Dezembermord

Kriminalroman

(4)
Ein packender Kriminalroman im winterlichen Stauferland – knallhart und verstörend realistisch.

Wer ist der unbekannte Mann, der im Göppinger Stauferbrunnen ertränkt wurde? Es gibt keine Zeugen, und die wenigen Spuren führen in eine Sackgasse. Dann wird ein zweiter Toter gefunden, auch er starb durch Ertrinken. Auf den ersten Blick haben die beiden Fälle nichts miteinander zu tun, doch schon bald droht der ehemalige SEK Ermittler Moritz Kepplinger in einem Strudel unvorstellbarer Gewalt unterzugehen. Kann er den nächsten Mord verhindern?
Portrait
Jochen Frech, Jahrgang 1967, war Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei und arbeitete mit internationalen Anti-Terror-Spezialisten. Heute ist er Leiter der Foto- und Videozentrale einer Bereitschaftspolizeidirektion und widmet sich, wann immer es ihm sein Dienst erlaubt, dem Schreiben von Kriminalromanen und Thrillern.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 24.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0176-2
Reihe Ermittler Moritz Kepplinger
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/136/32 mm
Gewicht 499
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12,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Dezembermord
von dorli am 05.01.2018

Göppingen. Im Stauferbrunnen wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Kleidung und erste Befragungen lassen vermuten, dass der Mann, bei dem es sich laut seinem Pass um den 58-jährigen Henry Foret handelt, dem Obdachlosenmilieu angehört, doch es gibt auch Hinweise, die dieser Annahme widersprechen. Die Ermittlungen der Kripo kommen mangels... Göppingen. Im Stauferbrunnen wird die Leiche eines Mannes entdeckt. Kleidung und erste Befragungen lassen vermuten, dass der Mann, bei dem es sich laut seinem Pass um den 58-jährigen Henry Foret handelt, dem Obdachlosenmilieu angehört, doch es gibt auch Hinweise, die dieser Annahme widersprechen. Die Ermittlungen der Kripo kommen mangels Spuren nicht richtig in Gang, alle Überlegungen verlaufen im Sande und die Frage wird laut, ob es sich womöglich gar nicht um Mord, sondern um einen tragischen Unglücksfall handelt… Ein weiterer Toter wird aufgefunden, der erkennbar einem Verbrechen zum Opfer gefallen ist. Da dieser Mord, abgesehen von der Tatsache, dass der Mann auch durch Ertrinken ums Leben gekommen ist, auf dem ersten Blick keine Verbindungen zum Fall Foret aufweist, gehen die Ermittler davon aus, dass die beiden Fälle nicht zusammenhängen… „Dezembermord“ ist bereits der zweite Fall für den ehemaligen SEK Ermittler Moritz Kepplinger und die Polizeiobermeisterin Lea Thomann, der Krimi ist aber auch ohne Kenntnis des vorherigen Bandes bestens verständlich. Jochen Frech versteht es ausgezeichnet, den Leser in seinen Bann zu ziehen. Spannung wird schnell aufgebaut und bleibt durchgehend auf einem hohen Level. Zahlreiche im Handlungsverlauf auftauchende Fragen haben mir viel Platz zum Miträtseln und Mitgrübeln über Täter, Motive, Zusammenhänge und Hintergründe gegeben. Die Krimihandlung ist vielschichtig und realitätsnah. Eine Vielzahl an Personen, häufige Perspektivwechsel, unterschiedliche Schauplätze und diverse Nebenhandlungen verlangen konzentriertes Lesen, um nicht den Faden zu verlieren. Auch wenn es nicht immer ganz leicht ist, den Überblick zu behalten, haben mir das abwechslungsreiche Geschehen und der komplexe Handlungsaufbau besonders gut gefallen. Jochen Frech wartet mit einer Fülle von Details auf. Der Autor schildert nicht nur die Ermittlungsarbeit in den aktuellen Fällen sehr ausführlich - man ist als Leser bei allen Ermittlungsschritten dabei, hat Anteil an den Ideen, Überlegungen und Bedenken der Kommissare und bekommt sowohl die Erfolge wie auch die Fehlschläge präsentiert - auch den Polizeialltag und die privaten Angelegenheiten der Ermittler erlebt man intensiv mit. „Dezembermord“ hat mich durchweg gefesselt. Ein spannender Krimi, der den Leser umfassend an den Höhen und Tiefen des Ermittleralltags teilhaben lässt.

Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 04.01.2018

Mit einem sensationellen Prolog startet JOCHEN FRECH in seinem zweiten Fall für Kommissar Moritz Kepplinger, in die Tiefen der menschlichen Psyche. Zusammen mit seiner Kollegin Lea ermittelt Kepplinger in einem sehr verzwickten Fall. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Handlungen von Moritz echter, glaubhafter erschienen. Die Handlungen von Lea... Mit einem sensationellen Prolog startet JOCHEN FRECH in seinem zweiten Fall für Kommissar Moritz Kepplinger, in die Tiefen der menschlichen Psyche. Zusammen mit seiner Kollegin Lea ermittelt Kepplinger in einem sehr verzwickten Fall. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Handlungen von Moritz echter, glaubhafter erschienen. Die Handlungen von Lea hingegen waren oft für mich nicht wirklich nachvollziehbar. Für mich geht der Protagonistenpunkt ganz klar an Kommissar Moritz Kepplinger. Man merkt als Leser schon, dass sich der Autor mit der Polizeiarbeit sehr gut auskennt. Klar, ist er doch selbst Polizist. Was mich jedoch etwas störte und ich deshalb auch von einem verzwickten Fall geschrieben habe, ist, dass ich oft mit den Wechseln nicht so ganz klar gekommen bin. Ständige Wechsel der Perspektiven, Protagonisten etc. haben mir das Lesen und gedankliche Mitermitteln nicht leicht gemacht. Von einem Lesefluß kann ich deshalb auch nicht sprechen, da ich oft Mühe hatte, der Story zu folgen. Abschließend möchte ich noch ein paar Worte über das Cover und den Klappentext verlieren. Der spezielle Wiedererkennungswert des Verlages liegt ganz klar in dem weißen Hintergrund des Covers. So auch hier, bei Dezembermord. Winterliche Stimmung macht sich breit - Dezember eben. Meines Erachtens wurde das Cover passend gewählt. Es vermittelt eine gewisse Kälte, die jedoch nicht allzuviel mit dem Plot zu tun hat. Der Klappentext verrät nicht zuviel und nicht zu wenig. Gerade richtig um interessant zu wirken und neugierig zu machen. Fazit: Krimiliebhaber und Serienjunkies werden an diesem Band ihre wahre Freude haben. Man kann dieses Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen, jedoch ist es ratsam, sich vorab mit den Protagonisten auseinander zu setzen. Hierfür ist Band 1 "Hochsommermord" hervorragend geeignet. Anzumerken wäre hingegen, dass es sich um keinen Krimi handelt, den man so mal schnell nebenbei lesen kann. Durch die vielen Perspektiven- und Protagonistenwechsel ist es teilweise schon recht anspruchsvoll, der Handlungsstrang zu folgen.

Stille Wasser sind tödlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Osterwald am 02.01.2018

Ex SEK-Ermittler Moritz Kepplinger untersucht mit seinem Team den Tod eines unbekannten Mannes, der in einem Göppinger Brunnen ertrank. Es gibt keine Zeugen für diesen Vorfall und auch die Identität des Toten ist geheimnisvoll. Nachdem ein zweiter Toter, der ebenfalls ertrunken ist, gefunden wurde, ermittelt die Polizei in alle... Ex SEK-Ermittler Moritz Kepplinger untersucht mit seinem Team den Tod eines unbekannten Mannes, der in einem Göppinger Brunnen ertrank. Es gibt keine Zeugen für diesen Vorfall und auch die Identität des Toten ist geheimnisvoll. Nachdem ein zweiter Toter, der ebenfalls ertrunken ist, gefunden wurde, ermittelt die Polizei in alle Richtungen, doch auf den ersten Blick gibt es keinen Zusammenhang zwischen diesen beiden Fällen. Kepplinger und sein Team suchen verzweifelt nach einem Ansatzpunkt für ihre Ermittlungen. Der Kriminalroman „Dezembermord“ wurde von dem äußerst kompetenten Autoren Jochen Frech verfasst. Er war Angehöriger eines Spezialeinsatzkommandos der Polizei und lässt sein Wissen um polizeiliche Ermittlungsarbeit in dieses Buch einfließen. Der Schreibstil ist flüssig und nüchtern, damit einfach zu lesen. Der Spannungsaufbau erfolgt etwas langsam, manche Passagen sind ein wenig langatmig, so wird der Spannungsbogen leider nicht über alle 431 Seiten dieses Buches gehalten. Mit dem einen oder anderen Nebenschauplatz weniger wäre der Spannung sicher gedient gewesen. Auch gibt es für meinen Geschmack zu viele handelnde Personen und damit zu viele Namen, die der Leser nicht immer zuordnen kann, zumindest erging es mir so. Sehr interessant ist die Beschreibung der Ermittlungsarbeit, da spürt man den Fachmann Jochen Frech. Die Protagonisten Kepplinger und seine Kollegin Lea sind sympathische Polizisten, denen vom Autoren auch Gefühle zugestanden werden. Das macht das Buch noch realistischer und die Personen menschlich. Mein persönliches Fazit ist, dass dieses Buch etwas überladen ist, was manchmal dem Leseverständnis zuwiderläuft. Von diesen Ermittlern bin ich allerdings überzeugt und würde gern mehr von ihnen lesen, vielleicht ein Krimi in etwas „abgespeckter“ Form. Das Cover ist ziemlich neutral gehalten, passt mit der winterlichen Atmosphäre aber sehr gut zum Titel „Dezembermord“.


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