Artemis

MP3 Format, Lesung. Gekürzte Ausgabe

(35)
Der neue Roman vom Autor des Weltbestsellers Der MarsianerJazz Bashara ist kriminell. Zumindest ein bisschen. Schließlich ist das Leben in Artemis, der ersten und einzigen Stadt auf dem Mond, verdammt teuer und, wenn man kein Millionär ist, verdammt ungemütlich. Also tut Jazz, was getan werden muss: Sie schmuggelt Zigaretten und andere auf dem Mond verbotene Luxusgüter für ihre reiche Kundschaft. Als sich ihr eines Tages die Chance auf einen ebenso lukrativen wie illegalen Auftrag bietet, greift Jazz zu. Doch die Sache geht schief, plötzlich steckt Jazz mitten drin in einer tödlichen Verschwörung, in der nichts Geringeres auf dem Spiel steht, als das Schicksal von Artemis selbst.Eine Idealbesetzung - Gabrielle Pietermann leiht der toughen Heldin ihre Stimme. (2 mp3-CDs, Laufzeit: ca. 9h 10)
Portrait
Andy Weir war bereits im Alter von fünfzehn Jahren als Programmierer und später als Softwareentwickler für diverse Computerfirmen tätig, bevor er mir seinem Roman Der Marsianer einen internationalen Megabestseller landete. Seither widmet er sich ganz dem Schreiben und beschäftigt sich in seiner Freizeit mit Physik, Mechanik und die Geschichte der bemannten Raumfahrt – Themen, die sich auch immer wieder in seinen Romanen finden. Sein Debüt Der Marsianer wurde von Starregisseur Ridley Scott brillant verfilmt.

Gabrielle Pietermann, geboren 1987, ist eine erfahrene Hörbuch- und Synchronsprecherin. Sie ist u. a. die deutsche Stimme von Emilia Clarke (Daenerys Targaryen aus Game of Thrones), Emma Watson (Hermine aus Harry Potter) und Selena Gomez.

Marius Clarén, 1978 in Berlin geboren, ist Synchronsprecher, -autor, -regisseur und Hörbuchsprecher. Er lieh seine Stimme bereits Tobey Maguire („Spiderman“), Chris Klein („American Pie“), Jake Gyllenhaal („The Day After Tomorrow“) u. v. m. Als Hörbuchsprecher hat er u. a. Wolfgang Herndorffs Bestseller „Tschick” eingelesen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Gabrielle Pietermann, Marius Clarén
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 02.03.2018
Sprache Deutsch
EAN 9783837141658
Genre Science Fiction
Verlag Random House Audio
Originaltitel Artemis (Crown)
Spieldauer 550 Minuten
Übersetzer Jürgen Langowski
Verkaufsrang 6.280
Hörbuch (MP3-CD)
9,99
bisher 13,99

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Buchhändler-Empfehlungen

Veronika Pesch, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Nach der Marsianer das zweite Buch, das ich von Andy Weir gelesen habe.
Dieses Buch geht zwar in eine andere Richtung als sein Vorgänger, aber ich fand es trotzdem lesenswert.
Nach der Marsianer das zweite Buch, das ich von Andy Weir gelesen habe.
Dieses Buch geht zwar in eine andere Richtung als sein Vorgänger, aber ich fand es trotzdem lesenswert.

„Spannung auf dem Mond“

Victoria Blos, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Mit diesem Roman liefert Weir ein weiteres Mal beste interstellare Unterhaltung ab. Jazz besticht als sympathische Protagonistin mit nicht ganz weißer Weste und Schnodderschnauze. Und "Artemis" als die erste Stadt auf dem Mond wird wie gewohnt mit viel naturwissenschaftlichem Fachwissen unterfüttert. Eine Leseempfehlung, nicht nur an SciFi-Fans! Mit diesem Roman liefert Weir ein weiteres Mal beste interstellare Unterhaltung ab. Jazz besticht als sympathische Protagonistin mit nicht ganz weißer Weste und Schnodderschnauze. Und "Artemis" als die erste Stadt auf dem Mond wird wie gewohnt mit viel naturwissenschaftlichem Fachwissen unterfüttert. Eine Leseempfehlung, nicht nur an SciFi-Fans!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Hamm

Jazz Bashara; intelligent und unverblümt, arbeitet schwarz als Schmugglerin und kriegt von einem Kunden dann ein unschlagbares Angebot, dass alles ändert. Jazz Bashara; intelligent und unverblümt, arbeitet schwarz als Schmugglerin und kriegt von einem Kunden dann ein unschlagbares Angebot, dass alles ändert.

„Überzeugende Science Fiction auch für Nicht-Sci-Fi-Leser“

S. Flemming

Eindrucksvoll, spannend und eine ordentliche Portion derber schwarzer Humor zeichnen das neuste Werk von Bestsellerautor Andy Weir aus. Dubiose Geschäfte finden auf dem Mond statt, sodass das Schicksal Artemis´ in den Händen einer einzigen Schmugglerin liegen.
Ganz großes Kino!
Eindrucksvoll, spannend und eine ordentliche Portion derber schwarzer Humor zeichnen das neuste Werk von Bestsellerautor Andy Weir aus. Dubiose Geschäfte finden auf dem Mond statt, sodass das Schicksal Artemis´ in den Händen einer einzigen Schmugglerin liegen.
Ganz großes Kino!

„Das Leben in der ersten Mondkolonie“

Lisa Gebhardt, Thalia-Buchhandlung Göttingen

An den Erfolgsautoren von "Der Marsianer" hat man hohe Ansprüche. "Artemis" hat die Erwartungen nicht unbedingt erfüllt, jedoch keineswegs enttäuscht! Wo wir im Marsianer überwiegend mit nur einer Person zu tun hatten sind wir nun Beobachter der Geschehnisse einer ganzen Stadt. Und nicht nur irgendeiner Stadt, sondern DER ersten Stadt auf dem Mond. Dort sind wir Zeugen eines Komplotts gegen das größte Wirtschaftsunternehmen der Kolonie. Die Story ansich wäre schon spannend genug; die Tatsache, dass sich vieles in der ungeschützten Mondatmosphäre abspielt, gibt dem ganzen noch den besonderen Kick! An den Erfolgsautoren von "Der Marsianer" hat man hohe Ansprüche. "Artemis" hat die Erwartungen nicht unbedingt erfüllt, jedoch keineswegs enttäuscht! Wo wir im Marsianer überwiegend mit nur einer Person zu tun hatten sind wir nun Beobachter der Geschehnisse einer ganzen Stadt. Und nicht nur irgendeiner Stadt, sondern DER ersten Stadt auf dem Mond. Dort sind wir Zeugen eines Komplotts gegen das größte Wirtschaftsunternehmen der Kolonie. Die Story ansich wäre schon spannend genug; die Tatsache, dass sich vieles in der ungeschützten Mondatmosphäre abspielt, gibt dem ganzen noch den besonderen Kick!

Alex Crespo, Thalia-Buchhandlung Neu-Ulm

Mit dem üblichen flüssigen Schreibstil kommt Andy Weir neues Meisterwerk Artemis daher. Die Geschichte der Mondstadt ist spannungsgeladen und überzeugt von der ersten Seite an. Mit dem üblichen flüssigen Schreibstil kommt Andy Weir neues Meisterwerk Artemis daher. Die Geschichte der Mondstadt ist spannungsgeladen und überzeugt von der ersten Seite an.

Kevin Mele, Thalia-Buchhandlung Saarbrücken

Leider ist dieser Roman nicht ganz so gut wie "Der Marsianer". Trotzdem lässt sich die Handlung flüssig lesen und die Story ist gut verständlich. Leider ist dieser Roman nicht ganz so gut wie "Der Marsianer". Trotzdem lässt sich die Handlung flüssig lesen und die Story ist gut verständlich.

Franziska Lehmann, Thalia-Buchhandlung Großenhain

Mord, Verschwörungen und Drogen-Gangs auf dem Mond. Ein spannender Roman der Fernweh verleiht und mit jeder Menge schrägen Humor und einzigartigen Charakteren aufwarten kann. Mord, Verschwörungen und Drogen-Gangs auf dem Mond. Ein spannender Roman der Fernweh verleiht und mit jeder Menge schrägen Humor und einzigartigen Charakteren aufwarten kann.

Natascha Radtke, Thalia-Buchhandlung Langenfeld

Eine grandiose Geschichte rund um Jazz, Schmugglerin auf dem Mond, die bereit ist alles für ein besseres Leben zu tun. Auch vor kriminellen Machenschaften schreckt sie nicht zurück Eine grandiose Geschichte rund um Jazz, Schmugglerin auf dem Mond, die bereit ist alles für ein besseres Leben zu tun. Auch vor kriminellen Machenschaften schreckt sie nicht zurück

Lisa Mohr, Thalia-Buchhandlung Leuna

Etwas anders als der Marsianer, aber dennoch unübersehbar Andy Weir. Vor dem Hintergrund eines besiedelten Mondes spielt sich ein spannendes Abenteuer rund um die Diebin Jazz ab. Etwas anders als der Marsianer, aber dennoch unübersehbar Andy Weir. Vor dem Hintergrund eines besiedelten Mondes spielt sich ein spannendes Abenteuer rund um die Diebin Jazz ab.

„Kosmisch!“

N. Zieger, Thalia-Buchhandlung Halle

Jazz lebt in der Mondstadt Artemis. Dort hat sie sich ein kleines, florierendes Geschäft aufgebaut mit dem sie mehr oder weniger über die Runden kommt. Aber reich wird sie damit nicht und sie hat ein Ziel zu erreichen.
Ala sie dann eine Riesenmenge Geld verdienen kann, überlegt sie nicht lange und nimmt den Auftrag an. Aber dieser Auftrag wird ihr viel mehr abverlangen als nur ihre Fähigkeiten im Schweißen.
Es gibt nur ein Wort um diesen Roman zu beschreiben: Genial!
Die Story ist überraschend, wendig und genial durchdacht und immer wieder gibt es eine neue Wendung, die alles über den Haufen wirft.
Spannend, düster und dabei überraschend humorvoll. Absolut hervorragend.
Jazz lebt in der Mondstadt Artemis. Dort hat sie sich ein kleines, florierendes Geschäft aufgebaut mit dem sie mehr oder weniger über die Runden kommt. Aber reich wird sie damit nicht und sie hat ein Ziel zu erreichen.
Ala sie dann eine Riesenmenge Geld verdienen kann, überlegt sie nicht lange und nimmt den Auftrag an. Aber dieser Auftrag wird ihr viel mehr abverlangen als nur ihre Fähigkeiten im Schweißen.
Es gibt nur ein Wort um diesen Roman zu beschreiben: Genial!
Die Story ist überraschend, wendig und genial durchdacht und immer wieder gibt es eine neue Wendung, die alles über den Haufen wirft.
Spannend, düster und dabei überraschend humorvoll. Absolut hervorragend.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Ein echter Lesespaß!! Bissiger Humor, eine quirlige, intelligente Hauptfigur, die sich als Kleinkriminelle über Wasser hält, ein spannender Plot - und das Ganze auf dem Mond. Toll! Ein echter Lesespaß!! Bissiger Humor, eine quirlige, intelligente Hauptfigur, die sich als Kleinkriminelle über Wasser hält, ein spannender Plot - und das Ganze auf dem Mond. Toll!

Elisa Behle, Thalia-Buchhandlung Leuna

Toller SciFi-Roman über Artemis, die erste und einzige Stadt auf dem Mond, deren Bewohner und einen Auftrag, der das Leben einer "Unterschicht"-Bewohnerin verändern soll... Toller SciFi-Roman über Artemis, die erste und einzige Stadt auf dem Mond, deren Bewohner und einen Auftrag, der das Leben einer "Unterschicht"-Bewohnerin verändern soll...

„Ein spannender Mond Thriller in gar nicht so weiter Zukunft!“

Markus Kowal, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Artemis ist die erste Stadt auf dem Mond. Dort müssen viele hart für ihren Unterhalt arbeiten oder leben bereits im Luxus. Jazz Bashara will nach oben und nutzt jede Chance! Durch gelegentlichen Schmuggel verdient sie sich etwas nebenbei, bis man ihr ein gefährliches Angebot macht, welches ihr Leben absolut verändern kann. Andy Weir hat mal wieder Science Fiction mit viel Realismus vereint. Es kommt nicht ganz an den Marsianer ran, aber lohnt sich auf jeden Fall! Artemis ist die erste Stadt auf dem Mond. Dort müssen viele hart für ihren Unterhalt arbeiten oder leben bereits im Luxus. Jazz Bashara will nach oben und nutzt jede Chance! Durch gelegentlichen Schmuggel verdient sie sich etwas nebenbei, bis man ihr ein gefährliches Angebot macht, welches ihr Leben absolut verändern kann. Andy Weir hat mal wieder Science Fiction mit viel Realismus vereint. Es kommt nicht ganz an den Marsianer ran, aber lohnt sich auf jeden Fall!

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

In Der Mondstadt Artemis lebt Jazz ein recht spartanisches Leben. Um dieses aufzubessern, betreibt sie Schwarzhandel u lässt sich auf einen großen Deal ein - zu groß! Packend! In Der Mondstadt Artemis lebt Jazz ein recht spartanisches Leben. Um dieses aufzubessern, betreibt sie Schwarzhandel u lässt sich auf einen großen Deal ein - zu groß! Packend!

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Ein Traum! Eine Stadt auf dem Mond! Viele technische Details, Action, Witz und viel Spannung und ein Ende, dass auf eine Fortsetzung hoffen lässt! Ein Traum! Eine Stadt auf dem Mond! Viele technische Details, Action, Witz und viel Spannung und ein Ende, dass auf eine Fortsetzung hoffen lässt!

Julian Nagel, Thalia-Buchhandlung Bayreuth

Eine Mondbasis für die High-Society, eine Schmugglerin und ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann! Ein wunderbarer Mix für einen spannenden Sci-Fi Krimi! Eine Mondbasis für die High-Society, eine Schmugglerin und ein Angebot, das sie nicht ablehnen kann! Ein wunderbarer Mix für einen spannenden Sci-Fi Krimi!

„Crime Lunar!“

Woldemar Deines, Thalia-Buchhandlung Worms

Jasmine "Jazz" Bashara ist eine kleinkriminelle Schmugglerin, die sich eigentlich nur eine Wohnung mit eigenem Bad wünscht. Doch auf dem Mond ist das schwieriger als erwartet. Doch als sie von einem Multimilliardär ein Angebot bekommt, das sie nicht ausschlagen kann, gehen die Probleme erst los...

Andy Weir, Autor des Sci-Fi Bestsellers "Der Marsianer", hat mit Artemis erneut bewiesen, dass Wissenschaft Spaß machen kann. Mit gewohntem Witz und einer Prise Action ist ihm mit Artemis ein großartiger und spannender Mond-Krimi gelungen, den man gelesen haben muss!
Jasmine "Jazz" Bashara ist eine kleinkriminelle Schmugglerin, die sich eigentlich nur eine Wohnung mit eigenem Bad wünscht. Doch auf dem Mond ist das schwieriger als erwartet. Doch als sie von einem Multimilliardär ein Angebot bekommt, das sie nicht ausschlagen kann, gehen die Probleme erst los...

Andy Weir, Autor des Sci-Fi Bestsellers "Der Marsianer", hat mit Artemis erneut bewiesen, dass Wissenschaft Spaß machen kann. Mit gewohntem Witz und einer Prise Action ist ihm mit Artemis ein großartiger und spannender Mond-Krimi gelungen, den man gelesen haben muss!

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Wow! Nach "Der Marsianer" hat Weir wieder einen superspannenden SciFi-Thriller hingelegt. Gespickt mit viel Wissenschaft und jeder Menge Humor. Seeehr unterhaltsam. Daumen hoch! Wow! Nach "Der Marsianer" hat Weir wieder einen superspannenden SciFi-Thriller hingelegt. Gespickt mit viel Wissenschaft und jeder Menge Humor. Seeehr unterhaltsam. Daumen hoch!

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Gott sei Dank fast genau so toll wie der Marsianer! Wo Mark sein KnowHow zum Überleben nutzt, ist Jazz eine Meisterin des Destruktiven. Action, Witz und fliegende Fetzen- saucool!! Gott sei Dank fast genau so toll wie der Marsianer! Wo Mark sein KnowHow zum Überleben nutzt, ist Jazz eine Meisterin des Destruktiven. Action, Witz und fliegende Fetzen- saucool!!

M. Döll, Thalia-Buchhandlung Wetzlar

Coole Kombination aus Science Fiction und Krimi! Durch die vorlaute Protagonistin kommt noch eine ordentliche Portion Humor dazu. Tolle Story, tolle Charaktere, toller Roman! Coole Kombination aus Science Fiction und Krimi! Durch die vorlaute Protagonistin kommt noch eine ordentliche Portion Humor dazu. Tolle Story, tolle Charaktere, toller Roman!

Martin Russer, Thalia-Buchhandlung Mannheim

Spannender Wirtschaftskrimi und gute SF-Unterhaltung mit einer "etwas anderen" Hauptfigur! Weir zeigt anhand vieler technischer Details, wie (Über-)Leben auf dem Mond möglich wäre. Spannender Wirtschaftskrimi und gute SF-Unterhaltung mit einer "etwas anderen" Hauptfigur! Weir zeigt anhand vieler technischer Details, wie (Über-)Leben auf dem Mond möglich wäre.

Oliver Rosenland, Thalia-Buchhandlung Bremen

Spannende, unterhaltsame und leichte SF für den Sommer mit vielen abstrusen Charakteren. Kommt sicher nicht an "Der Marsianer" heran, aber für zwischendurch im Liegestuhl top! Spannende, unterhaltsame und leichte SF für den Sommer mit vielen abstrusen Charakteren. Kommt sicher nicht an "Der Marsianer" heran, aber für zwischendurch im Liegestuhl top!

„Chemieunterricht durch Science-Fiction“

Alexander Nagel, Thalia-Buchhandlung Hanau

Es ist wohl völlig legitim der Marsianer als Weltbesteller zu charakterisieren. Wenige Bücher haben mich in den letzten Jahren so gefesselt. Dementsprechend war meine persönliche Messlatte für Artemis relativ hoch. Und was soll ich sagen, so ganz gereicht hat es nicht.
Andy Weir greift bei seinem zweiten Roman auf altbewährtes zurück. Die Hauptfigur, in diesem Fall die Schmugglerin Jazz, ist ähnlich humorvoll und unkompliziert wie Mark Watney. Die Handlung spielt dieses Mal nicht auf dem roten Planeten sondern auf dem Mond. Und auch Artemis strotz vor technischer Feinheit. Und da liegt auch der Hund begraben. Seitenweise wird mir erklärt, warum man diesen Stoff und jenen Stoff nicht kombinieren soll. Das trägt in einem gewissen Rahmen natürlich zu Handlung, als auch zur Glaubwürdigkeit bei. Allerdings fühlte es sich beim lesen so an, als würde ich zwei Bücher lesen. Einen soliden Science-Fiction Roman und ein Chemiebuch aus der Oberstufe. Und das finde ich schade. Andy Weir verschenkt viel von möglichem Potenzial und verzettelt sich in Molekülen.
Kann ich das Buch also empfehlen? Durchaus! Für Leute, die den Marsianer, Silo oder auch Blackout in Lichtgeschwindigkeit gelesen haben, wird sich auch Artemis bezahlt machen.
Es ist wohl völlig legitim der Marsianer als Weltbesteller zu charakterisieren. Wenige Bücher haben mich in den letzten Jahren so gefesselt. Dementsprechend war meine persönliche Messlatte für Artemis relativ hoch. Und was soll ich sagen, so ganz gereicht hat es nicht.
Andy Weir greift bei seinem zweiten Roman auf altbewährtes zurück. Die Hauptfigur, in diesem Fall die Schmugglerin Jazz, ist ähnlich humorvoll und unkompliziert wie Mark Watney. Die Handlung spielt dieses Mal nicht auf dem roten Planeten sondern auf dem Mond. Und auch Artemis strotz vor technischer Feinheit. Und da liegt auch der Hund begraben. Seitenweise wird mir erklärt, warum man diesen Stoff und jenen Stoff nicht kombinieren soll. Das trägt in einem gewissen Rahmen natürlich zu Handlung, als auch zur Glaubwürdigkeit bei. Allerdings fühlte es sich beim lesen so an, als würde ich zwei Bücher lesen. Einen soliden Science-Fiction Roman und ein Chemiebuch aus der Oberstufe. Und das finde ich schade. Andy Weir verschenkt viel von möglichem Potenzial und verzettelt sich in Molekülen.
Kann ich das Buch also empfehlen? Durchaus! Für Leute, die den Marsianer, Silo oder auch Blackout in Lichtgeschwindigkeit gelesen haben, wird sich auch Artemis bezahlt machen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
15
15
4
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2018
Bewertet: anderes Format

Nach dem absoluten Welterfolg "Der Marsianer", fasziniert und begeistert Andy Weir auch mit seinem neuen Scifi-Abenteuer. "Artemis" ist intelligent, witzig und sehr unterhaltsam!

Nett für zwischendurch
von Jill von Letterheart aus Berlin am 06.07.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Ich kann gar nicht genau beschrieben, was ich erwartet habe. Schon seit längerem habe ich richtig Lust auf Bücher in diesem Genre, das unter anderem ja für viele neue Technologien, Gesellschaftsformen und Welten bekannt ist. Es ist zwar nicht so, dass Artemis nichts davon bietet, doch war es wesentlich... Ich kann gar nicht genau beschrieben, was ich erwartet habe. Schon seit längerem habe ich richtig Lust auf Bücher in diesem Genre, das unter anderem ja für viele neue Technologien, Gesellschaftsformen und Welten bekannt ist. Es ist zwar nicht so, dass Artemis nichts davon bietet, doch war es wesentlich einfacher gestrickt als ich gedacht hätte. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was zusätzlich noch dafür gesorgt hat, dass ich schnell in der Geschichte drin war. Jazz ist wirklich ein cooler Charakter, auf den ich mich schon sehr gefreut habe, eine kleine Antiheldin. Verstoßen von Zuhause und aus ihrem Bekanntenkreis, übernimmt sie Tätigkeiten, die wohl kaum weniger ihren Kompetenzen gerecht werden könnten. Ganz so facettenreich wurde sie dann leider doch nicht aufgebaut. Ebenso hat mich das Verhalten doch an einen wesentlich jüngeren Menschen erinnert, der sich gerade in einer Trotz-/Rebellenphase befindet. Dennoch konnte sie für gute Unterhaltung sorgen und hat mit ihren Macken und Kanten Abwechslung in die Geschichte gebracht. Was allerdings wirklich schön war, dass unter den verschiedenen Charakteren Herkunft, Religion & Co. absolut gar keine Rolle spielt, was man ja auch nicht allzu oft erlebt. Das Konstrukt rund um Artemis ist durchaus interessant, aber auch sehr begrenzt. So kann man sich hier eine kleine Stadt oder auch Siedlung auf dem Mond vorstellen, die aber sehr überschaubar gehalten ist. Die Gesellschaftsformen sind nicht groß verändert, dominierend ist hier zwar ein reicher Anteil der Bewohner, doch natürlich bleibt eine sogenannte Unterschicht nicht aus, denn irgendwer muss ja auch die unliebsamen Aufgaben erledigen. Auch, wenn es kein extrem detailreiches Wissen war, so fand ich die kleinen eingebauten Aspekte doch sehr interessant ? wie es zum Beispiel ist, in einer anderen Atmosphäre zu leben, was für Auswirkungen die Schwerkraft auf den menschlichen Körper hat usw.. Bei der Story an sich, handhabt es sich für mich ein wenig wie bei den Charakteren und dem Aufbau von Artemis selbst: es war durchaus interessant, für mich persönlich aber nicht unglaublich fesselnd, geschweige denn faszinierend. Die Geschichte hat sich unglaublich schnell weggelesen, ich wurde gut unterhalten und musste nicht allzu viel Konzentration aufbringen, um dem Verlauf der Geschichte folgen zu können. FAZIT Artemis war mein erstes Werk von Andy Weir ? und auch, wenn es nicht mein letztes sein wird, so war es auch nicht unbedingt ein Highlight. Eine unterhaltsame nette Geschichte für zwischendurch, die wohl aber nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird. Ich persönlich hatte mir einfach noch mehr darunter vorgestellt, eine ausgetüfteltere Welt, facettenreichere Charaktere und vor allem mehr Spannung. Dennoch empfehlenswert wird Zwischendurch und sicherlich auch als Einstieg in das Science Fiction Genre.

Eine interessante Handlung mit vielen Überraschungen
von Andraja Meda am 16.05.2018
Bewertet: Einband: Paperback

Eigentlich hätte alles so einfach sein können, doch der verfluchte Sinn, das Richtige zu tun, war nun einmal leider stärker. Willkommen auf dem Mond! Nachdem der Autor Andy Weir mit seinem Roman ?Der Marsianer? seine Leser ins All geschickt hat, so werden sie in seinem neusten Roman auf den Mond... Eigentlich hätte alles so einfach sein können, doch der verfluchte Sinn, das Richtige zu tun, war nun einmal leider stärker. Willkommen auf dem Mond! Nachdem der Autor Andy Weir mit seinem Roman ?Der Marsianer? seine Leser ins All geschickt hat, so werden sie in seinem neusten Roman auf den Mond geschossen. Um genauer zu sein in die namensgebende Stadt Artemis. Obwohl es durch ein recht geordnetes System gibt und Kriminelle eine Seltenheit sind, so hat auch die erste und einzige Stadt auf dem Mond ihre Probleme, die über kurz oder lang Konsequenzen mit sich ziehen. Weirs Idee bietet dabei viele Spielräume, die sich neben dem Erzählten im Kopf weiterentwickeln und die Umgebung lebendig erscheinen lassen. Doch bis es so weit ist, muss man erst einmal der etwas trägeren Anfang überwinden, bei dem sich durch die vielen Unbekannten nur schwer eine Spannung aufbaut. Dieser Umstand wird lange Zeit durch das Nichtvorhandensein eines klaren Ziels oder eines offensichtlichen Feindes unterstützt. Man verfolgt sozusagen die Geschichte der Protagonistin, ohne zu wissen, wohin es gehen soll. Doch innerhalb weniger Kapitel wird aus diesem ?Manko? der große Coup Andy Weirs. Aus dem Nichts folgt eine überraschende Wendung auf die nächste und die Spannung steigt unaufhaltsam, sodass man die Worte förmlich inhaliert. Die interessante Atmosphäre des Romans ist aber nicht nur auf die Handlung, sondern auch auf die außergewöhnliche Protagonistin Jazz Bashara zurückzuführen. Keine aufgesetzte Höflichkeit, keine Maske des Gefallens ? die junge Frau ist schonungslos ehrlich und nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, dem Leser ihre Geschichte zu erzählen. Sie ist weder eine strahlende Heldin noch eine abgebrühte Kriminelle. Viel mehr will sie doch einfach nur ein gutes und sorgloses Leben leben. Als Jazz plötzlich die Lösung aller Probleme greifbar nahe vor sich sieht, kann sie diese Gelegenheit selbstverständlich nicht ausschlagen. Doch was einfach begann, wandelt sich sehr sehr schnell in eine Katastrophe! Ja, unsere Protagonistin ist keine Heldin, doch muss sie während ihres Abenteuers Entscheidungen treffen, die sie auf lange Sicht auch nicht zur fiesesten Verbrecherin des Mondes machen. Dieser ständige, moralische Wechsel hat somit natürlich auch Auswirkungen auf Jazz Charakter, der egal wie man es dreht und wendet sich zum einen verändert und zum anderen dennoch die gleichen Ziele im Blick behält. Hinzu kommt ihr trockener und überaus sarkastischer Humor, der die Story immer wieder auflockert und den Leser zum Lachen bringt. Obwohl es neben Jazz noch viele mehr oder weniger wichtige Nebencharaktere, wie ihren Vater, ihren (ehemals) besten Kumpel und einen potenziellen Partner gibt (Ich lasse die Namen hier gezielt unerwähnt, um mögl. Spoiler zu vermeiden), so haben diese in dieser Geschichte nur recht wenig zu sagen. Dies scheint unter anderem daran zu liegen, dass die Geschichte von Jazz in der Vergangenheitsform erzählt wird und ab und an immer wieder die 4. Wand zum Publikum mit den Anmerkungen der Protagonistin durchbrochen wird. Dennoch baut sich durch den Stil der Erzählung eine interessante Umwelt auf, die zwar etwas leer wirkt aber damit gleichzeitig die Handlung unterstützt, indem das Hauptaugenmerk auf Jazz haften bleibt. Überraschungen sind also garantiert! Bewertung: Ich lieb ja bekanntlich Sci-Fi Bücher, weshalb ich nicht widerstehen konnte, mit ?Artemis? ein Buch von Andy Weir zu ?probieren?. Anfänglich war ich etwas enttäuscht, da sich die Spannung nur sehr langsam aufgebaut hat und dadurch nur schwer in die Handlung hineinfinden konnte. Doch sobald das erste Drittel überstanden war, hat mich die Handlung nicht mehr losgelassen. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass man ? wie bereits erwähnt ? nicht weiß, auf welches größere Ganze die Handlung hinausläuft. Durch die spannenden anderen zwei Drittel der Geschichte vergebe ich daher 8/10 bzw. 4/5 Sterne