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Infernale - Rhapsodie in Schwarz

(16)
Das packende Finale des spannenden Jugendbuch-Zweiteilers! Abermals liefertFirelight-Autorin Sophie Jordan eine fesselnde Geschichte, die sich kritisch mit Moral und Vorurteilen in der heutigen Gesellschaft auseinandersetzt. Natürlich kommen auch Romantik und Action nicht zu kurz – ein außergewöhnliches Lesevergnügen!

Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren – meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde – wäre das Schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin?
Das ist noch viel schlimmer.

Seit Davy positiv auf das Mördergen (HTS) getestet wurde, hat sie alles verloren: ihre Familie, ihre Freunde, ihre Zukunft – und was am schlimmsten ist, sich selbst. Denn obwohl sie verzweifelt dagegen angekämpft hat, ist sie doch zu dem geworden, was sie nie sein wollte: eine Mörderin.
Eine Widerstandsgruppe und ihr Anführer Caden geben ihr ein neues Ziel. Und Caden weckt Gefühle in ihr, zu denen sie glaubte, nie mehr fähig zu sein. Aber die Schuldgefühle lassen Davy einfach nicht los ...

Infernale – Rhapsodie in Schwarz ist der zweite und finaleBand der Reihe. Dererste Band lautet Infernale.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 13.03.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732008094
Verlag Loewe
Dateigröße 1399 KB
Übersetzer Ulrike Brauns
Verkaufsrang 6.632
eBook
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Doch keine Trilogie“

Alexandra Pärschke, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Nach dem wirklich sehr guten ersten Teil der Reihe, hat man beim zweiten Teil leider das Gefühl, dass die Autorin gezwungen wurde das Buch abrupt zu beenden.

Nach der spektakulären Flucht von Davy und ihren Freunden, verstecken sich diese nun am Rande der Grenze, um die Flucht nach Mexiko zu wagen. Dramatischerweise wird Davy bei der Flucht angeschossen und findet sich, von ihren Freunden getrennt, in einem Flüchtlingslager wieder, wo sie auf weit mehr Schwierigkeiten stößt, als sie erwartet hatte....

Das Grundkonzept der Story ist wirklich gut. Das beengende des Bunkers, verbunden mit dem das ganze Buch anhaltenden beklemmenden Verfolgungsgefühl und Hilflosigkeit, was man auch schon im ersten Teil hatte, lässt einen gespannt die Story verfolgen und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Verbunden mit der entstehenden Liebesgeschichte, bleiben auch auf diesem Weg keine Wünsche offen. Der Schreibstil ist flüssig und permanente spannende Wendungen laden zum Weiterlesen ein.
Gegen Ende des Buches lässt die Autorin jedoch plötzlich massiv nach. Man kann manche Handlungen der Protagonistin nicht mehr nachvollziehen, ja teilweise sind sie einfach unlogisch und passen auch nicht zum vorher gezeichneten Charakter.

(ACHTUNG SPOILER).
Auch die zuvor durch den Killer im Bunker und dem Konkurrenzkampf der beiden Leiter des Bunkers erschaffene Atmosphäre, wird mit einem Satz zerrissen. Dabei bleiben zahlreiche unaufgelöste Fragen von Handlungssträngen, die wesentlich mehr Potential versprachen. Wieso wurde Davy angegriffen? Wo ist der eigentliche Leiter des Bunkers? Was macht der Leiter der Organisation nach deren gewaltsamen Auflösung? etc.
Auch das Ende war mehr als enttäuschend. In einem einzigen Cut wird die ganze politische Situation aufgelöst, auf einmal spielt es keine Rolle mehr, wer wieviele Menschen getötet hat und alles kehrt zur Normalität zurück. Keinem erscheint das seltsam und auch die Liebesgeschichte endet platt und Klischeehaft.

(Spoiler ENDE)

Insgesamt unterhält das Buch sehr, lässt im letzten Drittel aber massiv nach. Nach dem sehr guten ersten Teil, hatte man leider mehr erwartet. Aus einem fast schon brutal realistischen Thriller wird eine schlecht durchdachte Story mit hartem Cut am Ende. Schade! Potential hatte die Autorin genug, nur leider bekommt man am Ende das Gefühl, dass aus geplanten 3 Teilen plötzlich 2 gemacht werden mussten.
Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch mit aktuellem Thema.
Nach dem wirklich sehr guten ersten Teil der Reihe, hat man beim zweiten Teil leider das Gefühl, dass die Autorin gezwungen wurde das Buch abrupt zu beenden.

Nach der spektakulären Flucht von Davy und ihren Freunden, verstecken sich diese nun am Rande der Grenze, um die Flucht nach Mexiko zu wagen. Dramatischerweise wird Davy bei der Flucht angeschossen und findet sich, von ihren Freunden getrennt, in einem Flüchtlingslager wieder, wo sie auf weit mehr Schwierigkeiten stößt, als sie erwartet hatte....

Das Grundkonzept der Story ist wirklich gut. Das beengende des Bunkers, verbunden mit dem das ganze Buch anhaltenden beklemmenden Verfolgungsgefühl und Hilflosigkeit, was man auch schon im ersten Teil hatte, lässt einen gespannt die Story verfolgen und man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand nehmen. Verbunden mit der entstehenden Liebesgeschichte, bleiben auch auf diesem Weg keine Wünsche offen. Der Schreibstil ist flüssig und permanente spannende Wendungen laden zum Weiterlesen ein.
Gegen Ende des Buches lässt die Autorin jedoch plötzlich massiv nach. Man kann manche Handlungen der Protagonistin nicht mehr nachvollziehen, ja teilweise sind sie einfach unlogisch und passen auch nicht zum vorher gezeichneten Charakter.

(ACHTUNG SPOILER).
Auch die zuvor durch den Killer im Bunker und dem Konkurrenzkampf der beiden Leiter des Bunkers erschaffene Atmosphäre, wird mit einem Satz zerrissen. Dabei bleiben zahlreiche unaufgelöste Fragen von Handlungssträngen, die wesentlich mehr Potential versprachen. Wieso wurde Davy angegriffen? Wo ist der eigentliche Leiter des Bunkers? Was macht der Leiter der Organisation nach deren gewaltsamen Auflösung? etc.
Auch das Ende war mehr als enttäuschend. In einem einzigen Cut wird die ganze politische Situation aufgelöst, auf einmal spielt es keine Rolle mehr, wer wieviele Menschen getötet hat und alles kehrt zur Normalität zurück. Keinem erscheint das seltsam und auch die Liebesgeschichte endet platt und Klischeehaft.

(Spoiler ENDE)

Insgesamt unterhält das Buch sehr, lässt im letzten Drittel aber massiv nach. Nach dem sehr guten ersten Teil, hatte man leider mehr erwartet. Aus einem fast schon brutal realistischen Thriller wird eine schlecht durchdachte Story mit hartem Cut am Ende. Schade! Potential hatte die Autorin genug, nur leider bekommt man am Ende das Gefühl, dass aus geplanten 3 Teilen plötzlich 2 gemacht werden mussten.
Trotzdem ein sehr lesenswertes Buch mit aktuellem Thema.

„Ganz anders als der erste Teil...“

Marcelina Merkel, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Nachdem der erste Teil von Infernale so gut war, musste auch dieser wieder gelesen werden:

Der Einstieg fiel mir leider nicht so leicht. Ich konnte mich nicht mehr an die ganze Handlung des ersten Teils erinnern und konnte die ganzen Nebencharaktere auch nicht mehr gut in Verbindung bekommen. Da im zweiten Teil nicht mehr auf das eingegangen wird, was zuvor passiert ist, konnte ich diese Erinnerungen auch nicht wieder hervorholen. Davon war ich zunächst doch schon sehr enttäuscht, denn man hätte das wieder wie gewohnt in wenigen Nebensätzen erwähnen können.

Nach ein paar Seiten musste ich allerdings feststellen, dass die Handlung hier nicht mehr viel mit der Handlung des ersten Teils gemeinsam hat. Ohne etwas vorwegnehmen zu wollen kann ich auch sagen, dass es irgendwann sehr unwichtig wurde, was vorher passiert ist und welche Rolle die anderen Charaktere haben.

In diesem zweiten Teil taucht man noch einmal in eine völlig neue Geschichte ein, mit anderen Charakteren und einer anderen Liebesgeschichte. Einerseits fand ich das ziemlich gut, denn mir hat diese neue Handlung sehr gefallen und ich fand sie sehr spannend. Andererseits muss ich schon sagen, dass es wie ein großer Sprung zum ersten Teil ist, obwohl dieser nahtlos anknüpft und eigentlich keine Zeit zwischen den beiden Teilen vergangen ist. In dem Moment, in dem ich die Geschichte gelesen habe, hat mich das allerdings nicht gestört. Was mich allerdings irgendwann sehr genervt hat, war die Protagonistin. Ich mochte Davy im ersten band sehr gerne aber jetzt ist sie mir langsam doch sehr auf die Nerven gegangen, da sie sich die ganze Zeit geweigert hat, ihre Gefühle zu akzeptieren und immer davongelaufen ist.

Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Ende der Reihe. Es war wieder sehr spannend und ließ sich schnell lesen.
Nachdem der erste Teil von Infernale so gut war, musste auch dieser wieder gelesen werden:

Der Einstieg fiel mir leider nicht so leicht. Ich konnte mich nicht mehr an die ganze Handlung des ersten Teils erinnern und konnte die ganzen Nebencharaktere auch nicht mehr gut in Verbindung bekommen. Da im zweiten Teil nicht mehr auf das eingegangen wird, was zuvor passiert ist, konnte ich diese Erinnerungen auch nicht wieder hervorholen. Davon war ich zunächst doch schon sehr enttäuscht, denn man hätte das wieder wie gewohnt in wenigen Nebensätzen erwähnen können.

Nach ein paar Seiten musste ich allerdings feststellen, dass die Handlung hier nicht mehr viel mit der Handlung des ersten Teils gemeinsam hat. Ohne etwas vorwegnehmen zu wollen kann ich auch sagen, dass es irgendwann sehr unwichtig wurde, was vorher passiert ist und welche Rolle die anderen Charaktere haben.

In diesem zweiten Teil taucht man noch einmal in eine völlig neue Geschichte ein, mit anderen Charakteren und einer anderen Liebesgeschichte. Einerseits fand ich das ziemlich gut, denn mir hat diese neue Handlung sehr gefallen und ich fand sie sehr spannend. Andererseits muss ich schon sagen, dass es wie ein großer Sprung zum ersten Teil ist, obwohl dieser nahtlos anknüpft und eigentlich keine Zeit zwischen den beiden Teilen vergangen ist. In dem Moment, in dem ich die Geschichte gelesen habe, hat mich das allerdings nicht gestört. Was mich allerdings irgendwann sehr genervt hat, war die Protagonistin. Ich mochte Davy im ersten band sehr gerne aber jetzt ist sie mir langsam doch sehr auf die Nerven gegangen, da sie sich die ganze Zeit geweigert hat, ihre Gefühle zu akzeptieren und immer davongelaufen ist.

Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Ende der Reihe. Es war wieder sehr spannend und ließ sich schnell lesen.

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
3
6
1
0

"Es tut weh, ... wenn alles plötzlich weg ist"
von Dr. M. am 27.06.2018
Bewertet: gebundene Ausgabe

Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive... Wie schnell sich eine Gesellschaft verändern kann, wird selbst in Europa leicht vergessen, obwohl dort solche Brüche noch nicht einmal eine Generation her sind. Davy (und mit ihr die Leser des ersten Bandes dieser Geschichte) musste schmerzlich erleben, wie schnell man aus seinem gewohnten Alltag und seiner klaren Perspektive geworfen werden kann. Bei ihr wurde das sogenannte Mörder-Gen gefunden. Nach einer Anordnung des US-Präsidenten müssen solche Menschen gekennzeichnet werden. Bei geringstem Fehlverhalten droht ihnen die Internierung. Einmal auf diese Bahn gebracht, kann alles Weitere sehr schnell gehen. Obwohl Davy daran nicht einmal im Traum gedacht hatte, wurde sie tatsächlich zur Mörderin, weil man ihr in einem Lager gar keine andere Wahl ließ. Mit ihrer anschließenden Flucht endete der erste Band. Wer geglaubt hat, dass nun im abschließenden Band große Dinge vor sich gehen, sieht sich mit einer ganz anderen Wendung der Ereignisse konfrontiert. Der Autorin gelingt es, einen enormen Bruch glaubhaft darzustellen, in dem außer Davy alle bisherigen Figuren der Handlung nach einer kurzen Episode verschwinden. Eine völlig neue Geschichte beginnt, in der nur die Randbedingungen erhalten bleiben. Davy landet in einer Widerstandszelle auf US-Boden. Machtkämpfe und Intrigen bestimmen die Szene, in der es zudem auch noch einen Verräter gibt. Das große Ganze, also die Frage, wie sich die Gesellschaft unter dem HTS-Wahn entwickelt, spielt zwar noch eine Rolle, aber sie ist eher unbedeutend. Nur am Ende des Buches erfährt der Leser, welchen Weg die amerikanische Gesellschaft unter dieser fiktiven, aber nicht völlig unrealistischen Hysterie einschlägt. Die Autorin fokussiert sich stattdessen auf das Kammerspiel innerhalb der Widerstandszelle. Das ist zwar durchaus spannend und gut geschrieben, geht aber den aufgeworfenen Fragen aus dem ersten Band mehr oder weniger aus dem Weg. Was also wirklich in einer Gesellschaft passiert, die einen großen Teil der Bevölkerung wegen einer genetischen Vermutung ausschließt, wird in diesem Band nicht weiter verfolgt. Das ist ein wenig schade. Dessen ungeachtet gelingt es der Autorin, den Spannungsbogen durchgehend hochzuhalten, wenngleich das Ende dann doch ein wenig vorhersehbar und vielleicht auch nicht unbedingt für jeden befriedigend sein wird. Insgesamt überzeugt diese möglicherweise etwas unerwartete Fortsetzung der Geschichte aber dennoch.

von einer Kundin/einem Kunden aus Neunkirchen am 11.10.2017
Bewertet: anderes Format

Davys schlimmster Albtraum ist wahr geworden. Sie wurde zu dem, was ihre DNA über sie aussagt - zu einer Mörderin! Doch lag es wirklich an ihren Genen oder an der Manipulation?

Eine gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext: Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren - meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde - wäre das schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin? Das ist noch viel schlimmer. War der Mord an einem Unschuldigen... Klappentext: Ich hatte geglaubt, Mörderin genannt zu werden und alles zu verlieren - meine Zukunft, meinen Freund, meine Freunde - wäre das schlimmste, was mir passieren konnte. Aber ich habe mich getäuscht. Herauszufinden, dass sie recht haben? Herauszufinden, dass ich genau das bin? Das ist noch viel schlimmer. War der Mord an einem Unschuldigen wirklich genetisch vorherbestimmt oder einfach nur Schicksal? Davy kann nicht lange darüber nachdenken, denn sie ist auf der Flucht. Als sie auf die Widerstandsgruppe um Caden trifft, beginnt sie langsam wieder Hoffnung zu schöpfen. Doch kann sie je wieder in ihr altes Leben zurückkehren? Cover: Ich finde das Cover, genau wie das vom ersten Teil einfach toll. Es passt total zum Buch. Meine Meinung: Das Buch war auf jeden Fall anders ganz anders als ich erwartet habe, was mich Anfangs ein bisschen entäuscht hat, weil ich mir halt gewünscht hätte mehr über Sean zu lesen egal ob mit oder ohne Davy. Man hat zwar erfahren warum Sean die Markierung trägt, was mich von Anfang an interessiert hat, aber das wars im groben und ganzen dann auch. Aber als ich dann weiter gelesen habe und eine neue und ganz andere Story erfahren durfte war ich begeistert. Ich konnte die Gefühle, Gedanken und Entscheidungen von Davy immer verstehen und fast immer nachvollziehen und ich fand es schön das man miterleben konnte das sie wenn sie gefallen ist immer wieder aufgestanden ist, wenn sie gebrochen ist sich immer wieder so gut es ging zusammen geflickt hat. Die Handlung von den meisten anderen Charakteren könnte ich auch fast immer verstehen, es gab keine Stelle an der ich nicht wusste warum das jetzt passiert oder warum eine Person jetzt was gesagt hat. Außerdem gab es einige sehr spannende Stelle die ich sehr gut fand. Zum Ende hin wurde die ganze Lage um die Träger herum entspannter und das letzte Kapitel also den Epilog fand ich toll, es war sehr schön wie sich am Ende alles wieder zusammen gefügt hat. Alles in allem hat mich das Buch nach meiner anfänglichen Enttäuschung sehr überrascht und ich bin total zufrieden mit dem Ende der Reihe. Bewertung: 4/5?