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Nummer 25

Thriller

(11)
Psychopath gegen Psychopath: ein nervenzerrender Thriller, ein unerbittliches Duell auf Leben und Tod.
Der Schriftsteller Andreas Zordan ist Dauergast auf den Bestsellerlisten. Die riesige Fangemeinde kann nicht genug kriegen von seinen Thrillern. Nichts bereitet Zordan mehr Freude als das detailgenaue Beschreiben ausgefallener Tötungsmethoden. Das gelingt dem Einzelgänger nur, weil er sich selbst für einen Psychopathen hält. Er ist kontaktscheu, meidet andere Menschen und lebt einsam in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er weiß: Würde er nicht in seinen Büchern töten, müsste er auf die Realität ausweichen.
Als er eines Morgens im Garten die übel zugerichtete Leiche eines Mädchens im Teenageralter findet, meldet er es nicht der Polizei, sondern lässt sich auf ein Psychoduell mit einem Mörder ein, der ihn offenbar herausfordert. Und muss erkennen, dass er selbst weit entfernt ist von dessen kaltblütiger Grausamkeit.
Rezension
"Wer gerne Thriller liest, ist hier genau richtig. Von Anfang an macht es Spaß zu lesen. Man möchte wissen, wie es weitergeht. Es gibt keine langweiligen Passagen. Und der Showdown kommt zum Schluss! Zugreifen, lesen." Ina's Little Bakery (Blog), 03.07.2017
Portrait

Frank Kodiak ist das Pseudonym für Andreas Winkelmann, geboren 1968, der bei Rowohlt (rororo) schon einige Thriller veröffentlicht hat (u.a. die Bestseller DeathBook, Die Zucht, KillGame). Schon früh entwickelte er eine Leidenschaft für spannende, unheimliche Geschichten. Bevor er sein erstes Buch veröffentlichte, arbeitete er nach dem Studium der Sportwissenschaften zunächst jedoch als Soldat, Sportlehrer, Taxifahrer, Versicherungsfachmann und freier Redakteur. Mit seiner Familie lebt er in der Nähe von Bremen - in einem einsamen Haus am Waldrand. Mehr über Andreas Winkelmann: andreaswinkelmann.com.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52009-3
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 190/123/27 mm
Gewicht 287
Verkaufsrang 665
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Unter 25 Menschen ist 1 Psychopath - erkennst du ihn?
Andreas Zordan ist ein erfolgreicher Krimi Autor und bezeichnet sich selber als ausgewachsenen Psychopathen, der auf eine harte Probe gestellt wird. Eines Morgens findet er eine Leiche in seinem Garten. Getötet auf eine Weise, wie er es in seinem Bestsellerroman beschrieben hat.
Unter 25 Menschen ist 1 Psychopath - erkennst du ihn?
Andreas Zordan ist ein erfolgreicher Krimi Autor und bezeichnet sich selber als ausgewachsenen Psychopathen, der auf eine harte Probe gestellt wird. Eines Morgens findet er eine Leiche in seinem Garten. Getötet auf eine Weise, wie er es in seinem Bestsellerroman beschrieben hat. Eine Botschaft die nur für ihn bestimmt ist.. Empathie und Liebe sind hier fehl am Platz.
Ein gutaussehender, verkorkster Autor, eine hübsche Journalistin und ein Kommissar, der kurz vor der Rente steht. Du glaubst du kannst das Rätsel lösen, bevor Nummer 25 erneut zuschlägt? Viel Spaß dabei...

„Jenseits von Gut und Böse“

Xandia Kurz, Thalia-Buchhandlung Ludwigsburg

Wer zu den hartgesottenen Thrillerfans gehört, ist hier genau richtig! Der raue Ton wird schon auf den ersten Seiten gesetzt und zieht den Leser somit direkt ins brutale Geschehen. Dabei spielt der Autor regelrecht mit den Erwartungen seiner Leser, schafft es aber doch erstaunlich gut zu Überraschen und zum "Aha- Moment" zu führen. Wer zu den hartgesottenen Thrillerfans gehört, ist hier genau richtig! Der raue Ton wird schon auf den ersten Seiten gesetzt und zieht den Leser somit direkt ins brutale Geschehen. Dabei spielt der Autor regelrecht mit den Erwartungen seiner Leser, schafft es aber doch erstaunlich gut zu Überraschen und zum "Aha- Moment" zu führen.

Purer Nervenkitzel, der in die Abgründe der menschlichen Gedankenwelt blicken lässt. Meine absolute Thrillerempfehlung!

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Psychopath gegen Psychopath - ein Duell der Spitzenklasse. Tiefböse, passagenweise eklig und spannend bis zur letzten Seite. Andreas Winkelmann in Bestform! Psychopath gegen Psychopath - ein Duell der Spitzenklasse. Tiefböse, passagenweise eklig und spannend bis zur letzten Seite. Andreas Winkelmann in Bestform!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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2
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0

Spannender und überzeugender Thriller über das fesselnde Duell zweier Psychopathen
von ech am 07.08.2017

Der erfolgreiche Schriftsteller Andreas Zordan lebt zurückgezogen in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er pflegt damit in erster Linie sein Image, als selbsternannter Pychopath mit dem Schreiben von blutrünstigen Thrillern seine eigenen inneren Dämonen zu bekämpfen, um nicht selber zum Mörder zu werden. Oder ist das gar kein Image... Der erfolgreiche Schriftsteller Andreas Zordan lebt zurückgezogen in einem ehemaligen Forsthaus im Wald. Er pflegt damit in erster Linie sein Image, als selbsternannter Pychopath mit dem Schreiben von blutrünstigen Thrillern seine eigenen inneren Dämonen zu bekämpfen, um nicht selber zum Mörder zu werden. Oder ist das gar kein Image ? Als er ins Visier eines echten Psychopathen gerät, der sich selber Nummer 25 nennt, lässt er sich auf ein undurchsichtiges und gefährliches Spiel ein. Die Journalistin Greta Weiß will eigentlich nur ein Interview mit dem Autoren führen, um dadurch einen Karrieresprung machen zu können. Doch dabei gerät sie urplötzlich zwischen die Fronten dieses gnadenlosen Duells. Frank Kodiak (= Andreas Winkelmann) legt hier einen fesselnden Psycho-Thriller vor, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Neben einer gut konstruierten Geschichte überzeugt das Buch durch seine ausgefeilten Charaktere und einen packenden Schreibstil, der seine Leser mit jeder Seite tiefer in den Bann zieht. Schnörkellos und mit einem hohen Erzähltempo treibt der Autor die Geschichte voran und steuert dabei zielsicher auf den großen Showdown und die überraschende Auflösung dieses furiosen Duells zweier Psychopathen zu. Dabei versteht er es perfekt, die Geschichte mit überraschenden Wendungen immer wieder in eine neue Richtung zu lenken und dabei alle Theorien, die man beim Lesen entwickelt, wieder über den Haufen zu werfen. Dies gelingt in erster Linie durch die eingestreuten Passagen aus der Perspektive von diversen Mördern und auch Mordopfern, bei denen man bis zum Schluß nicht genau weiß, ob sie aus den Büchern des Autoren Zordan stammen oder Charakteren der Geschichte zuzuordnen sind. Diesem Buch sollte man sich mit Sicherheit nicht alleine in einer abgeschiedenen Waldhütte widmen, aber lesen sollte man es auf alle Fälle.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Die Psyche eines Thrillerautors
von Zank am 24.07.2017

Thrillerautor Andreas Zordan ist bekannt für seine grausamen Schilderungen diverser Mordmethoden und behauptet von sich selbst, ein empathieloser Soziopath zu sein, der in Büchern tötet, um es nicht in der Realität tun zu müssen. Doch dann taucht eine Leiche auf seinem Grundstück auf, die genau nach einer Schilderung seines... Thrillerautor Andreas Zordan ist bekannt für seine grausamen Schilderungen diverser Mordmethoden und behauptet von sich selbst, ein empathieloser Soziopath zu sein, der in Büchern tötet, um es nicht in der Realität tun zu müssen. Doch dann taucht eine Leiche auf seinem Grundstück auf, die genau nach einer Schilderung seines letzten Buches präpariert wurde. Was will der Mörder von ihm? Und hat die junge Journalistin Greta Weiß, die auf einmal auftaucht und Zordan unbedingt interviewen möchte, etwas mit der Sache zu tun? Hinter dem Pseudonym Frank Kodiak steckt der bekannte Thrillerautor Andreas Winkelmann. Protagonist Andreas Zordan ist kein besonders sympathischer Zeitgenosse. Genau das macht ihn als Hauptfigur aber so interessant. Auch als Leser weiß man nie so genau, woran man bei ihm gerade ist. Mal wirkt er eiskalt, mal ganz normal. Diesen Charakter mit der emotionalen und naiven Greta Weiß zusammenzubringen, macht sicherlich einen Teil des Reizes dieses Thrillers aus. Dadurch, dass Zordan selbst Thrillerautor ist, hat man fast das Gefühl, dass er und "Frank Kodiak" ein und dieselbe Person sein könnten. Lebt Andreas Winkelmann hier etwa seine dunkle Seite aus? Die Geschichte ist mitreisend geschrieben und als ich einmal drin war, konnte ich das Buch kaum noch aus der Hand legen. Flüssig und fesselnd beschreibt der Autor die Suche nach dem Mörder und baut dabei vor allem gegen Ende hin eine fast greifbare Spannung auf. Durch kursiv gedruckte Kapitel aus Psychopathensicht kommen auch die Freunde von Gewaltdarstellungen in Thrillern auf ihre Kosten. Der Autor spielt damit, dass seine Leserschaft genau dieselbe ist, die auch Zordans Bücher lesen würde und lässt Nebenfiguren immer wieder nachhaken, was für Menschen bitteschön solche Schilderungen gerne lesen und warum - vor allem vor dem Hintergrund, dass diese Leser in der Regel das Glück haben, in ihrem Leben selbst von Gewalt verschont geblieben zu sein. Eine Antwort gibt es nicht; die muss wohl jeder Thrillerleser für sich selbst finden. Ein rundum gelungener Thriller, dessen Auflösung mich zwar nicht überrascht hat, an dem ich sonst aber absolut nichts auszusetzen habe.

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Ein Thriller, der sowohl bewegt, als auch faszinierend und interessant zugleich ist
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 01.08.2017

Als ich kürzlich erfuhr, daß Andreas Winkelmann ein neues Buch unter einem Pseudonym herausgebracht hat, wurde mein Interesse sofort entfacht. Ich mochte seine Bücher früher sehr gern, von daher gab es kein langes überlegen mehr. Der Einstieg gelang mir zwar gleich recht gut, dennoch kam nicht so wirklich Spannung auf. Ich empfand... Als ich kürzlich erfuhr, daß Andreas Winkelmann ein neues Buch unter einem Pseudonym herausgebracht hat, wurde mein Interesse sofort entfacht. Ich mochte seine Bücher früher sehr gern, von daher gab es kein langes überlegen mehr. Der Einstieg gelang mir zwar gleich recht gut, dennoch kam nicht so wirklich Spannung auf. Ich empfand es zunächst als sehr schwer und drückend und kam auch etwas langsam voran. Der Leser erfährt hierbei die Perspektiven von Andreas, Greta und Lewandowski, was ein wirklich gutes Zusammenspiel ergibt. Dazwischen erfährt man noch in Kursivschrift die Perspektive einer weiteren Person. Die Charaktere selbst sind sehr gut ausgearbeitet. Besonders an dem doch etwas eigenbrötlerischen Schriftsteller , hatte ich zunächst etwas zu knabbern. Ein sehr interessanter Charakter, der sehr facettenreich gestaltet ist. Faszinierend und abstoßend zugleich. Arrogant, selbstverliebt und unbeugsam. Er behauptet von sich, ein Psychopath zu sein. Doch wieviel Wahrheit steckt in diesen Worten? Als er eines Tages eine Leiche findet und kurz darauf in ein perfides Katz- und Mausspiel hineingezogen wird, ist der erste Gongschlag gefallen. Nachdem ich mich etwas an Andreas gewöhnt hatte, konnte ich mich auch komplett in die Handlung fallen lassen. Und diese wirft zu Beginn schon sehr viele Fragen auf. Eine tragende Vergangenheit ist natürlich auch hier wieder mit im Spiel. Dieser kommt man auch Stück für Stück näher. Viele Geheimnisse und noch mehr Dunkelheit pflastern den Weg, das Setting dazu ist natürlich vortrefflich gewählt. Journalistin Greta, Odin und auch Lewandowski haben mein Herz sofort erobert. Besonders über Odin musste ich immer wieder sinnieren, aber auch das ein oder andere Mal schmunzeln. Lewandowski war mit seinen Ermittlungsmethoden wirklich toll und ich begab mich mit ihm gemeinsam auf Spurensuche. Ein Unterfangen das nicht immer einfach war und mir mitunter doch einiges abverlangt hat. Umdenken musste ich ein ums andere Mal. Und immer wenn ich dachte, zack jetzt hab ich dich, folgte die nächste unliebsame Überraschung. Langweilig wurde es zu keinem Zeitpunkt, denn es gab eine Menge zu entdecken. Erschreckendes, bewegendes und auch trauriges, wodurch man emotional auch gefordert wurde. Mit seinem fließenden und lebendigen Schreibstil hatte mich der Autor spätestens jetzt gepackt. Ich konnte die Lektüre nicht mehr aus der Hand legen. Manipulation, Erkenntnisse, Geheimnisse die Licht ins Dunkel bringen. Die Spannung zog spürbar an und ich fieberte richtig mit den Charakteren mit. Irgendwann mochte ich selbst Andreas, denn er wurde menschlicher, greifbarer. Die Handlung selbst lebt vor allem von einigen Wendungen, die es wirklich in sich haben. Aber trotz allem erschien es mir zu kalkuliert, zu vorhersehbar. Und natürlich war das noch nicht alles. Auch wenn mich das letzte Drittel nicht hätte überraschen dürfen, so schnürte sich mir doch der Hals zu. Entsetzen und Fassungslosigkeit waren Programm und ich alarmierter denn je. Ich gestehe, damit hatte er mich wirklich am Haken, denn ich hab es nicht kommen sehen und musste das Ganze erstmal verdauen. Sonderlich brutal fand ich das Ganze jetzt nicht unbedingt. Dafür ist es auf der psychologischen Ebene wirklich enorm gut ausgebaut. Die menschlichen Abgründe werden sehr gut aufgezeigt und immer wenn man denkt , es geht nicht mehr weiter, stürzt man noch eine Etage tiefer. Schmerz, Qual, innere Zerrisssenheit sind auch hier wieder ein Teil des großen Ganzen und gerade deswegen bindet man sich als Leser auch so stark daran. Die Emotionen stürzen auf einen ein und dadurch empfindet man es einfach auch intensiver. Und daneben bringt er auch Dinge zutage, die doch unweigerlich zum nachdenken bringen. Schlussendlich ein Thriller, der sowohl bewegt, als auch faszinierend und interessant zugleich ist. Fazit: Nummer 25 hat es definitiv in sich. Auf der psychologischen sowie der emotionalen Ebene wird man enorm gefordert und in ein perfides Katz- und Mausspiel hineingezogen. Starke Charaktere, eine wendungsreiche Handlung, die den wahren Abgrund vor Augen führen. Tiefgründig, facettenreich und enorm faszinierend.

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