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Warm Bodies

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In einer post-apokalyptischen Welt haben es der Zombie R und seine Clique auf die letzten noch existierenden Menschen abgesehen. Die Erinnerungen, die sie in sich aufnehmen, wenn sie die menschlichen Gehirne verspeisen, werden zu ihren eigenen und erinnern sie an das, was sie auch einmal waren: Menschen. Eines Tages kommt es zu einer folgenschweren Begegnung mit einer Gruppe menschlicher Teenager. Als R sich das Gehirn von einem der Gruppe einverleibt, wird er überwältigt von Liebesgefühlen zu Julie, der Ex-Freundin des Getöteten, die auch zu den Teenagern gehört. R entführt Julie unentdeckt zu seinem Unterschlupf, einem ausrangierten Flugzeug auf dem nahegelegenen Airport. In den kommenden Tagen bemerkt Julie, dass mehr in R steckt als nur ein gefühlskalter Zombie – und R selbst entwickelt immer menschlichere Züge. Als die beiden fliehen, da Rs Clique ihnen auf die Schliche gekommen ist, überschlagen sich die Ereignisse und Julie gelingt es schließlich, sich allein zu ihrer menschlichen Kolonie durchzuschlagen. Die leitet ihr Vater, General Grigio, und der kennt nur ein Ziel: alle Zombies auslöschen. Pressezitate: "Die ungewöhnlichste Lovestory des Jahres" (Kino&Co) "Cooler Genre-Mix zwischen Romantik-Komödie und Zombie-Horror" (Screen Magazin) "Selbstironisch, romantisch, actionhaltig. Bei diesen Zombies wird uns ganz warm ums Herz." (Bild)
RezensionBild
'Warm Bodies' zeigt sich auf der Blu-ray Disc aus dem Hause Concorde von seiner besten Seite, denn der AVC-MPEG4 Transfer im originalen Seitenverhältnis von 2.40:1 sowie 1080p-Full-HD-Auflösung bietet alles, was das qualitätsbewusste Cineasten-Herz begehrt. Dazu gehören eine tolle Tiefenschärfe und sauber saturiertes Schwarz, was zu einer sehr plastischen Wirkung des Bildes verhilft. Bis auf wenige Flashbacks ist das Bild in seiner Farbgebung deutlich untersaturiert. Die Rückblenden wirken jedoch, vielleicht gerade aufgrund der Farblosigkeit des restlichen Films, extrem kräftig und bunt.

Trotz einiger CGI-Effekte, die nicht ganz so toll aussehen, wie etwa der eine oder andere Shot der 'Bonies', gibt es am Mastering des Transfers selbst nichts zu mäkeln, denn Artefakte sind zu keinen Zeitpunkt auszumachen.
RezensionBonus
Concorde packt eine ganze Reihe an Bonusmaterial mit auf die Disc, so dass auch noch nach dem Abspann genügend Potential für ein abendfüllendes Programm bleibt. So findet man unter anderem den "Audiokommentar mit Regisseur Jonathan Levine sowie den Hauptdarstellern Nicholas Hoult und Teresa Palmer", die zum Teil mit lustigen Geschichten und Anekdoten über die gesamte Filmlänge etwas zu erzählen wissen. Ebenfalls sehenswert ist der knapp zehn Minuten dauernde Beitrag "Roman und Filmentwicklung", der die Herkunft und die Adaption der Geschichte aufzeigt. Im Interview "R & J: Nick und Teresa" erzählen die beiden Hauptdarsteller innerhalb einer guten Viertelstunde, was sie an diesem Projekt so anziehend fanden und weshalb sie unbedingt dabei sein wollten. Weitere 15 Minuten dauert der Beitrag "Das Schauspielensemble", in welchem unter anderem Rob Corddry, John Malkovich, Dave Franco und Analeigh Tipton zu Wort kommen. Wer schon während des Filmes am liebsten laut über Rob Corddry lachen wollte, der hat in diesem Feature nochmals genügend Zeit dafür. Weiter geht es mit dem zum Teil extrem aufwändigen "Zombie-Make-up" sowie einem gut 15 Minuten dauernden Beitrag über das "Produktdesign und Montreal", dem Drehort des Ganzen. In ähnlicher Weise werden in "Waffen und Stunts" die im Titel versteckten Dinge besprochen. Auf die zum Teil recht aufwändigen CGI-Effekte geht dabei der Beitrag "Visuelle Effekte" ein. Fast schon obligatorisch bei Filmen, die hauptsächlich Jugendliche ansprechen möchten, sind Behind-the-Scenes Beitrage, die zumeist von Darstellern mit wackeligen Handy-Cams aufgenommen wurden. In diese Kategorie fällt auch das gut 12 Minuten dauernde Feature "Hinter den Kulissen mit Teresa Palmer", die uns über die verschiedenen Sets und Drehtage führt. Extrem amüsant ist das Interview "Wie man einen Zombie spielt" mit Rob Corddry, der gesteht, dass er ein Anhänger des Method-Acting ist und selbst Zuhause nicht aus seiner Rolle als Untoter schlüpfen konnte und so eine Oscar-reife Performance abliefern konnte, die ihm hoffentlich genügend Respekt und Trophäen einbringen wird. Weiterhin gibt es eine Reihe an "Entfallenen Szenen" sowie einige "Outtakes". Auch der in Deutsch und Englisch vorhandene "Kinotrailer" darf natürlich nicht fehlen.
RezensionTon
Die Blu-ray Disc bietet sowohl in Deutsch als auch Englisch einen DTS-HD Master Audio 5.1-Track, die sich beide nur wenig unterscheiden, dafür aber einen umso besseren Eindruck hinterlassen. Neben allgemein guter Dialog-Verständlichkeit mit ordentlicher Hochtonauflösung bietet der durchaus dialoglastige Film gerade in Action-Sequenzen ordentlichen Sound, der nicht nur die Front-Speaker voll in das Geschehen mit einbezieht sondern auch die Rear-Kanale, aber vor allem auch den Subwoofer in Schwingung versetzt. Besonders gut gelungen ist die Abmischung des zum Teil mit viel Augenzwinkern konzipierten Film-Scores (Stichwort: Pretty Woman) dessen Klänge perfekt im Raum abgebildet werden.
Zitat
Spätestens seit dem TV-Erfolg 'The Walking Dead' haben Untote wieder Hochkonjunktur in der modernen Medienwelt. Egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, das TV-Programm strotzt nur so von Vampiren, Werwölfen, Untoten und Dämonen. Typischerweise geht es dabei - verständlicherweise - eher etwas brachialer zur Sache, sowohl in Sachen Gewalt ('The Walking Dead\) als auch was Sex und Freizügigkeit im Allgemeinen angeht ('True Blood'). Das müssen die Verantwortlichen von 'Warm Bodies' (USA 2013) wohl auch bemerkt haben und versuchten von dort an, eine wilde Mixtur aus Zombie-Movie, Romeo und Julia und Coming-of-Age Drama zu inszenieren. Dass so etwas auch trotz großem Zuschauerpotential qualitativ nicht unbedingt in der Oberliga spielen muss, bewies die Twilight-Reihe jedes Jahr aufs Neue. 'Warm Bodies' hingegen schafft es mit charismatischen Hauptdarstellern sowie einer ordentlichen Prise an Selbstironie, das Ruder in seine Richtung zu reißen und knapp 100 Minuten gute Unterhaltung zu bieten.
Immer wieder punkten die Autoren mit nuanciertem Witz, der nicht immer auf den ersten Blick erkenntlich ist und erst durch einen geschickten Kommentar der Darsteller wirklich offensichtlich wird ("Pretty Woman").

Die niedrige Freigabe ab 12 Jahren verwundert hier jedoch zum Teil etwas. Zwar ist der Gewaltgrad recht gering, dennoch gibt es einige Szenen, wie etwa das (eher unblutige) Abreißen einer gesamten Gesichtshälfte, die für Kinder diesen Alters etwas grenzwertig erscheinen.

Insgesamt ist \'Warm Bodies\' eine gut gelungene Horror-Komödie mit Romantik-Anteilen, die gerade Jugendliche (>12 Jahre) ansprechen sollte, aber Dank des gut platzierten Witzes auch für Fans des Genres im Allgemeinen einen Blick wert ist.

Auf der Haben-Seite verbucht die Blu-ray Disc eine hervorragende Bildqualität sowie ordentlichen DTS-HD Master Audio 5.1 Sound, dessen Surround-Qualitäten in actionreichen Szenen vornehmlich sind. Überrascht war ich vom Ausmaß des Bonusmaterials, das nicht nur eine hohe Gesamtlaufzeit aufweist, sondern auch inhaltlich zu überzeugen weiß.

Subjektive Filmwertung: 7 von 10 Un-Untoten mit komischem Musikgeschmack
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 11.07.2013
Regisseur Jonathan Levine
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch)
EAN 4010324039262
Genre Horror-Komödie
Studio Concorde
Spieldauer 98 Minuten
Bildformat HD (1080p), Widescreen (2,35:1)
Tonformat Deutsch: DTS HD 5.1, Englisch: DTS HD 5.1
Produktionsjahr 2012
Film (Blu-ray)
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9,49
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Buchhändler-Empfehlungen

Ein Scheibchen mehr Hirn, ein Scheibchen mehr Herz und eine ganz große Portion Humor :-)

Stefanie Schmidt, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Wer mal Lust auf eine ganz und gar andere Romantikkomödie hat, der macht garantiert alles richtig, wenn er diese DVD in sein Warenkörbchen oder auf die Kassentheke legt. Mann, hab ich gelacht. Und das, während ich einen Zombiefilm geguckt habe! Folgendes postapokalyptisches Setting: Die Menschheit verschanzt sich (ganz klassisch) vor blutrünstigen, nach Fleisch hungernden Untoten. Denen ist in ihren Enklaven zeitweise enorm langweilig, denn Gefühle (ausser Hunger) und Erinnerungen sind ihnen genauso fremd geworden, wie Schlaf und Träume. Das Dasein unseres neuen Freunds R und seiner "Posse" beschränkt sich also auf das gelegentliche Rumschlurfen, Stöhnen und Seufzen, das man halt so von Zombies kennt. Hier und da ein Happen Menschenfleisch ist schon alles, was Abwechslung ins Dasein bringt. Vor allem Hirn ist super. Denn Hirn lässt die längst erkalteten Gefühle und Erinnerungen wieder aufleben, während man es futtert. Als R und seine Mituntoten mal wieder die Gelegenheit zu einem Festmal bekommen, lässt er sich die Gelegenheit nicht entgehen und verspeist Beine, Bizeps und Brain des jungen Soldaten Perry. Wundervolle Bilder durchfluten daraufhin das innere Auge Rs und der sympathisch selbstironische Zombie entwickelt lang vergessene Gefühle. Vor allem für Perrys Mitstreiterin und Freundin Julie, die sich von jeglichen Fluchtwegen abgeschnitten schon als Nachtisch für R und seine Kumpels sieht. In einem Aufwallen plötzlicher menschlicher Regungen, rettet R Julie und versteckt sie vor der dahinschlurfenden - und schlürfenden Gefahr. Julie, zutiefst geschockt von den Geschehnissen, kann es kaum glauben, dass der wortkarge Untote sie nicht anknabbern will, sondern ihr stattdessen auf unvergleichlich seltsame und doch romantische Art und Weise 80er-Jahre-Hits und Dosenobst serviert. Doch während sich diese ausgesprochen unkonventionelle Liebe anbahnt, drohen Gefahren von allen Seiten... Soviel Witz und Charme und Action solltet ihr euch wirklich unbedingt gönnen! Im englischen Original ist der Film übrigens gleich nochmal so köstlich :-)

Eine Liebesgeschichte, die die Toten auferstehen lässt

Nancy Jarisch, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Eine Zombie-Liebeskomödie: klingt absolut absurd, hat mich aber bestens unterhalten. Nachdem mir der gleichnamige Roman mit seiner ungewöhnlichen Geschichte mit zeitweise überraschend tiefsinnigen Gedankengängen sehr gut gefallen hat, musste ich auch die Verfilmung sehen. Auch hier hat man die Geschichte um Zombie R und Julie, welche allen Unterschieden zum Trotz ihre Gefühle füreinander entdecken und es so schaffen eine dem Untergang geweihten postapokalyptischen Welt zu einem besseren Ort zu machen, sehr gut umgesetzt. Wer fantastische Romanzen mag und mal was anderes als »Twilight« sehen will, sollte sich auf »Warm Bodies« einlassen – auch wenn es absolut absurd klingt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
9
1
2
0
0

unsterblich schööön <3
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015
Bewertet: Medium: DVD

Dieser Film ist perfekt für Fans von Fantasy- und romantischen Geschichten :) Ich besitze die DVD und habe sie auch schon mehrmals gesehen! Die Geschichte von Zombie R und Mensch Julie, die sich kennenlernen und langsam annähern ist wirklich sehr schön und super witzig! Diese Story zeigt, was Liebe aus Menschen (und Zombies ... Dieser Film ist perfekt für Fans von Fantasy- und romantischen Geschichten :) Ich besitze die DVD und habe sie auch schon mehrmals gesehen! Die Geschichte von Zombie R und Mensch Julie, die sich kennenlernen und langsam annähern ist wirklich sehr schön und super witzig! Diese Story zeigt, was Liebe aus Menschen (und Zombies ;)) machen kann! Ein toller Film, den Ich nur empfehlen kann :)

Endlich einmal nette Zombies!
von einer Kundin/einem Kunden am 02.02.2015
Bewertet: Medium: DVD

Amerika ist von Zombies bevölkert, die am liebsten den ganzen Tag Gehirne verköstigen. Der Zombie R. Verspeist eines Tages das Gehirn eines jungen Mannes und sieht seine Erinnerungen. Er verliebt sich daraufhin in dessen Freundin. Das wäre jedoch alles leichter, wenn er kein gehrinfressender Zombie wäre. Ein unterhaltsamer Fi... Amerika ist von Zombies bevölkert, die am liebsten den ganzen Tag Gehirne verköstigen. Der Zombie R. Verspeist eines Tages das Gehirn eines jungen Mannes und sieht seine Erinnerungen. Er verliebt sich daraufhin in dessen Freundin. Das wäre jedoch alles leichter, wenn er kein gehrinfressender Zombie wäre. Ein unterhaltsamer Film, der auch einmal zeigt, dass es in Hollywood auch nette Zombies und nicht nur nette Vampire gibt.

Genial
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 21.10.2014
Bewertet: Medium: DVD

Warum soll es nur "gute Vampire" geben? Dieser Film wird von einem "lieben" Zombi erzählt, der sich in ein Mädchen verliebt und sie auch zum Schluss bekommt. Daumen hoch Empfehlenswert