Boy in a White Room

(13)
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis!

Ein packender Thriller, in dem nichts ist, wie es zunächst scheint. Auf spannendste Weise spielt Spiegel-Bestsellerautor Karl Olsberg in diesem Jugendbuch mit den Gefahren virtueller Welten und künstlicher Intelligenz und wirft fundamentale philosophische Fragen nach Realität und Identität auf. Spannung bis zum Schluss, mit einem Twist, der den Atem raubt!

Eingesperrt, ohne Erinnerung, erwacht Manuel in einem weißen Raum. Er weiß weder, wer er ist, noch, wie er hierher kam. Sein einziger Kontakt ist eine computergenerierte Stimme namens Alice, durch die er Zugriff auf das Internet hat. Stück für Stück erschließt sich Manuel online, was mit ihm passiert ist: Bei einem Entführungsversuch wurde er lebensgefährlich verletzt. Doch wie konnte er diesen Anschlag überleben? Ist das tatsächlich die Wahrheit? Und wer ist Manuel wirklich?

„Nicht nur sagenhaft spannend, sondern auch mit philosophischem Tiefgang. Eins von den Büchern, an die man sich sein Leben lang erinnern wird.“
Andreas Eschbach

Auszeichnungen:
Shortlist SERAPH-Phantastikpreis
Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 
Rezension
Ein ultimativer Krimi über Mensch und Maschine.“
Fritz Göttler, Süddeutsche Zeitung

„Karl Olsbergs Buch ist finsterste Dystopie. Bezüge zu großen Philosophen machen die Lektüre auch zu einem Grübel-Trip über unsere Gegenwart.“
Barbara Weitzel, Berliner Zeitung

„Es ist mir nicht gelungen das Buch ein einziges Mal wegzulegen. Nachdenklich, tiefgründig, real?!“
Spiesser

„Ein sehr beunruhigendes Lehrstück über ‚Cogito ergo sum‘, künstliche Intelligenz, Moral und Ethik.“
Matthias Ziegler, Wiener Zeitung

„In diesem Thriller ist absolut nichts, wie es zu sein scheint. ,Boy in a White Room' ist nicht nur spannend, sondern wartet auch mit philosophischen Überlegungen auf.“
NDR
Portrait
Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete mehrere Start-ups. 2007 erschien sein erster Roman Das System, der es auf Anhieb in die Spiegel-Bestsellerliste schaffte. Seitdem schreibt er nicht nur erfolgreich Romane für Erwachsene, sondern auch für Jugendliche und Kinder. Seine Minecraft-Romane, die er zunächst im Eigenverlag veröffentlichte, erreichten Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste. Zudem wurde sein Start-up „Papego“, das die gleichnamige App zum mobilen Weiterlesen gedruckter Bücher entwickelt, auf der Frankfurter Buchmesse als „Content-Start-up des Jahres 2016“ ausgezeichnet. Der Autor lebt mit seiner Familie in Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 11.10.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7855-8780-5
Verlag Loewe
Maße (L/B/H) 20,9/13,7/2,7 cm
Gewicht 391 g
Verkaufsrang 1.689
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14,95
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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"Denn sie fürchten sich vor der Wahrheit: dass sie nur ein Auslaufmodell sind, ... und dass die Zukunft uns gehört"
von Dr. M. am 19.06.2018

Manuel erwacht in einem weißen (virtuellen) Raum und weiß nicht wer er ist. Obwohl dies eine fast schon klassische Vorlage für eine Romanhandlung ist, aus der Autoren schon alles Mögliche gemacht haben, kommt Karl Olsberg auf eine völlig neue Variante, die sich allerdings erst auf den letzten Seiten dieses... Manuel erwacht in einem weißen (virtuellen) Raum und weiß nicht wer er ist. Obwohl dies eine fast schon klassische Vorlage für eine Romanhandlung ist, aus der Autoren schon alles Mögliche gemacht haben, kommt Karl Olsberg auf eine völlig neue Variante, die sich allerdings erst auf den letzten Seiten dieses Jugendbuches herausschält. Über ein Interface zwischen seinem Gehirn und einem Computer hält Manuel Kontakt mit der Welt. Er kann weder seinen Körper spüren, noch den Wahrheitsgehalt der auf ihn einstürzenden Informationen direkt überprüfen. Aber Zweifel an dem, was ihm da erzählt wird, kommen schnell auf. Nun denkt der Leser vielleicht, dass daraus eine Geschichte entsteht, bei der Gut und Böse klar verteilt sind. Doch weit gefehlt. An der Stelle, an der Autoren die Dramatik steigern, es zum Showdown kommen lassen und wo schließlich das Gute siegt, wird der Leser erst einmal weiter in die nächste Sackgasse geführt. Dann folgt ein Ende, mit dem kaum jemand gerechnet hat. Der Lebensweg und die Spezialgebiete des Autors verraten, in welche Richtung die Ereignisse laufen könnten. Tatsächlich könnte man sogar von einem gewissen philosophischen Bodensatz der Handlung sprechen, wenn dieser nicht für Jugendliche vielleicht eher verwirrend wäre. So lange dieser Hintergrund nicht deutlich wird, ist das Buch ziemlich spannend, wenn auch wenig realistisch. Dann allerdings verpufft das Ganze zu schnell und zu leicht im wenig Greifbaren und Philosophischen. Ein Wunder ist das jedoch nicht, denn das Thema, um das es eigentlich geht, läuft bei vielen tatsächlich Eingeweihten (wie beispielsweise dem Autor) auf einen tiefen Pessimismus hinaus, was nicht unbedingt den Stoff für ein Jugendbuch hergibt. Spart man das aus, dann bleibt ein spannendes Buch übrig, für das gilt, was auch für das Hintergrundthema zutrifft: Ist der Geist erst einmal aus der Flasche, dann lässt er sich kaum noch einfangen.

Fantastischer Roman
von Isbel am 02.12.2017

Boy in a White Room beginnt mit einem Zitat aus Rene Descartes Meditationen und wenn man seine Gedanken über das Zweifeln kennt, dann findet man hier im Roman viel wieder. Aber auch ohne philosophischen Hintergrund liest sich das Buch verständlich und spannend. Zu Beginn war ich genauso ahnungslos wie... Boy in a White Room beginnt mit einem Zitat aus Rene Descartes Meditationen und wenn man seine Gedanken über das Zweifeln kennt, dann findet man hier im Roman viel wieder. Aber auch ohne philosophischen Hintergrund liest sich das Buch verständlich und spannend. Zu Beginn war ich genauso ahnungslos wie Manuel und war erschrocken, als ich erfuhr, was ihm widerfahren sein soll. Und da ist schon die erste moralische Frage: Wie weit darf man gehen, um ein Menschenleben zu retten? Und würde ich so leben wollen? Je weiter die Handlung fortschreitet, desto verwirrender wird es für Manuel. Unterschiedliche Geschichten werden ihm erzählt und er muss sich entscheiden, wem er vertrauen kann. Und auch ich als Leser bin immer wieder am Zweifeln gewesen, ob das, was Manuel als Wahrheit und Realität ansieht, auch wirklich die Wahrheit und Realität ist. Die Auflösung der ganzen Story hat mich überrascht und ich habe mir noch länger Gedanken über all die Fragen, die der Roman bei mir aufgeworfen hat, gemacht. Ich habe das Buch unter philosophischen Aspekten gelesen und finde es daher sehr gut, aber auch unter Unterhaltungsaspekten kann ich es empfehlen. Manchmal hätte ich mir ein bisschen mehr Emotionalität gewünscht, aber am Ende habe ich überlegt, ob es nicht sogar logisch ist, dass Manuel nicht so viele Emotionen zeigt. --- Fazit --- Boy in a White Room ist ein spannender Roman, bei dem ich mit Manuel migerätselt habe, was denn jetzt die Wahrheit ist und wem ich vertrauen kann. Vom Ende war ich positiv überrascht und mir gefielen die philosophischen Fragen, die in dieser Geschichte eingebaut wurden.

Jugendthriller mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 23.11.2017

Stell dir vor, du erwachst in einem völlig leeren, weißen Raum. Du kannst dich an nichts erinnern: Weder, was geschah, noch an deinen Namen! Wie würdest du reagieren? Verwirrt? Panisch? Über die künstliche Intelligenz "Alice" erhälst du Zugang zum Internet und suchst nach Informationen. Langsam kristallisiert sich heraus, dass... Stell dir vor, du erwachst in einem völlig leeren, weißen Raum. Du kannst dich an nichts erinnern: Weder, was geschah, noch an deinen Namen! Wie würdest du reagieren? Verwirrt? Panisch? Über die künstliche Intelligenz "Alice" erhälst du Zugang zum Internet und suchst nach Informationen. Langsam kristallisiert sich heraus, dass du das tragische Opfer einer missglückten Entführung wurdest. Doch kannst du den Informationen aus dem WWW trauen?! "Ich denke, also bin ich." Mit "Boy in a White Room" hat Karl Olsberg einen Jugendthriller hervorgebracht, in welchem er geschickt Science Fiction und Philosophie miteinender verwebt. Der Leser erlebt den Roman aus Manuels Sicht, sucht gemeinsam mit ihm nach der Wahrheit, muss hierbei lernen, sämtliche Informationen in Frage zu stellen. Neben Rätseln und überraschenden Twists spielt auch Virtual Reality und die Künstliche Intelligenz an sich eine nicht unwichtige Rolle und es stellt sich die philosophische Frage nach der Definition des Lebens und dem Sein. Doch auch Spannung und Action haben ihren Weg in den Roman gefunden und runden diesen Roman ab zu einem spannenden und empfehlenswerten Buch definitiv nicht nur für Jugendliche!