In der Tiefe

Psychothriller

(6)
Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord – und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder?

Rezension
"Immer katastrophaler drängen sich Angst und Misstrauen in die engsten Beziehungen." Observer
Portrait
Elizabeth Heathcote schrieb als Journalistin für viele namhafte Zeitungen und Zeitschriften wie Independent on Sunday, Guardian, Times und Marie Claire und arbeitet heute als Redakteurin für das Magazin Psychologies. In der Tiefe ist ihr erster Roman. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren zwei Kindern im Süden von London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 21.08.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29202-4
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 20,5/13,6/4 cm
Gewicht 523 g
Originaltitel Undertow
Übersetzer Stefanie Fahrner
Verkaufsrang 88.562
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Leider eher seichter Krimi, als spannender (Psycho)Thriller
von Franzy aus Gießen am 04.04.2018

***Anfang*** Paula hatte alle Lampen in der Küche eingeschaltet. Es war Ende Mai, aber düster, kalt und regnerisch ? mieses Wetter, sogar für England. Sie hätte nichts dagegen gehabt, den ganzen Tag zu Hause zu verbringen, doch der Hund wurde langsam unruhig und musste ausgeführt werden. ***Meine Meinung*** Es gibt ja (gefühlt)... ***Anfang*** Paula hatte alle Lampen in der Küche eingeschaltet. Es war Ende Mai, aber düster, kalt und regnerisch ? mieses Wetter, sogar für England. Sie hätte nichts dagegen gehabt, den ganzen Tag zu Hause zu verbringen, doch der Hund wurde langsam unruhig und musste ausgeführt werden. ***Meine Meinung*** Es gibt ja (gefühlt) unendlich viele Genre und Subgenre, weswegen ich zwischendurch immer mal wieder die Definitionen nachschlage. Das habe ich nun auch endlich mal für den Psychothriller getan, da ich öfter Bücher dieses Genres in der Hand hatte, die für mich persönlich nicht so viel Thriller beinhaltet haben. So auch bei diesem Buch. Eine gute Beschreibung habe ich in dem Filmlexikon der Uni Kiel gefunden. Dort heißt es: "Ziel des Psychothrillers ist die Spannungserzeugung, die weniger auf einem Rätsel beruht, sondern vielmehr die Zuschauer Anteil an der Angst und an der Empfindung der Bedrohung durch die Figuren der Handlung nehmen lässt. Dabei wird gerne mit der Erwartungshaltung der Zuschauer gespielt, sie werden irritiert, erschreckt, in die Irre geleitet, an die Wahrnehmung und Situation eines Protagonisten angebunden, auf jeden Fall emotional und kognitiv involviert." Ein Psychothriller soll also Spannung erzeugen. Diese Spannung beruht aber nicht auf einem Rätsel, sondern auf der Empathie mit den Figuren...Ich empfand die Geschichte in diesem Buch jetzt nicht als unbedingt unspannend, aber es war auch für mich kein Pageturner. Sicher, die ein oder andere Stelle war durchaus aufregend genug, dass ich dann doch noch eine Seite mehr als geplant gelesen habe - aber dieses Gefühl konnte nicht aufrecht erhalten werden und flaute immer wieder ab. Die Protagonistin Carmen war mir leider nicht sonderlich sympathisch und viele ihrer Gedanken für mich absolut fern. Diese dauerhafte, ja schon krankhafte Eifersucht und das fehlende Vertrauen zu ihrem Mann, sind keine Gefühle und Empfindungen, die ich mit ihr teilen kann. Manch einem mag es vielleicht anders gehen und dann kann man dieses Verhalten verstehen oder nachvollziehen. Ich aber konnte es absolut nicht. Das meiste war so aus der Luft gegriffen und herbei konstruiert, stellenweise schon unverschämt, dass ich oft nur mit dem Kopf schütteln konnte. Vieles in dieser Geschichte war vorhersehbar oder zumindest konnte man erahnen, wohin die Reise gehen wird. Ich wurde also nicht wirklich "irritiert, erschreckt, in die Irre geleitet, an die Wahrnehmung und Situation eines Protagonisten angebunden". Einzig die Aufklärung hat mir einen "Ach was"-Moment bescheren können, aber das reicht für mich einfach nicht, wenn der Rest des Buches mehr oder weniger dahin geplätschert ist. Weiter heißt es in der Definition der Uni Kiel: "Im Psychothriller wird häufig der Einbruch des Bedrohlichen in ein normales Leben zelebriert. Sehr oft sind die Helden von Psychothrillern Frauen, was die Handlungsohnmacht, aus der sich der Held oder die Heldin im Verlauf der Geschichte befreien muss, nur unterstreicht. Die dominierende Perspektive der Erzählung ist die von Opfern, von wehrlosen Beteiligten, von Figuren, die ohne genaueres Wissen zum Ziel einer oft mörderischen Intrige werden. Ihre Wahrnehmung des Geschehens entlässt die relevanten Thrill-Impulse, die Konsequenz, mit der Spannung aus der Perspektive einzelner Figuren induziert wird, unterscheidet den Psychothriller von anderen Spannungsgenres. Dabei geht die Bedrohung für die Protagonisten meist von ihnen nahestehenden Personen (Partnern, Kindern, Eltern, Freunden, Babysittern usw.) aus, die sich als Psychopathen entpuppen. Der Psychothriller dramatisiert darum fast immer eine paranoide Grundkonstellation." Wenn man erfährt, dass der eigentlich so liebevolle Ehemann Mörder seiner ehemaligen Partnerin sein soll, ist das durchaus etwas, was man als Einbruch in ein normales Leben beschreiben kann. Hier an diesem Punkt ist das Genre also absolut erfüllt worden. Auch handelt es sich bei der Hauptperson um eine Frau - Heldin würde ich sie allerdings nicht nennen. Da es um ihren Ehemann geht, wurde auch die nahestehende Person als Bedrohung erfüllt und sowohl die krankhafte Eifersucht, als auch das "Unvertrauen" in Tom, kann durchaus als paranoid empfunden werden. Zumindest ging es mir so. Somit hat dieses Buch die Definition eines Psychothrillers erfüllen können (sofern die Spannung einen Leser mehr mitreißt als mich) und war für mich trotzdem eher ein seichter Krimi über eine paranoide Frau, die sich in Dinge reinzusteigern scheint, die nicht begründet werden können. Der Schreibstil ermöglicht ein gutes und schnelles Vorankommen, kann aber die Kritikpunkte weder abschwächen noch ausgleichen. ***Fazit*** Auch wenn alle Punkte der Definition eines Psychothrillers erfüllt wurden, war dieses Buch für mich ein Flop. Aus der Grundidee hätte viel mehr gemacht werden können, doch mangelnde Spannung und eine unsympathische, paranoide Protagonistin waren einfach nicht mein Fall. Für Freunde von leichten Krimis sicher nicht uninteressant, aber für wirkliche (Psycho)Thriller-Fans einfach viel zu wenig und zu schwach.

Ein Krimi
von Emma´s Bookhouse aus Berlin am 04.10.2017

In der Tiefe ? Elizabeth Heathcote Vom Diana Verlag ISBN: 978-3-453-29202-4 Seiten: 384 Klappentext: Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie... In der Tiefe ? Elizabeth Heathcote Vom Diana Verlag ISBN: 978-3-453-29202-4 Seiten: 384 Klappentext: Ihr Name war Zena. Tom macht kein Geheimnis aus seiner großen Liebe zu dieser Frau und hat Carmen alles erzählt. Wie er sich Hals über Kopf in Zena verliebte, wie er mit ihr das Ferienhaus am Strand kaufte. Und wie sie eines Nachmittags im Meer schwimmen ging und nie mehr zurückkehrte. Doch Zena ist Toms Vergangenheit, Carmen seine Zukunft. Davon ist Carmen überzeugt. Bis sie erfährt, dass er ihr ein entscheidendes Detail verschwiegen hat: Die Polizei hielt Zenas Tod für einen Mord ? und verdächtigte Tom. Ist ihr Mann ein Mörder? Mein Fazit: Zum Cover: Es ist sehr schlicht gehalten, was dem Buch aber keinen negativen Effekt bringt. Die Farben passen gut zusammen. Zur Geschichte: Wenn du denkst, du weißt alles von deinem Mann und es ist dann doch nicht so, dies passiert Carmen. Dunkle Geheimnisse eines Ehemannes. Ich bin von Carmen sehr angetan gewesen, wobei ich mit ihrem Mann Tom doch eher meine Probleme hatte. Carmen erzählt die Geschichte ihres Mannes und man mag ihn eigentlich nicht wirklich. Die Geschichte ist flüssig geschrieben, es liest sich schnell, wobei ich mir persönlich ein wenig mehr darunter vorgestellt habe. Spannung wird langsam aufgebaut, für mich leider zu langsam. Also Psychothriller war das für mich nicht, eher ein Krimi, liegt vielleicht aber auch daran das ich sehr viel aus dem Festa Verlag lese. Aber es ist eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich gebe 3 von 5 Sternen, weil mir der Spannungsbogen fehlte

"Psychothriller? Wohl eher nicht!"
von MeinLesezauber am 04.10.2017

Cover: Das Cover ist interessant gestaltet. Es zeigt dunkle Haare, die unter Wasser treiben. Es wirkt bedrohlich und gefährlich. Inhalt: Seit nunmehr drei Jahren kennt Carmen ihren Ehemann Tom, der sich das Sorgerecht seiner drei Kinder mit seiner Ex-Frau teilt. Carmen weiß, dass jeder eine Vergangenheit hat, doch die von Tom ist anders,... Cover: Das Cover ist interessant gestaltet. Es zeigt dunkle Haare, die unter Wasser treiben. Es wirkt bedrohlich und gefährlich. Inhalt: Seit nunmehr drei Jahren kennt Carmen ihren Ehemann Tom, der sich das Sorgerecht seiner drei Kinder mit seiner Ex-Frau teilt. Carmen weiß, dass jeder eine Vergangenheit hat, doch die von Tom ist anders, duster. Zunächst betrog er seine Ex-Frau mit der hübschen und attraktiven Zena, mit der er in einem malerischen Örtchen überstürzt ein Strandhaus kaufte. Doch die Idylle hielt nur so lange, bis Zena spurlos verschwand und zwei Tage später tot am Strand aufgefunden wurde. Ihr Ehemann redet nicht viel über den Verlust von Zena und die schwierige Zeit danach. Zu groß war seine Liebe zu ihr. Doch an einem Wochenendtrip zum schönen Strandhaus erfährt sie von einem Bewohner des Ortes, dass der Verdacht nahe liegt, dass ihr einfühlsamer, liebevoller und zuvorkommender Ehemann seine damalige Freundin umgebracht haben soll. Carmen ist irritiert und möchte der Sache auf den Grund gehen. Je mehr sie erfährt, desto bewusster wird ihr, dass ihr Ehemann ihr mehr verheimlicht, wie er zugibt. Ihr Suche wird zu einer Obsession, die sie mehr und mehr gefangen nimmt. Fazit: Das Buch überzeugt durch sein düsteres Cover. Auch der Klappentext und de Empfehlungen versprechen viel. Aber da ist genau der Haken. Sie versprechen nur und halten nicht. Obwohl ich das Buch in einer kurzen Lesezeit beendet habe, welches aber nur daran lag, dass der Schreibstil sehr leicht und angenehm zum Lesen war, konnte mich die Story und die Charaktere nicht überzeugen. Wenig Spannung, die sich 2-3 Mal minimal hebte. Es wollte einfach keine düstere Atmosphäre aufkommen. Die Charaktere waren langweilig und machten im gesamten Buch keine Entwicklung durch. Carmen ging immer nur ihren Verdächtigungen nach und Tom wurde während des Buches als der ideale Ehemann mit einer düsteren Vergangenheit dargestellt. Für mich hier nichts besonderes. Carmens Obsession eher nervig als spannungsbringend. Die Dialoge waren oberflächlich und brachten meist wenig Erkenntnis. Ich hatte mir wirklich mehr vom Buch erhofft. Für mich definitiv kein Psychothriller, daher vergebe ich lediglich 2 Sterne.


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