Final Girls

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(6)
Sie haben die Hölle überlebt. Aber das war erst der Anfang ...
Als Einzige hat die Studentin Quincy ein Massaker auf einer Party überlebt. Sie hat jede Erinnerung an damals aus ihrem Gedächtnis gelöscht und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Zwei andere Frauen, Lisa und Samantha, haben ähnlich Grauenvolles durchgemacht - ein Fest für die Medien, in denen die drei als »Final Girls« bekannt werden. Doch der Horror ist noch lange nicht zu Ende: Lisa wird tot aufgefunden. Ermordet? Der Schlüssel zu allem scheint in dem Massaker in Pine Cottage zu liegen, das nur Quincy überlebte. Angestachelt von Samantha, versucht sie verzweifelt sich zu erinnern, was dort geschah ...
Rezension
"Selbstverständlich vergebe ich 5 von 5 Lieblingslesesessel für diesen wahrhaftigen Pageturner, der so endet, wie ich es nie für möglich gehalten hätte!"
Verena Schulze, lieblingsleseplatz.de 10.06.2018
Portrait
Riley Sager ist ein Pseudonym.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 01.06.2018
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21730-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19,3/12,2/3,2 cm
Gewicht 352 g
Übersetzer Christine Blum
Verkaufsrang 1.268
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Zahlreiche falsche Fährten bis zum bitteren Ende
von Lesendes Federvieh aus München am 01.07.2018

Quincy Carpenter ist die einzige Überlebende des Massakers auf einer Party in Pine Cottage, während ihre Freunde dort brutal abgeschlachtet wurden. Die Erinnerung an jenes fürchterliche Ereignis hat sie komplett verdrängt und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Samantha Boyd und Lisa Milner hat ein ähnliches Schicksal ereilt, was... Quincy Carpenter ist die einzige Überlebende des Massakers auf einer Party in Pine Cottage, während ihre Freunde dort brutal abgeschlachtet wurden. Die Erinnerung an jenes fürchterliche Ereignis hat sie komplett verdrängt und sich mühsam ein normales Leben aufgebaut. Samantha Boyd und Lisa Milner hat ein ähnliches Schicksal ereilt, was für die Medien ein gefundenes Fressen ist, um die drei überlebenden Frauen als "Final Girls" bekannt zu machen. Doch dann wird ausgerechnet Lisa tot aufgefunden, die vielen Freuen neue Hoffnung gegeben hat. Sah es zunächst nach Selbstmord aus, wird schon bald offenkundig, dass sie ermordet wurde. Der Horror von damals ist noch nicht vorbei, denn jemand scheint Angefangenes beenden zu wollen. "Final Girls" ist mir unter den Neuerscheinungen sofort aufgefallen, zum einen wegen dem geheimnisvoll weiß schimmernden Schriftzug auf tiefschwarzem Hintergrund, zum anderen weckte der Klappentext meine Neugier. Es bedurfte nur weniger Worte und schon spürte ich einen Hauch von Gänsehaut, als ich gemeinsam mit Quincy in ihrem blutbeschmierten Kleid durch den Wald rannte, um dem Mörder zu entkommen, der für den Tod ihrer Freunde verantwortlich war. Dann ein harter Cut. In der nächsten Szene, die sich zunächst wie eine Atempause anfühlt, beobachtet man Quincy knapp zehn Jahre später, wie sie in ihrer Küche steht, Leckereien für ihren Backblog zaubert und mit ihrem Freund Jeff telefoniert. Der Kontrast zwischen der albtraumgleichen Episode und jenem Friede-Freude-Eierkuchen Szenario könnte größer nicht sein und doch handelt es sich um ein und dieselbe Person. Quincy scheint die schrecklichen Ereignisse von damals überwunden zu haben, allerdings wird schon bald deutlich, dass das an ihrer Amnesie liegt, die sie das Grauen hat vergessen lassen. Dennoch konnte ich einfach nicht glauben, dass das Massaker so spurlos an ihr vorbeigegangen sein kann. Es sollte jedoch noch einige Seiten, einen Mord und das Auftauchen einer weiteren Massenmord-Überlebenden dauern, bis Quincys spiegelglatte Fassade Risse bekommt und die Ereignisse langsam zurück an die Oberfläche dringen. Denn es ist wichtig sich zu erinnern, denn jemand scheint das Angefangene beenden zu wollen - und dafür müssen die Final Girls sterben und somit auch Quincy. Erzähltechnisch eignet sich zum Spannungsaufbau kein anderes Mittel so gut wie die Rückblenden, die hier geschickt in die Handlung eingebettet sind. So erfährt der Leser noch vor Quincy Stück für Stück, was damals passiert ist, doch genau darin liegt auch die Heimtücke der Geschichte. Bereitwillig schluckt man den ausgelegten Köder und folgt einer falschen Fährte nach der anderen, weshalb man vom unvorhergesehenen Ende eiskalt überrascht wird. Das einzige, was mich an der Erzählung stellenweise gestört hat, war die Hauptprotagonistin Quincy selbst, weil ich manchmal Schwierigkeiten hatte, ihre Gedanken und Motive nachzuvollziehen. "Final Girls" bleibt bis zum bitteren Ende spannend und lockt den Leser zuvor mehrmals geschickt auf eine falsche Fährte.

Zäher Anfang, tolles Ende
von Faltine am 24.06.2018

Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem das der Buchschnitt ebenfalls komplett schwarz gestaltet wurde. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich von Quincy selbst erzählt. Die Storyidee hat mir sehr gut gefallen, vor allem wie es dann schlussendlich erzählt wurde, denn man erfährt nur nach... Meine Meinung: Das Cover gefällt mir sehr gut, vor allem das der Buchschnitt ebenfalls komplett schwarz gestaltet wurde. Die Kapitel haben eine gute Länge und werden hauptsächlich von Quincy selbst erzählt. Die Storyidee hat mir sehr gut gefallen, vor allem wie es dann schlussendlich erzählt wurde, denn man erfährt nur nach und nach was damals wirklich passiert ist. Der Schreibstil hat mir ebenfalls ganz gut gefallen, doch der Einstieg ist mir sehr schwer gefallen, weil sich der Teil der Story, der von Quincy selbst erzählt wird, sehr zieht. Nur nach und nach werden kleinere Andeutungen gemacht, doch Spannung wollte erst im letzten drittel aufkommen ? und dann so richtig, denn ab da konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gut hat mir aber gefallen, dass ich bis zum Ende nicht wusste, wer der Täter ist. Ich hatte zwar eine Vermutung, aber lag damit komplett falsch :D Der Verlauf ist schlüssig, aber langatmig und zum Ende hin, hat mich nur noch die Neugier am Buch gehalten ? bis es richtig los ging...ich denke, hier wären ein paar Seiten weniger nicht so dramatisch gewesen. Die Charaktere hingegen haben mir richtig gut gefallen, ausnahmslos. Vor allem Quincy, denn sie ist ein Charakter mit vielen Ecken und Kanten und eindeutig nicht perfekt. Das hat sie mir sehr sympathisch gemacht. Auch Sam, mit ihrer direkten Art, konnte mich überzeugen. Überrascht hat mich jedoch, dass ich nie sicher war, wer welches Spiel spielt...selbst die Nebencharaktere waren sehr gut ausgebaut und immer für eine Überraschung gut :) Ein guter Thriller, mit zähem Anfang, aber gutem Ende und mit Charakteren, die viele interessante Facetten haben ? vielleicht nicht mein Highlight, aber eindeutig eine Empfehlung wert.

Survivor
von World of books and dreams am 20.06.2018

Zehn Jahre ist es her, dass Quincy Carpenter eine von ihnen wurde, eine von den Final Girls. So werden die einzigen Überlebenden Frauen von Massakern in den Medien genannt. Mittlerweile scheint es ihr gelungen zu sein, mit dem grausamen Ereignis in Pine Cottage, bei dem alle ihre Freunde ums... Zehn Jahre ist es her, dass Quincy Carpenter eine von ihnen wurde, eine von den Final Girls. So werden die einzigen Überlebenden Frauen von Massakern in den Medien genannt. Mittlerweile scheint es ihr gelungen zu sein, mit dem grausamen Ereignis in Pine Cottage, bei dem alle ihre Freunde ums Leben kamen, abzuschließen. Doch dann geschieht wieder etwas, eines der anderen Final Girls, Lisa Milner, wird tot in ihrer Wohnung aufgefunden, angeblich hat sie sich die Pulsadern durchtrennt. Quincy kann diese Nachricht kaum glauben und wird zum ersten Mal wieder mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Als dann völlig unerwartet das dritte Final Girls, Samanthy Boyd, vor Quincys Türe steht, gibt es für sie kein Entkommen. Auch Samantha kann die Nachricht vom Tode Lisas nicht glauben und es scheint, als gäbe es jemanden, der das zu Ende bringen möchte, was ihm damals nicht gelang. Meine Meinung Dieses Cover erweckte auf den ersten Blick meine Aufmerksamkeit und auch der Klappentext klang so spannend, dass ich unbedingt wissen musste, was sich hinter diesem Thriller verbirgt. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir sehr gut. Es beginnt mit einem kurzen Rückblick auf Quincys Erlebnissen in Pine Cottage, macht dann aber gleich den Sprung in die Gegenwart. Hier bekommt der Leser einen kurzen Eindruck über Quincys Leben, doch schon schnell wird es spannend, denn recht schnell erreicht Quincy die furchtbare Nachricht über Lisas Tod. Zuerst schien mir hier noch alles klar zu sein, doch ganz schnell kristallisiert sich heraus, dass es einige Ungereimtheiten gibt, rund um die Ereignisse in Pine Cottage. Sehr gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin Riley Sager. Sie schafft es, nicht nur sehr mitreißend und fesselnd zu schreiben, sondern transportiert in ihrer Sprache perfekt Qiuncys Gefühlslage. Es wirkt beinahe monoton und gefühlslos und doch spürt man schon beim Lesen, dass es in Quincy brodelt. Aber auch innerhalb des Thrillers kommt es auch zu einer Wendung in der Sprache, denn der recht monotone Erzählstil wird deutlich fließender. So wie die Veränderungen in Quincy stattfinden, spiegelt sich dies auch in der Sprache sehr gut wieder. Richtig viel Tempo bekommt die Geschichte eigentlich erst im Verlauf und es beginnt alles noch recht ruhig. Doch trotzdem gibt es immer wieder Kleinigkeiten, die mich fesselten und wegen denen ich unbedingt weiterlesen musste. Seien es die kurzen Hinweise in der Geschichte, dass irgendetwas nicht stimmt oder kleine Cliffhanger am Ende eines Kapitels, ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen und habe das Buch an nur einem Abend verschlungen. Immer wieder gabe es Theorien, was wirklich geschehen sein könnte und immer wieder gab es Wendungen und Überraschungen, die mich wieder in eine ganz andere Richtung lenkte. Wirklich vorhergesehen, was damals passiert ist, habe ich nicht. Die Geschichte wird in zwei unterschiedlichen Erzählsträngen wiedergegeben, zum Einen in der Gegenwart, in der Quincy in der Ich-Form von aktuellen Ereignissen erzählt, zum Anderen durch einen personellen Erzähler in der dritten Person, der immer wieder zwischendurch Rückblicke auf den Abend des Verbrechens liefert. Auch das trug noch einmal mehr dazu bei, selber mitzurätseln. Die Charaktere wurden richtig gut in Szene gesetzt, allen voran natürlich Quincy. Selten habe ich so oft meine Meinung über einen Charakter geändert, ich schwankte hier zwischen Mitleid und Misstrauen, wollte sie trösten und schütteln. Quincy blieb lange Zeit absolut undurchschaubar. Gerade auch weil ihr jegliche Erinnerung ab dem Moment, an dem das Massaker von Pine Cottage begann, fehlten, war es durchweg ein miträtseln. Doch nicht nur Quincy wurde hervorragend charakterisiert, sondern auch die Nebenfiguren. Seien es das zweite Final Girl, Samantha Boyd, oder Jeff, Quincys Freund oder auch Coop, der Polizist, der sie damals rettete. Alle wurden sehr gut und glaubhaft gezeichnet. Mein Fazit Dieser Thriller hat es von Anfang an geschafft, mich an seine Seiten zu fesseln. Mit vielen Überraschungen und Wendungen schaffte es Autorin Riley Sager, dass ich jedem einzelnen Charakter gegenüber misstrauisch wurde. Ich hatte ganz viel Gelegenheit mitzurätseln und eigene Theorien aufzustellen, was mich immer sehr bei einem Thriller begeistert. Ein Pageturner, den ich erst aus der Hand legen konnte, als es vorbei war. Lesetipp!