Morde zu lösen, von denen jeder denkt, dass es Unfälle waren.
Sobald Sie sich mit der derben Sprache angefreundet haben ist Winterkartoffelknödel ein wirklich witziges Lesevergnügen.
Zunächst gleich mal vorab: Nicht überall in Bayern geht es so zu wie in Niederkaltenkirchen!!!
Aber der Franz schafft es auf seine witzige Art dennoch die Morde zu lösen, von denen jeder denkt, dass es Unfälle waren.
Sobald Sie sich mit der derben Sprache angefreundet haben ist Winterkartoffelknödel ein wirklich witziges Lesevergnügen.

„Niederkaltenkirchen - ein mörderisches Pflaster !!“

Susanne Gey, Thalia-Buchhandlung Hürth

Sie kennen Niederkaltenkirchen noch nicht ? Echt nicht ? Das müssen Sie dringend ändern, denn hier ermittelt der Eberhofer Franz. Unfreiwillig - weil strafversetzt in seinen Heimatort. Das ist allerdings gut für uns, denn wir lernen richtig schräge Vögel kennen und können uns zum Mittagessen bei Oma mit an den Tisch setzten. So eine Strafversetzung hat also auch Vorteile - aber über die lustigen Elemente dieses Krimis darf man das Verbrechen nie aus dem Auge verlieren !!! Absolut mörderischer Lesespaß mit einem gewissen Augenzwinkern ...... Sie kennen Niederkaltenkirchen noch nicht ? Echt nicht ? Das müssen Sie dringend ändern, denn hier ermittelt der Eberhofer Franz. Unfreiwillig - weil strafversetzt in seinen Heimatort. Das ist allerdings gut für uns, denn wir lernen richtig schräge Vögel kennen und können uns zum Mittagessen bei Oma mit an den Tisch setzten. So eine Strafversetzung hat also auch Vorteile - aber über die lustigen Elemente dieses Krimis darf man das Verbrechen nie aus dem Auge verlieren !!! Absolut mörderischer Lesespaß mit einem gewissen Augenzwinkern ......

„Was für ein Hörspaß !“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Der Franz Eberhofer ist grantig.Vor kurzem noch Kommissar im geliebten München,ist er jetzt ausgerechnet in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt worden.Und dann noch die liebe Familie:der Vater mit der Vorliebe für Demonstrationen aller Art,Bruder Leopold,der besserwisserische Buchhändler,und dann natürlich die Oma.Die sorgt auch für die einzige Abwechslung des Tages,wenn der Franz auf der Jagd nach Sonderangeboten,mit ihr zu Aldi und Lidl fahren darf.Als sich dann im Dorf mehrere seltsame Unfälle ereignen,fängt der Franz endlich wieder zu ermitteln an.Was für ein herrliches Hörbuch,spannend,witzig und genial gut von Christian Tramitz gelesen. Der Franz Eberhofer ist grantig.Vor kurzem noch Kommissar im geliebten München,ist er jetzt ausgerechnet in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt worden.Und dann noch die liebe Familie:der Vater mit der Vorliebe für Demonstrationen aller Art,Bruder Leopold,der besserwisserische Buchhändler,und dann natürlich die Oma.Die sorgt auch für die einzige Abwechslung des Tages,wenn der Franz auf der Jagd nach Sonderangeboten,mit ihr zu Aldi und Lidl fahren darf.Als sich dann im Dorf mehrere seltsame Unfälle ereignen,fängt der Franz endlich wieder zu ermitteln an.Was für ein herrliches Hörbuch,spannend,witzig und genial gut von Christian Tramitz gelesen.

„Spaß für die Ohren“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Das Buch zu lesen hat ja schon ungeheuer Spaß gemacht, aber das Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz ist einfach unschlagbar.Auch wenn Tramitz sich sehr bemüht bayrisch hochdeutsch zu lesen.
Franz ist Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Dort gibt es eigentlich nicht besonders viel zu tun. Außer die 79jährige halbtaube Oma ständig zu ihren Schnäppchen zu fahren. Doch dann passieren plötzlich 4 Morde. Kann Franz die Verbrechen aufklären ? Lassen sie sich diesen Hörspaß nicht entgehen.
Das Buch zu lesen hat ja schon ungeheuer Spaß gemacht, aber das Hörbuch, gelesen von Christian Tramitz ist einfach unschlagbar.Auch wenn Tramitz sich sehr bemüht bayrisch hochdeutsch zu lesen.
Franz ist Dorfpolizist in Niederkaltenkirchen. Dort gibt es eigentlich nicht besonders viel zu tun. Außer die 79jährige halbtaube Oma ständig zu ihren Schnäppchen zu fahren. Doch dann passieren plötzlich 4 Morde. Kann Franz die Verbrechen aufklären ? Lassen sie sich diesen Hörspaß nicht entgehen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
96 Bewertungen
Übersicht
59
22
8
3
4

Blass und farblos – nicht so dieser Fall des Eberhofer
von Deidree C. aus Altmünster am 19.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Winterkartoffelknödel“ sind blass und farblos im Gegensatz zu Sommerkartoffelknödel, darüber denkt Eberhofer in diesem Fall irgendwann einmal nach. Nicht so sein diesmaliger und eigentlich erster Fall. In dem kleinen, beschaulichen Dorf Niederkaltenkirchen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier gibt es nicht einmal einen Verkehr, den ein Dorfpolizist regeln könnte.... „Winterkartoffelknödel“ sind blass und farblos im Gegensatz zu Sommerkartoffelknödel, darüber denkt Eberhofer in diesem Fall irgendwann einmal nach. Nicht so sein diesmaliger und eigentlich erster Fall. In dem kleinen, beschaulichen Dorf Niederkaltenkirchen ist alles Friede, Freude, Eierkuchen. Hier gibt es nicht einmal einen Verkehr, den ein Dorfpolizist regeln könnte. Und genau hier kommt Eberhofer und quasselt seine Vorgesetzten von einem Vierfachmord die Ohren voll. Natürlich will ihm niemand glauben. In seiner unnachahmlichen Art kommt er langsam hinter so manches Geheimnis, deckt Ungereimtheiten auf und mit Hilfe seines Freundes Birkenberger kann er wirklich den Fall klären. Rita Falk hat schon im ersten Fall Eberhofers alle seine Freunde und Familienmitgliedern ihren Platz gewiesen. Einzig Susi kommt hier noch etwas zu kurz. Die mehr als 230 Seiten sind schnell gelesen und machen wieder einmal viel Spaß bei der unkonventionellen Ermittlungsart des Franz Eberhofer. Ich hatte einig entspannte und humorvolle Stunden mit den Bewohnern von Niederkaltenkirchen.

Primitives und anspruchsloses Irgendwas auf Grundschul-Niveau
von Pink Anemone aus Wien am 07.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Sie ist ziemlich verdattert, dass die Polizei, die wo sie gerufen hat, jetzt ich war. Weil: sie hat mich wahrscheinlich für einen Bauernlackel gehalten oder einen Gas-Wasser-Heizungs-Pfuscher, oder was weiß ich." (S. 17) Franz ist ein Dorfpolizist im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Hier kennt jeder jeden und daher ist es um seine polizeilichen Dienste eher... "Sie ist ziemlich verdattert, dass die Polizei, die wo sie gerufen hat, jetzt ich war. Weil: sie hat mich wahrscheinlich für einen Bauernlackel gehalten oder einen Gas-Wasser-Heizungs-Pfuscher, oder was weiß ich." (S. 17) Franz ist ein Dorfpolizist im beschaulichen Niederkaltenkirchen. Hier kennt jeder jeden und daher ist es um seine polizeilichen Dienste eher ruhig bestellt. Hier stirbt man höchstens an Altersschwäche, durch einen Traktor- oder Jagd-Unfall, aber sicherlich nicht durch Mord....haben's alle gedacht, bis dieser Fall doch eintritt und dann hat der Franz gleich mal mit einem Vierfachmord zu tun. Mehr kann und will ich zum Inhalt überhaupt nicht sagen, denn die Enttäuschung springt mir regelrecht aus dem G'sicht. Ich erwartete einen locker-flockigen und amüsanten Regionalkrimi, bekommen habe ich ein seichtes Irgendwas in einem Schreibstil auf Grundschul-Niveau. Vor allem der Schreib- und Erzählstil zerrten an meinen Nerven und das nicht zu knapp. Erzählt wird aus der Sicht von Franz in der Ich-Form und dies auf sehr ... wie soll ich sagen ... primitive Art und Weise. Man hat das Gefühl es wurde einem äußerst einfach gestrickten Mannsbild ein Stift in die Hand gedrückt und dieser erzählt nun seine Geschichte wie sie ihm gerade in den Sinn kommt - teils im Dialekt, in knapp bemessenen Sätzen und mit vielen Und's und noch mehr Weil's. Als hätte diesen Krimi ein Bub geschrieben, welcher die Grundschule gerade noch so geschafft hat und das auch nur weil die Deutschlehrerin dabei beide Augen und all ihre Hühneraugen zugedrückt hat. Kurz gesagt: sehr einfacher, bzw. primitiver Schreib- und Erzählstil, der eine gewisse Intelligenz vermissen lässt. Dies als Lokalkolorit zu verkaufen ist meiner Meinung nach etwas dreist, da dadurch die ländliche Bevölkerung in gewisser Weise herabwürdigend dargestellt wird. Hier erhält man das Gefühl, dass alle aus der Provinz einfach gestrickte Vollhonks wären, welche sich nicht klar artikulieren und schon gar nicht denken könnten. Hinzu kommt dieser ständig präsente "Humor". Anfangs war es noch durchaus amüsant, doch da dieser "Schmäh" wirklich permanent vorhanden ist, fühlt man sich spätestens nach 20 Seiten davon erschlagen. Zudem wirkt dieser Humor erzwungen und schreit regelrecht "I wü, aber i kann net!". Diese Art von "Humor" (die Gänsefüßchen sollte man sich hier jedes Mal fett und doppelt unterstrichen vorstellen) kann ich absolut nichts abgewinnen. Es ist aber natürlich auch möglich, dass ich diesen Schmäh nicht verstehe. Was weiß' ich schon, bin ich doch nur ein gebürtiges Landmädl, welches sowieso von nix eine Ahnung hat und als Frau prinzipiell dumm wie drei Meter Feldweg bin (mehr dazu weiter unten). "Unten steht der ältere der Neuhoferbrüder und - platsch -, weg war er. Flach wie ein Pfannkuchen. Oder Palatschinken, wie die Tschechen sagen. Palatschinken mit Eis und Sahne, obendrauf ein Spritzer Himbeersoße, besser geht's nicht. Da lass ich schon mal einen Schweinshaxen stehe, für einen Palatschinken!." (S. 28 / Hier ein hervorragendes Bsp. für diesen speziellen Humor, die ständigen Abschweifungen und das die Autorin ohne Hirneinsatz schreibt. Palatschinke = Österreichisch; Palačinka = Tschechisch; weiters heißt es "Die Palatschinke und nicht "Der Palatschinke". Die Autorin und das Lektorat scheinen das wohl mit Schinken verwechselt zu haben. Wenn man schon witzig sein will, dann sollte dies zumindest Hand und Fuß haben, ansonsten macht man sich selbst zum Depp.) Doch es hapert nicht nur am Schreib- und Erzählstil, sondern auch an der Story selbst. Diese kommt nämlich so gar nicht in die Gänge und dümpelt lange Zeit vor sich hin. Wenn man denkt es ginge endlich los, kommt z.B. die Oma mit einer Schwammerlsuppe daher und schon befindet man sich in einer Erklärung, weshalb es im Winter eine Schwammerlsuppe gibt, wann die Oma wie Schwammerl sammelt und was sie mit diesen macht. Oder die Oma will neue Schuhe, weil es beim Deichmann 3 Paar zum Preis von 2 gibt, etc. Dies nur mal als kleine Beispiele für die ständig vorhandenen Abschweifungen. Vorhanden sind dann natürlich auch noch Klischees und dabei wird wirklich jedes bedient, welches der ländlichen Bevölkerung, in den Augen der Autorin, nachgesagt wird, ergo "typisch ländlicher" Sexismus, Rassismus, Diskriminierung von Menschen mit Depressionen, von Menschen aus der Stadt oder prinzipiell von Personen, die nicht aus dem selben Dorf stammen. Abwertung gegenüber Homosexuellen kommt natürlich auch vor, immerhin will man ja wirklich nichts auslassen. Aber auch hier ist es natürlich möglich, dass ich es falsch verstanden habe. Ich quasi den Schuß nicht gehört habe, weil, eh schon wissen - Landmädel und daher gehörte ich ja automatisch zu den unterbelichteten Dorfdeppen wie sie ihm Buche stehen... in DIESEM Buch sogar wortwörtlich und schwarz auf weiß. Der Kriminalfall selbst ist schnell erzählt, würde ohne die Möchtegern-Witze und Abschweifungen insgesamt nur 50 Seiten füllen und trotzdem wusste ich schon ab der Hälfte was gespielt wird und worauf es hinausläuft. Die Aufklärung, bzw. Auflösung, ist ebenso unspektakulär wie auch langweilig und am Ende fragte ich mich einfach nur: "WTF?!" Ich habe mich also wahrlich tapfer durch diesen Schund gekämpft und dann dachte ich mir - "Eh schon wurscht, jetzt lese ich das Nachwort der Autorin auch noch." Und wirklich, manches erklärt sich dann von selbst und bei manchen Äußerungen jedoch wieder dieser "WTF"-Gedanke.

Ein mal anderer Krimi
von Aylin aus Luzern am 14.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch ist super witzig !!!!!! Am anfang ist es sehr schwierig in das Buch rein zu kommen da es wirklich ein ganz anderer dialaekt ist . Aber nach einigen Seiten ist es super witzig und mann kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen :-) İch... Das Buch ist super witzig !!!!!! Am anfang ist es sehr schwierig in das Buch rein zu kommen da es wirklich ein ganz anderer dialaekt ist . Aber nach einigen Seiten ist es super witzig und mann kann das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen :-) İch habe das Buch in 2 Tagen komplett durchgelesen İch kaufe mir den 2. Band auch und will alle Bücher von dieser Serie lesen