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Nordsternfunkeln

Roman

Ein bezaubernder Liebesroman, der die Herzen stolpern lässt - mitten hinein ins Glück

Als Juna zum ersten Mal nach acht Jahren Bosse wiedersieht, ist da sofort wieder die explosive Anziehungskraft, das Herzbeben, das Gefühl von Sand und Meerwasser auf der Haut. Eigentlich wollte sie nie wieder einen Fuß nach Amrum setzen. Zu groß ist das Loch, das die Ereignisse von damals in ihr Herz gerissen haben. Das Loch, das Bosse dort hinterlassen hat. Doch jetzt ist Juna gezwungen, auf die Insel zurückzukehren. Und Bosse ist immer noch da. Es hat keinen Tag gegeben, an dem er nicht an sie gedacht hat. Doch neben den Gefühlen, die sofort wieder zwischen ihm und Juna aufbrechen, lauert noch der alte Schmerz, der sie nicht loslässt und beide in einen wahren Herzseilakt stürzt.
Portrait
Leonie Lastella liebt ihre Söhne, ihr Pferd und ihr kleines Häuschen im Norden Deutschlands. Wenn sie sich nicht gerade den frischen Nordseewind um die Nase wehen lässt, schreibt sie über die große Liebe. Von sich selbst sagt sie, sie sei der ungeduldigste Mensch auf dem Planeten. Ganz besonders, wenn es um die Liebe geht.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.08.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783104904740
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1188 KB
Verkaufsrang 31622
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Buchhändler-Empfehlungen

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Sehr schönes Buch. Ganz klare Empfehlung. Fließender Schreibstil, zu keinem Moment langatmig. Emotional, spannend, überraschend und traurig.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Gefühlsstürme an der Nordseeküste
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 07.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Vor 8 Jahren hat Juna fluchtartig ihre Heimat Amrum verlassen, hat alles hinter sich gelassen ohne Nachricht, ohne Abschied. Nun kommt sie wieder, da sie ein neues US-Visum benötigt und so lange außer Landes muss. Ihre Jugendliebe Bosse, ihre Mutter und all ihre Freunde von damals sind noch auf der Insel. Dadurch wird ihr Insela... Vor 8 Jahren hat Juna fluchtartig ihre Heimat Amrum verlassen, hat alles hinter sich gelassen ohne Nachricht, ohne Abschied. Nun kommt sie wieder, da sie ein neues US-Visum benötigt und so lange außer Landes muss. Ihre Jugendliebe Bosse, ihre Mutter und all ihre Freunde von damals sind noch auf der Insel. Dadurch wird ihr Inselaufenthalt deutlich schwieriger als gedacht. Juna wollte doch nur in einem Hotel arbeiten und Geld verdienen bis sie wieder zurück in die USA kann. Aber dann diese ganzen verletzten Gefühle, die Schmetterlinge im Bauch, die doch wieder fliegen, Missverständnisse... einfach ein riesiges Gefühlschaos! Aber was ist überhaupt damals passiert? Das ganze erfährt man als Leser immer abwechselnd aus Bosses und Junas Sicht, dadurch erfährt man schnell sehr viel über die verschiedenen Charaktere und Gefühle. Juna ist mir sofort ans Herz gewachsen, bei Bosse hat es etwas länger gedauert. Denn seine zunächst recht kühle, harsche, norddeutsche Art musste man erstmal durchschauen, um festzustellen, was für ein feiner Kerl er ist. Neben dieser besonderen Erzählweise, hat mich das ganze Inselszenario total gefesselt und die wunderbar beschriebenen und toll heraus gearbeiteten Figuren. Ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, musste immer weiter lesen und habe die ganze Zeit mit den Hauptfiguren mitgefiebert. Nordsternfunkeln ist nicht nur genauso gut wie Brausepulverherzen, nein es ist sogar noch besser. Es ist ein wahrhaft wunderschöner Nordsee-Liebesroman, absolut lesenswert!! Außerdem seien am Rande noch Jakob, sein Sohn und Hund Dertutnix sowie Fiete erwähnt, die dem Buch noch einen ganz besonderen Charme durch ihre Anwesenheit verleihen. Ich freue mich jetzt schon auf ein weiteres Buch von Leonie Lastella und hoffe sehr, dass ich Jakob dort wieder treffen werde.

Freundschaft, Liebe und ein Neuanfang
von Julia S. am 05.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rezension zu „Nordsternfunkeln“ von Leonie Lastella Schon vorab: Leonie Lastella hat mit „Nordsternfunkeln“ wieder einen tollen Roman geschrieben. Von Beginn an ist der Leser in der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wie es für einen Liebesroman perfekt ist. Die Autorin schafft es, die Leser mit nach A... Rezension zu „Nordsternfunkeln“ von Leonie Lastella Schon vorab: Leonie Lastella hat mit „Nordsternfunkeln“ wieder einen tollen Roman geschrieben. Von Beginn an ist der Leser in der Geschichte. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen, wie es für einen Liebesroman perfekt ist. Die Autorin schafft es, die Leser mit nach Amrum zu nehmen und sie die Geschehnisse dort miterleben zu lassen. Im Einstieg wird direkt Spannung durch die unbekannte Vergangenheit der Protagonistin Juna aufgebaut. Auch wenn dieses Rätsel schneller gelöst wird, als gedacht, geht die Spannung nicht verloren, weil eben jene Vergangenheit nachhallt und das Leben aller auf Trab hält. Juna ist eine tolle Protagonistin. Von Beginn an sympathisch, kommt der Leser mit ihr auf Amrum an und findet sich in das Leben dort ein. Ihr fehlendes Vermögen einen Streit vernünftig zu führen, verzeiht man ihr sofort, weil durch ihre freundliche Art ihr gutes Wesen immer wieder zum Vorschein kommt. Es macht einfach Spaß ihre Ankunft und das erneute Zurechtfinden auf der Insel mitzuerleben. Unbedingt erwähnenswert ist dann natürlich auch Bosse, der mit ihrer Vergangenheit zu tun hat. Da ich nicht zu viel von der Geschichte verraten möchte nur so viel: Zunächst lässt sich Bosse durchaus skeptisch betrachten. Je näher man ihn kennenlernt, desto liebenswürdiger erscheint er. Richtig interessant ist von Beginn an Junas neuer Juniorchef Jakob. Ich war von Beginn an ein riesen Fan und plädiere für mehr Jakob-Geschichten! Jakob ist so freundlich, dass es kaum auszuhalten ist. Sein gemütliches Haus und seine Familie mitsamt dem Hund „Dertutnix“ geben nicht nur Juna ein gutes Gefühl, sondern haben es auch mir beim Lesen gegeben. Wie gern würde ich mir morgens einen Kaffee auf der Terrasse abholen. Interessant macht den Roman zum einen die Vergangenheit Junas und Bosses, die sich in bemerkenswerten Aufeinandertreffen der beiden wiederspiegelt, zum anderen das Beziehungsgeflecht zwischen Juna, Bosse und Jakob. Leonie Lastella schafft es außerdem mit ihrem Schreibstil die Gefühle der Protagonisten auf den Leser zu übertragen und so greifbar zu machen. „Nordsternfunkeln“ reißt mit und rührt den Leser. Unbedingte Leseempfehlung, an dieser Stelle auch nochmal für „Brausepulverherz“, den ersten Roman der Autorin.

Wiedersehen auf Amrum
von KerstinTh am 03.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Juna hat vor acht Jahren überstürzt ihre Heimatinsel Amrum verlassen und ist nach Amerika gegangen. Nun muss sie die Zeit zu ihrem neuen Visum überbrücken und kehrt zurück. Nichts ahnend, dass der Grund für ihre Flucht – Bosse – immer noch auf der Insel ist und sie sich sehr schnell in einem Gefühlschaos wiederfindet. Der Ro... Juna hat vor acht Jahren überstürzt ihre Heimatinsel Amrum verlassen und ist nach Amerika gegangen. Nun muss sie die Zeit zu ihrem neuen Visum überbrücken und kehrt zurück. Nichts ahnend, dass der Grund für ihre Flucht – Bosse – immer noch auf der Insel ist und sie sich sehr schnell in einem Gefühlschaos wiederfindet. Der Roman wird immer abwechselnd aus Junas und Bosses Perspektive geschildert. Anfangs lernen wir hauptsächlich Juna kennen und nur kurze Ausschnitte über Bosse. Doch gegen Ende werden die Abschnitte meist immer kürzer und die Perspektive wechselt immer schneller. Wodurch der Leser dem Sog des Buches verfällt und nicht mehr aufhören kann zu lesen. Der Roman hat über 500 Seiten. Zunächst dachte ich, das hätte man auch kürzer erzählen können. Aber im Nachhinein wüsste ich nicht was man hätte weglassen können. Keinen der Geschichtsteile hätte ich missen wollen. Die Länge des Buches ist auch kein Problem, da mir der Schreibstil von Leonie Lastella mir sehr gut gefällt. Er ist sehr flüssig und angenehm zu lesen – man fliegt regelrecht über die Seiten. Außerdem kann Leonie Lastella gut mit Worten umgehen und vor allem weiß sie, wie sie mit ihnen spielen muss/kann. Das hat mir schon so an ihrem vorherigen Roman „Brausepulverherz“ gefallen. nicht nur der Schreibstil, auch die Charaktere gefallen mir. Sie sind durchdacht und die Hauptcharaktere waren mir sehr sympathisch. Sie wirkten authentisch, wodurch ich mich gut in sie hineinversetzen konnte. Juna und Bosse tun einem richtig leid. Als Leser weiß man recht schnell, wie sie zu der Vergangenheit stehen, doch die beiden schaffen es immer wieder aneinander vorbeizureden beziehungsweise gar nicht mit einander zu reden. So möchte man sie als Leser gerne schütteln und sie darum bitten, doch endlich Klartext zu reden. Jakob, der Hotelbesitzer, ist sehr liebenswert und hilfsbereit. Er ist eine wunderbare Stütze für Juna. Doch auch diese herzensgute Seele tut einem im Laufe des Romans leid. Die Freunde rund um Juna und Bosse sind ebenfalls klasse. Das Freundschaftsgefühl kam während der Lektüre sehr gut rüber. Mir hat dieser Roman gut gefallen, vor allem, dass man schon nach den ersten Seiten mitten in der Handlung ist und sich zu Hause fühlt. Außerdem wurde ich angenehm unterhalten, somit vergebe ich vier von fünf Sternen.